Beiträge von Ex4mp1e

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    Rematch ist die Innovation, auf die der Markt für Fussball-Spiele gewartet hat, nachdem EA mit FC (ehem. Fifa) den Markt ja quasi in ein Monopol umgewandelt hatte.

    Nicht ohne Grund hat Rematch bei den D.I.C.E.-Awards 2025 den Preis für den besten Sport-Titel abgeräumt.


    Bei Rematch gibt es keine Stars, keine Lootboxen, kein Ultimate Team, und keine Bundesliga. Man hat seinen eigenen Spieler, der exakt die gleichen Stats hat, wie alle anderen Spieler auch.

    Und dann wird Kleinfeld-Fußball mit Bande gezockt - wahlweise 3v3 oder 5v5. Der Clou: Jeder Spieler steuert seine eigene Spielfigur. Man macht daraus also ein team-basiertes Spiel. Verrücktes Konzept für einen Team-Sport, ich weiß. :D


    Das Konzept ist wirklich super und sehr kurzweilig. Es spielt sich auch flüssig und sieht gut aus (die Comic-Grafik muss man halt mögen, oder nicht).

    Leider ist das Game hier und da noch etwas verbuggt, aber der Entwickler released regelmäßig Patches und Updates.


    Letztes Thema: Ingame-Käufe.

    Die gibt es natürlich, aaaber: Aussschließlich kosmetisch. Also alles im grünen Rahmen. ^^

    Ich bin für ein Regierungsverbot für Männer.

    [...]

    Its not all man, but Its always man.

    Von der Leyen und Klöckner enter the room...

    Netter Populismus, aber so leicht ist es dann leider doch nicht. Vielleicht sind doch die Killerspiele Schuld? :unsure:


    Männer legen in der Regel mehr Wert auf den Alpha Status

    In meinem Kopf sehe ich jetzt eine Horde Dudes die oberkörperfrei frühmorgens Baumstämme durch irgendeine nordeuropäische Einöde schleppen und dabei von einem Alpha-Coach angeschrien werden... :D

    Aber zum Thema "Alpha Male":

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    Für sagenumwobene 0,25€ habe ich mir erneut Overwatch gekauft. :D

    Hatte das daaaaamaaaals für den Vollpreis aufm PC gekauft, aber jetzt nochmal für die Playsi. Und das Game ist wieder komplett geil.

    Da der Hype auch wieder real ist und gefühlt jeder wieder OW zockt, haben wir am Samstag auch zügig eine volle 5er-Truppe zusammenstellen können und dann den ganzen Tag Randoms verprügelt. :ugly:

    Zigaretten, die quasi schon immer legal bei uns waren und für die es soweit ich weiß keinen nennenswerten Straßenmarkt gibt

    Jain. Ich kenn das nur so aus den 2000er/2010ern, weil ich keinen regelmäßigen Kontakt mehr mit Rauchern habe, aber damals hab ich es oft mitbekommen, wie Raucher ausschließlich Zigaretten-Packungen mit polnischer oder kyrillischer Schrift hatten.

    Die haben ihre Kippen dann stangenweise günstig von nem Bekannten bekommen, der die ausm Ausland reingeschmuggelt hat. Ging da aber natürlich primär darum die hohen Steuern auf Zigaretten zu umgehen.

    Ich finde es durchaus erstrebenswert, wenn wir es schaffen als Gesellschaft dafür zu sorgen, dass Frauen hier nicht mehr aufpassen müssen als Männer, nur weil sie Frauen sind.

    Ich erwarte jetzt keine handfeste Lösung, aber hast du denn wenigstens eine vage Idee, wie das auch nur annähernd erreicht werden kann?

    Als Individuum kann man natürlich erstmal damit anfangen sein eigenes Handeln zu hinterfragen und zu optimieren. Aber jeder, der das überhaupt in Erwägung zieht, wird vermutlich nicht Teil des Problems sein. Bleibt also der Rest.

    Denn selbstverständlich wäre das was du schreibst erstrebenswert, aber auch nahezu aussichtslos. Daher wäre die einzige Möglichkeit es zumindest ein bisschen in diese Richtung zu schaffen, entsprechende Männer zB konsequent anzuzeigen mit der Aussicht dass die Anzeige auch Konsequenzen für den Täter hat, was eben nur nachträglich geschehen kann.

    Zum einen kann das nur nachträglich geschehen, und zum anderen muss die Anzeige natürlich auch ernst genommen und verfolgt werden. Selbiges trifft natürlich auch auf Meldungen auf Social Media-Plattformen o.ä. zu, um nicht zu weit vom eigentlichen Thread-Thema abzuschweifen.

    Aber wie du schon sagtest, das ist dann am Ende eher Symptom-Bekämpfung und behandelt nicht die Ursache. Dazu habe ich aber leider, wie gesagt, keine gute Idee.

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    Ich hab zwar schon shredders und damit die neuere Version von einem snowboardspiel, aber die Extremsportarten haben es mir angetan

    Mit Abstand das beste Wintersport-Spiel das je released wurde. Mögen die Server noch lange online bleiben - hier hat Ubisoft wirklich einen Diamanten released.


    Hab mir vorgestern Overwatch 2 für sagenhaften 0,25€ gekauft. xD

    Angeblich sollen ja jetzt alle Änderungen zu OW1 wieder rückgängig gemacht werden und sogar die 2 im Namen verschwinden - da dacht ich mir, das kann man dann ja mal wieder ausprobieren. Aber Gott bin ich schlecht geworden. :-D

    Was du bei deinem zurückblickenden Betrachtung des Internets völlig außer acht lässt, sind die Anzahl der Nutzer des Internets 2003 und 2026. [...] Das Internet war noch verhältnismäßig jung, etwas für Nerds und erste Interessierte. [...] Auch gab es noch keine Smartphones die maßgeblich an der Verbreitung beteiligt sind.

    Also waren die Anzahl der Nutzer des Internets und damit auch die Inhalte im Netz viel geringer und damit war auch der Umgang ganz anders, weil es viel weniger Leute gab die rumpöblen konnten oder wollten.

    [...] Ja, früher war alles besser, weil das Internet nicht von so vielen Menschen wie heute benutzt wurde [...]

    Wer war den "Früher" im Internet? Das waren in erste Linie Wissenschaftler, Universitäten und Firmen. Private Anschlüsse waren noch eher selten und noch am Ausbau. Und wenn dann waren es Menschen, die zu Hause ihren ersten Festnetzanschluss für ihren PC hatten. heute kann per Smartphone jedes ohne Probleme ins Netz, egal ob hier in Deutschland der Schüler in der Schule oder der Landwirt in Litauen auf seinem Acker.

    Das war sicherlich nicht deine Intention, aber der Paragraph klingt ein wenig nach "Das Internet ging den Bach runter, als der Pöbel mit dazu kam".
    Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das zwangsläufig das Problem war, oder ob die Enshittification des Internets (und da stimme ich Dennis zu, die existiert definitiv) nicht auf die Profitgier von kapitalistischen Großkonzernen zurückzuführen ist.

    Ja, Social Media ist schlecht. Aber liegt das am Konzept von Social Media, oder liegt es daran, dass die Konzerne hinter den Plattformen mehr Geld an den Nutzern verdienen, wenn sie an ihren Bildschirmen kleben und sich mit anderen Menschen streiten, statt nur kurz in fünf Minuten die neusten Fotos ihrer Freunde zu betrachten?

    Das Internet war auch von Anfang an ein Hort von Verschwörungstheoretikern. Wenn man es genau nimmt, wurde es sogar von Ihnen erschaffen.

    Wobei man sich fairerweise nach den jüngsten Ereignissen nicht zu sehr über Verschwörungstheoretiker lustig machen sollte... :sweatdrop:

    Anfang der 2000er waren Frauen im Internet tatsächlich äußerst Vorsichtig mit dem Austausch und verteilen von Bildern, weil man quasi überall gewarnt wurde, welche Konsequenzen das haben kann. Heute will man diese Konsequenzen nicht mehr wahrnehmen bzw. schiebt die Schuld und die Verantwortung an andere ab.

    Der Punkt wurde ja bereits mehrfach angesprochen, dennoch: Ich denke nicht, dass eine Umgebung erstrebenswert ist, in der Frauen einfach vorsichtig sein müssen, nur weil sie Frauen sind. Das hat auch nicht mit Schuld und Verantwortung abschieben zu tun. Schuld an Belästigung sind in der Regel nicht die Belästigten. Und klar, jeder sollte darüber nachdenken was und wie viel er von sich im Internet preisgibt, aber auch hier: Ich finde es durchaus erstrebenswert, wenn wir es schaffen als Gesellschaft dafür zu sorgen, dass Frauen hier nicht mehr aufpassen müssen als Männer, nur weil sie Frauen sind.

    Drogen (außer Kaffee) sind auch nicht Frei verfügbar weil sie nachweislich Schaden. Dopaminfördernde Benutzungsmuster (Instagram, Tiktok etc) kann man durchaus als eine Art Droge sehen, da sie messbar den Dopaminhaushalt schädigen, mal abgesehen von den psychischen Konsequenzen

    Das finde ich einen guten Punkt. Gerade im Jugendschutz wird Social Media, zumindest in der aktuellen Form, deutlich unterschätzt.
    Die Konzerne hinter Social Media nutzen ja ganz bewusst psychologische Effekte aus, um die Nutzer abhängig zu machen. Die durch Social Media (und Short Form Content) hervorgerufene Dopaminsucht als Droge einzuordnen und hier vergleichbare Jugendschutzmaßnahmen wie bei bspw. Alkohol oder Nikotin einzuführen halte ich definitiv für sinnvoll.

    Und seit wann können Minister eine Hausdurchsuchung anordnen?

    Zumindest munkelt man, dass Innensenatoren dazu in der Lage sind. Sollten Minister nicht noch weitreichendere Möglichkeiten als 1 Pimmel haben?

    als auch durch rechtsextreme Islamisten

    Das erste Mal, dass ich von "rechtsextremen" Islamisten lese... :eo-really:

    Naja, klassische Neonazis und extremistische Islamisten haben durchaus diverse Überschneidungen. In manchen Regionen Deutschlands gibt es sogar Allianzen zwischen beiden Gruppen.


    Und wenn man ehrlich ist: Hass gegen andere Bevölkerungsgruppen; Hass und Gewalt aufgrund von Herkunft, sexueller Orientierung oder Religion; konservative Frauen- und Familienbilder; ... sofern man weiterhin an der rechts/links-Begrifflichkeit festhalten möchte, dann sind Islamisten definitiv rechtsextrem, und nicht linksextrem oder irgendwo in der Mitte anzusiedeln. 😅

    [...]

    Wie Incubusbereits sagte, und da stimme ich zu - "links" und "rechts" sind Begriffe, die mittlerweile überholt sein sollten. Die schleppen wir seit der französischen Revolution mit uns rum, weil die Leute da halt grade so saßen. Wow.
    Ich glaube, dass es da wirklich Zeit für neue Einteilungen wird. Vielleicht basierend auf dem jeweiligen Feindbild? Also menschenfeindlich, systemfeindlich, kapitalismusfeindlich, demokratiefeindlich, andersgläubigfeindlich, bla bla? Keine Ahnung, da müssten klügere Köpfe ihren Gehirnschmalz investieren. Aber grundsätzlich denke ich auch, dass das System links/rechts nicht mehr zeitgemäß ist.

    Das ist nicht böse gemeint, aber die Bibel wird auch nicht neu erfunden nur weil sie ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Ein möglicher Kompromiss könnte jedoch sein, dass man sich zum Beispiel bei Begriffen wie Systemfeind oder Andersgläubigfeindlich entscheiden kann ob man eben entweder diese Wörter verwenden möchte oder nostalgische Klassiker wie Kollaborateur beziehungsweise Ketzer anwenden mag.

    Die Bibel wird zwar nicht neu erfunden, aber sie ist auch für deutlich weniger Menschen relevant, als sie es noch vor 1000 Jahren war. Also eigentlich stützt dein Beispiel meine Argumentation? :P

    Ansonsten ist ein beispielhaftes Problem mit der Unterteilung in links und rechts eines, das Nefarious Maniacschon angesprochen hatte (wenn ich ihn da richtig verstanden hatte): Gewalt gegen Juden oder LGBTQ-Personen erfolgt sowohl durch Rechtsextreme Nationalisten, als auch durch rechtsextreme Islamisten. Trotzdem ist es schwierig beide Strömungen hierfür einfach als rechtsextrem zusammenzufassen, da mindestens mal eine der beiden Strömungen der anderen gegenüber ebenfalls nicht wohlwollend gesinnt ist. Somit kommt man dann bspw. zu dem von Nefarious angesprochenen Beispiel, dass man X Straftaten gegen Juden durch rechts in der Statistik hat, aber diese Statistik dann komplett unbrauchbar ist, um bspw. daraus auf Ausländerhass zu schließen.

    Vielleicht gibt es da aber auch sinnvollere Lösungsansätze als die klassische links/rechts-Definition komplett aufzulösen, aber ich habe zumindest das Gefühl, dass die eben die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Lager nicht mehr eindeutig abbilden kann.

    Am Ende des Tages steht auf der einen Seite das Individuum, und auf der anderen Seite die Gesellschaft als gesamtes.

    Und irgendwo dazwischen muss man dann halt verschiedene Individuen basierend auf entsprechend gewählten Gemeinsamkeiten zusammenfassen, wenn man über gewisse Themen in einem größeren Maßstab sprechen möchte.

    Klar, "links" und "rechts" ist sehr groß, und auch bei "linksextrem" und "rechtsextrem" hat man immer noch eine Menge Unterschiede zwischen den verschiedenen Individuen; aber wenn man dann irgendwann anfängt diese Gruppen wieder und wieder zu unterteilen kommt man am Ende doch wieder bei der einzelnen Person raus. Das ist für Grundsatzdiskussionen nicht hilfreich imo.

    Die Frage ist am Ende also, welche Einteilung man wählen und nach welchen Kriterien man unterteilen möchte.

    Wie Incubusbereits sagte, und da stimme ich zu - "links" und "rechts" sind Begriffe, die mittlerweile überholt sein sollten. Die schleppen wir seit der französischen Revolution mit uns rum, weil die Leute da halt grade so saßen. Wow.
    Ich glaube, dass es da wirklich Zeit für neue Einteilungen wird. Vielleicht basierend auf dem jeweiligen Feindbild? Also menschenfeindlich, systemfeindlich, kapitalismusfeindlich, demokratiefeindlich, andersgläubigfeindlich, bla bla? Keine Ahnung, da müssten klügere Köpfe ihren Gehirnschmalz investieren. Aber grundsätzlich denke ich auch, dass das System links/rechts nicht mehr zeitgemäß ist.

    Guten Abend,

    ich wollte mal fragen ob jemand neben Hearthstone gleichwertige Spiele kennt, die ebenfalls so ein Gameplay oder sehr ähnliches aufweisen?

    Thanks for help :D

    Am ehesten vom Gameplay kommt vermutlich das neue League of Legends-TCG "Riftbound" ran, das hat aber, so weit ich weiß, noch keinen offiziellen Online-Client. Es gibt aber einen inoffiziellen der in Gesprächen mit Riot steht um ne Erlaubnis zu bekommen.

    Sowohl Yu-Gi-Oh! (egal ob Master Duel oder Duel Links) und Magic teh Gathering (Arena) spielen sich schon deutlich anders. Klar, es sind TCGs, aber das war es dann auch. Wenns allgemein um TCGs am Handy geht, dann würd ich sonst noch das Pokemon TCG Pocket in den Ring werfen. Aber wie gesagt, vom Gameplay sind die alle schon ziemlich anders. Magic kommt vermutlich noch am nähesten ran, da Hearthstone sich (wie alle TCGs) natürlich auch an Magic orientiert hat.