Beiträge von Ex4mp1e

    Und wenn manche hier der Ansicht sind, wie es an mancher Stelle benannt wurde, die Neonazis von heute seien eh nur stumpfsinnige, immer besoffene Glatzen, die Ausländer jagen, dann gute Nacht Marie!

    Falls das auf mich bezogen war: Nein, mir ist klar, dass das heutzutage nicht mehr anwendbar ist.
    Gerade die Führungsriege, die das ganze Pack unter einem Banner vereint, ist meistens gar nicht so blöde.
    Und der modische Trend geht ja auch teilweise weg von Glatze, Springerstiefeln und Bomberjacke.

    Also die Flagge vom Deutschen Kaiserreich?Das klingt für mich eher nach diesen Reichsbürgerbewegungsdeppen, die denken dass Deutschland kein eigener Staat ist.

    Why not both? Aber nein, die Jungs, die da wohnen, sind größtenteils in ner Partei aktiv. Denke, das würde man als Reichsbürger eher nicht machen.

    wer hat es noch gewusst? Wieder keiner! :D

    Oh, diese Referenz habe ich bekommen! :D

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    Genau das denke ich nämlich auch. Habe irgendwo mal gelesen das der Autor George R. R. Martin kein Freund von Happy Endings ist. Ich persönlich könnte mir sogar gut vorstellen, dass alle Menschen von den Untoten getötet werden und sich zu ihresgleichen verwandeln. Die andere Variante wäre dann ein Zusammenschluss von Daenerys, John und Tyrion auf den Drachen, wobei es so oder so unfassbar viele tote geben wird. Und da denke ich kommt Samwell Tarly in's Spiel.

    Spoiler anzeigen

    Jo, alle sterben, und Samwell wird glücklich und zufrieden der Herrscher über alle sieben Königslande.
    ...Naja, und dann stirbt er an ner Krankheit oder so, weil Happy End uncool ist. xD

    Spoiler anzeigen


    0:39 - 0:51 ca.
    :D :D :D

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    Der Mensch neigt zur Angst vor dem Unbekannten. Liegt in unseren Genen, das ist natürlich. Niemand weiß gewiss, was nach dem Tod kommt. Es gibt viele, die beharrlich bei ihrer Meinung bleiben, bspw. Himmel und Hölle. Aber wer weiß, ob das wirklich existiert. Gewiss gibt es viele, die von einer Nahtoderfahrung erzählen, dass dort alles hell und warm war. Ein Klient von mir ist ein Dialysepatient, hat bereits im jungem Alter eine Nahtoderfahrung gehabt. Er erlebte das "Paradies" als dunkel und kalt.
    Zurück zu dem Angst vor dem Tod.
    Ich persönlich habe auch keine Angst vor dem Tod. Nur vor der Todesursache. Niemand möchte qualvoll sterben, und da finde ich diese Angst begründet. Wenn man jedoch sagt, man hat Angst vor dem Tod, weil man seine Liebsten nicht in Trauer versetzen will, dann ist es okay.

    Hm, bei mir ist das anders. Ich habe keine Angst vor dem Tod, weil man nicht weiß, was danach geschieht.
    Eher im Gegenteil, ich bin schon mega gespannt, und würde am Liebsten direkt "lossterben" um es raus zu finden, aber das wäre halt nen bisschen doof, weil wenn sich das nicht lohnt, und nach dem Tod nichts kommt (oder irgendwas, was beschissener als das Leben ist), dann hätte man halt mega viel Leben verschwendet.
    Allgemein ist das Leben halt erst mal das beste was man kriegen kann, da es ja ungewiss ist, ob was nach dem Tod kommt.
    Ich glaube persönlich auch nicht, dass danach was kommt, kann mir aber irgendwie auch schlecht vorstellen, dass da nichts mehr ist. Man kann sich seine eigene Nichtexistenz ja nicht vorstellen, auch wenn diese vor der Geburt ja auch war... Also, wie gesagt, bin mega gespannt. xD

    Einfach mit der Erwartung an die Sache rangehen, dass man selber die Person ist, die nichts oder Mist bekommt.
    Im schlimmsten Fall hat man damit gerechnet, und im Besten Fall freut man sich umso mehr. (So mach ich das immer... :D)

    Ansonsten, nächstes Jahr einfach Schrottwichteln? Da wird doch echt keiner enttäuscht, weil man Müll los wird, Müll wieder bekommt, und im besten Fall freut sich sogar noch jemand über meinen Müll. xD
    Letztes Jahr hab ich sogar mit meiner Familie unterm Weihnachtsbaum geschrottwichtelt, und wir haben den Müll aber genau so eingepackt wie normale Geschenke, also wusste keiner auf Anhieb, was der Müll ist, und musste sich also nachm Auspacken erst mal höflich dafür bedanken und drüber freuen, bis er/sie alle Geschenke ausgepackt hatte und die Katze ausm Sack war. Fand ich ja meeega witzig. :xd:


    Achso, und ist 10 Tagen ist Weihnachten, bis dahin habt ihr noch Zeit euren Beef hier zu klären, danach will ich aber eine Woche vor Weihnachten keinen Stress mehr sehen, sonst ruf ich den Weihnachtsmann an, und dann gibts keine Geschenke! :P

    Okay, also ich hab jetzt einfach mal alle Beiträge überflogen (boah, das war echt viel), und werd jetzt eher grob auf die verschiedenen Punkte eingehen, ohne da explizite Zitate zu verwenden.
    @Caldaria, danke für das Kompliment, ob ich dich enttäusche oder nicht, wird man sehen.
    (Könnte vielleicht alles etwas chaotisch argumentiert sein, da ich einfach mal so das alles runter schreibe. Bitte das zu entschuldigen... :D)


    Also die Kernthese, um die sich die Diskussion ja mittlerweile dreht, ist, sowie ich das jetzt sehe, "kann/darf man rechten und linken Extremismus gleichstellen", right?
    Dazu würde ich als erstes einmal ganz kurz einen kleinen Ausschnitt von Marc-Uwe Klings Känguru-Chroniken verlinken: YouTube

    Aber um das ganze dann noch mal etwas differenzierter aufzufassen:
    Klar, auf beiden Seiten gibt es am äußeren Rand Leute, die es übertreiben. Selbst ich, der sich als Antifa bezeichnen würde, findet manche Aktionen anderer Antifas lächerlich oder übertrieben.
    Aber das Ding ist doch, das unnötigste und dümmste, was ich bisher in 2016 von linken Extremisten mitbekommen habe, waren vielleicht mal Prügeleien auf Demos mit den Cops, oder Einbrüche in Naziwohnungen. Also zu den Auseinandersetzungen mit der Polizei will ich mich nicht wertend äußern, da man da nie sagen kann, von wem die Gewalt/Provokation als Erstes kam, aber so Aktionen wie das mit der Wohnung würde ich auf jeden Fall hart verurteilen. Aber spontan fallen mir da jetzt auch keinen "schlimmeren" Aktionen ein, die von linken Extremisten in 2016 begangen wurden.
    Vielleicht sehe ich das aber auch zu sehr durch die rote Brille.

    Kommen wir nun zur rechten Seite. Da muss ich nicht lange googlen um Morde, Brandstiftungen an Wohngebäuden, Angriffe auf Polizisten, usw. zu finden.
    Oder auch erst vorige Woche, ein rechter Mob jagt einen Asylbewerber durch eine thüringische Kleinstadt. Ohne da jetzt mit Whataboutism die Taten der Linken zu rechtfertigen, aber im direkten Vergleich ist das für mich 'Tanken und abhauen ohne zu bezahlen' vs. 'Bewaffneter Raubüberfall mit Geiselnahme'.
    Beides kein Kavaliersdelikt, aber deutlich unterschiedliche Schwere der Taten.


    Und wo wir schon mal beim Whataboutism sind, schauen wir uns doch mal die Argumentationsstrategien an, mit denen die verschiedenen Lager ihre politisch motivierten Straftaten versuchen zu rechtfertigen.
    Rechte Rhetorik verwendet da nämlich meistens Whataboutism, um anhand linker Aktionen von ihren eigenen abzulenken:
    "Ey, ihr habt da Scheisse gebaut, das war echt nicht cool." - "Ja, aber die Linken haben das und das gemacht!!! Die sind auch schlimm!" - "Ehm, ja, aber darum geht es gerade nicht?"

    Im Gegenzug dazu rechtfertigen natürlich auch Linke immer wieder ihre Taten mit denen der Rechten, wobei da eher die "Actio und Reactio"-Argumentation verwendet wird.
    "Jaaa, klar haben wir auf der Demo Mülltonnen und Autos angezündet, aber wenn die Rechten gar nicht erst aufmarschiert wären, dann hätten wir auch nicht blockieren müssen!!!"

    Auf den ersten Blick wirkt das erst mal ähnlich, beide Rhetoriken binden die Aktionen des anderen politischen Lagers in die Argumentation mit ein.
    Aber auf den zweiten Blick sind sie eben nicht ganz so ähnlich, denn bei "Actio und Reactio" basiert eben die Reaktion (der Linken) wirklich auf der Aktion (der Rechten).
    (Ob die Aktion nun die Reaktion rechtfertigt, das ist wiederum eine andere Frage.)
    Beim "Whataboutism" hingegen wird versucht die eigene Scheisse die man (die Rechten) gebaut hat zu rechtfertigen, indem man argumentiert, irgendjemand anderes (die Linken) hätten ja auch Scheisse gebaut, obwohl die Scheisse der anderen überhaupt nichts mit der eigenen Scheisse zu tun hat.
    Und da ich ein Freund der Metaphern bin, das ganze mal auf einen Kindergarten projeziert:
    "Actio & Reactio": "Aber Paul hat angefangen! Wenn der mir mein Spielzeug nicht geklaut hätte, dann hätte ich ihn auch nicht gehauen!"
    "Whataboutism": *Tim hat Jonas Sand ins Gesicht geschmissen* - "Ja aber Tom hat gestern Paul gehauen! Das war viel gemeiner und schlimmer als Sand ins Gesicht werfen!"


    Ein weiterer Punkt war: "Nicht jeder, der rechte Ansichten hat, ist gleich ein Nazi!"
    Das stimmt. Wenn ein radikaler Muslim ein konservatives Frauenbild verteidigt, dann ist das rechts, macht ihn aber nicht zum Nazi.
    Wenn aber die AfD nach dem Schema argumentiert "Deutsche zuerst, Ausländer raus, etc.", dann erinnert mich das doch stark an eine gewisse Arbeiterpartei, die den Begriff des Nationalsozialismus geprägt hatte. Und dann muss man sich als AfD-Wähler diese Begrifflichkeit eben gefallen lassen, mMn.

    Und das Ding ist ja nicht, dass gleich jeder, der die aktuellen Flüchtlingsgesetze kritisiert ein Nazi ist.
    Es kommt nur auf die Art der Kritik an. Wenn man konkrete Punkte kritisiert und Verbesserungsvorschläge hat, dann ist das konstruktive Kritik und nicht ausländerfeindlich.
    Wenn man mit 1,2 Promille beim Stammtisch rumgröhlt, dass "das ganze Pack hier reinkommt, unsere Frauen vergewaltigt und unsere Jobs klaut!!!11elf", dann ist das keine konstruktive Kritik und ausländerfeindlich.
    Erstere Person würde von manchen Antifa-Hardlinern bestimmt trotzdem als Nazi bezeichnet werden, mMn aber dann zu unrecht. Zweitere Person aber vollkommen zurecht.

    Diesem Kommentar entnehme ich jetzt einfach das du viel zu jung bist wenn nicht physisch dann halt emotional, und/oder dich noch nicht mit dem Thema Sterben auseinander Gesetz hast .

    Hm, muss ihm da aber zumindest ansatzweise zustimmen...
    Ich denke, wenn ich mich echt dazu entschieden habe, dass ich fertig mit der Welt bin, also mit dem Leben abgeschlossen habe und jetzt eigentlich nur noch möglichst zeitnah abtreten möchte, ich glaube dann wäre es mir scheißegal, wo das passiert.
    Das ist aber auch von Person zu Person unterschiedlich, nehme ich an.
    Es gibt Leute, die planen schon vor ihrem Tod ihre Beerdigung bis ins kleinste Detail, und dann gibts Leute wie z.B. meine Vater, der würde noch mal von den Toten auferstehen und mir den Kopf abreißen, wenn ich für seine Beerdigung Kohle verschwenden würde. xD

    @Kuchenblech bei mir wurde damals aber ein Behindertengrad von 50 % festgestellt aufgrund des ADHS.

    Dann kannst du dir nur wegen ADHS nen Schwerbehindertenschein ausstellen lassen? o.O
    Da (meistens) ADHS nicht wirklich schlimm ist (im Vergleich zu anderen Erkrankungen/Beeinträchtigungen): Gut für dich, du kannst alle "Vorteile" eines Schwerbehindertenausweis nutzen, ohne dafür die Nachteile einer schwerwiegenden Behinderung in Kauf zu nehmen.

    Hm, also habe relativ selten Kontakt mit behinderten Menschen.
    Allerdings haben Kumpels von mir nen Dude mit nur einem Bein im Bekanntenkreis, aber den behandeln wir nicht besonders oder so.
    Er hat halt nur ein Bein, ist halt so. Er hat trotzdem schon mal nen bisschen Parkour ausprobiert, und hat mir sogar, als ich mir mal mein Bein hart gefickt habe, seine Krücken gegeben, weil er meinte, er könne besser auf einem Bein laufen als ich... XD

    Und joar dann hab ich mal nen paar Mal mit nen paar Leuten das Star Wars Tabletop gezockt, da war halt auch einer dabei der im Rollstuhl saß, und er meinte, dass er es anfangs scheisse fand, aber mittlerweile super. Immerhin habe er immer nen Sitzplatz, und wenn er feiern geht, passiere es wohl häufig, dass Leute ihn aus Versehen anrempeln, sich dann mega schuldig fühlen, und er sich von denen dann erst mal nen Drink ausgeben lassen kann. Gewusst wie. :DD


    Also soweit zu körperichen Einschränkungen, da sehe ich kein wirkliches Problem oder einen Grund zur Sonderbehandlung (höchstens vielleicht bei Blinden oder Taubstummen, die können ja eher weniger mit Handzeichen oder Gesprächen anfangen... ^^')


    Mit Leuten, die eine geistige Behinderung haben, hatte ich bisher noch nicht wirklich zu tun, kann mir aber vorstellen, dass es da schwieriger ist, sie wie jeden anderen auch zu behandeln, da sie (je nach Schwere der Behinderung" vermutlich besondere Unterstützung brauchen. Aber wie gesagt, bin da nicht bewandert und hab auch keine Ahnung.

    Denn ich persönlich sehe ständig diese "Leute werden vorschnell als Nazi bezeichnet"-Behauptungen von rechten Spinnern, aber nirgendwo Kommentare, wo jemand auch tatsächlich als Nazi bezeichnet wird... außer natürlich wenn dieselben rechten Spinner sogleich dazu übergehen selbst alle Andersdenkenden als "Nazi" zu bezeichnen -.-


    Ein Dialog, wie man ihn in jeder YouTube-Kommentarspalte zu einem politischen Video finden kann:
    Person A hetzt gegen Flüchtlinge.
    Person B weist ihn darauf hin, dass seine Fakten falsch sind.
    Person A "mimimi Nazikeule mimimi"
    Person B "Ich habe das Wort Nazi nicht benutzt, das warst du?!"
    Person A "mimimimi linksgrün-versiffter Gutmensch!!!1!elf"

    DEIN PERSÖNLICHKEITSTYP IST:
    “LOGIKER”
    (INTP-T)

    VERSTAND: 25% Extravertiert - Introvertiert 75%

    ENERGIE: 67% Intuitiv - Realistisch 33%

    NATUR: 52% Logik-fokussiert - Prinzipien-fokussiert 48%

    TAKTIKEN: 14% Planend - Suchend 86%

    IDENTITÄT: 30% Durchsetzungsfähig - Vorsichtig 70%