Beiträge von Akihito

    Benjiro Misaki

    "Hm.. Taccos, Burrito oder eine richtig leckere Pizza, darauf hätte ich jetzt echt lust, wie ist es mit dir?" entgegnet mir Jun auf meine Frage. Ich muss leicht schmunzeln. [Pizza, wie süß. Das passt zu ihr.]


    Mit Jun alleine in diesem leeren Haus zu sein entspannt mich ein wenig. Obwohl ich nach wie vor die Sorge um die anderen im Kopf habe, überwiegt gerade das Gefühl aus dem Auto rauszusein und mich frei bewegen zu können.

    Noch bevor ich auf Juns Frage antworten kann steigt mir ein beißender Geruch in die Nase. [Das riecht fast wie Zombie.] Ich dreh mich zur Seite und sehe gerade noch wie Jun den Kühlschrank wieder zuschlägt und aus der Küche flüchtet.

    Ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, als sie sich entschuldigt. "Nicht so schlimm." antworte ich ihr und zieh mir meinen Pullover über die Nase. Ich drehe mich zur Küchenzeile und öffne eine Tür nach den anderen. [Geschirr, Töpfe, Gläser.... Etwas muss es doch geben...]

    Während ich suche, wende ich mich kurz zu Jun und ziehe meinen Pullover runter. "Ich hab Lust auf Mitarashi-Dango oder einfach Mochi. Es ist nichts besonderes, aber die wären toll." antworte ich ihr auf ihre Frage. Ich schiebe meine Pullover wieder nach oben über die Nase und öffne den nächsten Schrank. [Das ist zwar nicht das, was ich erhofft hatte zu finden und wirklich hilfreich ist es auch nicht. Aber besser als nichts.] Ich greif nach der Tüte, die sich darin befindet und drehe mich zu Jun um. "Keks?" frage ich sie dann und halte ihr die Tüte Sesam-Sables mit einem kurzen Lächeln entgegen.

    Hiko Namuri

    "Ist kämpfen nicht schon genug Sport?" merke ich an und erwarte darauf keine Antwort, während Shuusei und ich die Plätze tauschen.

    "Ich? Sport? Naja, ab und an habe ich mit Freunden im Sommer Volleyball gespielt. Aber ich war in keinem Sportclub oder so."

    Ich schaue wieder zu Takeru rüber. "Siehst Du was?" frage ich in seine Richtung

    Hiko Namuri

    Takeru merkt an, dass er nichts gehört hat und begibt sich direkt auf den Weg um nachzuschauen. [Wohl doch Wunschdenken.] Ich schau ihm nach und merke währenddessen langsam meine Schulter. "Hey Shuusei, können wir mal Plätze tauschen? So langsam drück meine Schulter." merke ich an, während ich Takeru weiter hinterher schaue. "Das soll nicht heißen, dass Du schwer bist, aber so auf Dauer." füge ich mit einem kleinen Grinsen hinzu.

    Hiko Namuri

    Takeru grinst und ich muss schmunzeln.

    [Zeigen was er kann, das passt zu ihm.]

    Vorsichtig steige ich über einen Ast um nicht zu stolpern.

    Shuusei antwortet, dass er im Kendo-Club war. "Schwertkampf also? Ja, an soetwas in der Art habe ich gedacht. Lag ich gar nicht so falsch." Ich freue mich ein wenig und möchte dann auf Takerus Frage eingehen, als Shuusei plötzlich stehen bleibt. Ich erschrecke mich leicht und schaue ihn verwundert an.

    Als er dann ein Rauschen erwähnt, bin ich fast ein bisschen enttäuscht, dass unser Gespräch unterbrochen wird. Während ich in die Richtung schaue, horche ich ganz genau hin. "Also nach einem Zombie klingt das nicht. Könnte vielleicht auch ein Bach sein." antworte ich und habe dabei eher das Gefühl es sei Wunschdenken, als Realität.

    Hiko Namuri

    Auf meine Frage hin, antworten beide, dass sie weder befreundet waren, noch viel miteinander gemacht hatten.

    Takerus Antwort wundert mich noch mehr als die von Shuusei

    Ich frage mich für einen Moment, warum das wohl so wahr. Auf mich machen sowohl Takeru, als auch Shuusei eine recht umgänglichen Eindruck.

    Beiden scheint meine Frage jedoch Unbehangen zu bereiten und Shuusei längt mit seiner Frage nach Wasser ab.

    "Nein, Shuusei, habe ich nicht. Sonst hätte ich schon was gesagt." antworte ich mit einem Augenzwinkern.


    "Mh, okay." Ich schweige für einen Moment und denke darüber nach, ob ich bei Shuusei nocheinmal nachhake, entscheide mich dann aber dagegen. "Dann erzählt doch mal, was ihr in Eurer Freizeit so gemacht habt. Sport vielleicht? Kampfsport wäre möglich. Ihr seht beide recht sportlich aus, wenn ich das sagen darf und kämpfen könnt ihr auch. " Obwohl es mir doch unangenehm ist wieder etwas zu fragen, versuche ich ein wenig zu lächeln.

    Schweigend neben beiden herzulaufen wäre mir noch unangenehme als meine blöde Fragerei.

    Hiko Namuri

    Sowohl Shuusei, als auch Takeru geben mir keine Antwort, die ich auf meine Frage hören wollte.

    Ich seufzte kurz und schau dann einen nach dem anderen an. "Okay, dann suchen wir nicht nur Wasser und einen Schlafplatz, sondern auch eine Möglichkeit unsere Handys zu laden. Mein Akku ist schon länger platt."

    Erneut schaue ich mich um, aber nach wie vor weit und breit nur Bäume. Schweigend laufen wir nebeneinander her und ich bekomme wieder Bilder vor meine Augen, die ich nicht sehen will.

    "Sagt mal, ihr seid Klassenkameraden, habe ich zumindest mitbekommen. Kennt ihr Euch gut? Wart ihr vorher befreundet?" frage ich dann beide um das Schweigen zu unterbrechen. "Ihr müsst mir nicht antworten und nehmt es mir nicht übel, wenn ich einfach frage, aber..." Ich mache eine kurze Pause bevor ich weiter spreche. "Naja, also ich finde es ein bisschen beängstigend, wenn wir einfach schweigend nebeneinander herlaufen." Ich schauen leicht verlegen zur Seite, wende mich dann aber ein wenig Erwartungsvoll an beide zurück.

    Benjiro Misaki

    Jun merkt an, dass wir eine Garten anbauen sollten, wenn wir einen Platz für uns gefunden haben. Ich kann nicht anders als zu lächeln, obwohl es mich gleichzeitig auch etwas traurig stimmt. [Es wäre schön, wenn so etwas möglich wäre...]

    Sie bleibt dicht bei mir, während wir ins Haus gehen. "Ich denke, Du hast Recht. An diesem Ort ist schon lange keiner mehr gewesen. Ich trete durch die Eingangstür und wie ich es nicht anders erwartet hatte, bietet sich mir ein Bild des Grauens. Viele Möbel liegen umgeworfen oder zerstört auf dem Boden. Blutflecken an den Wänden und auch sonst überall spiegeln die gleichen Bilder wieder, die wir schon so oft gesehen haben. [Das wird sich wohl nie wieder ändern...]

    Ich horche ins Haus hinein um zu erkennen, ob ich Zombies höre. "Scheint leer zu sein." sage ich und gehe ein paar Schritte weiter. Durch die Tür Rechts von uns kann ich einen Herd erkennen. "Lass uns mal da schauen. Das scheint die Küche gewesen zu sein." sage ich zu Jun und deute auf die offene Tür. "Vielleicht gibt es dort auch eine Speisekammer oder ähnliches." Die Stille des Hauses bereitet mir Unbehagen. Nicht schlimmer als es derzeit fast immer ist, aber ich muss direkt an die anderen und die Situation in dem anderen Haus denken. [Wie es den anderen wohl geht?.... Haben sie es aus dem Haus geschafft?... Wie finden wir sie wieder, wenn wir sie nicht erreichen?...] Ich spüre, wie ich nervös werde und versuche mich abzulenken. "Sag mal, falls wir gleich etwas finden sollten, was würdest Du Dir wünschen, was es ist?" frage ich Jun, während wir durch die Tür zur Küche gehen.

    Hiko Namuri

    Shuusei entschuldigt sich bei mir und bricht den Versuch sich zu erklären dann jedoch ab. Ich nicke nur und hören dem Gespräch der beiden zu, während ich auf die Antwort von Takeru warte. [Er hat wohl Recht, wer weiß wo sich diese Typen überall rumtreiben.] Takeru lächelt ein wenig und sagt mir zu, mir weiter zu helfen. "Danke schön." antworte ich erleichtert, dass er meine Bitte nicht abgelehnt hat und nicke dann.

    Der Begriff Schwerverletzter lässt mich kurz kichern. "Du siehst viel schlimmer aus." sage ich mit einem leichten Lächeln, während er zu Shuusei geht um ihm aufzuhelfen.

    Ich laufe zu beiden rüber und greife Shuusei dann unter einen Arm um diesen auf meine Schulter zu legen. "Lass mich ihm helfen." sage ich zu Takeru. "Falls uns jemand angreift, kannst Du uns besser verteidigen als ich."

    Ich dreh mich in die Richtung in die Takeru vorher gedeutet hatte und laufe hinter ihm her.

    Immer wieder schaue ich von links nach rechts, ob ich irgendwo einen Bach oder etwas ähnliches entdecken kann. Bisher leider ohne Erfolg. [Hoffentlich finden wir etwas bevor es dunkel wird.]

    Während mir laufen, muss ich dann doch wieder an die anderen denken. "Hat einer von Euch ein funktionierendes Handy? Meins ist platt, aber ich würde gern versuchen die anderen mal anzurufen. Du meintest doch Sakura Handy zu Benjiro, oder nicht?" Ich drehe meinen Kopf zu Shuusei und schaue ihn fragend an

    Hiko Namuri

    Ich höre Takeru zu und nicke nur stumm.

    Der Stofffetzen an meiner Wange verhindert, dass mir die Tränen weiter über mein Gesicht laufen. Es beruhigt mich ein wenig, dennoch bleibe ich einfach sitzen und nehme den fetzen entgegen, als er ihn mir reicht.

    Nach Takerus Frage, schaue ich zu Shuusei rüber. Seine ersten Worte kann ich nur erahnen. [Was hat er gerade gesagt?]

    Ich höre seine Wort und weiß, dass er wohl Recht hat, aber im Grunde will ich sie nicht hören. Sein Versuch zu lächeln macht es nicht besser.

    Nahezu im selben Augenblick, nachdem er seinen letzten Satz beendet hat, steck er mir die Zunge raus und wendet sich an Takeru.

    [Was soll das denn? Lustig finde ich das nicht.]
    Ich wische mir mit meinem Ärmel die Tränen aus dem Gesicht und wende mich dann an Takeru.

    "Ich weiß es nicht, ob ich helfen kann. Ich kann es nur versuchen." sage ich leise, bevor ich mir aus den Stofffetzen einen paar lange Stücke zusammensuche.

    Ich gehe zu Shuusei rüber, hocke mich hin und schaue mir seinen Knöchel ein wenig an. "Wenn wir den stramm verbinden, sollte es besser gehen. So schlimm sieht es nicht aus. Es noch nicht wirklich dick." Ich wickel den langen Stoff so fest ich kann um seinen Fuß zu stabilisieren.

    Als ich fertig bin, mache ich einen Knoten und stehe dann wieder auf. Während ich Shuusei den Knöchel verbinde, fange ich mich langsam wieder, schiebe die Geschehnisse in den Hintergrund. und mir werden die Wort von Shuusei und Takeru bewusst.

    [Takeru hat Recht. Einen Ort zum Schlafen und Wasser brauchen wir jetzt wohl am ehesten.]

    Ich gehe ein paar Schritte von beiden weg, bevor ich mich wieder zu ihnen umdrehe.

    Zuerst wende ich mich an Shuusei. "Du kennst mich doch noch gar nicht wirklich. Sag nicht soetwas, wenn Du es nicht so meinst. Du würdest anders reden, wenn Benjiro oder Jun noch im Haus gewesen wären. Es gibt nichts, was heute hätte lustig sein können. Bitte versuch es nicht." sage ich sehr ernst, aber ruhig und leise.

    Dann wende ich mich an Takeru. "Ich denke, du hast Recht. Wir sollten uns einen Schlafplatz suchen und Wasser wäre gut. In welche Richtung gehen wir? Frage ich und schaue mich einmal um. Um uns herum nichts als Bäume und Gestrüpp. [Wie sollen wir denn da den richtige Weg finden?]

    Weil ich nicht zugeben will, dass ich langsam wieder Angst bekomme, stelle ich mich gerade hin und dreh mich zurück zu Takeru. "Bevor wir weiter gehen. Zeigst Du mir weiter wie man kämpft, Takeru, oder nicht?" Ich versuche so stark wie möglich rüber zu kommen um von meiner Angst abzulenken. Obwohl meine Augen "Bitte hilf mir einfach" sagen, versuche ich es mir nicht anmerken zu lassen.

    Hiko Namuri

    Ich komm gar nicht so schnell mit, wie Schüsse fallen und Zombies das Haus betreten. Im einen Augenblick ist Takeru tot und dann doch wieder nicht. Vor meinen Augen überschlagen sich die Ereignisse und ich reagiere einfach nur noch.


    Während wir in den angrenzenden Wald flüchten, stützen wir Shuusei, der sich scheinbar am Knöchel verletzt hat.

    Nach einer Weile schlägt Takeru vor uns auszuruhen.

    Ich lasse Shuusei vorsichtig los und setz mich an einen Baum.

    Vor meinen Augen läuft das Erlebte noch einmal langsam ab. (Sakura, Karma, Jun und Benjiro sind weg und die anderen? Sind sie alle tot?)

    Ich vergrabe mein Gesicht in meinen Händen. So langsam wird mir wirklich bewusst, was gerade passiert war.

    "Alles gut bei Dir?" fragt Takeru mich und ich schaue zu ihm rüber. Seine Haare sind blutverschmiert, ebenso wie sein Gesicht. Ich schaue kurz zu Shuusei rüber, der nicht viel besser aussieht.

    Ich stehe auf, ziehe meine dünne Jacke aus und steche mit meinem Messer ein Loch hinein um diese dann auseinander zu reißen. Mit den Fetzen gehe ich zu Takeru rüber.

    Ein Stück rolle ich zusammen und lege es in seinen Schoß. "Für Deinen Kopf" sage ich leise, als mir die Tränen in die Augen steigen.

    Ich dreh mich um und schaue zwischen den Bäumen hindurch, während ich versuche meine Tränen zu unterdrücken.

    "Eigentlich sollte ich sauer auf Dich sein. Du hättest es mehr als nur verdient. Aber... aber anstelle dessen mach ich mir Sorgen um Dich und alle anderen. Du hast gesagt, Du hilfst mir, damit ich auch helfen kann. Wirst Du mir wirklich zeigen, wie man kämpft?" Meine Worte sprudeln einfach so aus meinem Mund und mit meinem letzten Satz drehe ich mich wieder zu ihm um. Jeglicher Versuch meine Tränen noch zurück zu halten scheitert und noch bevor er mir antworten kann, rede ich weiter. "Ob die anderen alle tot sind? Was waren das für Menschen, wie kann man nur so sein? Wann hört das endlich wieder auf?"

    Ich drehe mich wieder in Richtung Wald, lass mich auf meine Knie fallen und vergrabe mein Gesicht wieder in meinen Händen. "Was machen wir jetzt?" murmel ich vor mich hin, während ich versuche meine Heulerei zubeenden.

    Benjiro Misaki

    Langsam wird es wieder dunkel und ich merke, wie ich müde werde.

    Mein Blick schweift aus dem Fenster und ich versuche einen Hinweis auf einen Ort oder ähnliches zu finden. Zwei Tage fahren wir jetzt schon in diesem Auto ohne wirklich angehalten zu haben. Seid wir dieses Haus verlassen haben, sind wir keiner Menschenseele begegnet. Hin und wieder eine kleine Ansammlung an Zombies und eine verlassene Tankstelle. Mein Blick geht auf das Handy in meiner Hand. [Immer noch kein Empfang…] Ich schaue an mir runter und meine Gedanken schweifen in etwa 48 Stunden zurück.

    ... Die Zombies, die Plünderer und die Trennung von den anderen gehen mir durch den Kopf...

    [Ob das wirklich die richtige Entscheidung war?...]

    „Seht mal Laternen.“ ruft Sakura zu uns nach vorne und deutet mit dem Finger gerade aus in Richtung Frontscheibe. „Das sieht nach einem Ort aus.“

    Während Karma etwas schneller fährt schauen wir alle nach vorne.

    Sie hat Recht, vor unseren Augen tauchen kleiner Häuser aus. [Es scheint zumindest ein kleinerer Ort zu sein...]

    Wir fahren an ein paar verlassenen Häusern vorbei, bis Karma in einer Seitenstraße anhält. "Wir teilen uns auf. Sakura und ich suchen nach einem Schlafplatz und ihr zwei nach etwas essbarem."

    Widerwillig stimme ich mit einem Kopfnicken zu und steige zügig aus dem Auto aus. Die Erleichterung nicht mehr im Wagen sitzen zu müssen ist mir förmlich ins Gesicht geschrieben.

    Vorsichtig schauen wir uns um, aber es scheint weder Zombies noch Menschen in der Nähe zu geben.

    "Habt ihr eine Uhr?" fragt Sakura in unsere Richtung und sowohl Jun, als auch ich nicken. "Alles klar, in zwei Stunden wieder hier." kündigt sie an und tippt dabei auf ihre Uhr. "Los geht's." fordert sie Karma auf beide verschwinden die Straße hoch.

    Ich schaue ihnen kurz nach und wende mich dann an Jun. "So wie es hier aussieht, glaube ich kaum, dass es noch einen Laden gibt in dem wir wirklich noch Lebensmittel finden. Lass es uns erstmal da versuchen." Ich deute auf ein Haus, bei dem die Tür zerbrochen ist und gehe langsam durch den zerbrochenen Gartenzaun.

    18. Juli 2016

    Aufgeregte Schüler, angespannte Lehrer, ein reges Durcheinander bis alle im Bus sitzen und die Klassenfahrt nach Osaka endlich losgeht. Wer hätte da schon erwartet, dass uns der Tod bald ins Auge blicken würde? "Wie alles begann".

    Etwas mehr als eine Woche ist seit dem vergangen.
    Auf ihrem Weg zurück nach Tokyo standen die übrigen Klassenkameraden gemeinsam sowohl Zombies, als auch Plünderen und anderen Menschen gegenüber. Ihr Weg war von neuen Bekannten und vielen Verlusten geprägt.

    Insgesamt kamen sie dennoch ganz gut voran. Bis sie eines nachts bei "einem Überfall" erneut getrennt wurden.

    Werden sie es schaffen wieder zusammen zu finden und werden sie ihr Tokyo je erreichen?