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Seit ihrer Geburt im Schlossturm eingesperrt, wünscht sich Prinzessin Arete nichts sehnlicher, als dem königlichen Leben zu entfliehen, wie die einfachen Leute zu leben und die Dinge zu sehen, von denen sie bisher nur in ihren Büchern gelesen hat. Eines Tages wird ihr Wunsch vom arglistigen Zauberer Boax erfüllt, der sie mit Magie zu seiner Frau macht. Auf seiner Flugmaschine aus längst vergangenen Zeiten begibt sich Arete auf eine mystische Reise voller Entdeckungen, Erleuchtung und unglaublicher Wunder.
Meinung Ich bin ein bisschen überwältigt von dem Film. Die Geschichte hat definitiv etwas ghiblihaftes. Fasziniert bin ich vom Hauptcharakter Arete. Sie selbst wirkt zwar auf den ersten Blick nicht so, ist aber unglaublich clever, empathisch und reflektiert. Bei all der Zeit, in der sie quasi gefangen ist, erlaubt sie sich ihre eigenen geheimen Freiheiten. Doch auch mit Boax kommt es nicht so, wie man es sich vielleicht wünscht. Teils driftet der Film in eine ziemlich melancholische Richtung ab, was mich generell sehr anspricht. Ich würde nicht sagen, dass die Geschichte einzigartig ist. Sie besitzt bekannte Handlungsschemen anderer guter Animes und kombiniert sie auf eine ähnlich gute Weise.
Desweiteren kann ich hier die Animationen loben. Die CGI fällt kaum auf und der Zeichenstil ist auch mal etwas anders, eher westlicher würde ich sagen. Das Setting spielt auch in einer Art europäisches Mittelalter. Die Landschaftsaufnahmen gefallen mir sehr und man spürt auch durch die Soundkulisse die Atmosphäre der Szenen. Bei aller Liebe, ich verstehe ich nicht, warum dieses filmische Werk nicht in Deutschland erschienen ist.
In meinen Augen ist Princess Arete ein kleines Juwel. Für alle, die generell was für solche Geschichten und Charaktere übrig haben, kann ich diesen "Geheimtipp" definitiv weiterempfehlen.
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Hime Arikawa wurde von seinen Eltern mit einem hohen Schuldenberg im Stich gelassen. Den Schuldeneintreibern kann er nur mit der Hilfe der Mädchen vom Schülervorstand entkommen - doch diese verlangen im Gegenzug von ihm, zukünftig Mädchenkleidung zu tragen.
Meinung Ich habe noch nie einen Anime mit so viel Fanservice (für die weiblichen Zuschauer) gesehen. Dabei werden anstößige Situationen bis zu sexueller Nötigung auf eine slapstickmäßig-amüsante Weise dargestellt. Im Fokus ist hierbei Hime, welcher eigentlich immer für die anderen crossdressen muss. Kann man von halten, was man will, aber bei eine Folgenlänge von vier Minuten, bleibt die Handlung flach und episodisch. Manchmal fand ich es dann schon ein bisschen lustig. Zum Ende wird die Handlung aber etwas ernster.
Alles in allem ist Himegoto ein ziemlicher Nonsense-Anime, der mit unter einer Stunde Gesamtlaufzeit mal schnell durchgeschaut werden kann.
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Ich werde, wie immer, nicht dabei sein. Zumal ja letztes Jahr auch der Besucherrekord der Messe den Nahverkehr fast unnutzbar gemacht hat. Allen, die hinfahren, wünsche ich trotzdem viel Spaß.
Dass der Main das minderjährige Mädchen bei sich wohnen lässt anstatt die Situation einer Behörde zu melden.
Ah ja, ist natürlich ein berechtigter Einwand. Wobei das Szenario, dass jemand irgendwo strandet und von jemand anderes aufgegabelt wird nichts außergewöhnliches in Animes ist. Nur war das in den Fällen, die ich sah, dann immer zwischen Gleichaltrigen gewesen.
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Ich bin mit keinen besonderen Erwartungen in den Anime rein gegangen. Aber ich komme mit positivem Fazit heraus. Anfangs wirkte die Serie recht oberflächlich, wo Sayu mit Yoshida auch noch ungefragt ins Bett steigen wollte. Aber Yoshida ist wirklich ein ziemlich anständiger Typ, der der kleinen Ausreißerin endlich richtigen Halt gibt.
Das Thema Liebe legt hierbei auch den Fokus auf Yoshidas Arbeitskolleginnen, was dann später aber mehr im Sand verläuft. Ein Glück, denn diese Gerüchteküche, wer mit wem geht, ging mir in den ersten Folgen des Animes ziemlich auf den Wecker. Im Verlauf der Geschichte kommt Sayu auch auf ihre Vergangenheit zu sprechen. Schon seltsam, dass sie in ihrer Schulzeit so war, wie ich im echten Leben bin. Man merkt deutlich, dass sie eine gute Charakterentwicklung zu einer selbstbewussten jungen Dame hinlegt, seit sie bei Yoshida wohnt.
Nur logisch, dass sie sich am Ende ihren Dämonen stellen muss und will. Dennoch tat mir die vorletzte Episode innerlich sehr weh, als sich Sayu aussprach und dann solch schlimme Worte über sie fielen. Auch wenn dann augenscheinlich die Wogen etwas geglättet wurden, habe ich beim besten Willen nicht Yoshida's und Sayu's Entscheidung verstanden. Verdammt, das Zuhause ist doch da, wo das Herz wohnt
Optisch gesehen ist der Anime zeitgenössischer Durchschnitt. Ich fand, dass Sayu's Mutter nicht sonderlich gut animiert war, was ihre Mimik und Gestik angeht. Ansonsten hätte ich nicht gedacht, dass der Anime so harte Themen anschneidet und wirklich unter die Haut geht.
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Habe diese Woche mit Higehiro: After Being Rejected, I Shaved and Took in a High School Runaway angefangen. Ich weiß nicht, warum ich den Anime in meiner Liste hatte, aber in der ersten Folge kam das Verhalten von Sayu schon richtig suspekt rüber. Ich hatte schon was in Richtung Hentai gewittert, aber Hauptprotagonist Yoshida ist mega korrekt. Bin ehrlich gesagt gespannt, was Sayus Hintergründe sind und ob sich die beiden wirklich mal ineinander verlieben.