Rock
Blind oder taub?
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Blind oder taub?
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Zeichnen oder Malen?
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Einzelgänger oder unter vielen Menschen sein?
Kaum schreibe ich was über Lebensmotivation, bekomm' ich heute wieder ein Flashback. Ich kann es mir aber nicht übel nehmen. Bald ist ja wieder Februar.
Angst, zu fallen.
Sich opfern, um viele unbekannte Menschen zu retten, oder sich selber retten?
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Bunker oder Baumhaus?
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Rache natürlich
Nachts pennen oder lieber wach sein?
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20. Juli 2019
Mit der Zeit meiner Ausbildung versiegte meine Lebensmotivation immer mehr. Seit Anfang diesen Jahres, beziehungsweise Ende letzten Jahres ist sie aber zurück gekommen. Zwar bin ich aus dem schwarzen Loch wieder draußen, aber dessen Klänge höre ich immer noch. Ich kann nicht wirklich sagen, dass ich jetzt in diesem Moment wirkliche Lebensmotivation empfinde. Ich lebe mehr so in den Tag hinein und setzte mir hier und da ein paar Ziele, die ich erreichen will. Wie scheiße oder wie schön das Leben sein kann - daran denke ich kaum. Ich sehe die Welt nicht mehr so intensiv wie damals. Deshalb lebe ich weiter.
Und das, was sich vor einem halben oder sogar einem Jahr schon abzeichnete, ist nun zur Vollendung gekommen. Sprich, mit Beginn meines Studiums im Herbst letzten Jahres habe ich weitaus mehr Motivation dazu gewonnen, als in den Monaten davor. Zielsetzungen für dieses Jahr sind vor allem, dass ich meine vernachlässigten Hobbies und Leidenschaften wieder fördere, wenn auch nur stückchenweise. Und was mir weitere Lebensmotivation gibt, ist das Studium selbst. Ich hatte anfangs zwar mit dem Gegenteil gerechnet, sodass ich bald wieder in ein Loch fallen würde. Doch ohne nur einen Finger zu rühren, hat sich meine geistige Zufriedenheit wie von selbst gesteigert. Letztes Jahr war ich schon auf halbem Wege und nun bin ich angekommen.
Ich hoffe sehnsüchtig, dass mir dieser Zustand nicht durch irgendwas schicksalhaftes kaputtgemacht wird.
Jogginghose
Licht oder Schatten?