Beiträge von Freigeist

    Ich habe gerade meine Kreativität im Computerspielen entfaltet und freue mich gleichzeitig, weil endlich der erste Anime aus den Staaten bei mir eingetroffen ist. Ich frage mich nur, wie lange meine zweite Sendung aus dem gleichen Land beim Zoll dümpelt :ehhonion: Eine Ankunft vor Weihnachten wäre schön.

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    Wie bereits von meinen Vorrednern angesprochen - ein Anime, welcher (mal wieder) kein Ende hat. Es ist schade, dass es mitten im Geschehen aufhört und man als Zuschauer ahnungslos dasteht. Dennoch trauere ich dieser Serie nicht so wirklich nach. Mit dem ganzen Prozedere bin ich nicht warm geworden. Vielleicht verliehen die Twilights der Serie einen zu großen Supernatural-Touch, aber eigentlich waren sie ziemlich interessante Wesen. Ich glaube, es lag vor allem an dem Überfluss an (Neben)Charakteren, denen urplötzlich eine tragende Rolle zukam und ich nicht mal wusste, wie die Personen eigentlich heißen. Und am "Ende" wimmelte es ja nur so von übermenschlichen Superbossen. Da habe ich dann gänzlich den Überblick verloren. Wäre der Anime vielleicht doppelt so lang gewesen, hätte man dieses Wirrwarr auch wieder entflechten können. Was die Action anbelangt, war das ein großzügiges Maß an Schlächtereien. Ich mag zwar Splatter, aber das war mir schon fast zu viel des Guten. Auch wenn es hier eindrucksvolle Kämpfe und da emotionale Szenen gab, untermalte dies in solchen Fällen die Hintergrundmusik nicht immer passend. Jedoch, das Opening war klasse.

    Gangsta ist in gewisser Weise wie Black Lagoon mit Gunslinger Girl Optik. Clans, Söldner und Twilights beherrschen die Stadt und das Machtgefüge gerät immer mehr ins Wanken. Für mich war es leider nicht berauschend, auch wenn ich von den eben genannten Animes ein großer Anhänger bin.

    4/10 Geht eigentlich klar, bis auf die Kraftausdrücke.

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    Surcal_ Folk-Rock

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    Die Lippensynchronität war bei den damailigen OVA FIlms Produktionen wohl eher zweitrangig... xD Sprich die Synchros waren nicht nur durch die Sprecher selbst grauenhaft, auch fehlte die Lippensynchronität an vielen Stellen.

    Ach, das war noch vor meiner Zeit :-D Die Qualität hat sich ja verbessert, bis auf wenige Ausnahmen, wo ich auch lieber mit Sub gucke.

    Liegt vielleicht daran, dass man sich bei den Untertiteln mehr an dem japanischen Originaltext gehalten hat und bei der deutschen Synchro mehr Freiraum diesbezüglich hatte?

    Naja, die Synchronisation muss halt an die Lippenbewegungen angepasst werden und sollte durch die Übersetzung nicht zu weit vom eigentlichen Inhalt des Dialogs abkommen. Untertitel kann man leichter 1 zu 1 übersetzen. Das hatte ich aber auch schon bei anderen Animes bemerkt.

    Ich hab's ja nicht so mit AMV's. Aber das von Gunsmith Cats ist mega cool :mrcool: Jetzt hab ich noch mehr Bock, mir den Anime mal anzusehen.

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    Action, Blut und Gewalt. Echt unterhaltsam, wenn man sich Gangsta anschaut. Doch bisher wirkt die gesamte Handlung noch etwas zu fade. Zumindest gibt es aber ein "Geheimnis" um die gefürchteten Berserker, das mit der Zeit immer weiter ans Tageslicht kommt. Wenn die Serie noch etwas weiter in die Hintergründe der Personen eintaucht, würde das definitiv nicht schaden. Mal gucken, ob das stupide Abschlachten nicht Hauptinhalt des Animes bleibt.

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    Japanischer Titel: Tada-kun wa Koi o Shinai
    Genres: Romanze, Komödie, Alltagsleben, Drama

    Erscheinungsjahr: 2018

    Episoden: 13

    Regie: Mitsue Yamazaki

    Musik: Yukari Hashimoto

    Studio: Doga Kobo

    Oberschüler Mitsuyoshi Tada will nach dem Vorbild seines Vaters später einmal Fotograf werden und war gerade damit beschäftigt, Kirschbäume in voller Blüte zu fotografieren, als er der aus Luxemburg stammenden Teresa Wagner begegnet. Da diese ihre Gruppe verloren hat, nimmt Mitsuyoshi sie mit ins Café seines Großvaters. Doch es bleibt nicht bei dieser einmaligen Begegnung und so wechselt Teresa als Austauschschülerin in Mitsuyoshis Klasse. Gemeinsam mit der auch aus Luxemburg kommenden Alexandra Magritte tritt Teresa Mitsuyoshis Fotografieclub bei und die beiden verbringen fortan viel Zeit miteinander. Aber schon bald wird Mitsuyoshi feststellen, dass Teresa keine gewöhnliche Austauschschülerin ist.

    Meinung

    Anfangs wurde ich nicht so leicht mit dem Anime warm. Das lag hauptsächlich an den Charakteren. Denn wie macht man einen Anime interessant, wenn die Story noch nicht ins Rollen gekommen ist? Genau. Der Freundeskreis von Mitsuyoshi ist einfach ein bunter Haufen an Verrückten. Jede Person besitzt ihre komischen Eigenheiten, die mal mehr, mal weniger zum Vorschein kommen. Doch letztendlich fand ich mich gut damit ab. Wie ich bereits schon zur Geschichte schrieb, so verlief diese in der ersten Hälfte der Serie auch nur schleppend. Erst dann wurden die Gefühle füreinander spürbar und die Handlung wurde spannender. Und dann passierte auch noch etwas, was man sich eigentlich gar nicht für ein so junges Paar wünscht. Das war schon betrübend.

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    Doch ich fand es trotz der "Trauer" am Ende, noch viel unpassender, dass diese Situation einfach so aufgelöst wurde und die beiden wieder zusammen gefunden haben. Nicht, weil ich das Drama liebe, sondern weil mir das einfach zu unrealistisch war. Erst sind Mitsuyoshi und Teresa ganz unglücklich, weil sie sich nie wieder treffen können und dann, als ich dachte, das wäre nun das Ende der ganzen Serie, ist dann alles Friede, Freude, Eierkuchen? Das war irgendwie komisch.

    Alles in allem war die Serie relativ solide. Man hätte zu manchen Personen noch ein wenig mehr Hintergrundinfos geben können, doch eigentlich waren dies eh nur Randnotizen, die mit dem "Roten Faden" so gut wie gar nichts zu tun gehabt hätten. Auch mit dem Ende war ich nicht ganz zufrieden, gehe aber nicht mit einem schlechten Fazit heraus. Man kann es sich ansehen. Aber mehr als leichte Kost wird einem nicht geboten.