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Eigentlich möchte der zurückgezogen lebende Gamer Mahiro Oyama einfach nur in Ruhe seinen Hobbys nachgehen. Doch dann wacht er eines Tages plötzlich als Frau auf! Wie es aussieht, hat seine kleine Schwester Mihari ihrem Ruf als verrückte Wissenschaftlerin alle Ehre gemacht und Mahiro in eines ihrer Experimente verwickelt - mit desaströsem Ausgang. Nun kann er sich endgültig von seinem friedlichen Einsiedlerdasein verabschieden, denn nicht nur seine Schwester, auch der Rest der Welt lässt ihn von nun an nicht in Ruhe.
Meinung
Der Anime, der für große Furore sorgte. Naja, nüchtern betrachtet passiert da eigentlich nicht viel. Ganz nach dem Motto "Cute Girls Doing Cute Things" ist es ein Anime mit einfacher Story und viel Humor.
Was mich enttäuscht ist die Art, wie Mahiro vorgestellt wird. Man lernt ihn schon zu Beginn im Körper eines Mädchens kennen. Ich hätte es besser gefunden, wenn man ihn in der ersten Episode noch als Junge dargestellt hätte, bevor er den Schock seines Lebens bekommt. Mit der Zeit beginnt er, sein zurückgezogenes Gamer-Dasein zu ändern und in feinster Bocchi-Manier sich unter Leute zu wagen. Erstaunlich wenig hat Mahiro sich wie ein Junge verhalten und bei körperlicher Nähe zu anderen Mädchen hat auch nicht seine Nase geblutet. Komisch, wo er doch so viel Schmuddelkram in seinem Zimmer hat. Aber das ist ja auch nur ein optionales Stilmittel.
Apropos Stil. Zeichnerisch sieht der Anime in seinen pastellenen Farben ganz schick aus. Die Animationen sind auch nicht schlecht. Vor allem das Ending ist besonders gut animiert. Unterstrichen werden die Szenen mit verspielter Musik.
Onimai ist recht anspruchslose Kost, welche auf körperbetonten Humor setzt. Der Ecchi-Anteil hätte ruhig auch etwas weniger sein können, wenn ich ehrlich bin. Mahiro macht während seinem Rollentauch auch eine charakterliche Wandlung durch, die leider nicht großartig reflektiert wird. Alles in allem ein sehr knuffiger, aber durchschnittlicher Anime.
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Hab den Film gestern angesehen. Hier und da schon etwas witzig. Zwar ist Tamaki ein absoluter Grünschnabel, als sie in den Luftsportclub beordert wird. Sie zeigt aber trotzdem großes Talent, was Flugdynamik und Flugzeugsteuerung angeht. Jun, der Leiter des Clubs, findet nämlich schnell Gefallen an ihr und unterrichtet sie im Fliegen, was Daisuke natürlich überhaupt nicht gefällt.
Mit der Zeit beruhigen sich die Gemüter und die Protagonisten fangen an, Gefühle für einander zu hegen, während es von einem Segelflugwettkampf zum nächsten geht. Dabei trifft Tamaki auf unliebsame Verwandte, aber auch Jun hat Probleme mit seinem Clubsponsor. Am Ende liegt es an der aufgeweckten Frau, das Schicksal des Clubs zu bewahren.
Soviel zur Story. Die überzeugt solide. Ansonsten gefallen mir auch die Landschaftsaufnahmen, die sehr realistisch aussehen. Ich würde den Film als durchaus sehenswert bewerten, wenn man sich fürs Fliegen begeistern kann.
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Ein Film über einen Film. War schon spannend, wenn ich daran zurückdenke, dass ich auch mal Regisseur werden wollte.
Eigentlich dachte ich, dass Pompo eher so eine kleine eingebildete Produzentin ist, aber sie ist Gene gegenüber sehr offen und schenkt ihm viel Vertrauen. So viel, dass er die Regie eines neuen Films übernehmen darf. Welch eine Ehre. Äußerlich mag er wie ein Verlierer erscheinen, aber er hat einfach das Talent für seine neue Aufgabe und fängt das Bild gekonnt ein. Seine entbrannte Leidenschaft und Detailverliebtheit stößt bei mir auf viel Sympathie. Man begleitet ihn beim Entstehungsprozess, sowie seine Aufs und Abs und die von seinen Begleitern.
Optisch sieht der Film, aufgrund starker Farben, ziemlich toll aus. Kreative Schnitte und bildhafter Humor sind permanent mit eingearbeitet. Auch an der Synchronisation ist nichts auszusetzen.
Pompo - The Cinéphile hat schon etwas inspirierendes, wie ich finde. Für jeden, den Filmproduktion interessiert, eine gute Empfehlung.
Ich merks auch in den Füßen und im Rücken Aber alles in allem gute Organisation, gutes Programm und lustige Moderation. Zwar konnte ich DEMO bei ihrem Auftritt nicht mehr sehen, weil ich 18 Uhr oder so schon nach Hause ging, aber Fate Gear könnte ich morgen vielleicht doch noch mal anschauen. Auch wenn ich alles andere als ein gutes Publikum abgebe
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Habe heute mit Onimai angefangen und was soll ich sagen?... KAWAII! Aber Spaß beiseite. Neben der Zensur, die an manchen Stellen so grell ist, dass man fast erblindet, ist die Story auch nicht außergewöhnlich. Ehrlich gesagt hoffe ich, dass neben den ganzen Jokes der Bruder sich noch irgendwie wandelt und mit Hilfe seiner extrovertierten Schwester aus seinem Hikikomori-Dasein herauskommt. Aber vielleicht sollte ich nicht zu viel erwarten.
Hardcore-Otakus wird empfohlen schon um 8 da zu sein. Also zwei Stunden vor Einlass. Dabei steh ich doch grade erst mal 8 Uhr auf
Aber dass Freitag auch schon um 10 startet kommt mir irgendwie neu vor. Könnte schwören in den letzten Jahren ging es an dem Tag erst Mittags los. Na mal schauen, wann ich dann da eintrudeln werde.
Weil Animoon einen heiß ersehnten Release ständig verschiebt, den ich eigentlich schon im Juni erwartete, hab ich jetzt ein paar andere Animes bestellt. Ungeachtet der Platzprobleme in meinen Schränken