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Es gibt eine Welt, in der ein endloser Regen aus Asche die Erde bedeckt. Aus Angst vor der Asche, die Fleisch verbrennt und zum Schmelzen bringt, hatte die Menschheit keine andere Wahl, als unter der Erde Schutz zu suchen. Dies ist die Geschichte von Kindern, die in dieser unterirdischen und isolierten Welt aufwachsen. Und immerzu fragen sie sich, wie es wohl an der Oberfläche aussehen mag.
Meinung
Durch ein AMV bin ich auch diesen 45-minütigen Film aufmerksam geworden. Er besticht vor allem durch seine schöne CGI-Optik. Die unterirdischen Behausungen sehen richtig Steampunk-mäßig aus. Hauptprotagonisten sind ein paar Kinder, die darauf warten endlich einmal die Außenwelt und den Himmel zu sehen. Vor allem eines, das nicht spricht, sondern nur mittels einer Art Pfeife kommuniziert. Nachdem ein paar Jahre ins Land verstrichen sind, geht es daran, diesen Traum zu erfüllen. Die Geschichte ist leicht zu verstehen, wird jedoch bald sentimental.
Für eine Dreiviertelstunde bekommt man hier ein dystopisch anmutendes Drama, das thematische Parallelen zu Patema Inverted oder Pale Cocoon besitzt. Durchaus einen Blick wert.
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Ich habe Gronkh beim Let's Play von Life is Strange kennengelernt :) Fand das so geil, wie er nach jeder Folge spekuliert hat, wie es weitergehen könnte.
Dann kamm TLOU und TLOU 2 dazu. Ich find ihn super :)
Jaaa, Life is Strange Das waren noch Zeiten. The Last of Us hatte ich aber zunächst beim Valle geschaut (falls den noch wer kennt).
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Die erste Minecraft Folge von Gronkh mal wieder gesehen, weil es mir vorgeschlagen wurde, in nicht mal zwei Monaten ist die Folge schon 13 Jahre alt.
Ein schönes Gefühl an die Zeiten erinnert zu werden, wo so gut wie alles noch in Ordnung war, auch wenn es nur der jugendlichen Naivität geschuldet sein mag.
Zumal erinnert mich das auch daran, dass ich Gronkh als einziger (großer) bekannter (deutscher) Youtuber gefolgt bin für seine tausend Folgen. (Ansonsten bin ich noch keinen Bekannten (großen) Youtubern gefolgt.
Ich glaube, er, wie auch andere große Let's Player, haben uns mit ihren Videos auch irgendwie großgezogen. Minecraft hat mich nie interessiert. Dafür habe ich GTA 5 und The Forest immer verfolgt. Wenn ich mir jetzt die Folgen wieder anschaue (mach ich zurzeit wirklich), dann merke ich, wie viel Zeit ich mit dieser (oft blödsinnigen) Unterhaltung verbracht habe. Aber irgendwie war es mir das wert. Ich konnte es damals ja noch nicht spielen.
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Ich finde das Intro spitze, das Mark Mancina komponiert hat. Aber kennengelernt hatte ich ihn erst durch seinen Soundtrack zum Anime Blood+. Vielleicht sollte ich mal nach weiteren Filmen mit seiner Musik schauen
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Also ich finde es zwar toll, dass man Errungenschaften erspielen kann. Bin ein reinrassiger PC-Spieler, deshalb beziehe ich mich hier nur auf Steam. Klar sammele ich Achievements, aber ich bin kein 100%-Jäger. Ich finde so eine akribische Spielweise viel zu aufwändig und das nimmt einem den Spaß. Vor allem, wenn man fürs Komplettieren alles mehrmals spielen muss. Mehrmals spiele ich eigentlich nur, wenn ich auch so Bock auf das Game habe.
Die seltensten Achievements bestehen hauptsächlich aus Total War-Inhalten und kleinen Spielen, die vielleicht etwas weniger bekannt oder schon fast vergessen sind.
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