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Und was meinst du mit dasselbe?
Sinnlos im Forum rumgammeln?
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Und was meinst du mit dasselbe?
Sinnlos im Forum rumgammeln?
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Wen meinst du mit ihr beide?
Und was meinst du mit dasselbe?
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Ich weiß sowieso nicht, warum ich mir diese unsagbare Mühe gemacht habe -.-
Das zu schreiben war mental echt ermüdend.
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Ich glaube nicht, dass das einer liest.
Ist vermutlich auch besser so ^^
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Der Bericht ist in erster Linie unglaublich cringy und albern.
Und mit fast drei Seiten Text etwas leicht übertrieben.
Mit leichter Verspätung folgt hier nun also der Bericht des zweiten offiziellen CTs im schönen Bremen.
Warum die Verspätung?
Zum einen natürlich, weil der Autor -also ich- ein ziemlich faules und unmotiviertes Stück Verdauungsmasse ist. Zum anderen habe ich es leider etwas übertrieben und der Bericht ist etwas sehr ausschweifend geworden.
Trotzdem wünsche ich jedem, der die Zeit und Lust hat, sich durch diesen albernen Text zu quälen viel Freude beim Lesen.
Die folgenden Ereignisse sind so oder so ähnlich passiert. Sie wurden von einer kleinen Gruppe Menschen an einem sonnigen und sommerlichen Samstag im zauberhaften Bremen erlebt. Aus Gründen der Unterhaltung -und weil der Autor Langeweile hatte- wurden sie möglicherweise ein wenig ausgeschmückt. Darüber hinaus wurden zum Schutz der beteiligten Personen alle Namen durch Pseudonyme ersetzt.
Teil 1: Der Tag der Verheißung und die Reise ins Herz des Lichts
Nun war er also gekommen. Der große Tag. Der Tag, an dem wir uns unter dem Motto "Gathering of the Cherry Army" zum zweiten hochoffiziellen CT in der zukünftigen Welthaupstadt Bremen, auch bekannt als die Stadt des Lichts, versammelten. Da ich eine etwas weitere Reise vor mir hatte -wenn auch bei weitem nicht die weiteste der Gruppe- stand ich an diesem Tag rechtzeitig auf, um den Treffpunkt pünktlich zu erreichen. Es war ein sonniger Morgen. Die Sonne strahlte so hell wie mein Herz in der Vorfreude auf diesen besonderen Tag gestrahlt hatte. Nachdem ich mich fertig gemacht hatte und bereit war, schwang ich mich also in mein motorisiertes Gefährt, um die Reise zum Bahnhof in Hamburg anzutreten, von wo aus ich mit dem Zug weiter ins märchenhafte Bremen reisen würde. Auf dem Weg zu meinem Ziel kamen aber bereits erste kleine Sorgen auf, als der Himmel sich immer mehr zuzog und die Sonne irgendwann komplett hinter einer gigantischen grauen Wolkenfront verschwand. Optimistisch wie ich aber nuneinmal bin, verjagte ich diese Sorgen jedoch sofort wieder aus meinen Gedanken. Ich vertrieb sozusagen die grauen Wolken des Zweifels mithilfe meines sonnigen Optimismusses. So setzte ich meine Reise ohne weitere Zwischenfälle fort.
Teil 2: Die Versammlung der Cherry Army
Nachdem ich in Bremen ankam, stieß ich zu der zauberhaften Gruppe, die zu dem Zeitpunkt aus AsunaYuuki, Akihito, Wolve'soul, Kage Otoko, @Urazoe Iona und dem ehrwürdigen Meister Munoga bestand. Nach einer herzlichen Begrüßung warteten wir auf den Rest der Gruppe, der zur Komplettierung der fruchtigen Armee noch fehlte. Der nächste Gefährte, der eintraf, war der heldenhafte Robal. Da er noch relativ neu in der Community ist und uns noch nicht kannte, irrte er mit suchenden Blicken durch die gigantischen Hallen des Bremer Hauptbahnhofes. Zum Glück für ihn erkannte das scharfe Auge von Urazoe Iona ihn jedoch sofort als einen der unsrigen und sprach ihn ohne zu zögern an. Als vorerst letztes stieß dann zero2508 zu uns, der zu Beginn des Treffens noch kein Mitglied dieser göttlichen Community war, aber von Akihito mit religiösem Eifer dazu ermutigt wurde, der Glaubensgemeinschaft ACG beizutreten. Da @Masaiasu mitteilte, dass er sich bedauerlicherweise verspäten würde, waren wir nun also vorerst Komplett und nach einer kurzen Vorstellungsrunde und prachtvollen Präsenten der Organisatorin machten wir uns auf, den Hauptbahnhof zu verlassen und in die Stadt des Lichts hinauszutreten.
Teil 3: Der lange Marsch der Erleuchtung
Als wir aus den steinernen Hallen des Hauptbahnhofes hinaustraten, lichteten sich, als wäre es ein Zeichen des Schicksals, die dichten Wolken am Himmel und die Sonne streckte uns ihr gleißendes Antlitz entgegen, um unsere klammen Körper zu wärmen und unsere Herzen und Seelen mit grenzenloser Freude zu füllen. Wir machten uns also mental gestärkt auf den Weg zum legendären Comic Café . Dem heiligen Tempel für Manga- und Comicware aller Art. Dort angekommen, stöberten wir durch die schier endlosen Massen an gezeichneter Literatur und es wurde wieder lebhaft über diverse Manga- und Animeserien diskutiert. Wie bei jedem Treffen wurde am Ende einstimmig beschlossen, das der Anime mit dem wunderbaren Namen "Gintama" jetzt und für immer eine der besten Animeserien in allen uns bekannten Welten ist. Nachdem fast alle Gefährten der Kirscharmee fündig geworden sind und der Cherry Teacher von seinen Anhängern noch ein besonderes Geschenk erhalten hatte -einen antiken Manga über eine liebenswürdige Katze mit einem prominenten Namen, warteten wir vor dem Comic Café auf die Ankunft von Masaiasu, der sogleich freudestrahlend auf dem von der Sonne erwärmten Trottoir in unsere Richtung flanierte. Nun waren wir also wirklich komplett und machten uns auf den Weg zum Saturn, um nach weiteren wertvollen Gütern ausschau zu halten und um weitere Diskusionen über Animes und Videospiele aller Art zu führen. Nach dem Besuch des planetaren Mediengiganten und einer kleinen Erfrischungspause mit kühlen Getränken begaben wir uns auf die Suche nach einem mysteriösen kleinen Facheschäft, da AsunaYuuki noch Pokemonkarten für ihre kunterbunte Kreaturensammlung brauchte. Allerdings gestaltete sich dieses Unterfangen als etwas schwierig, das das Geschäft nicht da zu sein schien, wo es eigentlich hätte sein sollen. Selbst beim modernen Orakel "Google" und dessen Navigationsableger war das Geschäft verschwunden. Es war praktisch von dieser Welt oder aus dieser Dimension gelöscht worden. Um AsunaYuuki jedoch trotzdem ihren sehnlichen Wunsch zu erfüllen, begaben wir uns zum nächstgelegenen GameStop, wo sie dann doch noch ihre phantastischen Pokemonkarten bekam. Nach dem langen Marsch war es nun aber auch an der Zeit den Weg zurück zum Bahnhof anzutreten und so endete der erleuchtende Marsch unter der wärmenden Sonne dort, wo er begann.
Teil 4: Entspannende Entspannung im Park der Glückseligkeit
Nach dem nervenaufreibenden Marsch war es nun an der Zeit, die Füße etwas auszuruhen und so machten wir uns mit Decken ausgerüstet auf den Weg in einen nahegelegenen Park. Dort angekommen, wurde ein schönes, schattiges Plätzchen auserkoren, an dem wir unsere Decken ausbreiteten und uns endlich der wohlverdienten Erholung widmeten. Zu den harmonischen Klängen von qualitativ hochwertiger Musik wurde viel geredet, gelacht und bei einer spannenden Runde des Spieles "Tabu" über die fachgerechte Anwendung von Toastern und Steckdosen diskutiert. Und so zog der Nachmittag dann auch langsam von dannen und ging fließend in den frühen Abend über.
Teil 5: Schlemmerei im Tempel der Frohlockung
Als nun also der Abend anbrach, machten wir uns, vor Hunger geschwächt durch die Strapazen und aufregenden Erlebnisse des Tages, auf den Weg zu einem feinen asiatisch anmutenden Speisetempel. Von außen eher schlicht und unscheinbar -man könnte fast schon sagen billig- anmutend, wurden wir beim Eintreten doch eines besseren belehrt. Der Tempel war gut besucht und äußerst exquisit eingerichtet. Das strahlend freundliche Personal geleitete uns auch sofort zu dem für uns vorgesehenen Tisch, an dem die Speisung stattfinden sollte. Nach der Entgegennahme der Getränkebestellung überreichte uns die freundliche Fachkraft ihren Block, damit wir unsere Bestellung selbst niederschreiben konnten. Manch einer würde hier vermutlich von schlechtem Service sprechen. Weise Leute jedoch werden erkennen, dass es sich hierbei um eine gut gemeinte Lebenslektion in Sachen Organisation und Selbstständigkeit handelte, die uns später im Leben, wenn auch wir endlich die geistige Reife eines Erwachsenen erlangen werden, sehr hilfreich sein wird. Nachdem alle Bestellungen aufgenommen waren und die freundliche Dame diese mit ins Herz des Tempels -die Küche- nahm, warteten wir gespannt auf die von uns auserwählten Leckereien. Und so zog dann auch einige Zeit ins Land, die wir in kaum auszuhaltender Erwartungshaltung verbrachten. Die Zeit verging und verging. Die Erwartungen und die Ungeduld stiegen und stiegen. Auch hier würden einige Menschen wahrscheinlich von schlechtem Service sprechen. Erleuchtete Menschen jedoch wissen, dass die Vorfreude und das ungeduldige Warten in größter Entbehrung die kredenzten Speisen nur noch schmackhafter und erfüllender machen. Und so war es dann auch. Die perfekt zubereiteten Speisen brachten uns dazu vor Freude und Entzückung die ein oder andere Träne zu vergießen und ließen uns wünschen, wir könnten die Zeit zurückdrehen, damit wir die edlen Gerichte nochmal verköstigen könnten. Nachdem alle gesättigt waren und wir den Besitzern des Tempels mit einer großzügigen Spende in Form von buntem Papier und glänzenden Münzen gedankt hatten, verließen wir das wunderschöne Etablissement, dass in der langen Zeit des Wartens schon fast so etwas wie ein zweites Zuhause für uns geworden war.
Teil 6: Das Ende des Tages und der Abschied der Gefährten
Da sich der Tag nun bedauerlicherweise langsam dem Ende neigte, machten wir uns auf den Weg zum Punkt des Anfangs. Der Hauptbahnhof lag vor uns und leuchtete golden in den letzten Strahlen der untergehenden Sonne. Majestätisch. Wie ein Mahnmal, dass die uendlichen Möglichkeiten der Mobilität des Menschen wiederspiegelte. Um den Abend ruhig ausklingen zu lassen und die Zeit zu überbrücken, bis die Züge der vereinzelten Gefährten fuhren, setzten wir uns noch an einen prachtvollen Tisch vor einem edlen Laden mit dem strahlenden Namen "Starbucks". Hier wurde noch ein wenig geplaudert und nebenbei die artistische Performance eines leicht angeheiterten, in Deutschlandfarben gewandeten Künstlers betrachtet, der im Rausch der künstlerischen Ekstase seine Fahne schwänkte und das ganze durch wohlplazierte Töne aus seiner deutschlandfarbenen Vuvuzela unterlegte. Leider war aber auch schon sehr bald die Zeit des Abschieds gekommen. Als erstes verlies der ehrwürdige Meister - der sagenhafte Cherry Teacher- die Runde und ließ seine Untergebenen somit ohne Führung zurück. Bald darauf musste auch ich mich leider von der Gruppe verabschieden, da auch mein Zug in die Heimat bald am Bahnhof eintreffen würde. Nach einer herzlichen Verabschiedung machte ich mich nun also zu den engelsgleichen Tönen des patriotischen Vuvuzelaspielers auf den Weg in Richtung Bahnsteig, wo mein Zug auch sogleich einfuhr und mich ohne weitere Ereignisse sicher zurück nach Hamburg brachte, während ich die spannenden Erlebnisse des Tages vor meinem inneren Auge noch einmal Revue passieren lies und mich schon auf das nächste ereignisreiche CT mit diesen wunderbaren Menschen freute.
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Du kannst ja den sagenhaften CT-Bericht lesen, den ich gleich posten werde.
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Ich kann dir gerne ein Gedicht schreiben. Allerdings solltest du deine Erwartungen auf ein absolutes Minimum reduzieren ^^
Ich bin froh, dass ich erstmal den CT-Bericht fertig habe :D
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Texte zu schreiben, die sich reimen, fällt mir tatsächlich sehr schwer. Vor allem, wenn es auch noch etwas Qualität haben soll. Daher werde ich dir diesen Wunsch vermutlich nicht erfüllen können :(
wird von mir freundlich darauf hingewiesen, dass er bei dem Wort would scheinbar fälschlicherweise ein Leerzeichen gestzt hat.
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Wir sind erleuchtet. Wie ein Buddha aus Neonlicht.
Lets go further!
too much?
Not yet!
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Ist ja auch egal. Ich glaube eh nicht, dass außer euch jemand einen zweiseitigen CT-Bericht liest.
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Ich schäme mich jetzt schon für den Moment, wenn der Mist fertig ist.
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Ja. Eigentlich heißt der Teil "Versammlung der Cherry Army". Ich kann das aber leider hier nicht posten, weil ich die ganzen Verlinkungen da drin hab.
Jetzt bin ich bei Teil 3. Mit dem dummen Titel "Der lange Marsch der Erleuchtung". Da geht es um die Wanderung durch die Geschäfte.
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Das Treffen der Gefährten. Ich hab das aus Angst, dass mein Browser abschmiert nochmal in einem OpenOffice-Dokument gespeichert. Das, was ich bis jetzt geschrieben habe, entspricht einer Seite Text. So einen langen Bericht liest doch eh niemand ^^
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Ich bin erst bei Teil 2. Ich hätte doch nicht anfangen sollen, sowas ambitioniertes zu schreiben -.-