Schaut man sich die Scheidungsstatistiken an, dann muss man realistisch bleiben: Wenn ungefähr die Hälfte aller Ehen geschieden werden (zu 80% von den Frauen initiiert).
In Deutschland wurden 2017 etwa 50% der Scheidungen von Frauen und etwa 40% von Männern initiiert. Deiner Eindimensionalen Auffassung zu urteilen, möchtest du aber auch nichts anderes hören.
Ubd woran liegt das? Das passiert nur weil den Ehefrauen irgendwann auffaellt dass der Typ den sie geheiratet haben doch nicht wie der Maerchenprinz aus den Geschichten ist.
Eigentlich liegt es daran, dass die Zahl der Ehescheidungen seit Beginn des 20. Jahrhunderts, infolge der zunehmenden Liberalisierung des Scheidungsrechts, erheblich zugenommen hat. Frau hat heutzutage mehr Möglichkeiten und überhaupt die Möglichkeit, sich scheiden zu lassen und weniger, weil den Ehefrauen irgendwann aus heiterem Himmel aufgefallen ist, dass es doch nicht der Märchenprinz ist und sich aufgrund dessen scheiden lassen wollen. Sollte es doch der Grund sein: Ehen enden manchmal und ob du's glaubst oder nicht, Menschen heiraten anschließend nochmal. :)
Damit verabschiedet sich meine Bambusleitung wieder. Internetz läuft.