Beiträge von Moogle

Zu viele Münzen? Ab in die Spielhalle!
Das ACG Casino hat geöffnet.

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    Und dann gibt es die Sexualität, sie führt diese beiden zusammen. Es sind also drei Aspekte. Sexualität, Sex und Liebe.

    Ja, schon, aber würde nicht sagen, dass Sexualität die beiden (ich nehme jetzt mal an du meinst Sex und Liebe) zusammenführt. Sexualität beschreibt ja erstmal nur, wie bzw. ob man sexuelle Anziehung empfindet. Sexualität existiert aber unabhängig von Liebe - und Liebe unabhängig von Sexualität. Hier hast du dir glaube unnötig ein bisschen selbst widersprochen.


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    Damals ging der Mann eben jagen und die Frau kümmerte sich um's Essen, den "Haushalt" und die Kinder.

    FYI: Diese Behauptung wurde schon vor ein paar Jahren widerlegt und ist archäologisch gesehen so nicht mehr tragbar. Quelle

    Das größte Problem an den ganzen Thematiken ist jedoch, dass viele moderne Frauen wie Männer behandelt werden möchten. Sei es bei Rechten, beim Geld oder im Job. In gewisser Weise finde ich Gleichberechtigung auch legitim und gerechtfertigt. Was mir allerdings aufgefallen ist, dass Frauen auch durch die blöde Emanzipation wie Männer werden wollen.

    Worin genau siehst du hier denn das Problem? Anders herum gefragt: Mit welcher Begründung sollen Männer deiner Meinung nach denn besser behandelt werden als Frauen? Weil darauf läuft es ja hinaus? Würde mich halt interessieren, was hier deine Beweggründe sind.

    Sie meinen, dass sie ohne Männer viel besser dran wären - das geht aber klar auch von männlicher Seite aus. Das Problem hier ist, dass die kleinste Erotik schon gleich als Sexismus, Sexualisierung oder Frauenfeindlichkeit ausgelegt wird. Verstehst Du was ich meine? Dieses Gejammer immer und diese "Me-Too-Kampagne"... Manches hat seine Berechtigung, aber vieles ist einfach nur Gejammer.

    Ein "Me-Too"-Effekt gibt es aber doch immer und überall? Liegt halt an der Natur des Menschen, sich zugehörig fühlen zu wollen, deswegen kann man das doch schlecht als Argument gegen die Emanzipations-Bewegung anführen? Das wirst du ja überall finden, wo eine gefühlte Ungerechtigkeit existiert. Sei es bei Rassismus, Sexismus oder schlicht bei ungerechtigkeiten im Job.

    Lolis sind dabei wieder ein anderes Thema, aber gehen klar in die Über- bzw. Frühsexualisierung über. Es gibt aber auch Mädchen, die das gezielt so wollen! Ob es da an mangelnder Erziehung liegt oder einfach an anderen Faktoren, das ist dann eher Expertensache.

    Um es mal überspitzt zu sagen: "Es ist okay eine Klippe heruntergeschmissen zu werden, weil... ES GIBT MENSCHEN DIE DAS GEZIELT SO WOLLEN!".
    Wenn ich es böse interpretieren wollen würde, könnte ich auch sagen., dass sich das einfach nach ziemlich hartem Victim-Blaming Tobak anhört. Aber ich gehe mal davon aus, dass du es nicht so gemeint hast und dich einfach die Situation aufregt.

    Ich will mit dem ganzen einfach nur sagen, dass sich über "Banalitäten" beschwert wird, obwohl es weitaus schlimmere und wichtigere Dinge gibt. Es ist nun mal so!

    Ist halt auch wieder ziemliches Whataboutism, wie ich finde. Ich traue der Menscheit zu, sich auf mehr Themen fokussieren zu können als auf ein einziges. Ist ja nicht so, als ob wir alles andere stehen und liegen lassen. Es geht hier ja darum, Feminismus-Überlegungen in zukünftige Entscheidungen mit einfließen zu lassen, eben damit es in Zukunft mehr Gleichberechtigung gibt.
    Über einzelne Maßnahmen kann man natürlich immer streiten und es ist auch wichtig, das zu tun. Das alles als "Banalitäten" zu bezeichnen halte ich aber für falsch. Aber auch hier: Korrigiere mich bitte, wenn ich etwas daran falsch verstanden habe.

    Ganz ehrlich, ich hab in meiner Vergangenheit schon ziemlich beschissene Erfahrungen mit Freundschaften gemacht - selbst mit langjährigen. Von Grundschulfreunden, die in der Mittelstufe dann plötzlich angefangen haben, mich zu mobben, über Freunde, die irgendwann einfach nur noch daran interessiert waren, im Hintergrund über mich und einen anderen Freund von mir zu Lästern. Und auch solche, mit denen ich nicht mehr auf einem Level reden konnte, weil alles nur noch von oben herab kam. Und jedes mal hab ich sehr viel länger an den Freundschaften gehangen, als für mich gut war.

    Aber was soll ich sagen. Ich war schon immer ein Eskapist und ein Träumer. Ich dachte mir immer, ach, das bilde ich mir nur ein. Ist ja nur dieses eine Spiel. Nur diese eine Hausaufgabe, die ich für ihn mache. Danach verstehen wir uns wieder. Und nicht selten gab es dann tatsächlich auch immer mal wieder kurze Hochphasen. Aber was nützt das, wenn sich die Grundprobleme dadurch nicht ändern? Am Ende bin ich zwar endlich von vielen dieser Freundschaften weggekommen, aber eben auch erst nachdem sie mich über Jahre verletzt haben.

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    Mittlerweile hab ich eingesehen, dass Freundschaften nur längerfristig funktionieren, wenn man sich - zumindest sogut wie möglich - auf Augenhöhe begegnet und aufeinander Rücksicht nimmt. Unter anderem beudetet das natürlich, Grenzen zu setzen und zu kommunizieren. Aber eben auch so Dinge wie Kritik zuzulassen und dem anderen seine Gefühle nicht abzusprechen. Klingt trivial, aber es ist echt erschreckend, wie viele Menschen das nicht können.
    Konkret z.B.: Wenn mir jemand sagt, dass ich ihn verletzt habe, dann versuche ich, mich dafür zu entschuldigen. Ohne wenn und aber. Kein "Aber du nimmst das viel zu ernst!" oder sogar ein "Ja ne, das siehst du falsch, das war positiv gemeint!". Gefühle müssen nicht objektiv bewertbar sein, damit sie existieren. Und auch wenn wir Menschen nunmal gerne dazu tendieren, uns zu rechtfertigen - mir passiert das auch oft genug - sollte man sich dessen bewusst sein und das nicht zu einer Gewohnheit werden lassen.

    Zusätzlich sollte man, wenn man sich schon mal streitet - was bei einer guten Freundschaft definitiv vorkommt -, sich irgendwann wieder entschuldigen. Und zwar auf beiden seiten, denn es gehören immer zwei dazu. Auch sollte man nicht direkt Dritten davon erzählen. Wenn es ein Problem gibt, dann mach das doch bitte direkt mit der Person aus, die es betrifft. Sonst untergräbt man auf lange Sicht einfach komplett das gegenseitige Vertrauen. Gleiches gilt für Dinge, die man sich persönlich anvertraut hat. Das hat nichts in einer Gruppe verloren und schon gar nicht, um sich darüber lustig zu machen. (Hatte ich mal mit einem "Freund", der meinte, meine Social Anxiety damit zu bekämpfen, indem er mir beim Klavier spielen ein Video von einem Keinkind zeigt, dass Noten auf einem Klavier herumdrückt. Gefolgt von den Worten "Sieh mal! So wie du gerade!" :monkashake:)

    Und dann wäre da noch die Quality Time bzw. das damit einhergehende Vertrauen. Klar verbringt man auch Zeit miteinander, wenn man in einer größeren Gruppe regelmäßig etwas zusammen spielt. Aber das ersetzt keine Quality Time. Wenn sich die gemeinsame Zeit nur auf soetwas reduziert und man nie mal etwas zu 2. unternehmen kann, dann leidet sowohl eine Beziehung als auch eine Freundschaft darunter. Zu sagen "Aber wir spielen doch ab und zu!" ist das gleiche, wie zu sagen "Wir haben doch ab und zu oberflächlich Kontakt!".
    Im Umkehrschluss ist es aber dann natürlich auch genauso wichtig, soetwas überhaupt zu ermöglichen. Sei es für Hobbys, eigene Interessen oder auch andere Freundschaften. Leben und leben lassen. Und wenn man doch mal FOMOS hat: Einfach ansprechen, dann findet sich auch eine Lösung. Zumindest manchmal! :pepemeltdown:


    TL;DR Don't be a dick.

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    Anyways, um das Ganze mal mit einer positiven Schlussnote zu beenden: Mittlerweile habe ich tatsächlich sogar ein paar wirklich gute Nudeln Freunde gefunden! Und das nicht zuletzt sogar durch die ACG!
    (I know, I know - klingt unglaubwürdig :dogekek:)


    Trotzdem: Liebe Grüße an dieser Stelle an alle, die sich davon angesprochen fühlen! <3

    Leute, die fast jeden Tag Rasen mähen und wehement jedes noch so kleine Gänseblümchen herausreißen. I mean, ich verstehe es ja wenn man Kinder hat und man vielleicht keine Bienen da haben will. Aber sonst ist das ja einfach komplett arsch für die Natur. Ich verstehe wirklich nicht wo da der Appeal ist.

    Nein, einfach nur ein paar mal mehr die Zähne putzen.

    Glaube mit Wasser ausspülen wäre besser - Säure weicht ja den Zahnschmelz auf, mehr zu putzen wäre da glaube bissl unvorteilhaft :D


    Anyways. Ich musste gerade mal wieder als Versuchskaninchen für neue Pizza- und Nudelgerichte herhalten :^(

    Moogle

    Kläre mich bitte auf sollte ich hier falsch liegen, aber setzt ein Hobby als solches nicht ein Mindestmaß an Interesse voraus?

    Leider nicht, nein. Ein Hobby ist erstmal nur eine regelmäßige, freiwillige Freizeitbeschäftigung und setzt noch kein echtes Interesse voraus. Gibt ja auch genug Leute, die "Youtube Videos" und "Kochen" als Hobby angeben, obwohl sie eigentlich nur nicht verhungern wollen.


    Zur Frage: I guess? Würde nicht sagen, dass es mir per se leicht fällt, aber ich kann ziemlich verbissen sein, wenn es um herausforderungen geht. :pepemeltdown:


    Aktive Sterbehilfe in Deutschland legalisieren?

    Sure! Bin sowieso kein großer Fan von festen Essenszeiten. Hab mir mittlerweile zwar antrainiert, wenigstens immer eine Kleinigkeit zu frühstücken, aber sonst ist bei mir von überhaupt nichts essen bis zu 2-3x Abendessen alles möglich (jedenfalls solange ich kein Besuch oder so hab). ¯\_(ツ)_/¯


    Würdest du alltägliche Dinge als deine Hobbys angeben, selbst wenn sie dich nicht wirklich interessieren?

    Ich hab gerade geträumt, meine Eltern + Bruder wären vorbeigekommen und wir würden ein paar Freunde von mir in der Nähe besuchen. Sie hatten auch meinen Hund mitgebracht. Aus irgendeinem Grund bin ich alleine mit ihm nachgekommen, und als ich gerade angwkommen war, hab ich ihm die Leine angelegt (idk warum erst dann lol) und dabei gemerkt, dass er... irgendwie komisch aussah. Dann ist mir eingefallen dass er ja eigentlich schon vor vielen Jahren gestorben ist. Und.. naja.. er sah auch bisschen so aus lol. Also hab ich mich zu ihm heruntergebückt, ihn gestreichelt und gesagt "du siehst gut aus!". Und er hat mich einfach nur angelächelt und sich gefreut. Die kleine Stinknudel.


    Also, here I am, eine halbe stunde weinen später und denke mir, da ich eh nicht mehr einschlafen kann, kann ich das auch posten lol

    Why, brain. Why. ._.

    Wollte heute meine Wohnung putzen. Mache also meine Terassentüren auf um zu lüften, hole den Wischmopp und... höre plötzlich kleine, tapsende Schritte aus meinem Schlafzimmer. Dachte erst es wäre etwas umgefallen oder so. Aber stellt sich heraus, dass einfach ein kleiner Mops-Welpe in meiner Wohnung hineingestolpert kam um sie zu erkunden. Hab echt selten so eine süße, kleine Stinknudel gesehen. Leider musste ich ihn meiner Nachbarin wieder zurückbringen, aber glaube nächstes mal behalt ich ihn..! :^(

    Dabei war ich Anfangs sogar etwas skeptisch, ob Erdgeschosswohnungen überhaupt etwas für mich sind, weil da halt Leute vor meinem Fenster herumlaufen. Aber jetzt? Beste Wohnung ever. <3

    Danger Dan und Igor Levit: Ärger um abgesagten ZDF-Auftritt
    Der Rapper Danger Dan sollte in der Satiresendung "Die Anstalt" mit einem Lied zum Widerstand gegen Rechtsextremismus auftreten. Doch das ZDF hat ihn wieder…
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    Finde es bissl schade, dass man das Lied in einer linken Politik-Satiresendung verboten hat.
    Hoffentlich verbreitet es sich jetzt erst recht. :^)

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    Wer Gewalt als politische Waffe einsetzt widerspricht dem Verständnis von Demokratie. Von daher spielt es keine Rolle ob die eigene Ideologie dem Kommunismus, Nationalsozialismus/Nationalismus oder sonstiges zuzuordnen ist. Sollte eigentlich selbsterklärend sein.

    Natürlich wird Faschismus aufgrund seiner anderen Merkmale überwiegend als rechts eingestuft. Darum kann sich auch niemand als links betrachten wenn er eines der Merkmale für sich gebraucht. Auch das sollte selbsterklärend sein. Aber naja ...

    Ich bin ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht von deiner Argumentation. Du stellst hier schon wieder Behauptungen als Wahrheit bzw. selbsterklärend auf, die es einfach nicht sind.

    Politisch motivierte Gewalt alleine ist nicht automatisch Faschismus - selbst dann nicht, wenn sie dem Demokratieverständnis widerspricht (z.B. inform von Selbstjustiz) oder sie antidemokratische Ziele verfolgt. Zunächst handelt es sich dann höchstens, wie auch im Artikel bezeichnet, um gewaltbereiten Extremismus. Zumindest ist das so ziemlich der Konsens von allen Quellen, die ich bisher dazu gefunden habe.
    Faschismus ist viel spezifischer und umfasst eben gerade nicht nur ein einzelnes Merkmal. Und darum geht es ja hier.

    Dass für dich bereits ein einziges Merkmal genügt, mag deine persönliche Einordnung sein. Aber mit der Logik könnte man überspitzt gesagt halt auch behaupten, ein gelbes Zimmer bestünde aus Bananen, weil die meisten Bananen gelb sind. Das wäre ebenfalls nicht selbsterklärend, sondern einfach ein Fehlschluss.

    EDIT: Mehr will ich dazu auch gar nicht mehr sagen, weil wir uns hier sonst einfach nur im Kreis drehen.

    Hab eine Mücke mit dem Staubsauger eingesaugt und jetzt tut es mir leid. Ich bin so ein Opfer :feelsrainman:

    Mücken verdienen kein Mitleid.

    Ist wahrscheinlich auch die einzige Spezies bei der ich pauschal die Männchen mehr mag als die Weibchen :^(

    Verständlich. Ich hätte sie nur trotzdem lieber mit dem Handtuch erwischt, dann wäre sie wenigstens sofort tot gewesen. So kriecht sie jetzt vermutlich noch irgendwo halbtot in meinem Staubsauger herum, umgeben von Milben, gefangen von Haaren und Dreck, mit nur einem einzigen Ziel: Rache. :monkashake:

    Nein, ich habe behauptet das jene die zu Gewalt greifen um politische Gegner zu verfolgen etc. Faschisten sind. Genau so wie es oben steht. Würdest Du sagen das man sich als Antifaschist bezeichnen kann und zugleich Jagd auf Neonazis machen kann?

    Etwas weniger suggestiv umformuliert: Ja, Gewalt gegenüber politischen Gegner*innen auszuüben allein macht noch keine Faschist*innen. Das wäre eine absolut untaugliche Definition, die das Konzept 'Faschismus' völlig entgrenzt.

    Dann haben wir wohl in dieser Hinsicht unterschiedliche Ansichten. Für mich genügt es wenn nur eines der Merkmale zutreffend ist.

    Dann schreib beim nächstes mal doch bitte, dass das deine persönliche Definition davon ist. Weil so, wie dein ursprünglicher Kommentar formuliert war, klang das schon sehr nach einer allgemeingültigen Definition. Was halt problematisch ist, weil Leute, die mit dem Begriff nicht so vertraut sind, dann deine (falsche / zu stark vereinfachte) Definition übernehmen könnten.

    Soweit ich es verstehe, zeichnet sich Faschismus vor allem durch autoritäre Strukturen, Nationalismus, Unterdrückung von Bevölkerungsgruppen (z.B. Antisemitismus) sowie die Ablehnung der liberalen Demokratie aus. Gewalt wird von Faschisten zwar häufig als legitimes Mittel eingesetzt und ist strukturell wohl auch mit der Ideologie verknüpft, aber nicht alle Faschisten sind zwangsläufig auch gewaltbereit. Ich bin kein Politikwissenschaftler, aber von dem, was ich darüber gelesen habe, wäre Faschismus selbst ohne Gewalt immer noch Faschismus. (Lasse mich hier aber gerne korrigieren)