Beiträge von Tasuki

Unsere Würfelliga ist umgezogen!
Werfe fünf 100-seitige Würfel und versuche zu den besten Würfelanten der ACG zu gehören und in den Ligen aufzusteigen.
ACG Würfelliga

    Bei mir ist es schon was her mit dem Studium, aber ich glaube vom Look and Feel hat sich nicht viel verändert. Ich habe Medieninformatik an einer Fachhochschule studiert (damals noch mit Diplomarbeit) und entwickle heute im Rechenzentrum einer FH.

    Fachhochschulen sind eher Praxis orientiert und vergleichbar mit Berufsschulen. IdR macht man ein Semester lang ein Praktikum im Betrieb und die Klassen sind klein gehalten (bei mir damals max. 30 Leute). An der Uni hat man dagegen oft Hörsäle mit mehreren hundert Plätzen. Ist imo etwas unpersönlicher.

    Ob es an der Fachhochschule leichter ist, kann ich nicht sagen, weil ich nie an einer Uni studiert habe. Ich glaube die FH ist direkt etwas spezifischer, bei meiner FH konnte man damals z.B. Wirtschaftsinformatik, Medieninfo oder angewandte Info studieren, während die Uni reine Informatik anbietet und vermutlich damit mehr Gebiete oberflächlich ankratzt.

    Ich bin mehr der Learning by Doing Typ und habe mich an der FH super wohl gefühlt, und mir hat mein Studium viel Spaß gemacht. Was für dich besser passt, kann ich dir nicht sagen, aber vielleicht verstehst du den Unterschied zwischen FH und Uni jetzt etwas besser.

    Edit: Btw, ich war nach meinem Studium mehre Jahre in der freien Wirtschaft beschäftigt und bin nur durch Zufall wieder an einer FH gelandet. Wenn du an einer FH studierst, bedeutet das nicht, dass du schlechtere Chancen in der IT Branche hast.

    Das.

    Den beiden kann ich nicht viel mehr hinzufügen. Für mich ist Freundschaft, dass man sich sofort verbunden fühlt, auch wenn man die Person lange nicht persönlich getroffen hat. Mit meinem besten Freund habe ich vielleicht ein, zwei mal im Jahr Kontakt, persönlich treffen wir uns nur noch alle paar Jahre. Trotzdem ist dann sofort eine Verbundenheit da, die sich über die Jahrzehnte, die wir uns kennen nie verändert hat. "Et is en Jefüll." Kann ich irgendwie nicht anders beschreiben.

    Also bedeutet Freundschaft für mich nichts anderes als Familie. :<3:

    Das definitiv nicht bei mir.

    Freunde kann ich mir aussuchen, Familie nicht. Und ich möchte definitiv niemals mit meinen guten Freunden unter einem Dach wohnen. Ich glaube das würde viel kaputt machen. Klingt vielleicht komisch, aber gut befreundet sein heißt für mich nicht, dass ich mein komplettes Leben mit dieser Person teilen möchte. Verbal in Erzählungen vielleicht, aber nicht, in dem ich zusammen lebe oder gewisse familiäre Dinge erwartet werden. Das ist für mich eine ganz andere Hausnummer.

    Unsere Katzen werden eigentlich nur mit ihrem richtigen Namen gerufen, wenn wir was von ihnen wollen - da hören sie tatsächlich auch manchmal. :-D Ansonsten:

    Asmodean:

    Schlump/Schlumpus/Schlümp

    Schmessmi

    Fussbombl

    Asmo

    Coco:

    Kokel/Kökel/Koki

    Kokolorina Katzla

    Und wir reden in der Familie über die "Mizzn". Oder die "Kackwutz", wenn eine/r von beiden was angestellt hat. :ugly: