Beiträge von Dahyun-Neko-Chan

    Oh gott Mamamoo...

    Höre seit Jahren so nebenbei auf Spotify Kpop

    Aber seitdem MAMAMOO HIP raugebracht hat bin ich so addicted nach Girl Kpop... von mamamoo ist jede von den Grils is soooo uniqe und talentiert...

    Und ihr Lightstick vibriert einfach 🤣🤣

    chenjung Ich find schonmalecht cool dass du das so lässig und nicht gezwungen siehst.

    Außerdem das du nicht den Mädels die Schuld gibst mit der Aussage "du bist zwar nett aber.."

    Das hört man hier so oft das gerade die Herren dann total toxisch auf die Frauenwelt reagieren und dann zu dem Schluss kommen Frauen würden nur auf "Arschlöcher" stehen.

    Da bekomme ich immer schnell nen Hals xD

    Meistens liegt das an dem "zu nett sein" (und damit bist du nicht persönlich gemeint, sondern die die darauf so toxisch reagieren) daran, dass es viele Herren verzweifelt überall versuchen und den Frauen z.B alles nachplappern und dann denken sie hätten dann das Recht bei der Frau zu landen oder so.

    Ich denke mal viele Frauen reagieren auch einfach auf Männer die selbstbewusst, zielstrebig und konsequent sind. Das sind wichtige Faktoren für eine Partnerschaft aus Frauensicht. Und das sind alles Eigenschaften die man lernen kann. Vor allem das mit dem natürlichen und gesunden Selbstbewusstsein (das mögen nämlich auch Männer an Frauen)

    Es liegt NIE an dem andern Geschlecht wenn es bei einem nicht Funktionieren will.

    Erika Wo da die Grenze (für mich) liegt ist eine Frage die ich mich schon öfter gestellt habe. Fängt aber denke ich schon früher an als bei vielen anderen.

    Z.b das mit der Eifersucht sehe ich so, dass ich das in einer Beziehung nur als störend empfinde. Es belastet einen selbst und den anderen. Sollte der Partner immer wieder (ob bewusst oder unbewusst) Eifersucht in einem triggert, sollte man sich fragen ob es sich lohnt das zu hinterfragen und dran zu arbeiten oder sogar, ob es einfach nicht der richtige Partner für einen ist.

    Eine minimale "spielerische" Eifersucht kann ich ja verstehen aber denke das bei dem Thema meine Toleranz in einer Beziehung sehr gering ist.

    Das meine ich auch in dem Sinne das ich keine Lust darauf habe das ich mich selbst mit Eifersüchtigen Gedanken beschäftigen muss.

    Ich hatte es auch mal, dass mein Partner bei allen anderen Menschen das blühende Leben war, mega offen und sympathisch und als wir zu zweit waren mich kalt und distanziert behandelt hat. Da kann man auch mal emotionale Eifersucht entwickeln. Heute weiß ich, dass ich bei soner "Red flag" sofort weg bin.

    Probleme an denen ich eher noch arbeiten muss sind die Angst nicht geliebt zu werden. Habe mich in meiner letzten Beziehung da ganz schön krass mit Streits selbst sabotiert. Mein Exfreund hatte immer viel Verständnis für mich, aber habe selbst gemerkt ich möchte erstmal an mir arbeiten und das alles mal ergründen. Das ist für mich einfach zu belastend.

    Ich habe also auf der einen Seite die extremen Verlustängste und dass man mich wieder verarscht, auf der anderen Seite aber wäre es schön eine Lebenspartnerin zu haben, wenn möglich fürs Leben, auch wenn ich mich in dem Punkt nicht so reinsteigern will, man Umfeld hat ja u.a. gezeigt, wie schnell so etwas zu Ende gehen kann und vor allem wegen was für Gründen.^^

    Ich hatte am Anfang meiner zweiten Beziehung auch Verlustängste und Vertrauensprobleme. Ich war traumatisiert von meiner vergangenen Beziehung, welche ziemlich toxisch war. Ich habe versucht, vergangenes von der Gegenwart zu trennen. Ich weiß, das ist einfacher gesagt als getan, aber der Vertrauensbruch aus der Vergangenheit hat eigentlich nichts mit dem jetzigen Partner zu tun. Außerdem entsteht Vertrauen sowieso nicht von heute auf morgen. Vertrauen braucht Erfahrung, diese wiederum braucht Zeit, was auch okay so ist. Ich glaube auch, dass es wichtig ist offen darüber zu sprechen. Ich habe meinem Partner erzählt, dass ich ab und zu mit negativen Gedanken und Sorgen zu kämpfen habe, aber ich habe ihm auch erklärt, dass ich versuche dran zu arbeiten, was ja nicht gelogen war. Ich wollte auf gar keinen Fall zulassen, dass meine Ängste die Beziehung kaputt machen. Er hat auch Verständis dafür gezeigt und mir geholfen, dran zu arbeiten. Ich habe eine komplett neue Seite einer Beziehung kennengelernt, da meine vergangene Beziehung, wie schon erwähnt, ziemlich ungesund war und mir viel Energie und Kraft geraubt hat. Wenn man sich selbst noch nicht bereit für eine neue Beziehung fühlt, ist es auch keine schlechte Idee, sich die Zeit zu lassen, die man braucht, bis sich die Emotionen stabilisiert haben.

    Ich finde deine Einstellung super!

    Leider gehen die meisten immer davon aus "das ist bei mir einfach so" und geben immer den Partner die Schuld für ihre Verlustängste/Beziehungsängste etc.

    Man ist IMMER für sich selbst verantwortlich.

    Toll, dass du das für dich analysiert hast und dran arbeiten möchtest. Und auch, das dein Partner dich darin unterstützt.

    Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, das es sinnvoll ist, ERST eine stabile Persönlichkeit und Selbstbewusstsein/Selbstliebe zu entwickeln, und dann eine Partnerschaft einzugehen. Und das auch immer mit einer selbst stabilen Person.

    Jeder hat seine Verhaltensmuster und an jedem instabilen Muster kann man selbst arbeiten, auch wenn es hart und anstrengend ist. 90% der instabilen Muster kommen aus Erfahrungen der Kindheit und bestärken sich dann aus negativen Erfahrungen (auf die man dann empfindlich reagiert). Sich genau mit dieser Thematik zu beschäftigen, ist dagegen sehr anstrengend.

    Kyo Mizuno ich kann den Punkt gut verstehen, dass es mit einem Vollzeitjob schwieriger ist Sport zu machen, da der innere Schweinehund reinkickt.

    Aber Zeit um mindestens 3 mal die Woche Sport zu machen gibts immer.

    So wie du sagtest finde ich Übungen zu Hause auch gut, es gibt so unglaublich viele gute Programme auf Youtube z.B für alles.

    Man kann in Coronazeiten Laufen oder Fahrradfahren bis der Arzt kommt.

    Also die Ausrede, das man mit Arbeit keinen Sport machen kann oder man in dieser Zeit nichts machen kann, zählt für mich nicht :P

    Das ist eher eine Motivationssache.

    Corona hat mich aber auch träger gemacht, dagegen kämpfe ich täglich an.

    Ich stelle jetzt einfach mal die Behauptung auf das für soziale Kompetenz (unter anderen) auch Intelligenz notwendig ist.

    Ich habe genug Menschen kennen gelernt die nicht die hellste Kerze auf der Torte sind und sich in jeglicher Hinsicht assozial verhalten.

    Und das ist gewiss nicht immer so (bitte jetzt nicht so verstehen als wären Sie das immer.... pleeeaseee).

    So als Gegenargument zu der Hochbegabten-Diskussion.

    Dann gibt es nochmal die Hochsensibelen, denen oft eine hohe Emphatie und Sozialkompetenz nachgesagt wird (oder Sie behaupten das selbst von sich). Das kann ich jedoch aus meinen Erfahrungen auch nur bedingt bestätigen.

    Wie ich schon sagte ist meiner Meinung nach an sich arbeiten das Beste um seine Sozialkompetenz zu steigern und (gute!!!) Bindungen zu intensivieren.

    Und Arbeit ist immer hart.

    Man kann es auch mit dem Ausdruck "soziale Kompetenz" beschreiben. Also anstelle von EQ. Das wirkt nämlich wirklich oft so als hätte man das automatisch.

    Diese lässt sich nämlich stets erweitern.

    Ironischerweise dachte ich selbst immer ich bin super "sozial Kompetent" da ich sehr gut auf Menschen eingehen und sie verstehen kann.

    Dazu gehört aber viel mehr und das musste ich auch lange lernen und bin noch lange nicht am Ende, ich denke mal man lernt immer dazu.

    Gerade das Thema "abgrenzung" musste und muss ich noch stark lernen, aber es geht immer besser.

    Dadurch bin ich früher oft sauer geworden da zu Spät das "Maß voll" war und ich mich nicht früher abgrenzen konnte, bzw. das noch nicht gelernt habe.

    Außerdem kann ich jetzt VIEL schneller erkennen und aussortieren wer mir mehr Energie nimmt als gibt.

    Aber mir ist bewusst, dass ich etwas machen muss. Wenigstens kann ich mein Gewicht einigermaßen halten... was irgendwie komisch ist.

    Ich finde sogar, wenn man wieder was machen möchte und noch nicht die 100% Motivation hat, reichen sogar regelm. zügige Spaziergänge.

    War für mich auch ne gute Überbrückung im Winter als ich so absolut null Lust auf Sport hatte. Bei einem schnellen Spaziergang kann man seinen Puls auch gut auf Fettverbrennung erhöhen und damit die Ausauer langsam steigern:)


    Ich bin froh, dass ich meine Fitbit habe. Damit weiß ich seit nem Jahr wann ich wie viel gemacht habe über den Tag.

    Huhu!

    Zur aktuellen Zeit hat sich ja so gut wie alles verschoben und verändert, wie auch das Sportverhalten der Menschen.

    Man könnte jetzt natürlich meinen da man seit einem Jahr viel mehr Zeit hat, könne man sich ja auch mehr Bewegen und wohl das Gefühlt größte "Hobby" der Leute ist nun Spazieren gehen.

    Außerdem boomt alles im Bereich "Home-Sport" und Lieferzeiten für Hanteln, Reifen, Fitnesspiele und co. haben oft lange Lieferzeiten, da sie ständig ausverkauft sind.

    Aber bewegt man sich denn auch gerade trotz Home-Office und mangelnder Freizeitaktivitäten wirklich ausreichend?

    Macht ihr insgesamt mehr Sport oder weniger?

    Was sind eure Alternativen zu Fitnesstudio und Vereinen?


    Zu mir:

    Ich habe immer mal wieder mehr oder weniger Sport gemacht, habe es aber die letzten Monate sehr vernachlässigt.

    Ich war immer häufig Spazieren anstatt Laufen zu gehen.

    Da mich durch einige Auslöser Corona endgültig in die Krise und Depression katapultiert hat, musste ich was ändern.

    Ich brauchte unbedingt endlich wieder ein Erfolgserlebnis.

    Ich bin jetzt wieder sehr stark mit dem Laufen angefangen, ich denke ohne, würde ich momentan vor die Hunde gehen.

    Ich habe aktuell sehr viel Zeit und würde am liebsten wieder im Fitnesstudio durchstarten und einen Kurs nach dem andern machen.

    Zur Zeit bleibt mir nur noch Laufen, Laufen, Laufen.

    Außerdem habe ich seit September einen Hula-Hoop Reifen mit dem ich so 2-3 mal die Woche 20-30 Minuten was mache. Macht Spaß und geht sehr schnell und flexibel vor dem Fernseher.

    Ab und zu Spiele ich Ringfit-adventure (tolles Sportspiel, leider etwas teuer und oft ausverkauft)

    Ich entrümple 1 - 2 mal im Jahr und bin dabei schon sehr... gründlich 😅

    Ich mag es überhaupt nicht zu viel Stuff rumliegen zu haben... das lenkt mich nur zu sehr ab und ist schwieriger Ordnung zu halten und die Wohnung zu putzen.

    Ich bin sehr chaotisch. Für chaotische Menschen ist es einfach schwieriger chaotisch zu sein 😁

    Naja wenn es etwas ist was aus deiner Sicht "klappt", wieso bezeichnest du es dann als schwäche?

    v

    [...]das meldet sich in Form von unguten Gefühl im Magen-Darm-Bereich, bis hin zu Übelkeit und naja Durchfall, aber auch auf die Nerven geht es.

    Das sind Krankheitssymptome und keine Schwächen die man "ehrlich zugibt".

    Hier geht es eher um menschliche Schwächen wie: schlechter Orientierungssinn, Kritikunfähigkeit, Aberglaube usw (sind wirklich nur banale Beispiele).

    Aber ich lass dich mal dein Ding machen, ist auch mein letzter Beitrag dazu.

    Splatoon 1 habe ich sehr viel gespielt.

    Splatoon 2 war für mich damals zu Release vor fast 4 Jahren ein fehlkauf (einfach nie so richtig reingekommen) daher denke ich nicht das ich mir Splatoon 3 holen werde.

    Bei diesem Thema fällt mir direkt das Video von "Dinge Erklärt" zum Thema Dankbarkeit ein:

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    Ein lohnenswerter Clip, wer ihn noch nicht kennt.

    Alles eine Sache der Gedanken und trainierbar. Jedenfalls, wenn man offen dafür ist.