Beiträge von Sohei

    Wenn man sich die übertriebenen Preise bei MD/BK oder anderen FastFood Betreibern anguckt, so ist den Tieren damit geholfen kein Geld auszugeben. Über kurz oder lang könnten gerade die großen Ketten sich nicht über Wasser halten. Dabei ist es egal, ob man Vegetarier (waren das mal Dinosaurier?) oder Fleisch Esser sei.

    Im Meer des tiefen Flusses,
    schwimmen kleine Fische in Form von Gedanken.

    Gefolgt des Strudels in ferner Tiefe,
    zerreißt es ihnen die Brust.

    Schreiend das kleine Herz durch die Luft,
    flattern die Venen als seichte Blasen.

    Stille in den Augen dunkler Illusionen,
    schwebt die Angst im Körper.

    Hilflos und verlassen auf sich gestellt,
    verliert jed´ge Hoffnung ihren Glauben.

    Zehrend dem Verlust so nah,
    radiert das Leben von dann.

    Ein sehr interessantes Thema, was den Hass auf gewisse Charaktere angeht.

    Jeder hat verschiedene Aspekte bei den Personen die man absolut nicht abkann.
    Bei mir sind es überhebliche Wesen, wie zum Beispiel "Motoyasu" aus Shield Hero. Der würde sogar seine Oma freiwillig vor den Karren werfen, damit er gar nicht kämpfen braucht.

    Das seit einiger Zeit Vorwürfe geäußert werden, die entweder keine sind; zu einem Thema gesagt wurden oder altbekannte Klischee zu einer Aussage kommen.

    Gleichzeitig soll man schweigen und es akzeptieren, dass man Anfeindungen kriegt.

    Trigger!

    Spoiler anzeigen

    Wie ein fließender Fluss rinnt die Farbe des Lebens

    gepeitscht mit dem Atem des schreienden Windes

    Vereist der Tropfen verschwimmt das Streben

    Verdunkelt des Licht der Sterne

    In Erden getaucht die Festigkeit

    Verrottet der Tiere gleich

    Was Einst ins Existenz wandelte

    Reist in ewiger See auf dem Boot

    Vergessen aller Leid der Qual in Erinnerungen

    Erlösung im Feuer der Heiligkeit gefunden

    Sayonara, wertes irdisches Leben

    Willkommen im Nichts des Frieden

    Damit endet die Reise des Wanderers. Obwohl sich der Ewige Kreislauf wiederhole, ganz gleich auf welchem Pfad liefe, käme immer der Krieg zustande. Das Reisen der Orte jedoch ist unterschiedlich und richtet sich nach jedem neuen Wanderer.

    Es steht jedem der interessiert ist frei, eine Reise für das Licht zu schreiben.

    Alle Texte ©Sohei

    :bai:

    Des Wanderers Reise 11 - Solvan

    Solvan, der Gefährte des Reisenden, war geheimnisvoll.

    Mit all den Farben eines Regenbogens gleich, erhellte er seinen Weg.

    Obwohl Solvan für viele nur als eine einfache Blume wahrgenommen wurde, war sie weit mehr.

    Ihre Kraft wehrte eine Gefahr von Jenseits des Bekannten ab.

    Den Wahren Strang der Reise war für den Reisenden nicht bereit.

    Von Gott geführt wollte man die Persönlichkeit testen.

    Obwohl der liebende und fürsorgliche Mensch nichts ahnen seinen Weg ging, vertraute Solvan ihn.

    Ein Jeher neuer Wanderer sollte das Potenzial besitzen, um den Wunsch nachzukommen.

    Solvan zeigte sich nur Denjenigen die Rein ihrer Taten sind - Wissbegierig den Namen der Blume zu kennen.

    Gab es überhaupt Wen der dem Gewachsen ward?

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    Des Wanderers Reise 10 - Ende?!

    All die Zeit, die während der Reise vergangen war und die Blume an seiner Seite, sammelten viele Eindrücke. Eindrücke der Welt die durch das einstige Chaos entstand. Die Bewegung der Sonne und des Mondes zeigten das Zwielicht von Licht und Schatten.

    "Meine Gedanken die nur mir galten, beschäftigen mich sehr. Der letzte Ort den wir nach den Gedenken nun fanden, brachte durch die Zerstörung alles hervor. Abseits des Friedens, schlugen meine Füße den Pfad der Täuschung ein. Wohl an mein Freund, die Schönheit derer Erzählungen werden nicht vergessen, auf Ewig leben. Vorherbestimmt kam das Abenteuer zum Ende."

    Während die Worte flossen, prankte das Ende herrlich gekleidet der besuchten Orte. In je einer Kerbe von Fenster, erblickte die Leere etwas der Erinnerungen. Das Fell der Tiere im Einklang des Gleichgewichts, ein Kristall der Stadt, die Farben der Höhle, der Gedanken Tief und weiteren Dingen schienen zum Throne.

    Gezeichnet von Drei Stühlen, war dem Wanderer das Bedenken klar. Sein Weg war nicht das Schöne, sondern die Zerstörung und den Wiedergang einer neuen Reise. Ohne es zu ahnen oder gar wissen, blitzte das Wissen vor den Augen auf. Wenn es den Pfad des Niedergang gäbe, existiere der des Lebens.

    Kniend am Rand der Stufe, kamen die Bilder auf dem Rondell in Erscheinung. Die Reise auf dem Blumenfeld war eines der Momente die die Blume starkes Klagen in den Blättern spüren ließe. Der Abschied tat schwer. Die Harmonie des Fuchses und des Wolfes erzählten einen Weg der bestimmt war. All die Merkmale der Engel die als Spuren in der Welt sich zeigten, galten der richtigen Interpretation.

    "Warum? Warum nur rief der Ort nach mir? War der Wolf mein Zyklus für diese Entscheidung? Wieso frage ich mich diese Fragen? Ist mir dies alles geleitet von Gotteshand? Platzeinnehmen erfülle sich die Prophezeiung. Bedenke ich meine Zeit mir dir mein Freund, so gab ich dir nie einen Namen. Vielmehr sah und erkannte meine Wenigkeit dich als Seel´heil. Ein Gefährte der den Menschen schützt - die Empathie wahret. Dem Entrinnen der Bestimmung kann ich nicht entgehen. Wie hätte unsere Reise wohl geendet, wenn es anders gekommen wäre? Ehe mein Leben verhauche, möchte ich dir einen Namen geben.

    SOLVAN. Solvan soll dein Name sein. Das Band der Treue. Ein Beschützer."

    Mit behutsamen Worten sprach der Mund in die einst leisen Halle. Ein Kreislauf würde nur dann enden, wenn das Siegel dieser Reisen gebrochen würde. Existent einer Welt im Ganzen. Ungeachtet ein Leben der Bewohner leben - ohne einer Spaltung der Welt. Ein Jeder Wanderer erkennt den Krieg samt seiner Ängste der an diesen Ort gelangt. Niemand kennt die Entstehung. Bis...

    Wann käme ein Wanderer hervor den Kreislauf unterbricht?

    Der den Grund dieses Ortes entdeckt?

    Jener Blume dessen Name SOLVAN ist, das erhabene Blumenfeld als ein Zuhause schenkt?

    So dann ward der Platz auf dem Thron genommen....

    Das Rad der bestimmten Ereignisse begann sich zu drehen...

    Der Wanderer wurde zum Engel der den Krieg begann...

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    Des Wanderers Reise 9 - Memoire und Silencium

    Als die Beiden den Pfad bis zum Ende folgten, kamen ihrer Schritte an dem Ort an. Der Platz der Könige die sich in der Schlacht ihrer Leben verloren. All die Engel, welche Merkmale und Zeichen hinterließen, führten hierhin. Ist dies der Stand der Wahrheit oder Lüge gewesen?

    Es ergäbe keinen Sinn ein Gedenk´ zu errichten, wenn das Geschehen manipuliert wäre. Zwei Gebäude, verbunden des Schicksals Licht-Schatten Band, enthielt im inneren Schwerter der Retter. All der Schmerz von Verlust prägte die Geschichte. Geschaffen von Brücken vereinter Rassen, erblühte all das Leid der Trauer im sanftes Grün.

    "Die Könige nahmen einen beschwerlichen Weg auf sich, während vereinzelte Taten verschiedene Erinnerungen hinterließen. Verhallend in diesen Stätten bargen die Körper ein Ende. Ihr Ende. Schreiend schufen ihrer Hände dies Denkmal an die Neugierigen beider Geschichten. Gebeutelt des Verrats an die Lebenden brannte sich die Tat in den Kopf. Vermag mich schwer des Herzens zu glauben, was mir mein Verstand vermittelt. Was ist Wahr? Was ist die Illusion des Gesehenen? Sag mein Freund, was wäre wohl deine Antwort auf solch Fragen? Ach. In all dieser Zeit wünschte ich mir, dass deine Samen ein Licht für jeden Reisenden an diesem Ort erstrahle. Augen ein Schimmer von Hoffnung wahrnehmen. Ihr Ziel nicht vergeben von Unwahrheiten gezeichnet sei."

    Nach all den Worten an seinen Freund, tränten die Augen mit glitzerten funkelten Perlen hernieder. Klar und Rein von Wehmut schwingend, bedeckten sie den Boden. Getroffen der verstreuten Samen, boten die Schönheit vergänglicher Farben bei Morgenlicht. Trostlosigkeit nahm reiß aus. Bedeckt von schwarzen und grauen Wolken. Die Fackel brannten an den Toren. Mit Ehrfurcht erschienen sie nur den Törichtigen dessen Pfad in die Finsternis zog.

    "Prunkvoll geehrt geschmückt die Räumlichkeiten, achten beide Hallen den jeweils anderen König. Seinen Taten sanft auf samtigen Papier geschrieben, aller Dankbarkeit gehuldet. Wir wissen beide nicht, ob dies aller Wahrheit sei. Vermag einzig uns´rer Glaube rechtschaffen sein."


    Mein Leben, mein Dasein, liegt hinter dem Ort. Dem Schicksal nicht entronnen, erwartet mich etwas. Besiegelt der Frist der Reise.

    Trennung vom Hier und Jetzt in den Strudel von Vergessen und Vergangen.

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