Beiträge von Ravyn

    Mein Vater war Kettenraucher, da wars natürlich klar, dass man als Kind mal probieren wollte wobei es sich dort handelt. Aber nach einem Hustenanfall hat es sich auch schon gegessen. Bin also Nichtraucher. Ich zähle das ganz seltene Shisha rauchen mit Freunden nicht dazu, war z.B. letzten Sommer zuletzt. Dabei kollabiere ich auch schon fast..

    Ich war auch noch nie jemand der zum Feierabend gerne etwas mit Kollegen macht. Ich hab's oft schon probiert, habe es letzten endes aber irgendwie immer als Zeitverschwendung gesehen. :o

    Ich finde Kollegen auch immer grenzwertig punkto gute Freundschaft, denn es ist wie die Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Dann wird immer über irgendetwas gequatscht was auf der Arbeit passiert ist oder vielleicht auch Scheiße ist usw und ich will auch nicht, dass irgendeiner von denen privat viel über mich weiß. Denn falls mal etwas ist, könnte es ja auch gegen einen verwendet werden..

    Gibt es nicht im Multimedia Bereich einen Bereich für Serien? @Mods


    Ansonsten schaue ich aktuell Elitè auf Netlix, eine spanische Produktion wie z.B. Haus des Geldes. Ich finde die Serie sehr unterhaltsam, erinnert etwas an Tote Mädchen lügen nicht imo. Finde zwar manche Beziehungsdreiecke unnötig und ich mag Carla nicht, aber trotzdem bin ich gerade bei Staffel 3.

    Vielen Dank :) eher in Richtung Fantasy im postapokalyptischen Setting. Ich wurde sehr durch die Metro-Trilogie und Fallout 3 geprägt, auch wenn ich selbst keinen Tag in dem Setting überleben würde

    Uoh, cooles Setting. Ich mag die Games auch sehr.

    Nein dass atme tir warst du dieses Jahr schon schwimmen

    Tatsächlich, vorher ja über ein Jahr nicht weil alles dicht war. Hat sich geil angefühlt wieder zu schwimmen und danach ins Dampfbad.


    Warst du schonmal in einer Sauna?

    Am liebsten mag ich Action Adventure in Kombination mit irgendetwas, meistens sinds tatsächlich Shooter. Also soetwas wie Tomb Raider, Uncharted, The Last of Us, BioShock... Spiele, die durchweg von ihrer Handlung getrieben werden und dann meistens auch keine allzu lange Spielzeit (so 10-15h) haben. Diese Spiele gehen immer zwischendurch und haben auch keinen unnötigen Schnickschnack.

    Ich lese und schreibe gern, aktuell versuche ich mich an einem eigenen Buch, und spiele gerne Playstation - im Moment Bloodborne und Dark Souls 3 (ja, ich bin immer late to the party).

    Das finde ich klasse! Viel Erfolg mit deinem Buch schonmal. Welches Genre?


    Und too late kann man nie wirklich sein, diese Spiele kann man heute alle noch gut genießen.


    Ansonsten natürlich: Willkommen und viel Spaß an Board.

    Weiß man denn schon, wann die 5. Staffel rauskommt?

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    Uff. Das wird heftig. Bin gehyped auf die neue Staffel Haus des Geldes.


    Ich liebe diese Serie, generell sind die spanischen Produktionen mmn ziemlich gut gelungen! Werde irgendwann vielleicht mal ein komplettes Review zur Serie geben.

    Das ist ja das schöne bei LiS durchspielen wird nie langweilig da es dich jedes Mal richtig mitreist.


    Teil eins habe ich bestimmt 20 mal durch gespielt.

    Krass. Habs glaube ich "nur" 3x gespielt. Halt auch für 100% Errungenschaften. Auf der PS4 gabs das mal kostenlos im Plus, deswegen hab ichs da auch nochmal gespielt. Ich nehms mir nochmal vor die Reihe zu spielen, weil man vieles auch erst checkt wenn mans mehrmals spielt. Es gibt ja immer noch kleine Geheimnisse.

    Ich liebe die LiS Reihe. Die Spiele sind einfach schön gemacht, storytechnisch und vom Gameplay her machen sie echt Laune. Mein Favorit ist und bleibt der erste Teil mit Max und Chloe, einfach weil diese mysteriöse Geschichte rund um Rachel Amber und Max' Kräfte eine Wendung annimmt, die alle Emotionen sprengt. Die erste Episode ist noch mit so vielen oberflächlichen Klischees erfüllt, aber je weiter man im Spiel kommt desto mehr erfährt man über die Charaktere und sympatisiert sogar mit jenen, die man am Anfang absolut nicht leiden konnte. Ich habe teilweise echt Mitleid mit Nathan, Victoria und auch mit David gehabt. Ausserdem mag ich Chloe total aufgrund ihrer rebellischen Art und Weise.

    Die Freundschaft zwischen Max und Chloe ist echt schön, die Romanze hätte jetzt nicht unbedingt sein müssen. Da sehe ich Chloe eher für Rachel schwärmen.


    Before the Storm war ebenfalls ein schöner Ableger mit etwas Vorgeschichte. Natürlich wollte man noch mehr über Rachel wissen. Ich muss zwar sagen, dass Rachel nicht ganz so mein Fall war und ich habe auch gehofft, dass sie besondere Kräfte hat (es gab ja eine Szene, wo sie ihren Gefühlen freie Bahn lässt und schreit, wo dann der Wind sich verändert hat und so, aber es war glaube ich einfach nur sinnbildlich).


    LiS2 habe ich zusammen mit meiner Freundin gespielt, nachdem alle Episoden erschienen sind. Hier haben wir einfach bewusst gewartet, weil wir die gesamte Geschichte ohne Pause durchspielen wollten. Ich glaube, dass ich das Spiel damals ganz okay fand. Ganz okay lag daran, dass ich während des gesamten Spieles einfach unglaublich genervt von Daniel war. Das Spiel ist im Nachhinein betrachtet aber trotzdem ziemlich gut, weil es eben auch wichtige Themen anspricht wie Homosexualität, Kriminalität, Rassismus und vieles mehr.


    Mir ist grad einfach bewusst geworden, dass ich leider total viel von den Spielen wieder vergessen habe, weils schon lange her ist. Ich glaube ich muss es definitiv alles nochmal komplett durchspielen..

    Ich bin auch schon 'n paar Mal umgezogen, was verschiedene Gründe hatte.


    Meine Kindheit bis ich dreizehn war habe ich zusammen mit meiner Familie auf einem Dorf gewohnt, wir hatten echt ein riesiges Haus mit einem großen Grundstück und im Nachhinein schwelge ich noch immer in schönen Erinnerungen daran. Aber nach der Scheidung meiner Eltern sind meine Mutter, meine Schwester und ich zusammen zwangsweise in eine kleinere Wohnung mit zwei weiteren Parteien gezogen. Im Nachhinein war diese Wohnung zwar in Ordnung, aber trotzdem zu klein und von der Aufteilung total dämlich, weil sich meine Mutter und meine Schwester ein Zimmer teilen mussten und dieses eigentlich ein großes Durchgangszimmer war. In der Not hat man damals nichts Besseres gefunden oder finden wollen.


    Als ich meine Ausbildung gemacht habe, habe ich dort eine Zeit lang im Wohnheim verbracht. Ich war quasi über die Woche dort wenn ich Schule hatte oder arbeiten gehen musste und an freien Tagen oder Wochenenden war ich dann regelmäßig nochmals zuhause. Das war auch gut, denn dort hatte ich einfach kein Internet. Es war eine grausame Zeit. Dies hat mich dann auch so genervt, dass ich dann, sogar noch kurz bevor ich meine Ausbildung beendet hatte, eine Wohnung gesucht habe. Dies war dann auch meine erste, eigene Wohnung, wo ich auch meinen Erstwohnsitz eintragen ließ. Es war eine 26qm Studentenwohnung mit Balkon, die auch möbiliert war und eine kleine Kochzeile besaß. Das war mir am Anfang relativ wichtig, denn ich hatte bei meiner Mutter immer noch meine alten Möbel, die ich nicht extra mit in die Stadt genommen habe. Ausserdem konnte ich meine Wäsche dort waschen und es gab bei Problemen immer einen Ansprechpartner. Es war eigentlich relativ angenehm und ich habe auch für den Anfang nicht so viel gebraucht, da ich dann sowieso Vollzeit arbeiten ging und wenn ich zuhause war habe ich nur am Computer gesessen oder geschlafen.


    2017 wollte ich sowieso in eine größere Wohnung ziehen, aber da haben sich die Ereignisse etwas überschlagen und ich habe eine Partnerin mit eigener Wohnung gefunden. Da ich dann auch endlich ein Auto hatte hat sie mir angeboten, bei ihr einzuziehen, weswegen ich das dann auch gemacht habe. Ich hatte somit keinen Stress wegen neuen Möbeln oder ähnlichem, weil bei ihr dann alles schon eingerichtet war. Dies war eine Wohnung in einem Familienhaus wo noch zwei andere Partein gewohnt haben, wir haben die Kellerwohnung gehabt. Der Vermieter hat mittig gewohnt und der war an sich ganz nett und hat sich gekümmert, aber da durfest du keine Geräusche machen o.ä. weil das war dem dann alles schon zu viel. Am Anfang hatten wir eine junge Frau im Dachgeschoss, die auch irgendwie die halbe Zeit bei ihrem Freund war und deswegen war die Situation noch in Ordnung. Aber als die dann ausgezogen ist sind dann jeweils alleinerziehende Mütter mit lauten Kindern eingezogen und dann hat sich das Ganze so zugespitzt, dass wir dann auch genervt waren. Das war dann Ende 2019.


    Meine Freundin und ich haben uns dann ein Dorf weiter ein älteres Haus zur Miete angeschaut, in welchem wir aktuell auch immer noch wohnen. Uns war es diesmal wichtig, in Ruhe und alleine zu wohnen und ausreichend Platz zu haben. Mir war es diesmal auch wichtig, dass jeder von uns irgendwie auch seinen "personal Space" hat, also einen Rückzugsort wenn man so will. Dies hatte ich in der vorherigen Wohnung auch nicht. Wir hatten dort ein großes, riesiges Wohnzimmer und dort haben wir dann teilweise gleichzeitig an zwei großen Fernsehern gesessen und gezockt. Oder Serien geschaut, jeder was anderes. Und das schränkt irgendwann schon etwas ein. Jedenfalls hatten wir mit dem Haus schonmal ausreichend Platz, aber wir haben halt auch einfach nicht weiter gedacht. Der Vermieter wirkte auf den ersten Blick sehr nett und freundlich, aber wir haben schnell gemerkt, dass er Dinge die gesprochen waren nicht einhält, lügt und einfach nichts auf die Reihe bekommt, wenn etwas gemacht werden sollte (z.B. waren bei uns Reparaturen der Toilette und des Wasserhahns in der Küche notwendig). Die Liste ist echt extrem lang, was alles einfach nur schrecklich war und zudem kommt auch ein nasser Keller hinzu, was wir beheben mussten, weil keiner sich darum kümmert.

    Uns hat diese Situation auch schon nach einem halben Jahr gereicht.
    Sowas ist einfach ermüdend und nervtötend.


    Aus diesem Grund habe ich dann meiner Freundin vorgeschlagen, dass wir ein eigenes Haus bauen. Und nun befinden wir uns auch in der Phase unseres Hausbaus. Wir haben ein Grundstück gekauft und dort soll nächsten Monat schon unser Haus aufgestellt (ist ein Fertighaus, daher dauert es nicht so lange, lol) werden. Dies ist dann hoffentlich der finale Umzug. Und klar wird es dann auch offensichtlich Probleme geben, aber diese können wir dann auch selbst regeln, ohne auf andere angewiesen zu sein.

    Der Umzug selber ist eigentlich immer gut organisiert. Wir packen schon vorher alles in Kisten ein, die wir auch beschriften d.h. man findet seinen Kram auch wieder. Ansonsten sind wir dann auch flexibel uns z.B. für Möbel einen Sprinter zu leihen und selbst Hand anzulegen. Mit einer Umzugsfirma habe ich bisher noch nicht gearbeitet, wäre aber auch nicht abgeneigt dies mal auszuprobieren wenn es zu viel wird.


    WGs sind by the way auch keine Option für mich. Ich will meine Ruhe und wenn Hausarbeiten anstehen will ich auch, dass diese gemacht werden. Ich habe keine Lust mich mit jemandem zu streiten, der dann z.B. Bad oder Küche putzen muss. Oder ähnliche Probleme.

    Zu wie viel Prozent willst du zurzeit auf ein Konzert/Festival gehen?

    50%

    Es geht eigentlich so, habe die Livestreams zuhause auch genossen denn letztendlich gehts mir nur um die Musik und nicht um die nervigen Menschen in der Masse um mich herum.


    Zu wie viel Prozent magst du es Horrorfilme zu sehen?

    Ich habe gerade 4 Tattoos und mittlerweile kein Piercing mehr. Zwei größere Tattoos sind auf meinem rechten Ober/-arm und ich habe schon Bock den mal voll zu bekommen. Irgendwann kommt schon ein Motiv welches ich ziemlich geil finde und dann wirds einfach gemacht.

    Als Piercing hatte ich mal ein Septum, aber das musste ich mehr verstecken wie zeigen wegen meiner Arbeit. Wollte mir dann eigentlich anfangen meine Ohrlöcher zu dehnen, aber eins davon hat sich nach Spielerei meinerseits leider etwas entzündet und von daher habe ichs dann auch sein gelassen. Dann lieber Tattoos.

    Seit 2 bis 3 Monaten bin ich bissl überdrüssig was Freunde angeht und ziehe mich gerne zurück und jedes Treffen is anstrengend für mich. Aber denke sone Phase hat jeder mal und darf man sich auch erlauben. Hat bei mir auch was mit Corona zutun.

    Kann ich nachvollziehen. Bin generell nicht so der Mensch, der echt jeden Tag um andere Menschen sein will, egal wie lieb sie mir sind. Ich will mich eigentlich schon nach wenigen Stunden zurück ziehen und meinen Kram machen. Das trifft aber auch auf einige andere zu, bzw. können sie das nachvollziehen. Bin da sehr froh drum und wenn man sich trifft ist es trotzdem immer sehr schön.

    Ich habe mir *Biomutant* aufgrund der schon erschreckend schlechten Bewertungen der Gamepro und 4 Players nicht gekauft, vieles klingt mir leider zu schlecht, ich möchte meine Zeit mit Games verbringen, die mich inspirieren und ich als eine wertvolle Erfahrung erlebe, da ich ja noch genug kunstvolle kleine und mittlere Games zu spielen habe.

    Habe darauf auch ein Auge geworfen, allerdings habe ich auch noch überhaupt gar nicht näher danach geschaut.

    Ich denke ich werds mir vielleicht holen, wenns etwas günstiger ist.


    Ich habe ja gestern AC Valhalla (PS5) rausgekramt. Ich mag die Reihe und kann mich auch mit der Veränderung anfreunden, die Ubisoft für die Reihe geplant hat. Ich hatte schon sehr viel Spaß mit Origins und Odyssey. Jedoch habe ich AC Valhalla nicht direkt gezockt, weil ich irgendwie die letzte Zeit keine Lust auf viel Open World hatte, aber nun will ich dem Spiel seine Bühne geben. Bislang ist es auch echt in Ordnung, bis auf kleinere Bugs und naja, manchmal kommt mir das Gameplay auch nicht so fluchtig rüber, wie es bei den Vorgängern war. Aber das Kampfsystem hat sich auch nochmal etwas verändert, von daher brauche ich vielleicht noch etwas Eingewöhnungszeit. Von der Handlung erwarte ich mir aber nicht so viel.

    Ausserdem spiele ich mit dem männlichen Eivor, ein Augenschmaus. :lovex:

    Witziges Thema, da muss ich gleich antworten. XD

    Ich dusche auch alle 1-2 Tage, meistens für 10 - 20 Minuten und bin meistens Warmduscher. Find's dann richtig schön entspannend. Allein wegen meiner Arbeit muss ich schon oft duschen, weil man einfach über den Tag hinweg die Anstrengung hat. Ausserdem muss ich sowieso leider oft meine Haare waschen, weil die sehr schnell fetten und das ist alles andere als schön. Duschgel benutze ich eigentlich diverse Produkte - hauptsache sie riechen gut und am liebsten fruchtig. Als Shampoo benutze ich zurzeit Haarmilch und Kuren von Nivea.


    In Zukunft werden wir auch eine Badewanne haben. Ich denke, darin werde ich dann 30 - 1 Stunde chillen (Sprich bis man runzlig wird). Wird aber natürlich nicht allzu oft gemacht wegen Wasserverbrauch und so. XD

    Normalerweise sind Träume bei mir etwas, was mich inspiriert. Ich weiß nicht warum, aber teilweise habe ich irgendwelche Fantasyträume, in denen dann irgendetwas geschieht und ich kann das dann für meine kreativen Ausuferungen benutzen. Insofern ist das dann schon irgendwie nützlich. XD


    Aber natürlich habe ich auch Träume die genau das Gegenteil sind.

    Wenn ich "Alpträume" habe, dann träume ich meistens von irgendwelchen Personen, die mir vielleicht auch mal sehr wichtig gewesen sind. Meistens sind es dann irgendwelche negativen Themen, z.B. Verlust, Angst zu Versagen, Streit..


    Dann, was ich auch sehr schlimm finde, träume ich ehrlich davon zu spät zu kommen. Das passiert meistens wenn ich lange frei hatte (Urlaub) und ich wegen meiner Arbeit früh aufstehen muss. Dann springt der Traum von einem Ereignis zum Nächsten, nur damit ich halt einfach nicht pünktlich bin. Dann will ich mit dem Zug fahren (obwohl ich nie einen Zug zur Arbeit gebraucht habe oder brauche), dieser kommt zu spät oder fährt in eine ganz andere Richtung, obwohl ich mich vorher vergewissert habe. Das ist halt richtig mies. Wenn ich aufwache, dann greife ich erstmal total panisch und verschwitzt zum Handy um zu sehen wie viel Uhr es ist und um zu checken, ob mein Wecker an ist. Normalerweise stimmt aber auch alles.


    Und keine Ahnung wie alt ich da war.. es ist zumindest sehr lange her: Ich hatte als Kind mal einen total realistischen Traum, wo meine Mutter brutal erschossen worden ist und ich war dabei. Da habe ich im Traum geweint und bin dann aufgewacht und habe auch geweint. Das ist so ziemlich meine Erinnerung an einen "realistisch" wirkenden Traum.