Beiträge von Erika

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    Die GameStar mal wieder mit ihrem Cringe-Clickbait.

    "...... entfernt sie aber nicht ;-( ;-( ;-( "

    Man kann Menschen schon zutrauen, das Ganze selbst einordnen zu können, gerade wenn es sich um Spiele handelt die so fucking ALT sind. Unterstütze daher auch die Entscheidung/Erklärung/Begründung der Entwickler.

    Tomb Raider Remastered warnt vor veralteten Stereotypen im Spiel, entfernt sie aber nicht
    Die Neuauflage der klassischen Shooter enthält eine Warnmeldung wegen rassistischer Klischees. Entfernt wurden diese Inhalte allerdings nicht.
    www.gamestar.de

    Severance

    "Mark ist Leiter eines Büroteams, dessen Mitglieder nach einem chirurgischen Eingriff ihre jeweiligen Erinnerungen an Arbeitswelt und Privatleben nicht mehr miteinander verknüpfen können. Als ein mysteriöser Kollege außerhalb der Arbeitswelt auftaucht, löst dies eine Suche nach den wahren Umständen ihres Jobs aus."

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    Ich suche Milchalternativen, die geschmacklich sehr nahe an Milch rankommen. (Und Rezepte für veganes Milchgedöns, was ich mit den Resten mache, wenn`s geschmacklich nicht zum "Ich trink ein Glas" gereicht hat.)

    Grund ist: der Kind möchte anfangen Tierisches gegen Veganes auszutauschen. Er liebt aber wirklich das Glas Milch (trinkt er täglich). Die "Alpro - No Milk" hat er probiert, die war nicht seins.

    Habt ihr Empfehlungen/Erfahrungen/Tipps?

    Das wird schwierig, da Hafer (welcher ja auch die Basis für die von dir genannte Alpro-Milch ist), bereits am nächsten an den Geschmack von Kuhmilch heran kommt. Jedenfalls der allgemeinen Erfahrung nach, die ich ebenfalls teile. Man könnte höchstens versuchen, sich einfach durch weitere Hafermilch-Varianten zu probieren, in der Hoffnung, dass eine Kombination mit anderen Zusatzstoffen vielleicht besser schmeckt.

    Ich vertrete noch immer meine Meinung von "damals" (die weiter oben auch schon zitiert wurde). Keine Ahnung, wieso ich den Beitrag zwischenzeitlich gelöscht hatte:

    Einiges. ~8) Ich höre sie gerne (einschließlich Barock, Romantik und neue Musik; also auch die Epochen davor und danach). Bin als Jugendliche eher durch Zufall dazu gekommen.

    Was mag ich an klassischer Musik?


    • mir gefällt der Klang von klassischen Instrumenten
    • dadurch, dass die meisten Stücke instrumental sind, kann man sie einerseits gut nebenbei hören, aber andererseits lohnt es sich genauso, aufgrund der Komplexität genauer hinzuhören
    • es ist interessant, sich von ein und demselben Stück unterschiedliche Interpretationen anzuhören und diese miteinander zu vergleichen. Denn dadurch, dass die Komponisten den Dirigenten einen großen Interpretationsspielraum gelassen haben, erhält ein und dasselbe Stück -da jeder Dirigent anders ist- einen individuellen Charakter
    • diese Musik stammt aus einer Zeit, in der sich Komponisten noch Zeit gelassen haben - ganz anders als heute, wo häufig mal eben schnell für irgendein Musiklabel irgendwas zusammengekloppt wird. Darüber hinaus benötigten die Komponisten, um solche Stücke überhaupt schreibenzu können, ein großes Wissen über viele verschiedene Instrumente und deren Notensysteme, davor habe ich großen Respekt
    • ich kann mich besser konzentrieren, wenn ich regelmäßig klassische Musik höre und sie hat mich irgendwann sogar dazu motiviert, selbst ein Instrument zu lernen (seit der Pandemie habe ich zwar pausiert, aber egal!), auch das hat mir geholfen, mich im Allgemeinen besser konzentrieren zu können
    • damals, als ich auch noch gemalt/gezeichnet habe, hatte ich den Eindruck, dass diese Art von Musik meine Kreativität fördert. Denn immer, wenn ich klassische Musik gehört habe, bekam ich sofort viele Ideen/Anregungen (was bei anderen Genres nicht der Fall war)

    Finde es übrigens interessant, wenn manche Leute einerseits sagen, sie fänden klassische Musik ja sooo langweilig, aber andererseits Filmmusik total abfeiern (die der klassischen Musik sehr ähnlich ist oder diese oft beinhaltet). Diese Leute können sich ja gerne mal die Stücke von Rachmaninow reinziehen^^

    Oder die Behauptung, klassische Musik sei ja so langsam. Dem kann ich nicht zustimmen, es ist im Grunde genommen ein vielseitiges, abwechslungsreiches Genre, somit kommt es auf das Stück an. Aber gut, wenn man in vielen Filmen und Serien immer nur dieselben 5 Stücke oder Komponisten vorgesetzt bekommt, dann ist es kein Wunder, wenn dadurch ein eher langweiliges Bild von klassischer Musik entsteht ^.^

    Packshot vegane Chicken Nuggets


    Zutaten:

    Weizenprotein rehydriert (38%), Paniermehl (Weizenmehl, Weizenvollkornmehl, Salz, Hefe, Paprikapulver, Kurkuma), Rapsöl, Wasser, Weizenmehl, Maismehl, Bambusfaser, Stabilisator: Methylcellulose, Tapiokastärke, natürliches Aroma, Salz, Knoblauchpulver, weißer Pfeffer, Zwiebelpulver.

    Schmecken gar nicht nach Chicken, aber trotzdem sehr lecker (':

    Ich fühle mich privilegiert, von einem echten Kenner erneut eine unerwartete Psychoanalyse erhalten zu haben. Sehr rührend, wenn jemand seine eigenen Minderwertigkeitskomplexe so originell zum Ausdruck bringt. Zum Dank überlege ich, ab jetzt meine Gedanken in haikuartigen Versen auszudrücken, um den mir attestieren hohen Standards auch in Zukunft gerecht zu werden. :kappathinking:

    Aber wie sieht es bei euch aus? Habt ihr auch schon einmal für wen anderes verstellt? Beziehungsweise, wäre es euch das wert, gewisse Aspekte von einem selbst zu verleugnen, nur um das Gefühl zu haben, dem anderen dadurch besser zu gefallen?

    Nein. Warum sollte ich jemandem gefallen wollen, der dann nur die Version von mir mag, die ich für ihn konstruiere? Das würde sich nur für jemanden lohnen, der so verzweifelt ist, dass sich für ihn selbst eine auf Leugnung der eigenen Persönlichkeit aufbauende Sympathie wie ein Festmahl für die Seele anfühlen muss. Entweder, weil diese Person Alleinsein nicht erträgt, diese daher als Einsamkeit empfindet, aber auch nicht die Offenheit besitzt, die Vorteile des Alleinseins sehen oder auch nur in Erwägung ziehen zu wollen. Oder, sie sind auf Bestätigung anderer, egal auf welcher Basis (fake oder echt), angewiesen, damit der eigene Selbstwert nicht in sich zusammenklappt.

    Mir wäre es das alles nicht wert. Es wird immer Menschen geben, die einen so mögen und wertschätzen, wie man ist und bei denen das dann auch auf Gegenseitigkeit beruht. Und selbst wenn nicht, lieber so als sich zu verstellen, um Leuten zu gefallen, die nur eine konstruierte Version mögen. Anstatt auf diese Weise Zeit und auch kognitive Ressourcen zu verschwenden, könnte man diese auch anders investieren, und zwar in Dinge, die Spaß bringen oder überhaupt irgendetwas bringen.

    PS: Verstellen bedeutet nicht, der Höflichkeit wegen gewisse Dinge netter zu verpacken oder es auch einfach mal so stehenzulassen, wenn jemand den man mag, mal Mist von sich gibt.

    Es sind Zahlen, die wenig Aufschluss geben, aber zu viel Interpretationsspielraum ermöglichen, sowohl zu Gunsten aber auch zu Ungunsten der benoteten Person.

    Mal überlegen, was die Note "sehr gut" über eine Person aussagen könnte. Dass sie fleißig ist, wäre nur eine Möglichkeit. Vielleicht ist sie aber eher Gegenteil von fleißig und das Fach liegt ihr einfach. Oder, sie hat ganz viel Nachhilfe benötigt, um diese Note zu erreichen, was neben dem finanziellen Background inklusive damit verbundenen Möglichkeiten, auch Aufschluss über die, in diesem Fall nicht vorhandene, Fähigkeit zum selbstständigen Erarbeiten und Aneignen von Themen gibt. Vielleicht hätte die Person auch ursprünglich die Note "befriedigend" verdient, aber der Pygmalion-Effekt hat mal wieder zugeschlagen. Auch lassen sich aus einem "befriedigend" in dem Fach Deutsch keine Rückschlüsse auf einen einzelnen Aspekt, beispielsweise auf den der Rechtschreibung, ziehen. Und so könnte man das ewig weiterführen, mit allen möglichen Fach-Note-Konstellationen.

    Mir ist durchaus klar, dass Menschen in irgendeiner Form miteinander verglichen werden müssen, wenn es um die Besetzung eines Ausbildungsplatzes oder eines regulären Jobs geht. Es wäre aber weitaus fairer, eine Auswahl lediglich auf Basis von eigens für die zu besetzende Stelle entwickelten Tests zu treffen. Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass derartige Verfahren überhaupt nicht zu kritisieren wären. Auch diese können keine absolute Fairness garantieren, und auch hier kann es zu sehr fragwürdigen Zusammenstellungen von Aufgaben und noch fragwürdigeren Auswertungen kommen. Insgesamt wäre diese Vorgehensweise aber um einiges fairer, als eine Entscheidung oder Vorsortierung anhand von Noten vorzunehmen. Mir ist bewusst, dass nicht jeder Arbeitgeber die Kapazitäten dafür aufbringen kann, aber die, die es können, sollten es mMn tun (oder meinetwegen eine andere, bessere Alternative vorschlagen).