Keine (kontroverse) Meinung von mir, aber eine Frage, die keinen eigenen Thread wert ist, hier allerdings noch am ehesten reinpasst:
An die frustrierten männlichen heterosexuellen Singles:
Sollte man euer Bedürfnis nach einer Beziehung als Grundrecht anerkennen?
Würdet ihr euch im Rahmen dessen zB vom Staat eine Frau zuteilen lassen (die euch unter anderen Umständen nicht als Partner gewählt hätte)?
Es wird ja von "eurer" Seite aus oft beklagt, wie oberflächlich die Frauen sind, letztendlich sie die Auswahl haben und jederzeit einen willigen Partner finden könnten, während "ihr" wie ein Durstiger in der Wüste zurückgelassen werdet. Wäre in eurer Wahrnehmung die Welt ein besserer Ort, würden Maßnahmen wie gerade genannte eingeführt werden?
Nochmal: die Frage richtet sich ausschließlich an frustrierte männliche heterosexuelle Singles. Mich interessiert ihre Sichtweise.

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