Beiträge von Erika

    Unterschied ist nur, dass das Eine das Resultat einer natürlichen, sprachlichen, Weiterentwicklung ist und das andere auf irgendwelche Kiddos auf Tumblr zurückzuführen ist, wohl gemerkt die selben Kiddos, die auch "Triggerwarnungen" vor so ziemlich allem mittlerweile fordern.

    Ja und? Dass es sich um "irgendwelche Kiddos" handelt und dass diese ja auch dieses oder jenes fordern, ist doch kein Argument.

    Okay. Auf einer Skala von 1 bis 10, wie stark fühle ich mich denn deiner Meinung nach denn davon belästigt und was genau lässt dich darauf schließen?

    Nichts für ungut, aber diese Provokationsstrategie kann ich in Diskussionen nicht ab. Wie stark oder nicht stark ich mich tatsächlich belästigt fühle kannst du doch weder abschätzen noch wissen, also was verleitet dich dann dazu hier nun das Narrativ zu fahren dass ich mich stark belästigt fühle?

    Netter Versuch. Lies doch einfach deinen eigenen Text nochmal durch, du verwendest Wörter wie "Blödsinn/sehe ich nicht ein/fühle mich belästigt/bin genervt". Wenn deine Haltung oder deine Gefühle überhaupt nicht dem entsprechen, was dein Vokabular suggeriert, dann hättest du das doch einfach zur Klarstellung schreiben können ;)

    Ich mag es nicht wenn man mir dumme Dinge versucht aufzuzwingen, das Gendern ist meiner Meinung nach dumm.

    (...)

    Warum sollte ich den Menschen damit eine Freude machen, die gezielt Menschen wie mich damit nerven wollen?


    Und wir alle haben in unserem Leben mit Dingen zu kämpfen. Darauf haben die Leute, die auf das Gendern bestehen keine Monopolstellung. Ich könnte die Logik auch umdrehen: Ich selbst habe seit einer Weile auch mit mehreren unschönen Dingen in meinem Leben zu kämpfen, warum also passt sich nun die Welt nicht an mich und meine daraus resultierenden Sensibilitäten an? Warum sind die Sensibilitäten eines relativ kleinen Personenkreises wichtiger, als die Sensibilitäten aller anderen?

    Schön, dann wäre meine Frage ja beantwortet.

    Lass die Menschen so wie sie sind lange genug aufeinander hocken, dann gewöhnen sie sich aneinander.

    Ja, das hat bisher sehr gut funktioniert. (Achtung, Ironie.)

    Es macht einen großen Unterschied, das /-Zeichen hat in unserer Grammatik eine feste Bedeutung, genau wie es der Doppelpunkt hat. Die Bedeutung des /-Zeichens ist grob gesagt die von "oder", der Doppelpunkt hingegen ist meist die Einleitung einer Aufzählung in Listenform.

    Und warum hat das /-Zeichen eine feste Bedeutung? Weil die Menschen diesem Zeichen erst eine Bedeutung zugewiesen haben. Genauso kann man auch festlegen, was jetzt diese Sternchen oder die Doppelpunkte zu bedeuten haben.

    Man löst also ein Satzzeichen das perfekt passte durch ein anderes ab, das absolut nicht passt, nur weil man meint damit mehr "Inklusivität" zu erzeugen.. was sowieso Blödsinn ist. Das Einzige was man damit erzeugt ist mehr Ablehnung für alle, die man mit mehr Inklusivität damit bescheren möchte, einfach nur weil diese Änderungen vielen gegen den Strich geht und den Frust richten sicherlich nicht wenige in Richtung der "Ursache" des Frusts.. und das sind die Menschen, denen das Gendern angeblich helfen soll.

    (...)

    Ganz egal kann es mir ja nicht sein, immerhin möchte man mir neue Verhaltensregeln und eine neue Grammatik aufzwingen. Ab hier betrifft das Thema nun auch mich, indem ich mit etwas belästigt werde, was ich nicht einsehe und was mich grundlegend auch absolut gar nicht betrifft.

    Wenn das du der Ansicht bist, dass das /-Zeichen perfekt passt, dann nutze es einfach weiterhin. Wer schreibt dir denn konkret vor, ob und wie du zu gendern hast? Im privaten Umfeld doch sicherlich nicht - extreme Anhänger des Genderns werden mit dir wohl nichts zu tun haben wollen und du mit ihnen bestimmt bestimmt auch nichts.

    Ja, es ist gewöhnungsbedürftig, gegenderte Worte zu hören oder zu lesen. Wenn du online etwas lesen willst, kannst du zumindest das bereits weiter oben verlinkte Plug-in verwenden. Aber schon heftig, wie sehr du dich belästigt fühlst. Was stört dich denn wirklich (oder am meisten):

    Dass gegenderte Worte grammatikalisch "falsch" sind?

    Dass gegenderte Worte dir das Lesen so sehr erschweren?

    ODER dass du es aus Prinzip "nicht einsiehst", durch eine leichte Anpassung der Sprache (da du ja auch einfach neutrale Wörter benutzen könntest), bestimmten Gruppen oder einzelnen Menschen eine Freude zu machen (weil oder trotz dass sie mit etwas zu kämpfen haben, das dich nicht betrifft)?

    Werde ich im Namen einer Personengruppe genervt, auch wenn es von anderen ausgeführt wird, dann bin ich (wie viele andere sicher auch) automatisch auch von der Personengruppe genervt, für die es passierte.

    Und obwohl dir irgendwo irgendwie, bewusst zu sein scheint, dass dieser Mechanismus existiert und deine "Genervtheit" die Falschen trifft, willst du weiterhin ablehnend bleiben. Traurig (und das sage ich als eine Person, die ebenfalls ein allzu großer Fan des Genderns ist).

    In meinen Augen ist das Gendern nicht nur bescheuert, ich halte es auch für hochgradig kontraproduktiv. Wenn man mehr Toleranz und echte Inklusion schaffen möchte, dann geht das nicht auf dem Wege anderen auf die Nerven zu gehen.

    Sondern? Welcher Weg wäre dir denn genehm?

    DareMo

    Warum unterstellst du pauschal, dass die Leute nicht auch selbst wissen, dass Auswandern nicht nur Vor- sondern auch Nachteile mit sich bringt? Nicht jeder der auswandert glaubt, dass durch magische Weise das eigene Leben nun perfekt wird! Vielleicht schon mal daran gedacht, dass dann die 'neuen' Probleme im Ausland das deutlich kleinere Übel darstellen können und dies somit sehr wohl die insgesamte Lebensqualität steigern kann? Du kannst nicht beurteilen, für wen welche Aspekte erträglich oder akzeptabel sind, das ist eine sehr individuelle und persönliche Angelegenheit.

    Außerdem, wieso wird hier so getan (ist nicht nur auf diesen/deinen Beitrag bezogen), als gäbe es keine unterschiedlichen Mentalitäten und Kulturen, sondern als sei es eigentlich überall mehr oder weniger identisch?! Oder als existiere keine Wechselwirkung zwischen Mensch und Umwelt?

    Und mal ganz davon abgesehen, selbst wenn jemand zu dem Entschluss kommt, dass die Auswanderung langfristig doch nicht das Richtige ist, wo ist das Problem? Das Leben besteht nunmal zu großen Teilen daraus, Erkenntnisse (insbesondere über sich selbst) zu erlangen. Das geschieht allerdings nicht wenn man aus Feigheit und Engstirnigkeit niemals irgendetwas riskiert.

    Der erste Teil ist schon seit Release eines meiner Lieblings Horrorgames. Teil zwei ist auch ziemlich geil, der dritte eher naja (aber im Koop machts Spaß!).

    Nun habe ich mir in den letzten Tagen mal das Remake gegönnt (2 x durchgespielt) und kann es sehr empfehlen, auch, wenn das Original kein Remake nötig gehabt hätte.

    Im Remake wurden einige Dinge zum Besseren verändert. So ist es nun möglich, alle frühere Abschnitte der Ishimura nochmal nachträglich zu erkunden, um weitere Munition oder andere Ressourcen zu finden und Türen zu öffnen, die zuvor verschlossen blieben, aber später, mit der passenden Sicherheitsstufe, zugänglich werden. Im Original war backtracking so nicht möglich. Dem Remake wurden übrigens drei Side Quests sowie weitere Areale hinzugefügt, in denen u.a. weitere Infos zur Story zu finden sind. Im Gegensatz zum Original gibt es im Remake auch ein alternatives Ende, das man zu sehen bekommt, wenn das Spiel erneut im New Game Plus-Modus absolviert wird.

    Was mir an Dead Space einfach so gut gefällt (sowohl auf das Original als auch auf das Remake bezogen) ist nicht nur das Setting und die coole Atmosphäre, sondern auch das HUD: alle wichtigen Informationen (Lebens- und Sauerstoffanzeige, Munitionsmenge) sind Isaac's Anzug und dem Display der gerade ausgerüsteten Waffe zu entnehmen. Was zusätzlich zur Immersion beiträgt, ist die im Remake verwendete "one shot camera", was bedeutet, dass das Spiel von Anfang bis Ende ununterbrochen verläuft, also keine Cuts oder Ladezeiten existieren (außer natürlich, man stirbt^^).

    Ebenfalls sehr nett finde ich, dass man sich, wie bereits im Original, nie verläuft, was in einem solch verschachtelten Setting mit vielen doch ähnlich aussehenden Fluren schnell passieren kann. Per Tastendruck kann man sich jederzeit die Richtung zum nächsten Ziel anzeigen lassen, so dass es keine Orientierungsprobleme gibt, selbst wenn das Spiel mal einige Zeit nicht weiterzockt wird.

    Das Sounddesign und die Synchronsprecher sind, wie auch schon im Original, richtig gut, sogar auch die deutschen. Isaac redet jetzt auch endlich^^

    Ich finde das Remake wirklich klasse und kann es jedem empfehlen, der bock auf ein gutes Horror/Survival Game mit richtig geiler Atmosphäre hat.

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    Ja, würde ich. Sofort und für immer. Auf ausführliche Begründungen verzichte ich an dieser Stelle und belasse es bei diesen Stichpunkten:

    - sich diesem Land immer weniger zugehörig fühlen (das fing schon vor ~10 Jahren an)

    - Unzufriedenheit (bezogen auf die hiesige Mentalität, sowie auf das Verhalten von Politikern und deren Entscheidungen und auch die Umsetzung bzw Nicht-Umsetzung dieser),

    - Überzeugung dass es woanders besser (da passender/kompatibler für mich) wäre

    The Talos Principle 2

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    Alan Wake 2

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    Metal Gear Solid 3 Remake

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    Assassin's Creed Mirage

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    Phantom Blade 0

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    Hatten wir schon und da stand selbst drin dass die Haare trotzdem nach einigen Monaten wieder nachwachsen. Und das ist mir zu aufwendig erst rasieren, dann noch ewig mit dem Lichtdings sitzen und 3 Tage später schon wieder rasieren und das dafür dann den Sommer über Ruhe zu haben und dann kommt es doch wieder, dann kann ich auch epilieren. Selber Zeitaufwand und im Winter is es mir wurscht wenn die Haare mal etwas länger am wachsen sind, da trag ich eh lange Hosen.

    Achso, ich habe etwas andere Erfahrungen gemacht. Für jeden gibt's was passendes :D Epilieren stell ich mir dafür echt schmerzhaft vor bzw schmerzhafter als mit IPL :dogekek:

    Oh man... Ich habe schon vieles ausprobiert, und nichts funktioniert.

    Bei mir sieht das wie folgt aus: Alles was irgendwie wichtig ist oder wichtig sein könnte (ToDos, Fristen, Ideen, Begriffe oder Themen zu denen ich was recherchieren will usw... einfach ALLES), wird einfach irgendwo notiert. Hauptsache, es ist erstmal raus aus dem Kopf. Bedeutet somit aber auch, dass in meinem digitalen Kalender, physischen Kalender, im Handy und auch auf diversen Zetteln alles kreuz und quer notiert ist.

    Nun weiß ich natürlich, dass es übersichtlicher wäre, wenigstens all diese Notizen an einem Ort zu bündeln. Das kann ich aber einfach nicht umsetzen, egal wie sehr ich das möchte. Also bleibt alles so wie es ist.

    Ich habe in der Vergangenheit auch bereits viel darüber gelesen, wie man sich besser organisieren könnte, nur liegt das Problem halt nicht an fehlendem Wissen und daher möchte und brauche ich auch keine Ratschläge.

    Zitat

    Wie findet Ihr Resident Evil?

    Die Spiele sind dermaßen verschieden und haben eine so unterschiedliche Qualität, dass ich zu dieser Reihe eine sehr geteilte Meinung habe. Ich habe fast jeden Teil gespielt (auch die Spin-offs) und mir hat bei Weitem nicht jeder gefallen, aus ganz unterschiedlichen Gründen. Werde mal kurz zu den einzelnen Titeln der Hauptreihe etwas sagen (weil ich gerade eh nichts besseres zu tun habe^^):

    RE 1 (1996)Gut, aber wurde durch das perfekt umgesetzte Remake ersetzt.8/10
    RE 2 (1998)Immer noch top und auch besser als das Remake (Soundtrack ist geiler, besseres Storytelling und deutlich sinnvollere Umsetzung der A- und B-Szenarien). Ist auch heute noch sehr gut spielbar.10/10
    RE 3 (1999)Sehr gut, aber nicht so gut wie RE2. Und besser als das Remake (da umfangreicher/mehr Schauplätze und Gegnertypen, Rätsel (die ja im Remake überhaupt nicht existent sind), Nemesis-Auftritte besser umgesetzt/Entscheidungsmöglichkeiten)9/10
    RE Code Veronica (2000)viel zu viel backtracking, teilweise sehr schlecht gebalanced und daher unnötig frustrierend und auslaugend. Die Geschichte und Charaktere sind ziemlich verrückt und Anime-mäßig (was mir sehr gefällt^^). Das Spiel ist insgesamt nicht schlecht, hat leider viel Potenzial verschenkt aufgrund der eben genannten Gründe.7/10
    RE 0 (2002)Atmosphäre ist top, aber es wurden spielerische Entscheidungen getroffen, die das Spiel sehr nervig und frustrierend machen. Die Koordination beider Charaktere ist unnötig kompliziert und ist sehr fehleranfällig. Umso unverständlicher, dass es keinen Koop-Modus gibt. Itemboxen gibt es nicht, stattdessen werden alle Items einfach auf dem Boden abgelegt und müssen mühsam, in mehreren Durchläufen, von einem größeren Abschnitt zum nächsten transportiert werden)7/10
    RE 4 (2005)Masterpiece. Auch heute noch. Ich kann verstehen, dass die Entwickler damals einen neuen Weg einschlagen wollten und dass dieser nicht jedem gefällt, gehört nunmal dazu.10/10
    RE 5 (2009)Qualitativer Rückschritt zum Vorgänger. Im Koop aber empfehlenswert.8/10 (Koop), 6/10 (Singleplayer)
    RE 6 (2012)Ziemlich vollgestopft mit allerhand Spielmechaniken und keine einzige funktioniert gut. Im Koop noch erträglich.7/10 (Koop), 5/10 (Singleplayer)
    RE Revelations 1 (2012)Die Handlung spielt zwischen dem 4. und 5. Teil. War ursprünglich ein Nintendo 3DS-Spiel, PC-Portierung ist mies. Dieses Spiel kann man getrost ignorieren.5/10
    RE Revelations 2 (2015)Spielt zwischen dem 5. und 6. Teil. Im Koop empfehlenswert, im Singleplayer teilweise unspielbar. 8/10 (Koop), 6/10 (Singleplayer)
    RE 7 (2017)Nicht gespielt.-
    RE 8 (2021)Abgebrochen.
    Edit:
    Normale Version zum vierten Mal abgebrochen. Lahm, overrated, die Map ist schrecklich designed, nerviger Main Character.
    VR-Version: Sehr intensives, immersives Gaming-Erlebnis.
    5/10 (normale Version),
    10/10 (VR-Version)


    Remakes

    RE (2002)Perfekt umgesetzt und daher absolut empfehlenswert.10/10
    RE 2 (2019)Gutes Spiel, aber ein nicht so gutes Remake. Die A- und B-Szenarien wurden lieblos hingeklatscht und ergeben auch handlungstechnisch keinen Sinn. Das wurde im Original deutlich besser umgesetzt. Der Soundtrack, wenn es denn mal einen gibt, kann nicht mit dem aus dem Original mithalten. Und auch die Geschichte wurde hier im Remake schlechter erzählt. 8/10
    RE 3 (2020)Gutes Spiel, hat aber mit dem Original nicht mehr viel zu tun. Wurde deutlich gekürzt, Rätsel sind quasi nicht existent, im Gegensatz zum Original auch keine Entscheidungsspielräume bei den Nemesis-Begegnungen.8/10
    RE 4 (2023)Sehr gutes Spiel, aber kein gutes Remake. Man muss da eher mit dem Gedanken rangehen, dass es eine neue Interpretation oder eben ein ganz anderes Spiel ist. Manches wurde gegenüber dem Original verbessert, manches verschlechtert (würde jetzt aber hier den Rahmen sprengen). Insgesamt aber hatte (und habe) ich viel Spaß damit.
    Edit:
    Da jetzt das DLC released wurde und das Spiel somit endlich vollständig ist, würde ich sagen, dass das Remake genauso gut ist/genauso viel Spaß macht wie das Original.
    9/10
    10/10

    Tja, worauf kommt es an... auf den Spaß? :kappathinking: Ob mir ein Spiel Spaß macht, kann ich aber vorher meist nicht gut einschätzen, da ein und dieselbe Idee entweder interessant oder halt total uninteressant umgesetzt worden sein kann.

    Ein Beispiel: Open World. Ich bekomme echt die Krätze, wenn ich zB minutenlang rumlaufen muss, ohne das etwas passiert oder mir endloses Gelaber von NPCs anhören oder durchlesen muss, die mich null interessieren, deren Geschichten mir ebenfalls egal sind. Das Spieltempo wird auch oft künstlich heruntergesetzt, indem Dialoge oder Cutscenes nicht abgebrochen oder übersprungen werden können, oder Tutorials absolviert werden müssen, die unnötig lang sind. Oder es ist stundenlanges, repetetives Grinding erforderlich, um vorwärts zu kommen. Das sind alles Punkte, die meine Motivation innerhalb kürzester Zeit killen. Schlimm sind auch Open Worlds, die zwar groß sind, aber nicht viel (und meist auch nichts Interessantes) zu bieten haben, das es denn zu entdecken gäbe. Oder wenn Rollenspielelemente enthalten sind (was gefühlt auf die meisten Spiele heutzutage zutrifft) und es zwingend notwendig ist, ständig irgendwelche Skillpunkte zu verteilen oder irgendwas aufzuleveln. Nervt einfach.

    Aber es gibt auch einige wenige Open World Games, die mir Spaß machen und genau deshalb versuche ich Spiele zB aufgrund eines Genres nicht sofort abzulehnen, sondern möglichst vielen Games eine Chance zu geben.

    Anhand des Beispiels lässt sich dann auch schon ein wenig sagen, "auf was es ankommt": viel Action/wenig Leerlauf, kein künstliches "in die Länge ziehen", möglichst wenig Rollenspielelemente, ...

    Trotzdem können Open Worlds diese Kriterie erfüllen und dennoch langweilig sein. Und umgekehrt gibt es Open Worlds, die irgendwas von den oben genannten nervigen Dingen erfüllen und mir trotzdem gefallen haben. :pepemeltdown:

    Und so könnte man das jetzt mit jedem Genre (und auch andere Dingen wie Story, Grafik usw...) weiterführen. Gibt halt keine einfache Antwort darauf^^

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    Cyberpunk habe ich mir schon damals zum Release für die Xbox One geholt. Aber... naja. Wie die Qualität aussah, ist denke ich mal bekannt. Also habe ich's dann irgendwann liegen lassen. Jetzt, auf dem PC, und nach etlichen Patches ist die Erfahrung eine ganz andere. Die Welt, die Story und die Charaktere sind einfach der Hammer, und ich bin sehr froh, dass man das Spiel jetzt endlich recht fehlerfrei genießen kann :thumbup:

    __________________________________________________________

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    Beide Spiele sind ziemlich nice :chefkiss: :chefkiss: :chefkiss:

    Würde beiden übrigens eine 10/10 geben. Hat sehr viel Spaß gemacht :D