Beiträge von Erika
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Meine Großeltern haben zu Ostern immer die gekochten eier auf die weise aneinander gehauen..
Danke für das Kopfkino

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Passend zur Weihnachtszeit ;)
Auch die anderen Spiele des Entwicklers sind sehr zu empfehlen.
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ihr Engagement im "Frage beantworten und Münzen gewinnen"-Thread
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ihren Gaming-Geschmack
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Erika Albert Wesker ist in Resident Evil 5 ein selbstgerechter aufgeblasener Narzist, was erwartet man da anderes...?
True^^
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topic:
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ShadowCast Klar, das mit dem Ansatz macht schon Sinn. Aber die Begründung "damit sie sich ähnlicher sehen", finde ich total crazy

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das Albert Wesker in Resident Evil 5 Jill Valentine wohl die Haare gefärbt hat, damit sie sich ähnlicher sehen
Was?!

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Zitat
wie werdet ihr mit Enttäuschungen fertig? was macht man so um die miese Stimmung zu vertreiben?
Je nachdem worum es geht, ganz unterschiedlich: sich isolieren, darüber nachdenken, verdrängen, bewusst damit auseinandersetzen, darüber reden, mit sich selbst ausmachen....
In diesem Zusammenhang kommt es natürlich auch hin und wieder vor, dass ich mich frage, wie Enttäuschungen reduziert oder sogar vermeiden werden könnten. Und da komme ich letztendlich immer zu dem Schluss, meine Erwartungen noch weiter als ohnehin schon senken zu müssen, also wirklich gar nichts mehr von irgendwem oder irgendwas zu erwarten. Nur funktioniert das halt nicht. Ich schaffe es nicht, so durch die Welt zu gehen und ich denke auch nicht, dass das wirklich erstrebenswert wäre. Das würde auf Dauer wohl stark depressiv machen. Aber zu glauben, dass die eigenen Ansprüche/Erwartungen immer noch zu hoch sind, obwohl man der Ansicht ist, diese schon sehr weit runtergeschraubt zu haben, ist schon frustrierend.
Bezogen auf den Begriff "Enttäuschung": Ja, es sind eigene Erwartungen, die nicht erfüllt wurden. Mir ist allerdings schon öfters aufgefallen, dass Menschen das häufig mal genau andersherum sehen (so habe ich aber auch mal gedacht), also, dass die Enttäuschung daher kommt, dass sie von einer Person getäuscht wurden. Dass die betreffende Person also eine "Maske" getragen hat, die nun abgesetzt wurde oder hinter die man nun schauen kann. Die "Maske" der anderen findet meiner Meinung nach aber nur in unserem eigenen Kopf statt. Wir halten es nur für eine, wenn das Verhalten einer Person für uns überraschend und somit unberechenbar ist. Vielmehr ist das Ich zu jeder Zeit "echt" und setzt lediglich in verschiedenen Situationen unterschiedliche Prioritäten.
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übelst gelangweilt, aber zu träge um etwas daran zu ändern

