Beiträge von Erika
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Geil, darauf freue ich mich schon.
Genau so wie auf diese Serie:
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Na dann mal herzlichen Glückwunsch

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aktuell trainiere ich mein Team, um gegen Erika zu kämpfen.
Da bist du nicht die Erste und Einzige

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Ja, 10 Minuten bei 200 Grad im Ofen reichen. Habe geschmacklich nicht das Gefühl, irgendwas zu verpassen.
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"Some people feel the rain. Others just get wet."
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Immer noch versuchen, gesund zu werden.
Bruh...so langsam nervt es.
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Eine interessante Frage, auf die es wohl keine richtige Antwort gibt. Auf den ersten Blick scheint das Konzept "Schönheit" simpel zu sein: Schönheit begreifen wir einfach instinktiv, sobald wir sie sehen. Das kann dann ein Sonnenuntergang oder ein Gemälde sein. Denkt man aber ein bisschen länger darüber nach, wird schnell klar, dass Schönheit mehr sein muss, als das was äußerlich sichtbar ist.
Schauen wir mal kurz zu dem einen oder anderen Philosophen, die bereits den Versuch unternommen haben, Schönheit zu definieren. Ich beziehe mich jetzt mal beispielhaft auf Aristoteles und Kant. Aristoteles war der Ansicht, dass Schönheit objektiv gemessen werden kann, durch Kriterien wie Bestimmtheit, Ordnung, und Symmetrie. Ein Grund dafür, dass wir zB Symmetrisches ästhetisch finden, könnte sein, dass diese Art von Schönheit eine Art Ordnung oder Vollkommenheit vermittelt, die Menschen im Inneren beruhigt. Kant hingegen war der Auffassung, dass Schönheit etwas Subjektives sei. Etwas gefällt uns also, ohne dass wir erklären können, warum das so ist. Schönheit ist hier also damit verknüpft, wie ein Individuum die Welt wahrnimmt und bewertet, was wiederum in den persönlichen Erfahrungen des Betrachters begründet liegt.
Für mich stellen diese beiden Standpunkte keine Gegensätze dar, vielmehr ergänzen sie sich. Einerseits existieren bekanntermaßen Elemente der Schönheit, die auf Symmetrie, Proportionen oder Harmonie basieren (zB die Symmetrie von Blütenblättern, oder der goldene Schnitt in einer Muschel). Und genau von dieser Art von Schönheit fühlen sich viele Menschen instinktiv angezogen/angesprochen, völlig unabhängig vom kulturellen Hintergrund, oder der Zeitepoche, in der diese Menschen leben/gelebt haben. Auf der anderen Seite existiert eine subjektive Seite der Schönheit, die definitiv von solchen Dingen geprägt ist. Denn manchmal empfinden wir etwas als schön, weil eine tiefere Bedeutung in uns angesprochen wird, weil es uns an etwas erinnert, oder wir uns aus anderen Gründen damit verbunden fühlen. Diese Art von Schönheit ist dann für andere nicht sichtbar, aber für denjenigen, der sie erlebt, sehr real.
Deshalb glaube ich, dass wirkliche Schönheit (denn danach wird ja gefragt) erst durch die Verbindung zwischen dem äußeren Eindruck und einer inneren "Resonanz" entsteht. Oder anders ausgedrückt: Etwas ist nicht nur deshalb schön, weil es gut aussieht, sondern weil es uns zusätzlich -aus welchen Gründen auch immer- auf eine tiefere Weise anspricht.
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Sachima.
Schmeckt ein bisschen langweilig.