Beiträge von Ruza
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Ich finde den Anime wirklich super. Der wunderschöne Zeichenstil hat mich dazu gebracht, mit dem Anime anzufangen. Ich liebe einfach die bunten, kräftigen Farben und das Design vieler Charaktere. Nanamine Sakura finde ich besonders hübsch.

Hanako ist für mich ein sehr interessanter Charakter. Anfangs wirkt er so sorglos. Als würde er vieles nicht allzu ernst nehmen. Nach einigen Folgen merkt man jedoch, dass hinter dieser scheinbar sorglosen Art so viel mehr steckt. Hanako hat einiges zu verbergen und genau das macht ihn so interessant. Man möchte immer mehr über seine Vergangenheit erfahren und herausfinden, was wirklich hinter seiner Fassade steckt. Hinter seinem sorglosen Lächeln verbirgt sich eine viel komplexere und verletzlichere Persönlichkeit.
Ich mag es auch, dass die Beziehung zwischen Nene und Hanako im Verlauf der Geschichte immer emotionaler wird. Am Anfang ist ihre Dynamik noch eher chaotisch und lustig, aber mit der Zeit merkt man, dass die beiden sich immer mehr bedeuten, was echt cute ist.
Der Anime ist zwar oft witzig und verspielt, behandelt aber gleichzeitig auch ernste und teilweise super emotionale Themen, mit denen ich so tatsächlich nicht gerechnet hätte. Damn it, hat mich die Geschichte von Mitsuba mitgenommen. Und Kou ist einfach best boy! Ich liebe seine gutherzige und hilfsbereite Art, er ist auch mein Liebling aus der Serie. Richtig süß, wie er Mitsuba helfen möchte. Ihre Verbindung ist gleichzeitig schön und traurig.
Was ich an dem Anime außerdem richtig mag, ist die ganze Welt rund um die Geister und die verschiedenen Mythen. Diese übernatürliche Atmosphäre finde ich toll. Es gibt ständig neue Geschichten, Gerüchte und Wesen zu entdecken.
Der Anime ist so viel mehr, als ich am Anfang erwartet hatte. Auf den ersten Blick wirkt er unglaublich niedlich, verspielt und bunt. Umso mehr hat es mich überrascht, wie viele ernste und emotionale Themen tatsächlich behandelt werden. Eine Szene kann in einem Moment noch total lustig und süß sein und kurz darauf plötzlich eine richtig traurige oder ernste Wendung nehmen.
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Ist eine Gourmetköchin und kocht nur 5-Sterne-Gerichte. 👩🍳⭐️
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Ich bin irgendwie immer noch ziemlich kaputt vom Flug. 😴 Und morgen heißt es dann auch schon wieder: ab zur Arbeit…
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Mich darüber ärgern, dass die Menschen, die man soooo gern hat, einfach viel zu weit weg wohnen. 🥺🫶
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… meine Insel bei Animal Crossing herbstlich zu dekorieren 🍁🎃🍄
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…braucht eine ganze Packung Plot als nur eine Prise. :D
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Sou Omg ja! Freu mich auch schon drauf meine Insel herbstlicher zu gestalten und auf das Halloween Event!

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Ich freue mich jedes Jahr aufs Neue auf den Herbst. Es wird wieder ruhiger und gemütlicher und genau diese Stimmung genieße und liebe ich so sehr.
Natürlich kann man Horrorfilme und -serien das ganze Jahr über anschauen, aber im Herbst fühlt es sich einfach anders an. Wenn es draußen früh dunkel wird, der Regen gegen die Scheiben prasselt und man es sich mit einer Kuscheldecke und einem heißen Getränk gemütlich machen kann, wirkt alles doch gleich viel stimmiger. Besonders gerne schaue ich dann Chilling Adventures of Sabrina und Wednesday, weil beide Serien genau die herbstlich-düstere Atmosphäre vermitteln, die ich so mag. Generell freue ich mich jedes Jahr auf die Halloweenzeit. Ich liebe Herbst- und Halloweendeko.
Außerdem freue ich mich darauf, wieder kuschelige Kleidung zu tragen, am liebsten Oversize-Pullis, in die man sich richtig einkuscheln kann. Ich liebe dieses Gefühl einfach, wenn man sich schön warm einpacken kann. ♡Ich liebe Herbstspaziergänge, die bunten Farben, das Rascheln der Blätter unter den Füßen und die frische Luft. Das erinnert mich immer an meine Kindheit, als wir uns einfach ins Laub gelegt haben und Spaß dabei hatten. Und nach einem langen Spaziergang nach Hause zu kommen, mir einen Tee oder Kakao zu machen und den Abend mit einer guten Serie ausklingen zu lassen, ist für mich einfach der perfekte Abschluss eines Herbsttages. Das ist pures Herbstglück, hehe. Ich mag es aber auch, einfach in einem gemütlichen Café zu sitzen, einen warmen Kaffee oder Tee zu trinken und dabei die herbstliche Natur zu beobachten. 🍂🍁
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Türkischen Kaffee

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Bügeln und nebenbei Friends gucken.
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Friends ist wieder auf Netflix verfügbar!

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Beruflich telefoniere ich eigentlich nicht besonders gerne, aber oft bleibt mir keine andere Wahl. Häufig verstehe ich mein Gegenüber nicht richtig und fühle mich dann unwohl dabei, nachzufragen oder zu bitten, etwas zu wiederholen. Am schwierigsten finde ich es, wenn mir jemand einen Namen buchstabiert. Selbst wenn dabei das Buchstabieralphabet verwendet wird, schreibe ich den Namen manchmal trotzdem falsch auf. Dann google ich einfach die Firma und den Namen in der Hoffnung, etwas Passendes zu finden. Manche sprechen oder buchstabieren so schnell, dass ich kaum hinterherkomme. Wenn ich selbst jemanden anrufen muss, bereite ich mich vorher genau darauf vor. Ich überlege mir sorgfältig, was ich sagen möchte, damit keine Missverständnisse entstehen. Außerdem bemühe ich mich laut und deutlich zu sprechen, damit mein Gegenüber mich gut versteht. Ich mein, ich bemühe mich wirklich, vielleicht machen andere das ja auch, aber es kann natürlich trotzdem sein, dass ich etwas viel zu kompliziert erkläre oder mich ungeschickt ausdrücke und die Person am anderen Ende sich denkt: „Was labert die da eigentlich?“. In Österreich gibt es je nach Region sehr unterschiedliche Dialekte. Besonders schwierig ist es für mich, wenn jemand mit starkem Dialekt spricht oder ins Telefon hineinmurmelt. Dann fällt es mir oft schwer, alles richtig zu verstehen und ich finde das super anstrengend. Da schreibe ich wirklich lieber eine Mail, außer ich brauche etwas dringend, dann rufe ich halt auch mal an.
Privat habe ich überhaupt kein Problem damit zu telefonieren. Sprachnachrichten finde ich ehrlich gesagt unglaublich praktisch. Oft bin ich einfach zu faul, einen langen Text zu tippen, was irgendwie ironisch ist, wenn man bedenkt, dass ich hier manchmal halbe Romane schreibe. Ich verschicke gerne Sprachnachrichten und höre sie mir auch genauso gerne an, selbst wenn sie mehrere Minuten lang sind. Beim Tippen überarbeite ich jeden zweiten Satz, bei Sprachnachrichten rede ich einfach drauflos. Und falls ich mich verhasple, mit meiner Katze rede oder etwas ausschweife – na ja, it happens. Wenn jemand das nicht so mag oder nervig findet, ist das für mich aber auch völlig in Ordnung. Dann schreibe ich eben eine Nachricht.
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Ich liebe Avatar. Ich hab die Zeichentrickserie auch schon ein paar mal rewatcht, zuletzt mit Shin

Die erste Staffel ist jetzt kein Burner und hat für mich einige zähe Momente, aber es lohnt sich definitiv, dranzubleiben. Mit etwas Geduld wird man mit großartig geschriebenen Charakteren und einer einzigartigen Geschichte belohnt, die sich von Staffel zu Staffel immer weiter steigert. Jede Staffel wird besser als die vorherige und die letzte ist für mich ein absolutes Feuerwerk! Je öfter ich mir die Serie angesehen habe, desto bewusster ist mir geworden, wie gut sie eigentlich ist. Ich liebe die Idee mit den vier Nationen und den Bändigern. Was ich auch noch super finde, ist, dass jedes Element auch die Eigenschaften und die Persönlichkeit der Charaktere widerspiegelt.
Zum Beispiel ist Katara einfühlsam und fürsorglich. Wasser wirkt oft sanft, kann aber gleichzeitig eine enorme Kraft entfalten und genau das spiegelt sie wider. Trotz ihrer gutmütigen Art ist Katara eine starke Bändigerin, die denjenigen, die versuchen, sie kleinzuhalten, entschlossen und mutig entgegentritt. Ich kann verstehen, dass manche ihre mütterliche Art manchmal als nervig empfinden. Aber damn it, können wir darüber reden, wie sie sich dafür eingesetzt hat, dass Frauen im nördlichen Wasserstamm nicht nur auf Heilkunst beschränkt werden? Sie hat dafür gekämpft, dass Frauen dieselben Kampftechniken erlernen dürfen wie Männer und sich immer wieder gegen sexistische Vorstellungen gestellt. Katara akzeptiert Ungerechtigkeit nicht einfach, sie stellt sich ihr entgegen und dafür liebe ich sie.
Zuko ist impulsiv und sein damaliger Zorn hat seine Bändigungskräfte genährt. Er besitzt wahrscheinlich eine der krassesten Charakterentwicklungen überhaupt und die verdankt er auch seinem Onkel (btw einer der besten Charaktere ever). Zuko hat viele Fehler gemacht. Jedes Mal, wenn er einen Schritt nach vorne gemacht hat, schien es so, als würde er wieder drei Schritte zurückgehen. In der letzten Staffel mochte ich ihn so sehr. Wie er Verantwortung für seine Fehler übernommen hat und darum gekämpft hat, dass die anderen ihm verzeihen, fand ich einfach großartig. Es passt auch unglaublich gut zur Geschichte, dass ausgerechnet Zuko Aang das Feuerbändigen beibringt. Er musste erst lernen, dass Feuer nicht nur für Zorn und Zerstörung steht, sondern auch für Leben, Energie und Leidenschaft. Die Folge, in der Zuko und Aang die Meister Ran und Shao aufsuchen, hat mir echt gut gefallen. Es war toll zu sehen, wie die beiden sich näherkommen und wie gut sie eigentlich miteinander harmonieren, obwohl sie auf den ersten Blick komplett verschieden sind.
Aang ist für mich auch eine tolle Figur. Ich fand seine Entwicklung so realistisch. Hinter dem Titel des Avatars steckt eine riesige Last. Er ist doch nur ein Kind, das plötzlich erfährt, dass die Verantwortung für die ganze Welt auf seinen Schultern liegt. Er verliert alles, seine Heimat, seine Familie... nur um dann aufzuwachen und zu erfahren, dass alle von ihm erwarten, alles wieder in Ordnung zu bringen. Dass er Angst hat, wütend wird oder manchmal einfach weglaufen möchte, ist so nachvollziehbar. Aang muss nicht nur lernen, die vier Elemente zu meistern, sondern auch lernen, mit Schuldgefühlen, Erwartungen und seiner eigenen Identität umzugehen. Er muss akzeptieren, dass er die Vergangenheit nicht ungeschehen machen kann. Statt seine Gefühle zu verdrängen, lernt er, mit ihnen umzugehen, an ihnen zu wachsen und trotzdem seinen eigenen Werten treu zu bleiben.
Sokka ist so lustig, in keiner Welt möchte ich auf diesen Charakter verzichten. Ich musste so oft wegem ihm Lachen. Seine Witze sind manchmal so absurd und dumm, dass sie genau deshalb wieder lustig werden. Sokka ist aber nicht nur der lustige Dude der Gruppe. Sokka kann kein Wasser bändigen und besitzt auch keine außergewöhnliche Kraft. Während andere mit ihren Fähigkeiten glänzen können, fragt er sich oft, welchen Wert er überhaupt in der Gruppe hat. Er lernt, andere zu respektieren und seine eigenen Vorurteile zu hinterfragen. Besonders am Anfang hat Sokka sehr traditionelle Vorstellungen und unterschätzt oft die Fähigkeiten von Frauen. Durch seine Begegnungen mit starken Frauen wie den Kyoshi-Kriegerinnen und Suki erkennt er langsam, dass Stärke nicht von dem Geschlecht abhängig ist. Ich finde es schön, dass Sokka trotzdem noch Sokka bleibt, aber durch seine Art, seinen Mut und Kreativität ein wichtiger Teil der Gruppe ist.
Toph ist genauso ein unglaublich gut geschriebener Charakter. Sie ist blind, aber sie möchte nicht wie ein hilfloses kleines Mädchen behandelt werden. Toph ist laut, frech, stur und hart. Gleichzeitig ist sie eine der besten Erdbändigerinnen ihrer Zeit und beweist immer wieder, dass ihre Blindheit keine Schwäche ist. Toph bringt Aang bei, wie wichtig es ist, sich selbst zu behaupten. Ich fand es so lustig, den Unterschied zu sehen, wie Katara Aang das Bändigen beigebracht hat und wie Toph es gemacht hat. Katara war geduldig, einfühlsam und hat Aang für seine Leistung gelobt. Toph hingegen hatte eine ganz andere Methode. Sie hat Aang nicht mit Samthandschuhen angefasst, sondern ihn auf die harte Tour lernen lassen. Ja, manchmal ist sie etwas rücksichtslos und kann sehr stur sein, aber ich mag sie trotzdem.
Während ich das alles hier geschrieben habe, ist mir noch einmal bewusst geworden, wie gut die Charaktere eigentlich ausgearbeitet sind. Avatar hat natürlich auch noch viele andere interessante Charaktere, wie Hama oder Azula, die ihren ganz eigenen Weg gegangen sind. Die Serie zeigt nicht nur Helden, sondern auch Figuren, die durch ihre Erfahrungen geprägt wurden und dadurch andere Entscheidungen getroffen haben. Entscheidungen, die man nicht gutheißen kann, aber trotzdem bekommt man die Möglichkeit, einen Blick hinter diese Entscheidungen zu werfen und zu verstehen, wie diese Charaktere zu den Persönlichkeiten geworden sind, die sie sind.
Avatar ist nicht einfach nur eine Serie für Kinder. Sie behandelt auch viele ernste Themen wie Krieg, Verlust, Trauma, Schuld, Vergebung und die Suche nach der eigenen Identität. Nicht alle Folgen waren super und aufregend, aber insgesamt ist Avatar - der Herr der Elemente eine tolle Serie, die ich sehr gerne angeschaut und analysiert habe.
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Die Ereignisse in Berlin haben mich erschüttert und traurig gemacht. Beim CSD in Berlin kam es zu einem mutmaßlichen Fahrzeugangriff auf Teilnehmende und Besucher. Dabei wurde ein Mensch getötet, mehrere wurden verletzt. Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt den Verletzten, den Angehörigen und allen, die diesen Tag voller Freude begonnen haben und stattdessen Angst, Leid und Trauer erleben mussten.
Der Christopher Street Day steht für die Freiheit, ohne Angst man selbst sein zu dürfen. Für Akzeptanz, Respekt und Gleichberechtigung, unabhängig davon, wen man liebt. Er erinnert uns daran, dass viele Rechte, die heute selbstverständlich wirken, nicht immer selbstverständlich waren, sondern erst erkämpft werden mussten. Für viele Menschen ist der CSD weit mehr als eine bunte Parade. Er erinnert an die Stonewall-Aufstände von 1969 in der Christopher Street in New York. Damals wehrten sich Menschen, die über Jahre hinweg schikaniert wurden. Aus ihrem Mut entstand eine weltweite Bewegung, die uns an die jahrelange Diskriminierung queerer Menschen und an die leider bis heute noch bestehende Situation queerer Menschen weltweit erinnern soll.
Einige fragen sich, ob der CSD überhaupt noch notwendig ist. Ein Blick auf die Realität zeigt aber, dass queere Menschen auch heute noch Beleidigungen, Diskriminierung und Gewalt erleben. Manche verstecken aus Angst ihre Identität, vermeiden es, in der Öffentlichkeit die Hand ihres Partners zu halten oder haben Sorge vor Ablehnung in Familie, Schule oder Beruf.
Manche kritisieren die zunehmende Kommerzialisierung des CSD, andere wiederum befürchten, dass sein ursprünglicher Sinn in den Hintergrund gerät. Fetischkleidung wird auch kritisch diskutiert, besonders im Hinblick auf die Anwesenheit von Kindern. Über solche Aspekte sollte man respektvoll diskutieren dürfen. Aber worauf wir uns einigen sollten, ist, dass kein Mensch Angst davor haben sollte, wen er liebt oder so zu leben, wie er ist, solange er dabei niemandem schadet. Niemand, wirklich niemand, sollte wegen seiner Identität oder Sexualität beleidigt, bedroht oder angegriffen werden.
Liebe ist stärker als Hass. 🏳️🌈
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Sokka is such a mood
