Hab Heiraten für mich ausgeschlossen.
In meinen 32 Jahren hab ich noch keine Ehe miterlebt, die nach ~10 Jahren noch glücklich war. Gibt es bestimmt, aber hab ich einfach nicht erlebt im eigenen Umfeld. Und die paar steuerlichen Vorteile die man hat, find ich überwiegen die Sache nicht wirklich. Klar bin ich für eine möglichst lange Beziehung, möglichst bis zum Lebensende. Ich selbst bin total loyal und hänge an Beziehungen immer fest, sofern es irgendwie aus meiner Sicht Sinn ergibt (ich beende sie aber eben auch, wenn ich merke, dass es irgendwie scheitert und sei es, weil sich das ganze Einseitig anfühlt oder ähnliches). Aber ich halte es irgendwie für unrealtistisch und ich stell mir eine Scheidung als schlimmer vor als einfach eine normale Trennung, zumal mir das eine zu große Hürde wäre. Man weiß halt nie.
Bin mittlerweile irgendwie auch vom Wunsch weggekommen, dass man mal zusammenzieht oder zumindest hab ich mich damit angefreundet, dass man eine ganze Weile räumlich getrennt lebt (kommt es zum Zusammenzug, würde ich auch auf ein Extrazimmer bestehen, wohin ich mich zurückziehen kann. Das hat mir in meiner letzten Beziehung sehr gefehlt). Dafür wär es mir wichtig, dass man irgendwann zumindest in derselben Gegend wohnt, so dass man sich wenigstens Wochenends sehen kann (bin irgendwie nur Fernbeziehungen gewohnt und selbst meine (ehem.) 8-jährigeBeziehung hat sich nie in eine normale "Nahbeziehung" entwickelt, außer dass ich auch schonmal 5 Wochen bei meinem letzten Freund verbracht hatte).
Denn während sie Wandance verzweifelt gesucht hatte, hat sie da einfach noch eine Reihe entdeckt und Vampire Knight auf dem Tisch liegen sehen.





