Beiträge von Venetos

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    Durch die sehr hartnäckige Allypan habe ich derzeit wieder mir FFXIV angefangen. Naja...was soll ich sagen. Das Spiel und mich kann man einfach nicht trennen. Hab die Story bereits bis zum aktuellen Stand wieder durch und hole jetzt die verpassten, neuen Inhalte nach.

    Ansonsten wird sich mind. einmal am Tag immernoch in Palia eingeloggt. Das Spiel hat's mir einfach angetan.

    Selten mal 'ne Runde LoL, aber auch nur, wenn mich jemand fragt.

    Ravenclaw! Mag das Gesamtpaket von dem Haus am meisten, sprich die Werte und auch das optische. War in der Schule damals auch öfters mal der "Streber", daher passt das eigentlich ganz gut.

    Obwohl ich Slytherin auch sehr interessant finde, nicht mal unbedingt weil sie ja so "böse" sind (was natürlich auch reizvoll ist), sondern eher, weil sie (unter anderem) sehr ehrgeizig sind.

    Gryffindor mag ich gar nicht und Hufflepuff finde ich total langweilig.

    Hab die Tage mal 2 Seiten für gebrauchte Mangas getestet. Heute kam die 2. Bestellung davon an (von der ersten hab ich kein Bild gemacht, waren aber auch nur ein paar Stück). Nicht wundern über die wilde Zahlenkombi teilweise, das war eine Bestellung zum Lücken füllen. Bin super begeistert von der Seite, da der Großteil im neuwertigen Zustand ankam (und das teilweise für die Hälfte des Originalpreises).

    Falls sich jemand für die Seite interessiert: Rebuy (die andere war Comic Planet, wo ich auch sehr zufrieden war). Dieses mal waren es überwiegend alte Serien, die ewig auf eine Vervollständigung schon warten.

    Ich springe da wohl dezent aus der Norm, aber ich bringe meinen Pfand in der Regel erst weg, wenn ich bei ca. 200€ angelangt bin. Für mich ist das eine Möglichkeit zum sparen und ich hab genug Platz, um den Bumms zu lagern. Gehe dann aber auch immer zu Zeiten, wo eher weniger los ist und wo mind. 2 Automaten stehen. Falls zu voll, mach ich auch mal 'ne Pause zwischendrin. Solange man das so handhabt, verstehe ich die Leute nicht, die sich über Menschen mit viel Pfand aufregen. Nervig wird es nur, wenn nur ein Automat da ist und die Leute auch einfach ganz stumpf ihren Berg von Pfand durchballern, ohne ggf. andere Leute mal zwischendurch dran zu lassen. Erlebe ich im Einzelhandel oft genug.

    Esse mittlerweile super selten Fleisch, zumindest zuhause. Wenn ich irgendwo essen gehe, dann landet es doch recht häufig auf dem Teller. Wurst kommt bei mir gar nicht mehr auf's Brot, wenn dann nur der Veggie Aufschnitt (schmeckt halt einfach genauso oder teilweise einfach besser als Wurst). Wenn Fleisch, dann aber Geflügel oder Rind. Schwein finde ich absolut ekelhaft. Als Kind hab ich super gerne Pferd gegessen, zumindest als Bockwurst. Kalbsfleisch ist auch sehr lecker. Aber alles, was dann irgendwie exotischer wird, muss ich nicht unbedingt haben. Wild z.B. mag ich gar nicht. Und alles, wo Knochen dran oder drin sind gehen gar nicht.

    Steaks gibt's aber nur medium, alles andere fühlt sich falsch an. Burger müssen auch medium bestenfalls sein.

    Aber ja, seit es brauchbare Alternativen gibt, ist Fleisch eher so'n "Auswärtsding" geworden. In den persönlichen Einkaufswagen kommt es extrem selten.

    Also ich bin ein Mensch, der alles bis zum Erbrechen aufschiebt. Egal, worum es geht. Ich erledige die Dinge dann meist erst, wenn ich sonst Konsequenzen davon tragen würde. Alias Haushalt wird nur gemacht, wenn Besuch kommt, davor kann ich mich absolut nicht dafür aufraffen. (Denn es wurde einem mal beigebracht, dass man keinen Besuch in komplett verdreckte Wohnungen lässt). Der Geschirrspüler wird nur angestellt, wenn kein Besteck mehr da ist. Wäsche gewaschen, wenn nix mehr da ist. Und so weiter und so fort.

    Termine schiebe ich in der Regel ewig vor mich hin. Ich brauch seit ca. 2 Jahren einen neuen Führerschein, krieg ich nicht gebacken, mir einen Termin zu machen und einen neuen zu beantragen. Ich will mir 'nen Reisepass beantragen, krieg ich auch nicht hin einen Termin zu machen. Ich müsste eigentlich mal zu 1-2 Ärzten. Auch das krieg ich nicht hin.

    Oft finde ich einfach keine Motivation dafür. Bei vielen Dingen hoffe ich einfach, dass es jemand anderes erledigt oder mir Druck macht. Von mir aus alleine bin ich mir sehr sicher, dass ich die meisten Dinge vermutlich nie bewältigt kriege.

    Hab das auch in der Schule früher oft gehabt. Da wird dann halt erst 1 Tag vor der Prüfung gelernt oder teilweise in den 10 Minuten Pause in der Schule für einen Test.

    Also...nee, ich hab da absolut kein "Rezept" für Motivation. Höchtens andere Menschen, die mir in den Arsch treten oder helfen. Oder wenn Dinge absolut notwenig sind, also quasi irgendwie eine Art Druck. Ich verstehe auch nicht dieses Gefühl der "Belohnung" dahinter. Ich fühle mich nach unliebsamen Aufgaben nie belohnt, sondern nur meiner Zeit beraubt.

    Naja, natürlich sind sie Menschen, solange sie noch nicht von Robotern bzw. irgendwelchen KIs abgelöst werden.

    Charakterlich waren der Größteil von denen bisher eher unangenehme Zeitgenossen (also, was ich bisher erlebt habe). Ich persönlich kann dieser Berufsgruppe nicht viel abgewinnen. Klar, sind sie irgendwo notwendig, aber privat möchte ich damit nicht viel zu tun haben. Als Partner/in wären sie z.B. eine absolute Red Flag. Gibt kaum einen unattraktiveren Beruf als Polizist/in.

    Hab bisher weder jemanden mitgenommen, noch bin ich irgendwo mitgefahren. Glaube auch eher weniger, dass es etwas für mich ist. Selber mitfahren halt eher unwahrscheinlich, weil ich zu 99% selber Fahrer bin. Außer ich würde jetzt irgendwo ohne Auto, Geld, etc. landen und es wäre quasi meine einzige Möglichkeit. Dann wäre es eine Überlegung wert.

    Selber mitnehmen...mhmm...schwierig. Generell wäre ich da eigentlich offen für, aber auf der anderen Seite fangen viele "böse Geschichten" mit grade solch einer Situation an. Und ich hätte da jetzt wenig Lust, dass jemand mein Auto snackt oder mich am Ende noch abmurkst. Darauf kann ich gerne verzichten.

    Ich glaube aber, wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich eher irgendwo mitfahren, als selbst jemanden mitzunehmen.

    Wenn ich jetzt speziell an einen Wunsch denken würde, den kein Geld der Welt erfüllen kann, dann würde ich sagen "Let's go, nimm meine Seele". Also ja, der Wunsch wäre mir vieles wert. Aber das würde sich halt auch nur auf solche Dinge beziehen, wo ich absolut keine andere Möglichkeit habe sie zu erfüllen. Und selbst dann ist es ja reines Wunschdenken, da es soetwas ja nicht wirklich gibt (zumindest in meiner Vorstellung).

    Hab mir grade "Irreversibel" angeschaut und bin schon enttäuscht. Wurde überall angepriesen mit "nix für schwache Nerven", konnte allerdings keine Szene erkennen, die irgendwie verstörend oder hart gewesen sein sollte. Einzig grausam war diese Kameraführung (die glaube nur darauf gezielt hatte, dass den Zuschauern schlecht wird oder sie bei manchen Szenen wegschauen mussten, bis die Kamera es mal schafft ohne gewackel und gedrehe auf die Szene zu halten) und die teilweise grottenschlechte "Schauspielkunst". Eigentlich schade, da ich französische Horror- und Thrillerfilme bisher ganz gern mochte.

    Da kann ich den Film "American Mary", den ich davor geschaut hatte, schon eher empfehlen. Den konnte man sich echt gut geben. Hätte für meinen Geschmack ruhig brutaler und blutiger sein können, aber ansonsten fühlte ich mich da gut unterhalten. Und die Hauptdarstellerin war wirklich schön anzusehen.

    Uff...es gibt so viele Mangaka, die ich bewundere und von denen ich mir fast alles kaufe, was sie so rausbringen, daher könnte ich mich glaube nicht auf einen festlegen.

    Spontan würde ich da erstmal sagen:

    • You Higuri (Die Zeichnerin von meinem Lieblingsmanga "Cantarella", ich vergöttere ihren Zeichenstil, er ist bildschön. Zugegeben, ihre früheren Werke sind ein wenig...gewöhnungsbedürftig, aber dieser Manga hat mich halt dazu gebracht, auch den Rest von ihr zu sammeln.)
    • Sui Ishida (Der Zeichner von "Tokyo Ghoul", welcher meiner Meinung nach einfach ein Meisterwerk ist, sowohl von der Story, als auch den Zeichnungen.)
    • Mayu Shinjo (Wenn ich mal Shojo lese, dann definitiv sie. Sie hat nicht diese rosarote Shojo-Welt, sondern auch viel Sex und Gewalt. Mag ich super gerne. Grade so "Virgin Crisis" oder "Haou Airen", einfach Perlen.)
    • Ayano Yamane (Mein Favorit, wenn es um Yaoi geht. Super schöne Zeichnungen und für einen Yaoi haben die öfters sogar mal Story, was man bei dem Genre ja doch eher weniger erwarten kann. Nennenswert wäre hier "Finder" oder "Crimson Spell")
    • Tsugumi Ohba / Takeshi Obata (Einfach das Duo, was ich mit Talent verbinde. Ich liebe alles, was sie rausbringen und sie gehören defintiv zu meinen Lieblingen. Nennenswert wäre hier logischerweise "Death note" oder "Bakuman".)

    Wenn es so digitale Medien angehen würde, wäre es für mich jetzt beim ersten Gedanke kein Weltuntergang. Mir ginge es dann eher um sowas "banales" wie ein Kühlschrank, den würde ich schon irgendwie vermissen. Und da halt viel mit Strom läuft, grade auch nahezu alles im Gesundheitswesen, wäre das heutzutage vermutlich der ziemliche Untergang für die meisten Menschen.

    Aber wenn es jetzt um die reine Erfahrung von alias "lebe 1 Woche oder mehr in einer Umgebung ohne Strom", hey...das fände ich sogar ziemlich interessant. Alleine schon in einer Umgebung ohne die ganzen Handy Zombies. Das fände ich schon irgendwie mal interessant.

    Ich finde, niemand sollte das Recht haben, einen Mörder zu foltern oder menschenunwürdig einzusperren. (Passiert ja gott sei Dank nicht, aber ich vermute ein großer Prozentsatz der Menschen würde es sich wünschen.)

    Die wenigsten "Monster" werden geboren, sondern erschaffen. Ob die Meinung bestehen bleiben würde, wenn ich persönlich in soetwas involviert wäre, sei jetzt mal dahin gestellt, aber bis dahin bleib ich bei der Meinung.

    Lebenslänglich wegsperren wäre da das mindeste, was man mit solchen Personen machen sollte.

    Das sind ja auch ganz andere Töne und absolut nachvollziehbar. Wenn man dann aber hört/liest, dass diese Menschen gefoltert (alias Beispiel hier "die Hände abschneiden") oder nur mit Brot (oder weitere Aussage hier, am besten nicht mal das) und Wasser eingesperrt werden sollen, DAS ist (Achtung: Eigene Meinung) absolut nicht mehr nachvollziehbar und auch nicht in Ordnung. Solche Menschen sind dann auch nicht viel besser. Denn wenn sie es könnten, würden sie an dieser Stelle ja auch einen Weg der Gewalt wählen.

    Dann wollen wir mal ein wenig Öl ins Feuer gießen.

    Ich finde, niemand sollte das Recht haben, einen Mörder zu foltern oder menschenunwürdig einzusperren. (Passiert ja gott sei Dank nicht, aber ich vermute ein großer Prozentsatz der Menschen würde es sich wünschen.)

    Die wenigsten "Monster" werden geboren, sondern erschaffen. Ob die Meinung bestehen bleiben würde, wenn ich persönlich in soetwas involviert wäre, sei jetzt mal dahin gestellt, aber bis dahin bleib ich bei der Meinung.

    Ich würde eiskalt die Arbeiter abmurksen. Für fremde Menschen würde ich im Leben niemals einen geliebten Menschen opfern, selbst wenn da 100 Menschen stehen würden.

    Was wäre, wenn deine einzige Überlebensmöglichkeit wäre, Menschenfleisch zu essen. Würde du es tun oder lieber den Tod wählen?