Beiträge von Tsukimi

    Shōko Nishimiya aus dem Film A silent voice

    Shōko Nishimiya


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    Saki Morimi aus Higashi no Eden

    Saki Morimi

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    Mirai Kuriyama aus Kyoukai no Kanata

    Mirai Kuriyama


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    San aus Prinzessin Mononoke

    Sie war mein absoluter Kindheits-Animecrush.

    San

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    Rem und Emilia aus Re:Zero

    Rem und Emilia

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    Mashiro Shiina aus Sakura sou no Pet na Kanojo

    Mashiro Shiina

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    Haruhi aus Suzumiya Haruhi no Yuuutsu

    Haruhi Suzumiya

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    Hi Leute,

    heute Morgen habe ich versucht mir ein Skript für einen Manga zu schreiben. Mehr schlecht als recht muss ich gestehen.

    Hatte mir das irgendwie einfacher vorgestellt. Die Idee ist im Kopf. Aber sie auch schriftlich auf das Papier zu bekommen, ist noch mal eine ganz andere Sache.

    Na ja was solls, jedenfalls darf ich voller Stolz die Konzeptzeichnung einen der Main Charaktere vorstellen.

    "Fii" heißt die gute. Ehrlich gesagt fand ich den Namen zuerst voll knuffig. Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass es sich genauso wie Vieh anhört.

    Das ist so überhaupt nicht knuffig. Also wird sie wohl noch mal einen neuen Namen erhalten.

    Mit der Ansicht vom Profil bin ich noch nicht sonderlich zufrieden. Aber muss man halt üben, üben, üben.

    Das Design selbst finde, ich ist mir gut gelungen. Sie wird die einzige nicht magische Person einer Gruppe aus 3 Leuten sein. Also musste etwas her, dass möglichst normal menschlich, aber immer noch interessant aussieht.

    Ich bin gespannt, wie weit ich meine Motivation noch ausreizen kann, bis ich wieder mal so gar kein Bock mehr habe...

    Aber ich möchte für sowas keine Ewigkeit mehr brauchen müssen.

    Je mehr ich mich mit dem ganzen Ablauf zur Entstehung eines Mangas auseinandersetze, umso mehr muss ich das, was die uns täglich unterhaltenden Mangaka leisten, wertschätzen. Aussagen wie 3h Schlaf seit Jahren wundern mich mittlerweile nicht mehr. So sehr das ganze auch Spaß macht, aber das ist Wahnsinn. Ernst gemeint ziehe ich meinen Hut vor diesen Menschen.


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    Sich eine funktionierende und nicht widersprechende Handlung/Welt für eine Geschichte bzw. wenigstens das Grundgerüst einer Handlung dafür zu erschaffen, ist viel schwerer als ich gedacht habe.

    Als sonderlich nachtragend würde ich mich selbst nicht ansehen.

    Beziehungsweise muss ich hierbei klar unterscheiden, wie sehr mich etwas negativ beeinflusst hat.

    Handelt es sich nur um einen kleinen Streit wegen einer Meinungsverschiedenheit, bei der ich letztlich im Recht war und mein Gegenüber entschuldigt sich aufrichtig bei mir. Dann werde ich der letzte sein, der nachtragend ist. Denn dasselbe erhoffe ich mir ebenfalls, wenn ich im Unrecht war.

    In meinem Elternhaus ist in meiner Kindheit, um es ganz vorsichtig auszudrücken, so einiges schiefgelaufen.

    Ich möchte da seit Jahren verzeihen. Aber das geht für mich nur, wenn ich einmal ernsthaft spüren würde, dass man nur einen Hauch Reue empfindet und sich aufrichtig entschuldigt. Dem ist aber offenbar nicht so. Also bleibt es, wie es ist. Denn so tun als wäre nie etwas gewesen können Sie sich sonst wo.... Macht mich das sonderlich nachtragend? Ich denke eher nicht.

    Wenn ich jemandem vertraue und er nutzt das aus und ich vergesse das, dann vertrau ich dem das nächste mal wieder

    Wenn ich erst einmal jemandem mein Vertrauen geschenkt habe und diese Person mich ausnutzt oder sogar hintergeht. Dann herzlich willkommen auf meiner für immer verk***t Liste. Dafür habe ich keinerlei Verständnis mehr. Denn genau diese Personen wissen meist, wie schwer es mir fällt, überhaupt richtiges Vertrauen aufzubauen. Aber diese Liste ist zum Glück noch relativ klein.

    Auch ich kenne dieses Gefühl der Leere nach einem Anime/Manga nur zu gut. Man spürt in einem Moment noch die Geborgenheit, welchem einem die Geschichte gibt und zack wird sie einem durch das Ende auch schon wieder genommen.

    Verstärkt tritt dieses Gefühl auf, wenn einem die Geschichte genau das gibt, was man sich wünscht bzw. im echten Leben erhofft.

    Die Charaktere sind alle liebevoll zueinander, ein Charakter ist genauso wie man sich einen Partner*in im echten Leben wünschen würde, die Welt ist interessanter als die Realität, man kann sich mit einem Charakter besonders identifizieren usw..

    Und ich denke, das ist vollkommen okay. Eskapismus ist nicht zwangsläufig negativ, es ist nur wichtig, dass man auch wieder den Weg in die Realität findet. Jeder weiß, dass das Leben nicht fair ist. Genau deshalb verfolgen wir in Geschichten keinen stinknormalen Charakter, der seinen stinknormalen Alltag sowie ein jeder Anderer bestreitet. Nein, es werden Welten geschaffen, die aufregend, liebevoll, spannend, fesselnd, gruselig usw. sind.

    Es soll Leser*in aus der Realität holen und Zerstreuung bewirken.

    Wenn solche Gefühle also nach einem Manga/Anime aufkommen, hat dieser alles Richtig gemacht und einen für den Moment aus der Realität geholt.

    Ich störe mich nur etwas an der Bezeichnung Depression. Nicht jedes Tief, das man mal nach einem Anime/Manga Ende hat, ist mit einer Depression gleichzusetzen. Wenn es aber ein Dauerzustand wird und man nach jedem Anime das Gefühl hat, man möchte in dieser Welt und nicht in der echten leben, sollte man sich dringend Hilfe suchen.

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    Japan: abgeschlossen

    Deutschland: stand 05.04.2023 Band 10 von 11

    TRIGGER WARNUNG: Wer Themen wie Mobbing, Gewalt gegen Kinder, Depression und Suizid nicht leicht verarbeitet oder generell nicht damit konfrontiert werden will, sollte von diesem Manga die Finger lassen.


    Handlung:

    Ein 14-jähriges Mädchen wurde entführt. So wirkt es, durch die gespielte Besorgnis der Eltern, zumindest auf Polizei und Öffentlichkeit. In Wahrheit aber ist für XX-San ihr Stalker/Entführer die einzige Hoffnung ihrem bisherigen Leben zu entfliehen und ein neues zu beginnen. Ihre bisherige Existenz bestand bis zur Entführung nur aus Misshandlung und Missbrauch durch Ihre Eltern so wie Mobbing durch ihre Mitschüler. Weshalb sie ohne zu Zögern einwilligt sich entführen zu lassen und ihrem Entführer, welcher scheinbar ebenfalls eine große emotionale Last mit sich trägt, dankbar in seine Wohnung folgt. Beide sind sich bewusst, dass Ihr Entführungsspiel nicht ewig weiter gehen kann und er vermutlich gefasst wird. Doch bis es dazu kommt, versuchen sie gemeinsam ihrem Leben einen Sinn zu geben.


    Eigene Meinung (Spoilerfrei bis zum Beispiel):

    Ich habe diesen Manga und seine Charaktere sehr ins Herz geschlossen. Es war absolut fesselnd, an der Reise durch die Welt der Emotionen und Gedanken dieser zwei gebrochenen Persönlichkeiten teilzuhaben. Schon ab den ersten Seiten möchte man mehr von ihnen und ihren Hintergründen wissen. Was bewegte den Stalker, eine Entführung zu starten, wenn er scheinbar keinerlei böse Absichten hatte? Warum half dem Mädchen zuvor niemand? Warum trägt er permanent diese Maske? Wie wollen sie der Wirklichkeit entkommen? Usw.

    Es gibt nur wenige Stellen, die ich zu kritisieren habe.

    Beispiel

    Ein Beispiel hierfür wäre, dass ich es für sehr unwahrscheinlich halte, dass ein 14-jähriges Mädchen, auch wenn es nur die Schule und ihr Zuhause kennt, keinerlei Bezug zu Geld hat und nicht weiß, dass man Dinge bezahlen muss, bevor man sie öffnet. Das ist mir dann doch etwas zu überspitzt gewesen. Das mag für Andere kleinlich sein und es sind auch Kleinigkeiten. Dennoch reißen mich genau solche Momente aus der sonst so tollen Geschichte heraus.

    Story: 9/10

    Charaktere: 10/10

    Art: 8/10 (Sachis Lächeln 10/10)

    Alles in Allem: 9/10

    Snacks darf man auch keine mitnehmen: warum?Weil sie wieder an einem tüchtig verdienen wollen.

    Da muss ich die Kinos in Schutz nehmen. Ein Kino verdient nämlich an einem Ticket bei weitem nicht genug. Ca. 50-55% vom Ticket geht dabei an den jeweiligen Filmverleih. Daher auch oft unterschiedliche Preise bei verschiedenen Filmen (nicht berücksichtigt Überlängen, besondere Plätze oder 3D). Denn die Verleihgebühr bestimmt natürlich der Filmverleih bzw. geben diese einen Mindestpreis an. Die allermeisten Kinos erheben deshalb auf die Ticketpreise nur einen kleinen Betrag, um damit Kunden anzulocken und nicht im Vorfeld mit teuren Tickets zu verschrecken.

    Da ein Kino am Ende aber irgendwie auch Geld erwirtschaften muss und die Zahlen seit Jahren rückläufig sind, hat es sich über die Jahre als gängig ergeben, dass die Snackpreise angehoben wurden und die Kinos darüber versuchen die meisten Einnahmen zu generieren.

    Deshalb werden auch die Werbungen vor den Filmen immer länger.

    Doof finde ich das ebenfalls. Aber schuld sind daran eher Filmverleih und Hollywood.

    Das Kino stirbt aus.

    Reol geht eigentlich immer klar

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    Ich habe das Forum nun mindestens 4 mal nach Eiern durchsucht. Ich würde schwören, dass ich jeden Link einmal geklickt habe. Aber mehr als 21 finde ich einfach nicht.

    :wall:

    Ich gebe auf.

    Ich dachte Anfangs: "Ach so schwer kann das ja nicht sein"... Pustekuchen.

    Aber es hat auch sein gutes, durch die Suche habe ich das Forum definitiv besser kennengelernt und sogar zwei versteckte Awards erhalten. Coole Sache!!

    Eigentlich wollte ich nur ein paar Frisuren aus meinen Manga-Zeichnenlernen Büchern, welche ich mir heute gekauft habe, ausprobieren. ... Die Mittlere fand ich aber so süß, dass ich sie gleich colorieren wollte :D Perfekt nun habe ich einen neuen Avatar für das Forum.

    Ich muss gestehen, dass ich diesen Haarschnitt auch im echten Leben an Frauen sehr anziehend finde ... deswegen bleibe ich beim Üben ständig an solchen Haarschnitten hängen. Was ein bisschen doof ist, da ich mich eigentlich nicht in einem Stil verbeißen will.

    Ich glaube, ich werde Morgen die anderen auch noch colorieren. Macht mir einfach mega Spaß. Ich bin schon lange nicht mehr beim Zeichnen so freudig gestimmt gewesen. Dann wird der Urlaub mal für etwas Sinnvolles genutzt. :)

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    Ja ich kann mit Stäbchen essen. Zumindest was Sushi angeht bei Ramen und besonders Udon habe ich jedoch manchmal meine Probleme.

    Da haben sie es in Japan aber auch leichter bei denen ist das hochziehen/schlürfen der Nudeln nicht verpönt. Anders als hier in Deutschland wo man damit eher böse Blicke riskiert.

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    Handlung:

    Vorweg eine Warnung. Wer Themen wie Mobbing, Gewalt gegen Kinder, Depression und Suizid nicht leicht verarbeitet, sollte von diesem Manga die Finger lassen.

    Das Oktopus artige Alien Takopi vom Planeten Happy macht sich auf die Reise durch das Universum, um mit seinen Happy Tools überall Freude zu verteilen.

    Kurz nachdem er auf der Erde gelandet ist, versuchen ihn bereits Tierfänger der Gesundheitsbehörde zu ergreifen. Es dauert nicht lang und er wird in seinem Versteck auf einem Spielplatz vom kleinen Mädchen Shizuka Kuze gefunden. Das traurig wirkende Mädchen füttert den mittlerweile hungrigen Takopi, weshalb er sich einer Gegenleistung verpflichtet fühlt und möchte Shizuka glücklich machen. Dies soll sich aber als eine nahezu unlösbare Aufgabe herausstellen. Shizuka ist nämlich überhaupt nicht zum Lachen. Ständiges Mobbing, Gewalt an der Schule so wie eine sie für verheiratete Männer vernachlässigende Mutter und ein nicht existenter Vater lassen Ihr Leben wie die Hölle auf Erden werden. Das Einzige, das sie zum Lachen bringt und Ihr etwas Kraft gibt, ist ihr Hund Chappy. Durch diesen Umstand sieht sich Takopi noch mehr angespornt und in der Pflicht, Shizuka glücklich zu machen. Da er keine Ahnung von Menschen und deren Verhalten hat, werden die Grundlegendsten Dinge von ihm falsch interpretiert. Dies führt nur zu noch mehr Chaos in Shizuka's Welt. Wird ihm sein Ziel also jemals gelingen?


    Spoiler enthaltende Eigene Meinung:

    Wie eingangs erwähnt ist dieser Manga nicht für jeden geeignet.

    Er behandelt schwer zu verarbeitende, doch leider existierende Probleme der echten Welt. Ich dachte oft beim Lesen "verdammt irgendwo auf der Welt geht es gerade Kindern ganz genauso wie Shizuka". Da ich selber auch nicht das hatte, was man unter einer rosigen Kindheit verstehen kann, hat mich das Thema doch schon im Nachgang schwer beschäftigt.

    Der Manga wartet mit mehreren kleinen und einem großen Plot Twist auf und ist in keinem Moment nicht fesselnd. Ich habe die 16,5 Kapitel(Durchschnitt ca.25 Seiten) am Stück verschlungen.

    Letztlich bin ich mit dem Ende aber nicht sonderlich zufriedengestellt worden. Das liegt unter anderem daran, dass zig der massiven gesellschaftlichen Probleme angeschnitten werden, aber keines davon wirklich näher betrachtet oder zumindest versucht wurde eine Lösung zu finden. Am Ende ist die Kernaussage "Redet miteinander". Wow ... na ja, das scheint letzten Endes zwischen Shizuka und Marina geklappt zu haben (wohlgemerkt nur durch die Aktionen von Takopi). Aber was ist mit Naoki und seiner Mutter, Marina und ihren Eltern oder Shizuka und ihren Eltern? Keiner von denen interessierte sich noch für sein Kind.

    Empfehlen möchte ich den Manga aber am Ende trotzdem.

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    Witcher 3 - Hunt or be Hunted

    Sehr, sehr, seeeehr gute Wahl. Ich liebe dieses OST

    Wäre auch meine Wahl für Gaming OST gewesen.

    Anime OST:

    Eigentlich sind alle OST der Ghibli Filme wundervoll. Aber das Maintheme von Prinzessin Mononoke ist bis heute unübertroffen mein Favorit. Ich weiß selber nicht warum, aber es löst in mir eine Achterbahn der Gefühle aus. Ja ohne übertreiben zu wollen kann ich sagen, dass es mich jedes Mal aufs neue. Emotional berührt.

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    Mehrere Soundtracks aus der Neuauflage von HxH

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