Beiträge von Aka

    @Stormaier

    Das würde ich nicht so interpretieren wie Du es getan hast. Eigentlich ist es ziemlich einfach zu erklären: Für Vegetarier/Veganer zählt jedes Tierleben, nicht nur die Leben von Haustieren. Ich kann diese Lebenseinstellung gut nachvollziehen, jedoch würde mir als Fleischesser in der geschmacklichen Komponente auf Dauer sehr wahrscheinlich etwas fehlen. Habe zwar mal zwei Wochen auf Fleisch verzichtet, bin dann aber Rückfällig geworden.

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    Um einen anderen Punkt anzusprechen: Es wäre vielleicht gut wenn Du zukünftig mal darüber nachdenken würdest wie deine Meinungen - dein Geschriebenes beim Gegenüber ankommt, es sei denn dir ist es gleichgültig was man von dir denkt.

    Mir bis gerade eben dieses LP angeschaut:

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    Es ist nervig das wenn man von den schlimmsten übeln spricht immer nur ( oder aber in den meisten Fällen) die deutsche Vergangenheit als Beispiel oder Maßstab genannt wird.

    Hat man Mao, Leopold, al Bashir oder Pol Pot vergessen?

    Ja natürlich war Hitler durch seine systematischen vernichtungen grausam und auch das vergleichen mit toten oder abgeschlachteten Menschen liegt mir fern.


    Mich stört einfach das Bild das nur Deutschland das böse Land war.

    Ich sehe das etwas anders. Man sollte sich zumindest mit der Vergangenheit des eigenen Landes auseinandersetzen. Hier sei angemerkt, dass wir in DE das Glück haben uns mit unserer Vergangenheit befassen und diese kritisieren zu können. Es gibt genügend Länder in denen schlimme Zeiten aus der jeweiligen Geschichte des Landes sogar glorifiziert werden. Wenn man sich zusätzlich mit der Geschichte anderer Länder beschäftigt, so ist das eine Weiterbildung. Außerdem ist es heute wichtiger den jeh sich mit dem Thema Nationalismus auseinander zu setzen, da es Politiker gibt die ganz offen mit Diktaturen liebäugeln, NS Rhetorik nutzen, künstliche Feindbilder propagieren, einen Austritt aus der EU und Demokratie fordern, Ängste schüren, andere Menschen oder gewisse Minderheiten als minderwertig betrachten, den Holocaust verharmlosen, Wähler anziehen die SS Lieder hören und den Hitlergruß in privater Gruppe zeigen usw.

    Ich bin ernsthaft überrascht das Stauffenberg immer noch in den Köpfen der Deutschen als Held betrachtet wird. Wollte Er Hitler loswerden? Ja. Wollte Er ein Ende des Holocaust und vermutlich auch ein Ende des Weltkrieges? Ja. Wollte Er das nach Hitlers verschwinden jeder seine Meinung äußern kann und jeder leben kann wie es ihm beliebt? Nein. Aus meiner Sicht war Stauffenberg ein Opportunist mit Idealien. Desweiteren vermute Ich das man in der Nachkriegszeit vermutlich versucht hat Deutschland ein positives Image zu verpassen, indem man Claus Schenk Graf von Stauffenberg zum Held verklärte. Jedoch hätte dieser "Held" zwar den Holocaust beendet, (wobei Ich vermute das dies nur aus eigenem Interesse geschehen sollte, wie um zum Beispiel die Alliierten milde zu stimmen) aber am Ende hätte nur eine Diktatur eine andere ersetzt.

    Mein größtes Problem mit Weinachten ist das es von der Industrie so ausgeschlachtet wird. Demnach zufolge ist mein Interesse daran relativ gering. Wäre natürlich anders wenn ich Kinder hätte. Aber hey, ich feier nicht mal meinen Geburtstag, da es ein Tag wie jeder andere ist und ich nicht wirklich viel zu meiner Geburt beigetragen habe. Trotzdem soll jeder feier was ihm beliebt, sofern das natürlich im Einklang mit dem Gesetz ist. Nur halt bitte ohne über die Stränge zu schlagen, was bei manchen Feiertagen leider dazu gehört.