Beiträge von Aka

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    Denke mal man kann auch relativ zügig googlen und dabei problemlos auf mehrere Quellen stoßen, die den gesuchten Begriff und seine Erklärung unabhängig voneinander begreiflich machen. Ist ja schön und gut erklärte Fakten selbst prüfen zu wollen, aber dadurch ist man auch nicht per se von Fehlinformationen oder Manipulation geschützt. Letztendlich (meine Meinung) glaubt man das was den eigenen Standpunkt unterstützt. Wobei auch erwähnt werden sollte das es sich durchaus lohnt die eigenen Ansichten (jeh nach Kontext) zu hinterfragen.

    Algorithmen würde ich persönlich nicht ausschließen als was negatives abtun. Schließlich unterstützten diese Kunstschafende im Netz. Aber trotzdem ist die andere Seite der Medaille nicht zu unterschätzen. Wie von rabe angesprochen besteht hat die Gefahr schnell in eine Bubble abzurutschen. Bin davon natürlich nicht ausgenommen.

    Violet Evergarden

    Sehr ruhige und unglaublich schöne Geschichte über eine junge Frau die einst nur als willenlose Puppe im Krieg diente. Nachdem dieser jedoch gewonnen war, musste Sie lernen was es bedeutet ein Mensch zu sein. Werde auf jeden Fall nicht nur die Serie, sondern auch alle existierenden Filme zum Anime schauen. Die deutsche Synchronisation ist außerdem richtig passend. Finde Anime die sich mit solchen Themen auseinandersetzen einfach unbeschreiblich herzerwärmend.

    Verstehe nicht wieso sich Zuschauer immer mal wieder Fortsetzungen zu Anime wünschen die eine geniale 1. Season abgeliefert haben. Mit "To your Eternity" war das schon der dritte Anime in der letzten Zeit, dessen 2. Season deutlich schwächer war als eben die 1. Staffel. Natürlich ist es in der Regel fast immer unmöglich eine perfekte Fortsetzung zu produzieren, aber das von mir genannte Manko lässt sich auch auf andere Unterhaltungsmedien wie Games oder Serien (bekannte Beispiele wären Dragon Age und T.W.D.) übertragen. Dafür wird es jedoch an sich einfache Erklärungen geben: Zum einen wollen Publisher/Autoren an den Erfolg anknüpfen - was nicht immer auf Geldgier zurück zu führen ist - und zum anderen ist man enttäuscht, da liebgewonnene Charaktere kaum mehr eine Rolle spielen oder durch weniger sympathische Charaktere ersetzt werden, die Handlung von den Erwartungen abdriftet oder sich nicht mehr an jene der 1. Staffel orientiert usw. Auch wird einer der Gründe sein, dass an sich schon alles erzählt wurde und sich die Fortsetzung fast schon bedeutungslos anfühlt. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deswegen sind Fortsetzungen (meiner Meinung nach) nicht immer sinnvoll.

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    Habe mir gerade die Hälfte der 1. Episode von "Spiel nicht mit mir, Miss Nagatoro" angeschaut und kann den Anime leider nichts abgewinnen. Wie Hayase mit Naoto umgeht ist erniedrigend und sadistisch. Selbst wenn sich im Laufe des Anime eine romantische Beziehung zwischen den beiden aufbauen sollte, so wäre diese auf einen Fundament von Pein und Scham errichtet. Mir ist durchaus bewusst das "Spiel nicht mit mir, Miss Nagatoro" auf lustige Unterhaltung abzielen soll, aber irgendwie habe ich das Gefühl das dass Thema Mobbing dadurch ins lächerliche gezogen wird. Vielleicht sehe ich das aber auch alles zu eng, bin schließlich weder Psychologe noch Therapeut.