Beiträge von Aka

    Thanksgiving, dass heute so fröhlich in den USA gefeiert wird hat einen peversen Ursprung. Die ersten evangelischen weißen Siedler traten den indigenen Völkern gegenüber als Wohltäter auf. Dabei war es von Anfang an ihr Plan das Land zu rauben oder in lächerlichen Taschgeschäften (beispielsweise Murmeln gegen Hektarweise fruchtbares Ackerland) zu erwerben. Im Laufe der Zeit verfeinerten die Siedler ihre Methoden, machten die Indigenen Völker Alkohlabhängig oder eben Opiumsüchtig.

    Übrigens war das eine Strategie die von ebenfalls von den Briten während ihres Bestrebens China zu zwingen seine Häfen - es war nie die Absicht der Briten China zu einer Kolonie zu machen, was keine ihrer Taten entschuldigt, auch nicht nachträglich - zu öffnen. Daraufhin verbot Kaiser Dauguang das konsumieren von Opium im gesamten chinesischen Reich, was den ersten Opium Krieg letztendlich zur Eskalation brachte. Wenn man aber bedenkt das sich das Sonnenreich China Jahrhunderte von der Außenwelt abgeschottet hatte, Japaner und Koreaner als minderwertig betrachtete, dann ist es leider nicht verwunderlich das die Briten überlegen waren. Der Kaiser starb während des Krieges und die Englischen Truppen stürmten "Den Ewigen Palast" zertrümmerten Jahrhunderte alte Skulpturen, plünderten wahllos und stecken den Palast als Folge ihrer Raserei in Brand.

    Zum zweiten Opiumkrieg kam es nachdem China ein Handelsschiff beschlagnahmt hatte. Diesmal spielte auch Frankreich - natürlich an der Seite der Briten - mit. Aus der Sicht der Europäer war die Taiping - Rebellion Ursache des Problems und die Ausländer hatten (wem überrascht das noch an dieser Stelle) kein Problem damit diese "Rebellion blutig niederzuschlagen. Übrigens: Der Taiping Aufstand fand ungefähr grob fünfzig Jahre vor dem Boxer Aufstand statt.

    Hmm, der letzte Beitrag liegt schon gut zwei Jahre zurück. Antworten möchte ich trotzdem.

    Unabhängig davon wie und ob es möglich wäre. Denn wenn wir doch mal ehrlich sind haben wir alle mal Tagträume, Wunschvorstellungen oder stellen uns eben was wäre wenn Szenarien vor - auch in dem Wissen das es unlogisch ist. Aber würde hier zwischen den Kategorien distanzieren.

    Nun wie das Treffen meiner Vermutung nach ablaufen würde? Erst einmal müsste ich irgendwie wahrnehmen das die andere Person eigentlich "Ich" bin, was schon eine kleine Hürde sein könnte. Laufe ja schon so an Verwandte vorbei ohne diese bewusst wahrzunehmen. Dann müsste man ein Gespräch anfangen. Smalltalk ist mir grundlegend zu blöd. Auch wenn Er "Ich" ist wüsste ich wahrscheinlich gar nicht warum man überhaupt miteinander kommunizieren sollte. Gibt ja auch keine Veranlassung das Er genau die gleiche Vergangenheit hatte wie meine Person (egal wie der Thread heißt.) Jeh länger ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu der Meinung das solch ein Treffen zu nichts führen würde. Und außerdem: Wohin sollte Er nach den Treffen gehen? Mitnehmen würde ich ihn auf keinen Fall, aber das wüsste Er ja selber.

    https://www.anime-planet.com/anime/sword-of-the-demon-hunter-kijin-gentosho/characters

    Fande & finde ihn nach wie vor sehr sympathisch :lovex:

    Sorry, Nachtrag:

    Miako
    23. Februar 2026 um 03:52

    "Sword of the Demon Hunter" unbedingt anschauen falls ihr es noch nicht getan habt, ist nicht zu verachten und die Zeit wert.

    Gerade wurde die neue Waschmaschine geliefert. Richtig cooles Teil. Werde damit in der nächsten Zeit ordentlich Spaß haben. Aber jetzt bin ich erst einmal müde und schlafe eine Runde mit Kürbis zu meinem Füßen im Bett.

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    Handlung:

    Ein namentlich nicht genannter männlicher Gymnasiast stößt in einem Wartezimmer eines Krankenhauses auf ein Buch. Bald entdeckt er, dass es sich um ein Tagebuch seiner sehr beliebten Klassenkameradin Sakura Yamauchi handelt, die ihm offenbart, dass sie heimlich an einer tödlichen Krankheit in ihrer Bauchspeicheldrüse leidet. Trotzdem beabsichtigt Sakura, ein normales Schulleben aufrechtzuerhalten und fühlt sich daher aufgrund seiner relativ unbeeinflussten Reaktion auf ihren Zustand zu ihm hingezogen. Sie beginnen, Zeit miteinander zu verbringen und Freunde zu werden ...

    Ending:

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    Quellen:

    Laufzeit:

    108 Minuten

    Meinung:

    Zwei Punkte vorab. Möchte ersten optimistic-yuyu & Miako für die Empfehlung danken da I Want to Eat Your Pancreas für mich nach Violet Evergarden der bewegendste Anime in der letzten Zeit war. Zweiter Punkt: Mir ist bewusst das es bereits einen Thread zum Thema gibt, aber bin der Auffassung das dieser etwas veraltet ist und - ohne es böse zu meinen - irgendwie ein wenig unübersichtlich wirkt.

    Jetzt zum wesentlichen:

    Ohne in der ersten Minute zu wissen worum es eigentlich ging schossen mir direkt die Tränen in die Augen. Relativ am Anfang lehrt die fröhlich wirkende Oberschülerin Sakura einen introvertierten Mitschüler kennen. Er ist anders als die Menschen in ihrem alltäglichen Leben, ihm kann Sie sich anvertrauen, auch was ihre Krankheit betrifft. Dieser Junge scheint zunächst abweisend zu sein und will irgendwie nichts mit ihr zu tun haben. Aber nach und nach kommen beide sich näher auch wenn eine wirkliche Romance ausbleibt. Trotzdem schenkt Er ihr Glück und das bedeutet Sakura mehr als alles andere. Nur die Art wie Sie gestorben ist, verdammt, dachte wirklich der Anime wäre vorhersehbar da die ganze Zeit von ihrer Krankheit die Rede war. Muss ja nicht immer ein Happy End sein. Trotzdem fühlte (auch wenn ich alte Tränendrüse mal wieder geweint habe) sich das Ende passend an.

    Fande auch die "Wahrheit oder Pflicht" Szenen/Spiele auf eine gewisse Weise ergreifend, da sie lustig anfingen und sehr ernst endeten. Erst recht die Runde im Krankenhaus.

    Noch eine kurze Anmerkung:

    Finde es persönlich schon bedenklich das "I Want eat Your Pancreas" ab FSK 0 freigegeben ist wenn man bedenkt worum es im Kern geht und was Haruki fast mit Sakura bei ihr Zuhause angestellt hätte.

    Trailer:

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