Beiträge von Stormaier

Das ganze ACG Team wünscht dir ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026!

    Mit so ner Smartwatch das könnte ich nicht. (Gibt ja glaub auch Smart-Ringe, vielleicht bauen sie da auch irgendwann noch Bezahlfunktionen ein. :D) Trage aber auch ungern Armbanduhren. Aber sehe gelegentlich schon auch mal Leute damit zahlen, bei LIDL oder REWE.

    Kreditkarte ist auch nich mein Fall - bin aber auch nie im Ausland und in Deutschland reicht die normale Bankkarte, die ja jetzt auch (bei der Sparkasse zumindest) Mastercard-Funktionen kriegt, als "Debitkarte" (ohne Kreditrahmen). Sollte damit auch vielseitiger einsetzbar sein.

    Online tatsächlich auch mal Vorkasse (wenn bekannter Shop und sonst die andern Optionen nicht so interessant), PayPal meide ich eher, nutze es gelegentlich aber auch. Früher gerne giropay und sowas. (Sofortüberweisung gibts noch, von Klarna.) Da ist es direkt vom Konto und man hat den aktuellen Stand, ohne sich was dazu merken zu müssen, dass da noch was abgeht (wie bei Lastschrift oder PayPal). Ansonsten stinknormale Lastschrift > PayPal - hat man genauso die Sicherheit, dass man es zurückbuchen lassen kann, wenn mal Leute mit den Daten falsch was abbuchen.

    Im Laden tatsächlich früher lange bar - bei bestimmten Sachen immer mal noch hin und wieder. (Wenn ich mal Bargeldvorräte loswerde, stocke aber auch immer mal wieder auf, so 10 Euro im Monat weglegen bar - falls man was braucht irgendwo, wo das bequemer wäre.) Momentan aber auf die Zahlsysteme der Märkte wo ich einkauf umgestiegen: LIDL Pay, REWE Pay (sind endlich von PAYBACK weg) - sonst halt normal mit der Karte. Man kann sehr gut "planen", auch mit unbarer Zahlung.

    Hatte ich vorher mir grob monatl. das "Haushaltsgeld" auf 4 Wochen verteilt, hatte ich da eh schon von der Folgewoche genutzt, wenn was "vorgekauft" (weil Angebote). Heut führ ich halt einfach in ner Textdatei nebenher Buch.

    Geldbeutel mit Person, Bankkarte, Versichertenkarte ist trotzdem (fast) immer dabei, wenn ich ausm Haus geh - falls aufm Smartphone was streikt hat man die Karte (nur in ganz seltenen Fällen mal Komplettausfälle, aber da wars eher dass die Kartenzahlung ausfiel und ich kein Bargeld hatte und zum Glück übers Smartphone mit LIDL Pay mal zahlen konnte). Zudem sparts im Notfall das Nachreichenmüssen von Versichertenkarte (oder Perso falls man mal unabsichtlich in ne Situation z. B. als Zeuge gerät und die Polizei den prüfen will).

    Edit: https://www.pagopace.de/collections/nf…n-nur-500-stuck
    Gibt wohl tatsächlich auch Ringe schon. Muss ich mir mal durchlesen. Frag mich wie das dann gesichert ist - falls man den verliert. Am Smartphone hat man ja die Displaysperre, an Watches gehen siche rauch noch Sperren, auch wenn das kleineres Display. Aber bei nem Ring stell ich mir das schwierig vor den abzusichern, so dass bei Verlust nich direkt einer den einsetzen kann (wenn man nich schnell genug es sperren lässt aus der Ferne) und da erst mal PIN, etc. raten müsste. / Edit2: Die PIN wird wohl ganz normal am Gerät des Händlers dann abgefragt, bei größeren Beträgen. Aber so ist es bei andern Sachen ja auch. Theoretisch könnte man seine Karte verlieren und damit auch ohne PIN kleine Beträge von andern gezahlt werden, wenn man es nicht schnell genug sperrt. Wie die Haftung geregelt ist muss ich aber nochmal gucken, ob die Bank bis zu nem bestimmten Betrag haftet, sofern man selber schnell genug sperren lässt - falls es vorher jemand trotzdem sehr schnell nutzt noch.

    Wieso Leute (siehe irgendein anderer Thread wo über Freund sich aufgeregt wurde) den Ofen einschalten, ohne vorher reinzugucken. Ich mein ich hab nur noch nen Mini-Backofen und mach das vorher so. Bei nem "richtigen" Ofen kenne ich das so, dass man in der Regel mehr als 1 Blech hat (2-3) und das aus Platzgründen im Ofen bei Nichtnutzung gelagert wird.

    Stells mir unpraktisch vor, den Ofen einfach mal so einzuschalten und nach Vorheizen dann alle Bleche raus bis auf das, das man ggf. benötigt. (Wenn die heiß sind muss man ja auch aufpassen und kann sie ggf. nicht überall ablegen und ist darin schon etwas eingeschränkt. (Gibt bestimmt so Leute die werfen das dann auf ne Tischdecke oder irgendwas, was "anschmelzen" kann, wenn man zu heiße Sachen drauflegt.) :D

    Cochenillerot A (E 124) soll vegan sein. Und eine Art Ersatzstoff für den andern der aus Cochenillenschildläusen ist. (Und da - obwohl Cochenille im Namen drin - gar keine Läuse drin.)
    Erinnere mich noch an ne News (nochmal rausgesucht: https://www.mopo.de/hamburg/farbst…pfel-im-visier/ ) wonach da mal Warnhinweise es gab. Bei "Liebesäpfeln" die das als Farbstoff drin hatten. Weil angeblich auch Kinder in der Aufmerksamkeit beinträchtigt. (Bei Wiki sind glaub nur mögliche Allergien erwähnt.)

    Das mit den Viechern drin heißt dann "Karmin" und hat die Nummer E 120. (Und ist wohl teurer.) Letztens auch mich mit jemandem drüber unterhalten über die verschiedenen Farbstoffe und was alles früher (als es nur ursprüngliche Varianten gab die auf Tieren, etc. basierten) gab, was sehr teuer war teilweise. Die Purpurschnecke (und daraus Purpur) glaub das Bekannteste.

    Interessanten Link noch gefunden: https://www.color-meanings.com/rare-expensive…-world-history/
    Anscheinend wurden auch mal früher echte Mumien genutzt und zu Farbe verarbeitet.

    "Solange die Spülmaschine geschlossen war, war sie voll und gleichzeitig leer."

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    Amüsant gemacht. Aber das "euer Ehren" und die Frau als "Angeklagte" bezeichnen wirkt nicht so passend. Wir sind ja nicht in Amerika und das wirkt eher wie ein zivilrechtlich/familienrechtlicher Prozess.

    Lässt sich ja schwer sagen - aber gut ist ja auch eher zum Spass. Selbst wenn man göttliche Kräfte etc. rausnimmt ist ja vieles in normalen Kampf-Anime extrem übertrieben. Ich mochte JoJo und sowas ... nie wirklich. Aber Baki und Kengan Ashura die letzten Jahre gesehen.

    Hanma Yujiro ist wirklich so übertrieben dargesstellt, dass (obwohl das als normal/körperlich eingebaut ist, die Fähigkeiten) es einfach extrem stark ist. Wenn der Panzer, etc. kaputtmachen kann und die USA allein besiegt hat lol. Ich denke der würde auch so manche andere aus andern Anime besiegen, die magische Kräfte, etc. haben.

    Ich hatte den Anime auch geguckt - war wegen des Vorab-Hypes (und da die Beschreibung mit den zwei so untersch. Schulen etwas nach Thema klang, was sich schnell abnutzt) aber etwas skeptisch. (Oft werden eher generischere Sachen gehypt die bestimmte - aber populäre - Sachen drin haben und damit eine breite Masse ansprechen, aber nicht mein Geschmack sind.) Dar Manga war wohl ursprünglich im Web veröffentlicht, wenn ich das richtig sah? (Daher kein Zielgruppen-Tag bei den Tags/Schlagwörtern bei MAL. Wenn Seinen dransteht ist es meist besser, find ich - bei Romanzen.)

    Das Setting wirkte ein bisschen so a la Romeo x Julia und man hatte in den ersten 1-2 Episoden tatsächlich den Eindruck, dass sich das ggf. abnutzen könnte. Tatsächlich hab man aber schnell angezogen und gängige Fehler vermieden.

    Vermiedene Fehler: Es wird nicht ewig mit Missverständnissen gearbeitet (wie in Shoujo, um es in die Länge zu strecken), Harem/Love-Triangle und bestimmte shounen-typische Elemente hat man auch weggelassen.
    Positiv: Die anderen Charaktere (bei den Jungs waren es glaub 3 weitere, bei den Mädls 1) trugen gut zur Abwechslung bei. (Ohne wäre es wirklich etwas schnell einseitig geworden, denke ich - man kann halt nich zig Episoden nur mit Fokus auf zwei Charakteren haben ohne auch mal fertig zu werden.)


    Sehr positiv fand ich den einen anderen bei den Boys (habe nochmal nachgeguckt: Saku Natsusawa war der Name) wirkte interessant. Auch vom Chardesign her gut. Auch ein Highlight waren die Eltern von Rintaro: Beide leben noch! Und beide kriegen sogar Screentime. Fast schon ne Seltenheit in Anime allgemein. :D Der Vater hat aber auch ein cooles Chardesign (vom Gesicht her) und ne nette Persönlichkeit - so übermüdet. Aber dennoch energetisch, als er seinem Sohn helfen durfte. (Er freute sich wohl, dass der Sohn sich auch für die Kuchen nun interessierte - und er ihm mit seinen Kenntnissen da gut helfen konnte.) Mutter und Vater interagierten auch gut untereinander.

    Ich denke das warn mit so die stärksten Episoden als der Vater da bissl Screentime hatte.

    Es gibt keine festen Grenzen - außer existierende gesetzl. Vorgaben (bezüglich bestimmter Sachen - Sex und Ehe), an die man sich halten sollte. Was mir oftmals auffällt: Es wird scheinbar besonders kritisiert, wenn es bei einem großen Altersunterschied (hauptsächlich) um Sex geht. Insbes. wenn die ältere Person männlich ist. Ich habe nicht selten den Eindruck, dass hier manche Leute eigene negative Erfahrungen verarbeiten bzw. auf andere projizieren.

    Durchaus gibt es genügend "Beziehungen", wo das funktionieren kann - ggf. auch (bewusst) mit Blick auf gegenseitigem Nutzen so gehandhabt wird. Vielleicht auch mal von der Frau initiiert. Also beispielsweise so typische Prominente, wo ne jüngere Frau finanziell (aber auch von Ruhm/Reichweite um dann selber als Promi/Reality-Star sich selbständig zu machen) dann profitiert, der Mann andere Vorteile daraus hat. Das ist na erst mal nichts verwerfliches. Kann es auch umgekehrt geben. (Es gibt auch Männer die ältere Frauen mögen. Beispiel: Frankreichs Präsident und die dt. Schauspielerin Katharina Thalbach - da sind die Beziehungen bzw. Ehen auch so, dass die weibl. Person älter ist.)

    Probleme können auch bei gleich alten Personen oder wenn die jüngere Person ein gewisses Mindestalter überschritten (also auch schon voll im Leben/Berufsleben steht) hat ... entstehen. Wenn man Geld anführt oder dass jemand Liebe vorspielt nur um an Sex zu kommen - das wird nicht plötlich ab nem gewissen Unterschied (oder Mindestalter jüngere Person) ausgehebelt, sind ja auch nicht alle Menschen gleich.

    Frauen können ja auch selber entscheiden und in Deutschland ist zumindest niemand auf das Geld eines Partners angewiesen - es gibt im Notfall Sozialleistungen. Zudem geht der Trend ja auch dazu, dass Frauen immer später Mütter werden und selber fest im Berufsleben auch verbleiben, auch wenn Schwangerschaft und Kinder vorlagen (dann später wieder einsteigen ins Berufleben). Zu sagen dass die Frau generell ab nem bestimmten Altersunterschied als manipuliert gilt bzw. dass man da ständig hinterfragen sollte - unterschlägt das ja auch etwas, dass hier eigene Entscheidungsfreiheit vorliegt und manches gewollt sein kann.

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    Bei ner festen auf längere Dauer angeplanten Beziehung wo es um mehr als nur Sex gehen sollte ... finde ich tatsächlich, dass es bei ähnl. Lebenssituationen besser passen kann. (Ist aber halt kein zwingendes Kriterium.) Aber ich sehe dafür mehr Einschränkungen/Probleme als bei rein nur Sex. (Viele andere finden Sex eher "kritischer" und meinen dann z. Beispiel 20 + 40 ist okay, so lang sie "sich wirklich lieben" und ansonsten wärs eine Problem ... oder so ähnlich. Ohne dass das logisch Sinn macht.)

    Das kann auch mal untersch. sein, je nach Lebenslauf. Wenn die jüngere Person ne Ausbildung macht und die ältere Person studiert könnten die in etwa ähnl. Lage sein (Studium ist halt auch Ausbildung - eher theoretisch) aber mit Altersunterschied (dann noch nicht so extrem), wenn die eine Person Abitur hat (und danach Studium anfing) die andere Person mit 15-16 nach Realschulabschluss eine Ausbildung anfing.

    Dann unterschiedliche "Reife" und Themen/Interessen. Also ne 18-19-jährige die studiert, sich polit. engagiert, etc. - ist vermutlich ganz anders drauf als ne 30-jährige, die (was ja okay ist) eher "kindlichere" Hobbies hat (und keine gehobenen Gespräche, etc. möglich). Da können halt alle Kombinationen passen ... oder nicht. Es gibt sicher genug ältere Männer im Alter der beispielhaft genannten 30-jährigen, die diese vorziehen - wenn sie selber eher einfachere Hobbies haben, sich nicht so für Politik/Philosophieren, etc. interessieren.

    Wichtig ist, dass beide Seiten sich im Klaren darüber sind, was sie wollen - und das vorab abklären.


    Die meisten Gewalttaten zwischen den Geschlechtern bzw. Partnern die irgendwo aber auftreten sind - wie man in den Medien ja oft liest - dann bei richtigen Beziehungen. (Dass einer nen One Night Stand hatte und die andere Person nicht nochmal da nachlegen will - und der dann ausrastet ... ist glaub ich seltener. Oft zig Jahre Beziehung und dann Trennung und so Kram. Und auch viel ohne dass große Altersunterschiede bestanden.)

    Es ist weniger problematisch als dieses von Neuseeland (mittlerweile wohl wieder aufgehobene) Verbot von Tabak für alle geboren nach einem bestimmten Zeitpunkt. (Sowas sehe ich als mit dem dt. Grundgesetz aufgewachsener Mensch wegen der Ungleichbehandlung sehr kritisch und finde es bei solchen extremen Sachen dann auch in andern Ländern sehr schlimm.) Man hätte quasi irgendwann in der Zukunft z. B. zwei Erwachsene gehabt, die beide komplett volljährig wären - vielleicht einer 40, der andere 41. (Vielleicht nur einen Tag Unterschied.) Dem einen etwas verwehrt, was dem andern erlaubt ist. Schwer zu erklärn. (Dann lieber eiskalt es für alle untersagen - die die halt süchtig sind und Vielraucher ... dann mit Ersatzprodukten entwöhnen langsam.)

    Hier ist das Alter etwas hoch gegriffen - aber gut, in Australien gibt es wohl auch Schuluniformen. (Die bieten auch gewissen Schutz vor kleidungsbezogener Interaktion - schränkt natürlich die Entfaltung etwas frei ein. ) Man reguliert wohl gerne, mit Bezug auf die Jugend.

    Die Umsetzbarkeit (und Problematik hier) wurde schon angesprochen - ggf. könnte das auch Erwachsene treffen, die fälschlicherweise als U16 eingestuft werden - dann mit Mehraufwand bei der Anmeldung verbunden sein. (Manche Unternehmen wollen wohl KI nutzen um Posting/Verhalten zu analysieren, nicht streng wie in Deutschland dass da jetzt PostIdent, etc. genutzt würde.) Dann geht es erst mal nur auf bestimmte Plattformen (ggf. andere mit einbezogen, wenn die Jugend dahin ausweicht). Das scheint also sehr weitreichend zu greifen - wenn man sich offen hält, da möglichst viel mit einzubeziehen.

    Die Frage ist: Was gilt als Social Media? Und/oder soll da ne Mindestgröße/-reichweite der Plattform mit als Begründung dienen? (Das scheint zumindest wohl momentan relevant.) Streng genommen werden - leider - Social-Media-Elemente überall mit reintransportiert. Durch die Unternehmen. Es verkauft sich halt. Steam hat Profile, die sich gestalten lassen. Die hier genutzte Forensoftware (von WoltLab) startete ursprünglich auch mit viel weniger Ausstattung in den alten Profilen. (Früher gab es Pinnwände und sowas ... gar nicht. Nur klassische PNs 1:1 - und keine "Konversationen".)

    "Medienkompetenz" ist halt universaler nutzbar und hilfreich - da unabhängig von Plattformen, die es gibt (oder die sich bilden, die dann nachträglich noch erfasst werden müssten). Eine DNS-Sperre (leicht umgehabar, aber vielleicht manchen etwas zu viel Aufwand) und allen den Zugang blockieren - wäre ja auch ne Option. :D Ich denke die Ressourcen (Zeit/Geld/Personal) sollten eher Richtung Medienkompetenz gehen. Hat auch nix damit zu tun, dass "wir" zu viel auf die Schulen abwälzen. Die haben halt ne gewisse Pflicht und die Kinder verbringen viel Zeit dort. Neben den Eltern wichtig - aber sollte Eltern (nicht "wir", sondern "die Eltern" sollten elterliche Aufgaben nicht abwälzen). Nicht alle Eltern können (fachlich bzw. von der Intelligenz her) alles - aber ne gewisse "Elternkompetenz" (und dass man das fördert) wäre auch hilfreich ...

    Dann halt das Problem, dass man nicht über Nacht ein komplett anderer Mensch wird - statt Eingewöhnung ist man dann ab 16 plötzlich voll drin. Das bringt auch nur was, wenn man annimmt, dass die ab 16 dann von sich aus bewusster damit umgehen oder dass generell das Interesse daran zurückgeht (dass da neue Erwachsene nachfolgen, die später weniger Social Media konsumieren, nicht ab 16 voll loslegen).

    Den Konkurrenzgedanken nicht schon früh in Schulen verankern und gesamtgesellschaftlich darauf achten, dass man nich überall übertreibt - wäre vielleicht hilfreicher insgesamt. Es ist ja nicht rein in Social Media (nur dadurch gefördert bzw. leichter umsetzbar und selber daran teilhabbar) - im Fernsehen (Werbung oder Showas) gibts ja auch z. B. Inhalte, die ein problematisches Körperbild vermitteln. Weiß nicht wie es in Australien ist - ob ggf. da auch stärker reguliert. Werbung bei uns in Deutschland versucht sich (weil man auch damit wirbt) an Vielfalt bezüglich Körper/Aussehen. Aber sowas wie Heidi Klum und "Germany's Next Top Model" treiben weiter ihr Unwesen im TV.

    Sowas kann dann (unter anderem) mit zu Essstörungen, etc. beitragen. Und die ganze normale Posterei und LIke-Fangerei wird auch ab 16 sicher junge Leute dazu bringen, dass sie direkt ihren OnlyFans-Account ab 18 planen, weil sie denken, dass damit leicht Geld zu machen ist. (Statt zu erkennen, dass das auch hartes Business ist - viele dann am Ende Nude im Netz sich verkauft haben ohne das große Geld gemacht zu haben, was ggf. später Arbeitgeber nicht gut finden, etc.)

    Hat imo nichts mit sich "aufwerten" zu tun. Man wertet sich ja bspw. auch nicht damit auf, wenn man sich bspw. gegen Queerfeindlichkeit äußert; nur weil andere die "Meinung" haben, dass queer sein nicht okay sei.

    Das Problem ist trotzdem - meiner Meinung nach - die Motivation. Klar aus Sicht derer denen da geholfen wird bzw. beigestanden wird (Tiere oder Mitglieder unterdrückter Menschengruppen) kann es egal sein, aus welchem Grund jemand hilft. (Es wäre z. B. ja auch schön blöd, wenn jemand spenden nicht annimmt, nur weil befürchtet wird, dass ggf. eine unliebesame Person - wenn jemand dem man eher abgeneigt ist - das nutzt, um die eigene Person zu promoten. Zum Beispiel Prominente, deren Ansichten man nicht teilt.)

    Man muss aber -im Beispiel mit der Queerfeindlichkeit - schon hinterfragen, ob das jetzt ein "guter Mensch" ist, oder er das aus andern Gründen tut. Ich erinnere mich noch an einen Post von neulich (aus einem andern Forum) - wo eine queere und politisch engagierte (geht nach eigenen Angaben auf Demos gelegentlich) Person sich darüber aufregte, dass in ihren Kontakten in den sozialen Medien viele gern teilen/liken, etc. - weils bequem ist (linker gerichtete Inhalte). Aber wenn sie Leute in ihrem Umfeld dann fragt, ob diese mit auf Demo kommen - die dann generell immer ablehnen oder Ausreden "erfinden". Mir ist klar, dass es nicht zwingend erfunden sein muss - die Ausreden. Viele haben tatsächlich keine Zeit und Social Media ist bequem. Hinterfragen kann man die Sachen aber trotzdem.

    Vor allem weils halt bequem ist, Likes zu fangen, mit bestimmten Themen, etc. Da ist vielleicht das Internet und Social Media auch nochmal etwas anders als die Offline-Welt. (Da reden sicher die wenigsten ständig über die Ernährung oder Politik - viele vermutlich gar nich. Aber wenn dann manche nachm Feierabend vorm Rechner hocken ist sowas leicht verfügbar. Und dann auch alle möglichen Trigger worüber sich aufgeregt werden kann und wo man sich abgrenzen/positionieren muss, etc.)

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    Wenn jemand gegen Queerfeindlichkeit ist und irgendwo einschreitet bei einer Straftat (real) - das ist halt was anders als wenn jemand ständig bei jeder Gelegenheit erwähnen muss, dass gegen Querfeindlichkeit ist und welche Autoren man lesen darf und welche nicht, etc. (Gibt es ja bei Rowling und Harry Potter - und dass da wegen Transfeindlichkeit die Thema mal war und manche wahrscheinlich bei jedem Buch von ihr das in ne Rezension gern reingeschrieben hätten usw.)

    Zur Ernährung und Tieren an sich sage ich jetzt nichts mehr. Wurde im andern Thread ja auch schon genug abgehandelt. Diese "übergeordnete" Ebene finde ich aber generell interessant - da man sowas ja auf viele Themen beziehen kann. Manches wirkt dann mal - ich nenns "aufdringlich". Ist natürlich subjektiv, wies wahrgenommen wird. Aber bestimmte Sachen triggern wohl oft. (Gaming ist auch so ne Sache - und wenn irgendwo queere Charaktere eingebaut werden und Leute sich sinnlos - da stört mich die andere Richtung - dann aufregen, dass das Game deswegen "politisch" sei, was natürlich Quatsch ist, imo. Entweder man spielts und mag die Charaktere. Oder man mag die Charaktere nicht. Fertig.)

    Es geht also nicht um echtes Leid?

    Das "es geht" war auch für mich eher der relevante Punkt. (Nicht darüber, sich Gedanken zu machen, welches Leid bei Tieren jetzt tatsächlich vorliegt und in welcher Frequenz/Intensität.) Ich sehe wie gesagt eher andere Hintergründe, beim Veganismus. Bzw. zumindest bei Forderungen nach irgendwelchen Hinweisblidern.

    (Da könnten sich die Veganer noch besser "aufwerten", wenn Fleischprodukte dann "schlimmer" wirken, durch die Bilder drauf.)

    Zumindest Zoos und Zirkus (was ist der Plural - Zirkuse klingt komisch, werde es gleich mal googlen noch) gibt es weiterhin auch und das wird scheinbar viel weniger angegangen. (Auch wenn im Fleischthread jemand auch Zoos kritisierte und anbrachte, dass manche Veganer diese auch nicht gut finden. Oder auch dass man sich Tiere rein als Haustier hält, was ja eigentlich ursprünglich nicht mal deren normale Lebensweise war.) An Weihnachten gehört dann bestimmt wieder für viele eine Art "Weihnachtszirkus" dazu. (Wobei auf sowas ja eigentlich viell leichter zu verzichten ist, als auf Gewohnheiten bei alltäglichen Sachen wie der Ernährung, die man nicht einfach per Schalter umschalten kann.)

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    Edit: Lt. Duden tatsächlich Zirkusse - mit zwei 2. Hätte gedacht da kommt ne andere Variante, ähnl. wie Pizza etwas wie Pizzen hat. Pizzas glaub aber auch erlaubt. Und im andern Threadn gings nur um Haustiere. (Kaufen ausm Tierheim okay, wenn extra für die Haltung gezüchtet nicht so - meinte Ivy. Zoos waren nicht angesprochen.)


    Edit2: Es gibt scheinbar Zirkusse ohne Tiere (habe mich eben auch nochmal extra informiert). Aber find das auch teilweise kurios, weil ich meine, mich auch mal an Spenden zu erinnern - für Zirkusse (mit Tieren) wo es nicht so gut liefe und man mit Tieren war. Ist aber etwas her und verschwommen, die Erinnerung. Da wirt man auf der einen Seite mit den "armen Tieren" aber wer dann da für die Tiere im Zirkus spenden würde, würd dann quasi grad damit das Modell aufrecht erhalten (was die Tiere da gefangen hält). Wobei es ja auf dieselbe emotionale Schiene geht, vom Mechanismus her.

    Zum Fleisch im Supermarkt/Discounter: Ich habe den Eindruck, dass aber auch schon die Tierhaltung ein Thema ist, sonst würden viele nicht freiwillig damit werben und auf irgendwie von 1-4 (jetzt wohl auch 5 existierend) bei den Haltungsformen auf 1 verzichten (teils auch 2 reduzieren stark). Auch wenn das für Veganer trotzdem ja kritisch ist und die wahrscheinlich 4 noch schlecht finden wenn anderen (sie selber essen ja gar nix mit Fleisch bzw. geben es zumindest vor). Ich denke aber schon, dass Leute Sachen auch ohne Hinweis wissen.

    Dieser Hinweis-Kram hat was "Belehrendes" an sich (wo ich gerade auch Gegenreaktion wie ich sie beispielhaft im ersten Post zum Thema im Thread hier auf Vorseite brachte - eben normal finde). Weil indirekt ja auch mitschwingt, dass die meisten Leute nicht aufgeklärt seien, etc. (Ist genauso wie wenn Leute bei Parteien und polit. Theman da mit irgendwelchem Kram kommen und "aufklären" wollen.)

    Man könnte einfach mal anerkennen, dass ganz viele Leute gern Fleisch essen. Sich nicht belehren lassen wollen - den Hinweis sich "schönreden". (Incubus hat ja neuerdings die kognitive Dissonanz für sich entdeckt und erwähnt sie gern öfter mal erwähnt. Ich finde das nicht schlimm und zum Teil auch normal - wenn die genutzt wird. Dann kauft man eine Haltungsstufe höher oder sagt sich, dass LIDL und Co. eh schon nicht mehr 1 anbieten und dass es okay ist, auch wenn der Hinweis drauf ist. Das im Bild wäre dann nur Stufe 1 eie eh keiner mehr verkauft. Oder so ähnlich.) So funktionieren Menschen halt. Auch wenn viele glauben ein Hinweis brächte sehr viel.

    (Wie schon gesagt: Was anderes als Tabak wo auf Risiken an einem selbst hingewiesen wird.)


    Edit3: Die Sache mit der Dissonanz war einfach nur ein Hinweis - weil es mir auffiel und hier auch passte. (Suche ergab auch von entspr. User einige Nutzungne, allerdings doch mehr in der Vergangenheit. Eine Nutzung aber auch im Ernährungs/Veganismus-Thread aus 2023, später aber nochmal erwähnt. Ich habe vermutlich dann im Thread zurückgelesen gehabt und die mehrfache Nutzung erinnert, ohne zu erinnern, dass vorher schon genutzt. "neuerdings [...] für sich entdeckt" im Sinne von erst kürzlich darauf aufmerksam geworden - das ziehe ich also als falsch zurück. Rest war neutral gemeint.)

    Das genau kann man eben hinterfragen. (Zudem gibt es wohl offensichtlich auch Leute, die sich vegan/vegetarisch aus andern Gründen - Gesundheit, etc. ernähren. Aber auch wenn man annimmt, dass das sehr wenige seien, kann man beim Rest die Motivation hinterfragen.)

    Wie Meinungen/Geschriebenes auf andere wirken - da sollte eher der große Rest des Forums (zumindest im Unterforum "Stammtisch") darüber nachdenken. Abseits der Admins (Admins und Moderatoren scheinen noch recht gut mit den Dingen umzugehen, auch moderativ, aber auch in den normalen Posts) und mir selber sehe ich bei den normalen Usern sehr viele, die problematisch wirken.

    Wenn sowieso die Tendenz zu eher (ggf. auch bewusster) Falschinterpretation da ist, macht es dann vielleicht nicht Sinn, überhaupt gar nicht mehr zu hinterfragen, wie etwas wirkt (auf Posts bezogen)? (Erst gucken, wie es tatsächlich wirkt. Und dann danach darauf eingehen.) Sonst denkt man sich vorher zig verschiedene Möglichkeiten aus, wie das auf andere wirken kann - liegt doch wieder falsch und es wird anders ausgelegt. Und man ärgert sich dann nur auf die Zeit, die man sich unnötig darauf Gedanken machte.

    Zurückkommend auf den Punkt mit Veganern/Vegetariern - ich denke zumindest bei Veganern (weil das mehr streng ist), dass vom Wirken nach außen (vielleicht gibt es ja andere, aber die nimmt man nicht so wahr dann) die eher so wirken ... dass es meiner Interpretation entspricht. (Man möchte sich aufwerten, um moralisch besser dazustehen und auf die andern zeigen zu können.) So nehme ich zumindest subjektiv die Posts wahr von Leuten hier im Forum, die die vegane Seite vertreten. Das könnte auch falsch ausgelegt sein - natürlich. Aber es kommt halt so rüber.

    Es scheint also beiderseitig aufzutreten - manche Menschen sind untereinander schwer kompatibel. (Ich merke oft, dass ich die Leute die linksgrün stark ideologisierend auftreten und ihren Standpunkt als irgendwie etwas empfinden von dem sie denken es wäre für alle allgemeingültig gut, diesen zu übernehmen - dass die problematisch sind.

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    Am besten ist, wenn man einfach irgendwas macht - aber einfach selber so ist - nicht an andere Anforderungen stellt. (Gegen die AfD sein, aber kein Verbot zu fordern - damit andern nicht die Möglichkeit zu nehmen - finde ich z. B. da angenehmer. Das Verbotsthema war ja auch mal relevant in nem andern Thread. Ich wähle sie ja selber nicht, hatte dann den Eindruck, dass ich - weil ich gegen das Verbot war - absichtlich und obwhl mehrfach erwähnt, dass ich die nicht wähle - als Anhänger der Partei interpretiert wurde. :D)

    Ich kenne den Comedian nicht - aber hier hat scheinbar auch einer ein bisschen ein Problem mit der "Kultur" (des Umgangs, etc. heut zu Tage) - und hört auf:

    Vince Ebert: „Es liegt nicht an den Irren“ – Kabarettist wirft Teilen seines Publikums vor, sich nur wegzuducken - WELT
    Der 54-jährige Comedian Ebert spricht detailliert über seinen Ausstieg. Er fühle sich zunehmend missverstanden und warnt vor Selbstzensur. In einem Interview…
    www.welt.de

    Fand ich interessant - kann das auch nachvollziehen.

    Ich finde es eher Rage-Bait zu behaupten, es geht um "echtes Leid" - wenns hier in erster Linie ums Essen geht.

    (Meine kontroverse Meinung wäre auch, dass eigentlich alle Veganer es nur tun, um sich als moralisch "besser" darzustellen und damit dann hausieren gehen zu können. Um Tiere geht es niemandem wirklich. Zumindest glaub ich es nicht so recht - man könnte fragen, etc. Aber dann würden die ja alle sozial erwünscht antworten, auch in Studien.)

    Wenns nen extra Thread gibt für die Ernährung u. Veganismus, etc. - macht es zumindest wenig Sinn, nicht da zu posten, sondern hier. (Außer man möchte hier provozierend wirken, mit der Forderung nach "Warn"-Hinweisen, etc.)

    Erst mal mehr absichtlich zu konsumieren - um zu zeigen, dass man dagegen ist - ist übrigens eine nicht unerwartete Reaktion, die sicher auch bei manch anderem auftritt. (Darauf wollte ich indirekt hinweisen.)

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    Inwiefern man das dann mit Tabak vergleichen kann ist nochmal ein anderes Thema. Wir haben generell ein höheres Gesundheitsbewusstsein, auch durch modernere soziale Medien. Unter Jugendlichen das Vergleichen des Körpers - Posten von Bildern, etc. was auch nicht unproblematisch ist, wegen Körperbild usw. - führte ja auch mehr zum Fokus darauf. Ich denke man muss in den letzten 10-20 Jahren einen Teil des Effektes vom Rückgang bei Tabakonsum auch darauf zurückführen, dass deshalb eher probiert wird "fitter" rüberzukommen.

    Dann gehts halt natürlich da auch um den eigenen Körper/Gesundheit. (Wenn müsste man dann bei Fleisch Warnhinweise anbringen, dass es öfter zu Darmkrebs, etc. führe - und Bilder vom mit Krebs zerfallenen Darm, nicht von Tieren.)


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    Bei den Autos (das andere Thema) frag ich mich allerdings auch, was los ist. Scheinbar kommt man aber ganz schnell auch mal auf die Notwendigkeit von über 2, wenn beide Elternteile arbeiten und der Nachwuchs in Richtung Volljährigkeit geht und dann berufstätig wird. (Gerade in der Stadt und mit Blick auf ggf. eher nicht zu üppige Ausbildungsvergütung und Kosten eines Autos im Unterhalt sollte doch aber der ÖPNV dann vergezoben werden.)

    (Ich selber habe kein Auto, keinen Führerschein und rauche nicht. Aber irgendwas braucht man halt - und Essen ist halt bei manchen auch "gut für die Nerven", finde Süßigkeiten und Fleisch halt sehr passend, das hatte ich glaub im andern Thread auch erwähnt. Bei manchen Sachen die man hier liest braucht halt wirklich dann was - gegen den Stress. :D Das ist nicht zwingend als Rage-Bait gemeint, auch wenn manche es vielleicht so empfinden und wegen allem möglichen sich getriggert fühlen. Ich sehe es zum Teil auch als Humor - um mit bestimmten Dingen umzugehen. Gibt halt Leute, die so sind - gehört zur Menschheit dazu, dass es eine Vielfalt.)

    Glühwein soll wohl sehr teuer sein - hab ich gehört (bzw. gelesen). Die Rede war von 4 bis teilweise 8 Euro für so ein Tässchen (wo man im Supermarkt billige kriegt für 2 Euro ne ganze Flasche). Klar, zeug vom Discounter oder Supermarkt ist nicht dasselbe - aber nen stinknormalen Wein und bissl Gewürze selber rein tun sollte auch jeder ohne großen Aufwand hinkriegen (und damit sich dann die Kosten sparen für die Arbeitszeit die die Glühweinstandbetreiber wohl einkalkulieren). Bei andern Sachen ist es vielleicht mehr Aufwand, es selber zumachen.

    Vielleicht könnte man die Deutsche Mark wieder einführen. Glühwein für 4 Euro wäre dann 8 Mark. Dann heißt es nicht mehr Weihnachtsmarkt, sondern Wein-Acht-Mark. :D

    Ich mag die zweite Staffel weiterhin recht gern - ich hatte mich grob an einige Sachen erinnert aus Staffel 1 (obwohl ich sonst weniger erinnere), aber auch genug Details bzw. vom Feeling vergessen. Wirklich eher die groben Sachen. (Rewatchen wollt eich auch nicht nochmal, mach ich fast nie.) Dennoch schnell reingefunden - mit den einigen anderen Charakteren deren Problemen angesprochen wurden + der eine (Sakuma) der als etwas schwierig/störend dargestellt wurde (aber auch interessant ausgearbeitet ist) hat es mir bis Episode 8 einschließlich (9 noch nicht geguckt) gut gefallen.

    Mag vor allem auch den Lehrer (und den Voice Actor) - der, der da als Dirigent fungiert. (Nicht der alte Lehrer aus der vorigen Schule, war glaub Sportlehrer - der die einen beiden Mainchars von da noch kennt.)

    In Staffel 1 wirkte er anfangs doch etwas "shounig" (es ist ja auch Shounen), dass ich Befürchtungen in ne bestimmte Richtung hatte (starker Contest/Wettbewerbsfokus und "Battles") - wurde aber dennoch gut ausgarbeitet und hatte frühzeitig eine angenehme Richtung eingeschlagen, die ich mochte. (Bei Orchester wärs auch etwas sehr weird gefesen, die ständig auf Contests zu schicken, wenn da viel interen Thema sein muss - was es ja dann auch ist - wie die untereinander zusammenarbeiten bzw. "spielen" und da geprobt wird, etc.)

    Kono Oto Tomare und Mashiro no Oto mochte ich - bei so Musikkrams - aber dann doch nen Stück mehr. (Und ich finds hier wieder interessant, wie Anime mit Themen die mich so gar nich interessiern - wegen der andern Dinge ansprechen. Dem Drumherum und der Interaktion der Charaktere und deren Begeisterung für die Sache.)

    Ein paar Sachen sind mir doch noch eingefallen - wobei es eher auf Weihnachten direkt sich bezieht, nicht (nur) Vorweihnachtszeit.

    Da meine eine Oma ausm Saarland war und die immer gerne "Heinz Becker" mochte habe ich (zumindest früher, ab irgendwann hab ich ja angefangen kaum noch TV zu gucken) gern die Weihnachtsfolge davon geguckt - die immer an Weihnachten (bzw. Heiligabend) ausgestrahlt wurde. (So ähnlich wie Dinner for One an Silvester.)

    Der Film "Tödliche Weihnachten" (im engl. heißt der ganz anders ohne Weihnachtsbezug im Titel glaub ich) hatte auch paar lustige Szenen - auch wenns eher Action/Thriller war.

    Seit LIDL die Adventskalender mit den Gutscheinen einführte - kauf ich mir auch einen (sonst nie Adventskalender gemocht/gebraucht). Ist halt auch die Chance bissl "Gewinn" zu machen und besser als nur die für 1 Euro mit den Schokotäfelchen. (Mag tatsächlich aber die Süßigkeiten auch nich soo wirklich daraus. Und teure Kalender mit bestimmten Sachen/Themen würd ich auch nich kaufen, da icb bei allem sehr wählerisch bin und dann genug daraus nicht benötigen könnte, vermutlich.)

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    Aus aktuellem Anlass aber (es ist ja "Nikolaus"): An Nikolaus nen Schoko-Weihnachtsmann (an Ostern den Osterhasen). Milka. Mit Haselnussstükchen drin. Meine Mutter braucht das traditionsmässig (nich nicht so zwingend) und sie mag gern Nuss - da sie nicht mehr so gern/oft viel einkauft (weil älter geworden und weniger fit, aber noch gesund) - hol ich dann für sie einen und nehm mir selber auch einen noch mit.

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    Weil viele Leute den immer so "brutal" öffnen ein Tutorial kurz:

    Unten das Etikett abmachen. Dann kann man rundum an der - ich nenne es mal "Naht" - das so gerade falten. (Da wo oberes Teil und unteres Teil der Folie aufeinanderliegen, zusammengepresst sind und umgefaltet, damit es dicht aneinanderbleibt.) Oben am Kopf an der Rückseite ist sogar so eine Art Lasche - also wohl so gedacht, dass man da reingreift und anfängt undf das dann so macht.

    Hat man dann alles glatt gefaltet, so kann man vorsichtig die eine Seite (dann die andere, da geht es dann leichter) abheben - und man hat den Weihnachtsmann ausgepackt, ohne dass die Fole groß beschädigt ist. Schön ordentlich. (Und dann kann man ja reinbeißen wild, und ihn zerstören. :D)

    Finds witzig, dass auf der Vorseite sich erst einer über "Leute die sich über Nichtigkeiten aufregen" sich aufregte. Und dann direkt was kam mit "Leute die in der Bude hocken". :D Sowas find ich immer weird, wenn man sich aufgeregt fühlt von Sachen, von denen man normalerweise gar nichts mitkriegt. (Außer die die da zu Hause hocken messagen einem im Minutentakt über ihr Zuhauserumhocken.) Als anderes Beispiel fällt mir da noch ein, dass manche sich drüber aufregen, wenn Weinachtssüßigkeiten sehr früh im Handel sind. (Statt ... es halt einfach nich zu kaufen, wenn sie es nich wollen.)

    Die Bettler (auch auf Vorseite erwähnt) find ich da interessanter. Kann sowas meist gut umgehen - finde die Fundraiser aber extrem penetrant. Das is ja auch irgendwo zwischen Bettler und den Leuten die mit Enkeltrick, etc. Leute abzocken - wie die sich da in den Eingangsbereich bei Supermärkten stellen. Angeheuert von der Fundraising-Firma, die von irgendner andern Firma (aktuell ist hier grad "NABU" - sonst meist die Malteser) beauftragt wurde, Spenden einzutreiben - zur Weihnachtszeit. Dann schnell sich entspr. Kleidung anziehen, damits so aussieht als gehöre man zu denen für die man Spenden sammelt direkt.

    Ich wink immer ab und lauf einfach weiter bzw. halt die Hand/Arm um Distanz/Desinteresse zu signallisieren. (Wenn man interessiert ist kann man sich ja sowas online googlen.) Aber frage mich wie viele Willensschwache, Gutmütige ... da sich ködern lassen. Vor allem vielleicht auch welche die es sich eigentlich gar nicht leisten können. Die Tricks sind echt übel. Weil die gezielt die emotionale Schiene fahren. Schlechts Gewissen einreden wollen, etc. Hab hinter mir noch gehört wie die eine fragte "mögen Sie Tiere" und die irgendwie kurz antwortete aber dann auch weiter ist und meinte sie engagiert sich schon anderswo genug, lol. :D Das is allein schon clever und manipulativ. Weil die meisten wohl "ja" antworten würden. Um nicht böse (als Tierhasser, etc.) zu gelten. Aber man dann darauf aufbauend mit ner Story zu Tierleid/Umwelt/Natur kommen könnte - und die Leute dann quasi "in der Falle" wärn. Wenn sie nich weiter dranbleiben interessiert ... wirkts inkonsistent zur vorigen Antwort (das ja auf die Frage ob man Tiere mag).

    Sehr, sehr, sehr fies - ich hasse es. Diese Manipulationstechniken. :D (Ausnahme ich nutze sowas selber gegenüber andern - dann mag ichs natürlich, haha.)

    Da ich nicht backe hab ichs nur bei den "Fertigprodukten" (wenn man das bei Schokolade und Gebäck auch so nennen mag) wahrgenommen. Pistazien - ist bekannt. (Bin zu faul die "auszupacken" und kaufe selten bis kaum. Aber Eis damit ist geil.)

    Nüsse hörte man ja oft davon, dass zu Weihnachten mal ausverkauft. (Ggf. müssen die Preise dann saisonal anziehen bzw. die Händler wären blöd, wenn sie nich damit hochgehen, wenn eh jeder das kauft. Das hab ich so aber nie beobachtet - wenn da ein Trend wäre würden vermutlich Leute einfach früher sich bevorraten und es ist dann doch eher besser wenn der Preis durchweg gleich bleibt.)

    Vom Kakao wars bekannt - habs auch nich mitbekommen, dass die Preise runter gegangen sein sollten. Milch (vieles ist ja nicht vegan und viele mögen Milch auch eher, statt Schokolade mit Milchalternativen) spielt ggf. auch mit rein - vieles darauf basierend zog über die letzten Jahre ja an. (Hörte aber dass die Discounter sich bei Butter wieder mit den Preisen unterbieten oder so.) Ich kann mir vorstellen, dass die großen Hersteller nach Preiskriegen in der Vergangenheit jetzt einfach abräumen wollen. Irgendwann es vielleicht laaaaaaagnsam (sofern Kakao sich nicht wieder verteuert) runtergeht. Man kann schlecht ohne Grund hochgehen, weil die Kunden ja die Preissenkungen erwarten.

    Das mit der Inflation allgemein (+ dann Kakao teurer) halt mal die Ausnahmen. Meist ja immer Unterbiete-Wettbewerb. Und dass man hört wie die Händler sich mit Herstellern streiten (hier und da irgendwas nich mehr im Sortiment, etc. - vorübergehend dann).

    Kaufe tatsächlich eher mehr Süßwaren von Katjes und Haribo - weil das vergleichsweise sich nich extrem über der Standardinflation verteuerte. (Und mag da auch ohne gezielt mich vegan ernähren zu wollen, das weiß man von andern Threads, dass ich gern Fleisch esse - die vegangen Sachen von Katjes, schmeckt einfach gut). Passt natürlich nicht für Weihnachten. Aber vielleicht gibts auch mal Haribo-Gold-Weihnachtsmänner oder so. Statt Goldbären.

    Frag mich wie das bei armen Familien heut zu Tage ist. Die müssen vermutlich sparen nur um nen Schoko-Weihnachtsmann für die Kinder kaufen zu können. Die billigen taugen da wirklich nix. Milka bei LIDL gesehen nä. Wochen im Prospekt, knapp unter 100g. Als "Angebot" von angeblich 3,79 auf 1,99. Lol. Warte auf den ~45g für hoffentlich unter 1,50 - bis Nikolaus. Brauchs aber nich zwingend. Aber für meine Mutter die Nuss mag dann den mit gehackter Haselnuss.

    (Ich wart ja nur darauf, dass mal Suizide oder Amok stattfinden, weil Familienvater Druck von Frau u. Kindern und Werbung und Nachbarn die den Kindern teure Schokoalde kaufen - und dann einer an der Kasse oder sonstwo ausrastet und mit ner Waffe Schokoladen-Weihnachtsmänner raubt, etc. und dann im Wahn jemanden erschießt und komplett durchdreht. Ich glaube da ist der Druck wirklich schlimm. Kenn zumindest nur aus meiner Kindheit den "Überbiete"-Wettbewerb in der Familie. Die Schwester meines Vaters kaufte Lindt und meine Mutter mochte die nie und wir hatten "nur" Milka, etc.)

    Von den Marken her ist (bzw. war) Milka eigentlich immer der Favorit. So Zeug wie Kinderriegel ist ja heute auch noch billig, weils quasi kaum Schokolade ist sondern innendrin diese Milchreme. :D Greife jetzt - wegen der Preise - aber auch mal zu Eigenmarken vom LIDL.

    Geschmacklich ist Rum-Traube-Nuss sehr genial. Marzipan und Nougat dann eher als Schichtnougat und in Marzipankartotteln und Marzipanbrot. Finde sonst aber auch Sachen wie die mit den LU-Keksen und Daim-Stückchen drin recht gut.

    Lind habe ich immer als ziemlich geldgeilen Hersteller empfunden und gesagt "20-30 Prozent besser aber das 3-4-fache vom Preis" - das war es mir nicht Wert. Schon besser, aber halt nicht so viel. Find die Auswahl da aber auch nicht soooo interessant. Halt Standard-Kram und dann die Kakao-Varianten (bis hin zu denen mit sehr hohem Kakao-Anteil) und so Zeug mit Creme gefüllt, das mag ich meist weniger bis gar nicht.

    Ritter Sport fand ich nie hochwertiger oder teurer als Milka (auch wenn in anderm Thread von Ryomou so genannt) - eher auf gleichem Niveau. Mittlerweile aber auch stark teuer. Vermisse die Zeiten wo die Standardgröße für unter 1 Euro war, im Angebot. (Ganz früher ja auch die Zeiten wo für 0,69 oder 0,79.) Bei den großen Varianten wird einem schwindelig. Die 300 g (sinds glaub) bei Milka - wenn man den Normalpreis betrachtet. Das ist ja 5 oder 6 Euro oder so. :D

    Für mich zählt Weihnachten eher zu den normalen Tagen - gut die wenige Familie versucht einem manchmal stressige Gepflogenheiten aufzuerlegen. Aber sonst: Außer gelegentlich Weihnachtsüßigkeiten kaufen, die es nur saisonal im Handel gibt ... mache ich nichts.

    Ostern ist deutlich besser - auch schönere Jahreszeit. Aber da weniger gute Süßigkeiten. :D (Die Lebkuchen an Weihnachten sind besser.) Streng genommen soll ja Ostern sogar "wichtiger" sein als Weihnachten, mit Blick auf die (religiösen) Hintergründe. Interessiert aber keinen, da es am Ende eh nur um Schenkerei geht und den Kommerz - und Leute die sich dann stressen wegen der Schenkerei (sich gegenseitig überbieten, ewig überlegen, was sie schenken sollen, etc.) - bin ich froh, dass ich bei sowas nicht mitmachen.

    (Ich meine ... wenn man wirklich auf sowas Lust hat, dann kann man das auch so machen - ohne Anlass oder Kalenderdatum. Aber wenn man bei Weihnachten mitmacht wirkt alles irgendwie "entwertet", weil es wird im Endeffekt ja nur gemacht, weil andere es auch so machen und man sich den Traditionen/Gewohnheiten unterwirft. Gutscheine hin und herschenken, nur weil man jetzt was schenken soll - sich aber für die Person 0 interessiret und es nur machen müsste, weil "Pflicht" - ... muss jetzt nich sein.)

    Die ganze hässliche Deko und so Zeugs - kommt mir auch nicht ins Haus. Weihnachtsmärkte mag ich auch nich. Von dem Geruch der Süßigkeiten reagiert mein Magen leicht empfindlich. Und Glühwein mag ich eh nich (trinke sehr selten Alkohol und bin dann auch wählerisch - eher Craft-Bier mal).