Beiträge von Kruadon

Bonne Saint-Valentin !
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    Man muss ja nicht das ganze Internet zensieren und regulieren, nur die kranke Scheiße verfolgen und mit aller Härte der Justiz zuschlagen. Wir haben mittlerweile ziemlich gute künstliche Auswertungsprogramme die zuverlässig erkennen können was kranke Scheiße ist und was nicht. So kann man das Internet filtern ohne die Privatsphäre der Anderen zu schädigen. Das wird kommen, so oder so.

    Pures Wunschdenken. Aktuell gibt es weder die technische, noch personelle Grundlage dafür. Vielleicht in ein paar Dekaden und dann auch sicher nicht so wenig invasiv, wie du es hier scheinen lässt. Dann muss man zusätzlich die Kapazitäten und ggf überhaupt die Möglichkeit haben, die Täter zu belangen. Halte ich in der nahen Zukunft für höchst unwahrscheinlich.

    Vielleicht nicht unmittelbar, aber für kommende Generationen. Der Affe isst gerne Gurkenstücke bis du ihm ne Traube gibst. Dann will er natürlich nur noch die Trauben haben weil die besser schmeckt. Wenn der Affe aber noch nie eine Traube gegessen hat, wird er mit den Gurkenstückchen zufrieden sein. Beim Menschen ist es genauso

    Das Problem dabei ist, dass selbst ein Verbot nur teilweise durchsetzbar ist. Siehe Darknet. Wenn die Trauben hinter Gittern stecken, werden die Affen alles tun, um es zu öffnen ^.^ Wird dann auch nicht weniger gefährlich, wenn man bedenkt, was noch so alles hinter dem Gitter wartet.

    Generell stimm ich dir zu, dass der aktuelle Zustand nicht gesund sein kann, auch ganz ab von Kinderpornos. Inwiefern das Leute zur Pädophilie treibt, ist mir aber ein Rätsel. Meines Wissens ist das eine angeborene Neigung, die man höchstens mit Willenskraft und ggf Therapie bekämpfen, aber nicht beheben kann. Die Nicht-Täter unter denen kann man dafür unmöglich kriminalisieren, die können einem eher Leid tun.

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    Das ist eben nur ein Teil der ganzen Diskussion, quasi ein Symptom sexistischer Strukturen, aber eben nicht die Ursache.

    Naja DIE Ursache ist die Sprache aber auch nicht, aber vermutlich schon ein verstärkender Faktor.

    Wäre denn die Entfernung des Genus für die, die sich für das Gendern in der Sprache aussprechen, eine Alternative? Würde vermutlich noch bescheuerter in der Aussprache klingen, aber neben dem gewünschten Effekt auch den Spracherwerb vereinfachen.

    Großartiges neues Album

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    Aber das tolle an der AFD ist ihre Ausländerpolitik, weil es gibt einfach viel zu viele Ausländer

    Ich bin mal so frei und verweise direkt zurück:

    Ich bin enttäuscht von jedem zehnten Wähler und hoffe, dass die irgendwann diesen blinden Hass ablegen und an den wahren Problemen arbeiten welche den Hass auslösen, nämlich Einsamkeit, Frust, Egoismus und Angst. Aber mehr, ist mir jetzt auch egal ist eh alles kaka

    SpaceDreamer5000 damit triffst du die Motivation von @Librarian auf den Kopf. Kannst du ruhig mal drüber philosophieren :wind:

    Das ist ein Phänomen, das ich für mich als Anime-Pubertät bezeichnen würde. Man ist total begeistert und sieht nur die wenigen Eigenschaften in Charakteren, die einem halt präsentiert werden. Was man dabei gerne vergisst, ist, dass die Charaktere keine Person in dem Sinne sind, weil sie nur eine Ansammlung von minimalen Informationen sind. Dass genau diese paar Eigenschaften super anziehend sind, liegt in der Natur der Dinge. Früher hatte ich dieses Gefühl auch, seit Jahren aber definitiv nicht mehr, aber ich kann verstehen, dass es dazu kommt. Was wichtig ist, ist, dass man sich dessen bewusst ist, dass diese Charaktere nicht echt und damit nicht mit echten Personen vergleichbar sind. Das könnte sonst negative Auswirkungen auf Erwartungen gegenüber anderen Menschen haben, was man idealerweise vermeiden sollte.

    Machen wir es wie im Englischen und streichen die Artikel „die“ und „das“ raus und definieren „der“ als einzigen geschlechtsneutralen Artikel. Den Suffix „-in bzw. „-innen“ streichen wir ebenso. Nur noch „-er“. Wie im Englischen eben!

    Der, die, das, dem, den? Alles „der“.

    Der Mann, der Frau, der Kind, der Tisch, der Glas, der Gießkanne.

    Ein/eine? Nein, nur noch ein. Ein Mann, ein Frau.


    Nach ein paar Jahren werden wir sicher vergessen haben dass es mal im Deutschen andere Artikel wie „der“ gab bzw weibliche Formen von Wörtern

    Da wär ich sofort dabei. Klingt zwar unglaublich falsch, macht aber praktisch Sinn und würde meine Arbeit ungemein vereinfachen xD

    Stimmt, das ist weltweit tatsächlich das Problem Nr. 1 haha, die armen weißen Männer, die diskriminiert werden. Das ist schon ziemlich schamlos, was du hier schreibst. Hätte auch dich in Hanau treffen können, nicht wahr?

    Wahrscheinlich nicht, aber das Gegenteil zu behaupten, ist mehr als naiv. Natürlich ist das kein zentrales Problem, zumindest da sind wir uns einig.

    Na, das führt jetzt aber alles ziemlich weit weg vom Inhalt, oder?

    Das war ein durchaus ernst gemeinter Tipp. Mit Anlauf auf anderer Leute Füße zu springen, war noch nie eine zweckdienliche Argumentationsstrategie. Ist ja immerhin schön verpackt im Inhalt.

    Obwohl du behauptest, dass du tatsächlich ein Opfer von Diskriminierung bist (die Frage ist, ob man das mit den wirklich sehr realen und schlimmen Fällen unserer Gesellschaft vergleichen sollte?...)

    Dass das kein schlimmer Fall ist, sagte ich ja bereits. Mehr als offensichtlich. Anzunehmen, das gilt jetzt aber für jeden weißen, gebildeten Mann ist Diskriminierung. Ebenso gibt es garantiert genug Personen, die die Gendersprache "in hohem Maße" betrifft, die sich dabei auch die Hand vors Gesicht schlagen. In Stereotypen zu denken hilft da keinem weiter.

    bezeichnest du diese Angelegenheit als "Meckern". Damit hast du dich ja jetzt inhaltlich aus dem Diskurs verabschiedet.

    Ja ne, leg mir doch bitte mal verständlich da, wie man das nicht nur als Meckern abtun kann. Vielleicht 0,5% der Bevölkerung würden davon profitieren, 70-80% sind nur genervt. Ob und in welchem Maß das soziale Ungerechtigkeit behebt, sei mal dahingestellt. Ich bin mir fast sicher, dass das nach hinten losgehen würde.

    Die Sprecherposition spielt eben ein Rolle, wenn es um soziale Wahrnehmungen geht, sorry. Du weißt das hoffentlich auch (?) Ist nun wirklich nichts Neues in der Sozialtheorie.

    Als Betroffener sehe ich das ganz anders. Ich weiß auch nicht, woher du dir die Dreistigkeit nimmst zu denken, du könntest dich auch nur ansatzweise in andere Menschen hineinversetzen und Hypothesen dazu aufstellen, wie sie etwas empfinden oder was sie zu empfinden haben. Soziale Ungerechtigkeit und Rassismus können genau so einen weißen, gebildeten Mann treffen und das tun sie auch. Das ist pure Diskriminierung.

    Und natürlich kenne ich mich nicht mit Sozialtheorie aus. Woher zum Teufel auch? In beinahe jedem Thread stichelst du mit diesen nervtötenden Anspielungen, dass du ja so tiefgehendes Wissen im relevanten Gebiet hast. Es gibt tatsächlich Menschen, die nicht über beide Ohren in Fachliteratur stecken. Oder halt anderer. Wie wäre es mal mit einem kleinen Funken weniger Selbstverherrlichung, das käme bestimmt gut an.

    Ah, das gute alte "Kinder hungern in Afrika"-Argument, das keines ist. Deiner Logik nach können wir ja ganz schön tief sinken, bis wir uns dem Standard ausgebeuteter Entwicklungsländer angleichen? Klingt für mich eher wie ein Totschlagargument, um Reformen und Verbesserungsanliegen abzuschmettern. Stimmt, wir sollten unbedingt auf der ganzen Welt sämtlichen Fortschritt genau synchronisieren, oder was? Und seit wann wird ein Unrecht besser, nur weil ein zweites dazu kommt? Das ist alles höchst fragwürdig, was du da schreibst.

    Es gibt viele Gründe zu meckern - klar sind das die typischen Totschlagargumente. Dass sich die Gesellschaft ernsthaft mit so einem trivialen Thema auseinandersetzt zeigt doch, wie gut es uns geht. Da kann man nur auf hohem Niveau meckern und offensichtlich wird davon reichlich Gebrauch gemacht. Folglich: Mimosen. Wie wärs mal mit angemessener Förderung von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache. DAS gleicht soziale Ungerechtigkeit aus. Geht dafür jemand auf die Straße? Nein! Gendersprache ist ein Witz und ich verstehe nicht, wie sie so viele ernster nehmen, als tatsächliche Verbesserungsvorschläge!

    Und daher auch das "Woanders-ist-es-noch-schlimmer"-Argument. Verstehe.

    Wo ist das ein Widerspruch? Ich interessiere mich für relevante Probleme, von wem die ausgehen ist mir egal.

    Uff. Naja, also ich muss dir doch sicherlich nicht erklären, warum du als weißer, gebildeter Mann in unserer Gesellschaft einen gänzlich anderen Stand hast, oder? Und außerdem:

    Also ist meine Meinung aufgrund meiner Hautfarbe und sozialen Situation weniger wert, obwohl ich offensichtlich mehrfach in eine absolut identische Situation gekommen bin und garantiert noch kommen werde? Das ist ein gefährlicher Grad an Doppelmoral, der hier gefahren wird.

    Wie kann man so feindselig sein, frage ich mich? Diese Menschen haben das Bedürfnis nach Anerkennung und für dich ist das nur "Weicheiverhalten". Klar, man muss immer jede Ungerechtigkeit hinnehmen und einfach alles einstecken, sonst ist man schnell ein Weichei und Berufsweltverbesser*in. Schöne "Survival-of-the-fittest" / Friss-oder-Stirb-Argumentation, dass es Leute vielleicht tatsächlich stört, leugnest du nicht einmal, du trittst noch nach. Das ist unsere soziale Ellenbogengesellschaft in a Nutshell.

    Den betroffenen Personen geht es gut, im internationalen Schnitt unverhältnismäßig gut. Leute sterben an Hunger, werden politisch verfolgt und getötet oder haben keinen Zugang zu Bildung und sauberem Trinkwasser. Aber damn, hier werden ein paar Leute nicht so angesprochen, wie sie es gerne hätten! Holt Mistgabeln und Fackeln, stürzt das weiße CIS-Patriarchat und sprecht mich mit they an!

    Mimosen.

    Und da Menschen das soziale Produkt ihrer Umwelt sind, sind sämtliche "Ich denke, es stört mich nicht und daher andere auch nicht :-)" oder "ich bin eine Frau und trotzdem dagegen :-)"-Aussagen nur systemimmanent. Schön, dass es dich nicht stört, dass du unterrepräsentiert bist, daher hat es andere auch nicht zu stören, oder wie?

    Ich behaupte ja gar nicht, dass andere damit kein Problem haben können. Es interessiert mich nur nicht :-)

    Ich bin sicher, es gibt durchaus sinnvollere Methoden um soziale Gerechtigkeit zu fördern. Wenn 70-80% der Deutschen dagegen sind, sofern Simitar da Recht hat, dann kann das unmöglich keine negativen Konsequenzen mit sich führen. Von einem ähnlich direkten Eingriff in deutsche Sprache habe ich noch nie gehört. Sprache ist ein fluides Konstrukt, deren Inhalte von den die Sprache anwendenden Personen geformt werden. Dies mit Zwang seitens diverser Institutionen zu etablieren, klingt nach einer absolut furchtbaren Idee.

    Ich bin in einem Studiengang, in dem gerne mal vergessen wird, dass es auch Männer in diesem gibt. Ist garantiert schon ein Dutzend mal vorgekommen, dass ich von der Teilnehmerliste als Frau aufgerufen wurde. Ebenso wird gerne mal von Grundschullehrerinnen/studentinnen gesprochen, was ein meiner Gegenwart grammatikalisch falsch ist. Fühl ich mich unterrepräsentiert? Schon. Juckt mich das? Kein Stück. Könnte mich auch mit generischen Femininum eher anfreunden, als mit dieser Verhackstücklung der Sprache. Dass wir uns in dieser modernen Zeit identifizieren können, wie wir lustig sind, sollte doch eigentlich ein riesiger Fortschritt sein. Zudem ist die Toleranz damit extrem gestiegen. Dieser Unfug geht mir aber zu weit. Wie kann die eigene Selbstsicht so angreifbar sein, dass es dich juckt, ob nicht gegendert wird oder mal das falsche Pronomen fällt? Mimosen, wenn ihr mich fragt.

    Überrascht hat mich besonders, dass die Grünen nicht mehr so grün sind, wie sie sein sollten. Es wurde sich den großen Parteien zu sehr angenähert und jetzt gehen viele Klima-Stimmen an eine Partei, die Kompromisse eingeht. Macht politisch Sinn, irgendwo her müssen ja Stimmen kommen. Finde aber interessant, dass die Linke da einen viel härteren Kurs fährt.

    Jedenfalls wichtig, dass CDU/CSU Pause macht. Ob Laschet oder das Wahlprogramm das größere Übel ist, steht zur Debatte. Jedenfalls wäre Rot-Grün / Grün-Rot noch das kleinste realistische Übel, dass ich mir vorstellen könnte. Vermutlich landet die FDP mit in dem Brei, für die ich gerade nicht viel Liebe übrig habe, da die Linke anscheinend nicht einsteuert. Denke ich werde noch warten und strategisch wählen, um eher für die Wunschkoalition anstatt der Wunschpartei zu stimmen.