Stimmt, das ist weltweit tatsächlich das Problem Nr. 1 haha, die armen weißen Männer, die diskriminiert werden. Das ist schon ziemlich schamlos, was du hier schreibst. Hätte auch dich in Hanau treffen können, nicht wahr?
Wahrscheinlich nicht, aber das Gegenteil zu behaupten, ist mehr als naiv. Natürlich ist das kein zentrales Problem, zumindest da sind wir uns einig.
Na, das führt jetzt aber alles ziemlich weit weg vom Inhalt, oder?
Das war ein durchaus ernst gemeinter Tipp. Mit Anlauf auf anderer Leute Füße zu springen, war noch nie eine zweckdienliche Argumentationsstrategie. Ist ja immerhin schön verpackt im Inhalt.
Obwohl du behauptest, dass du tatsächlich ein Opfer von Diskriminierung bist (die Frage ist, ob man das mit den wirklich sehr realen und schlimmen Fällen unserer Gesellschaft vergleichen sollte?...)
Dass das kein schlimmer Fall ist, sagte ich ja bereits. Mehr als offensichtlich. Anzunehmen, das gilt jetzt aber für jeden weißen, gebildeten Mann ist Diskriminierung. Ebenso gibt es garantiert genug Personen, die die Gendersprache "in hohem Maße" betrifft, die sich dabei auch die Hand vors Gesicht schlagen. In Stereotypen zu denken hilft da keinem weiter.
bezeichnest du diese Angelegenheit als "Meckern". Damit hast du dich ja jetzt inhaltlich aus dem Diskurs verabschiedet.
Ja ne, leg mir doch bitte mal verständlich da, wie man das nicht nur als Meckern abtun kann. Vielleicht 0,5% der Bevölkerung würden davon profitieren, 70-80% sind nur genervt. Ob und in welchem Maß das soziale Ungerechtigkeit behebt, sei mal dahingestellt. Ich bin mir fast sicher, dass das nach hinten losgehen würde.