Ich geh mit dem engsten Kreis etwa einmal im Monat trinken. In der Regel habe ich auch weder Bier noch sonstigen Alkohol Zuhause und trinke sonst nur zu irgendwelchen Anlässen, dann auch eher weniger. Das liegt dann aber zu großen Teilen daran, dass mir vieles einfach nicht schmeckt, oder ich noch fahren muss. Nach diversen weniger schön geendeten Abenden kann ich die vertragbare Menge ganz gut einschätzen und gerade als eher schweigsame Person tut ein bisschen soziales Schmiermittel ganz gut.
Ich kann nicht behaupten, dass ich jemanden näher kenne, dem Alkohol ernsthaft geschadet hätte. Also neben den peinlich-lustigen Geschichten natürlich, die regelmäßig dabei rumkommen. Ich kann aber absolut verstehen, wenn auf Alkohol verzichtet wird, gerade da die Wirkung auf manche Leute extrem unangenehm sein kann. Allerdings sollte man als Abstinenter vielleicht nicht unbedingt zu Saufgelagen gehen; das ist dann einerseits unangenehm für die Person und drückt auch zwangsläufig die Stimmung der Gruppe. Bei gesundheitlichen Problemen oder gar Abhängigkeit hört der Spaß aber definitiv auf, da hab ich kein Verständnis für.
Ansonsten:
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