Beiträge von Kruadon

    Höre gerade den gefühlt besten Filmsoundtrack

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    Suche schon länger gute AMVs zu Grimgar :)

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    Das ist ungefähr 3x besser als das Original. Warum hab ich das erst jetzt gefunden?

    Ich finde es ja interessant, wie Bloodborne mit den Souls Games immer verbunden wird. Ich könnte jetzt einfach frech sagen, da es nie für PC rausgekommen ist, hat es für mich nie existiert. Die Mechaniken sind ähnlich, ja. Ich hab das Game auch mal bei nem Kollegen angezockt, aber ich finde so vom Feeling her passt das Spiel gar nicht in die Souls-Rubrik, weil das Setting komplett anders ist. (abgesehen von der katastrophalen Bildrate weil Konsole). Und auch bei den Lore-Diskussionen finde ich die Bloodborne-Referenzen sehr, sehr weit hergeholt. "Oh hey, da ist ne Statue auf der Tür, die irgendwas mit Bloodborne zu tun haben muss, weil die da gerade so reinpassen". Aluhut fackelt ab.

    In Bloodborne wurde halt viel verändert, was an Dark Souls gestört hat. Gerade die langsamen Kämpfe und die teils nervige Möglichkeit, sich hinter riesigen Schilden und Rüstungen zu verstecken. Ein anderes Setting versteht sich ja von selbst; es ist ja auch keine Fortsetzung. Ich bin selbst kein großer Fan vom viktorianischen Stil, Feuer- und den Trickwaffen, aber es funktioniert einfach. Die Bildrate ist so eine Sache auf der Konsole, besonders in Sumpfgebieten... aber mit 60 FPS wärs auch viel zu einfach. Was wäre die Reihe ohne Input Lag, die hätte ja keiner ernst genommen! Lore-technisch ist Bloodborne um einiges abstrakter und das macht seinen Charme auch mit aus. Natürlich haben wir jetzt vom Dark Souls Universum ein recht klares Bild nach 3 Spielen + DLCs, was eigentlich sehr schade ist. Gerade das ewige Hirn zermartern was wie zusammenhängen könnte ist doch das Verkaufsargument dieser Art des Storytellings. Natürlich entstehen dabei absolut schwachsinnige Theorien, wie zu Dark Souls damals auch, aber wen juckt das?

    Ich bin selbst Anhänger der recht beliebten Meinung, dass Bloodborne das bessere Dark Souls ist. Das könnte im Allgemeinen daran liegen, dass es einige Neuerungen mitbringt, die beinahe ausnahmslos funktionieren. Währenddessen wurde die Dark Souls Reihe mal zu viel, mal zu wenig verändert und aus den Augen der Fans ist dann beides irgendwie verkehrt. Man kennt die Logik. Bloodborne hat mich jedenfalls zu mehr Durchläufen motiviert als alle DS-Teile zusammen und das inklusive der recht langweiligen Chalice-Dungeons. Ich kann jedenfalls zurecht behaupten, dass sich der Kauf der PS4 damals allein für Bloodborne schon mehr als rentiert hat :D

    @InfernoCop

    Spoiler anzeigen

    Ich vermute Akira hat durch Drogenrausch und Verwandlung nahezu jede Erinnerung an den Abend verloren. Sein Charakter würde alles andere auch nicht zulassen, was gerade zum Ende auch mehr als deutlich wird. Was genau mit Ryu nicht stimmt wird natürlich noch aufgelöst, meiner Meinung nach sogar auf eine recht interessante Art und Weise. Es lohnt sich vielleicht doch noch einmal reinzuschauen, wenn das dein KO-Kriterium ist :)

    Mit Devilman Crybaby haben wir woohl schn eine der schlechtesten Anime 2018. Das liegt orallem an dem sehr gräßlichen Stil es gibt Fan animationen welche besser sind. Auch frage ich mich wieso man das Blut der Dämonen gelb färben musste. So wirkte das ehrlich gesagt mehr lächerlich.


    Also ich finde es verdammt traurig, wenn man einen Anime derart auf die Optik reduziert. Ich für meinen Teil finde, dass die Animation und auch generell der Stil sehr gut zu dem Anime gepasst haben. Gerade auch mit dem Hintergrund, dass sich die Dämonen durch Verschmelzung weiterentwickeln ist klar, dass sie absolut bizarr aussehen. Das "Kanonenfutter" der Dämonen war zusätzlich ziemlich detailfrei, das stört mich aber eigentlich weniger, da sie ja wenig Screentime hatten.

    Schade denn eigentlich hat die Sory viel Potential muss ich sagen welches aber nicht genutzt wurde.

    Ich fand diese bizarre Story einfach nur gut. Die stupiden "Monster-jagt-Monster" Anime haben wir ja wie Sand am Meer, die Auflösung war komplett anders und das ist auch gut so. Der ganze Anime hat sich angefühlt wie ein Trip, der immer durchgedrehter wird. Das hierbei einige Elemente an das gute alte Berserk erinnern war noch ein zusätzliches Schmankerl.


    reine Zeiitverschwendung wie die Castlevania Serie die wirklich einfach nur grauenhaft war

    Also bei Devilman Crybaby kann ich es noch nachvollziehen, dass der Stil einem nicht zusagt. Von Castlevania habe ich aber wirklich ausschließlich positives Feedback gehört und dem muss ich mich auch anschließen.

    Mir hat der Anime jedenfalls sehr gut gefallen. Klar es ist kein anzupreisendes Meisterwerk, aber es ist herrlich bizarr; ich bin aber auch ein großer Fan der Darstellung von Wahnsinn.

    Solange es nur kosmetische Inhalte in den Boxen gibt hab ich nichts dagegen. Prinzipiell befeuern die Leute ja nur das Spiel, dass ich in diesem Moment ja genieße. Ich würde für sowas zwar nie Geld ausgeben, weil ich es für ziemlich schwachsinnig halte, aber die Leute geben ja schließlich auch Geld für noch größeren Unsinn aus :D

    Generell kann der Erstkontakt auf jede Arte und Weise entstehen. An und für sich hat das Gaming auch den positiven Nebeneffekt, dass man die Persönlichkeit vor dem Aussehen wahrnimmt. Ich stimme aber zu, dass man sich zum verlieben dann doch schon mal getroffen haben sollte, sonst ist das eher ne Schwärmerei ;)

    Da ist er schon wieder: dieser Zwang. Das bin ich doch schon durchgegangen. Sicher kommt nichts Gutes dabei raus, wenn der Künstler nicht wirklich hinter den Werten steht. (und selbst wenn er es tut, kann es immer noch schiefgehen) Mir geht es darum, dass Künstler, die solche Werte in ihre Werke einbringen wollen, weil sie ihnen wichtig sind, die Möglichkeit dazu haben.

    Natürlich, wenn der Künstler selbst das für richtig hält. Ich kann es mir aber nicht wirklich vorstellen, dass sowas bei erfolgreichen Werken tatsächlich vorkommt. Es gibt ja einen guten Grund, warum es diese Themen nicht in das Original geschafft haben. Für den Künstler ist es einfach insignifikant und auch ich kann mir, gerade in einem Fantasy-Epos, nichts Uninteressanteres vorstellen, als mich auf solche Kleinigkeiten zu konzentrieren. Wie soll sich das ändern, wenn nicht durch Einfluss von außen? Bei weniger bekannten Werken vielleicht, da wird aber gerade was Hollywood angeht kein Hahn nach krähen.

    Lmao, du sagst das als Witz, aber so eine Version von Star Wars fände ich tatsächlich interessant. Und wenn du meinst, dass ich deshalb nicht mehr bei klarem Verstand bin, ist mir das auch ziemlich egal. Aber nur um es klarzustellen, ich denke nicht, dass so etwas unbedingt besser wäre als das Original, und darum geht es auch gar nicht. Es wäre einfach nur eine andere Sicht auf dieselbe Geschichte.

    Für eine Parodie wäre das durchaus brauchbarer Stoff. Dass sich daraus ein profitabler Film entwickelt halte ich aber für ziemlich unwahrscheinlich und gerade das ist ja das Thema. Diese Änderungen hätten katastrophale Folgen für die Einnahmen, so unwichtig sie auch für die Haupthandlung sind. Die Anzahl Leute, die das tatsächlich verfilmt sehen wollen, wiegt wahrscheinlich gerade die Anzahl auf, die den Sitz von Disney in Brand setzen wollen würden. Kein gutes wirtschaftliches Modell, daher die Fanfics. Tun keinem weh und die Zielgruppe will sie tatsächlich sehen/lesen.

    Da stimme ich dir absolut nicht zu. Kunst hatte schon immer gesellschaftliche Funktion und das ist auch gut so. Der Kunst solche Möglichkeiten abzustreiten, ist die wahre Einschränkung des Künstlers. Natürlich sollte ein Künstler nicht sklavisch an irgendwelche Vorgaben gebunden sein. Aber das heißt nicht, dass man keine Erwartungen oder Standards haben darf. Manche Dinge sind einfach nicht mehr gut genug. Künstler müssen sich weiterentwickeln, wenn sie relevant bleiben wollen. Ich finde nicht, dass das eine kontroverse Aussage ist.

    Kunst kann natürlich einen gesellschaftlichen Einfluss haben, das ist aber bei Weitem keine Pflicht. Eingeschränkt wird hier niemand. Was du ansprichst ist die Qualität der Kunst, oder Aktualität in gewisser Weise. Was wenn ich dir sage, dass gerade diese Regulationen die Qualität der Kunst vermindern? Gerade das ist ja der kritische Punkt: Ich bezweifle stark, dass der erzwungene Einbau von Werten Kunst in irgendeiner Weise verbessert. Niemand, der bei klarem Verstand ist, schaut sich Star Wars an und denkt:" .... dieser Vader könnte doch viel besser durch eine Frau dargestellt werden. Das passt in mein Weltbild, das setze ich um. Luke, ich bin deine Mutter! Und Leon ist dein Bruder du perverse Sau!" Es macht einfach keinen Sinn. Wenn man das wirklich haben muss, dann doch einfach als Fanfic. Lasst die guten Geschichten doch einfach auch solche sein.

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    Ich sehe den Wert dieses Arguments nicht. Eine gute Tat wird nicht dadurch schlecht, dass sie aus schlechten Motivationen ausgeführt wird. Wer aus schlechten Motivationen heraus handelt, ist natürlich weniger lobenswert, aber das Resultat kann trotzdem noch gut sein.

    Ob die Motive von Hollywood moralisch gut oder schlecht sind war überhaupt nicht mein Punkt. Es geht mir darum, dass die Filmindustrie gezwungen ist einzuknicken, um den Gewinn zu maximieren. Einknicken gegen Kritik, die sich gegen die Kreativität der Künstler richtet.

    Den letzten Punkt verstehe ich am wenigsten. Warum sollten moderne Moralvorstellungen in modernen Kunstformen nichts verloren haben? Hollywood ist eine der größten Unterhaltungsindustrien weltweit. Gerade in so einer Position, finde ich, hat man eine gewisse Verantwortung, mit gutem Beispiel voranzugehen und auf Dinge wie gute Repräsentation zu achten.

    Zunächst spricht hier niemand von Moral, dazu aber später mehr. Kunst hat keine gesellschaftliche Funktion zu erfüllen, dafür gibt es Politik. Kein Künstler sollte sich verpflichtet fühlen müssen, irgendwelche Wertvorstellungen vertreten zu müssen, nur um sich auf dem Markt durchzusetzen. Zumal das die breite Masse auch nicht die Bohne interessiert, bis die Hühner anfangen zu schreien; dann wird auf den Shitstorm aufgesattelt und mitgeritten.

    dass Moralvorstellungen nicht in Unterhaltung gehören

    Da legst du mir aber Worte in den Mund. Moral ist ein sehr mächtiges Werkzeug der Filmindustrie, nur haben SJWs kein Monopol auf moralisches Verhalten, tatsächlich untergraben sie es sogar. Künstler, die eigentlich die freiesten Köpfe der Gesellschaft sein sollten, werden von diesem Tumor eingeschränkt. Was auch immer meine erfundenen Charaktere sind hat mit Moral aber auch nicht das Geringste zu tun.

    Oh nein, immer diese bösen SJWs, die uns mit ihrer Political Correctness den Spaß verbieten wollen! Diese Einstellung ist der einzige Unfug hier. Es gibt gute Gründe nicht nur weiße hetero Cis-Männer in Hauptrollen zu casten. Das nennt sich Repräsentation. Es ist durchaus eine wichtige Sache, Charaktere die einem ähnlich sind in seinen Medien zu sehen, da man sich mit solchen Charakteren meist besser identifizieren kann. Das gilt auch, wenn Eigenschaften wie Hautfarbe oder Geschlecht nicht explizit von der Geschichte thematisiert werden, aber diverse Hauptcharaktere zu haben, erleichtert es natürlich auf solche Themen einzugehen.

    Ich habe absolut nichts gegen die Repräsentation von jeglichen Ethnien, Geschlechtern und sexuellen Orientierungen. Es würde mich genau so stören, wenn ein pansexueller, genderfluider Afroamerikaner durch einen bösen weißen "Hetero-Cis-Mann" ausgetauscht würde. Das hat aber mal überhaupt nichts mit Diskriminierung jeglicher Art zu tun. Warum diese aber abändern? Hat es wirtschaftliche Gründe, da es Personengruppen explizit wünschen? Eher nicht, durch die Zuwächse verliert man garantiert mindestens die selbe Menge an Kunden. Ist Hollywood jetzt moralisch motiviert? Unwahrscheinlich, es geht ums Geld. Und was beißt dir mächtig in die Einnahmen? Schlechte PR. Und wer macht schlechte PR? Getriggerte SJWs, die ihre Ansichten selbst modernen Kunstformen aufzwingen wollen, wo sie nun wirklich nichts verloren haben.


    Die Besorgnis, dass identitätsspezifische Themen die Kernqualitäten eines Franchise verdrängen, kann ich durchaus nachvollziehen, aber das ist meiner Meinung nach keine notwendige Folge davon, dass Änderungen am Hauptcharakter vorgenommen werden. Man sollte sich deswegen nicht kategorisch solchen Änderungen verschließen. Und vor allem sollte man Leuten, mit denen man nicht einer Meinung ist, nicht pauschal mentale Krankheiten vorwerfen. Das bringt niemanden weiter.

    Also ob das nun pauschalisiert zu sagen, dass ein Teil der SJWs einen Sockenschuss hat... :D
    Ab und an mag die Szene tatsächlich sinnvoll sein und auch durchdacht handeln, in diesem Kontext hat sie aber definitiv nichts zu suchen.