Beiträge von Kruadon

    Disney hat mich alles gelehrt, was ich brauche ;)

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    "Meine Mama ist meine beste Freundin, der ich alles erzählen kann und mein Papa ist mein bester Freund, der mich immer beschützt."

    Das kann in der Familie auch wunderbar funktionieren, ich hatte auch immer eine freundschaftliche Basis mit meinen Eltern, aber mir war bewusst, dass beide immer das letzte Wort haben, einfach weil ich ihnen vertraue. Wenn das Kind sich selbst aber als ebenbürtig sieht, dann überträgt es das wahrscheinlich auch auf den Alltag. Ein gesundes Selbstbewusstsein hat ja auch noch niemandem geschadet, aber wer ohne einen Begriff von Autorität aufwächst, der wird Probleme mit Lehrern, der Polizei und Arbeitgebern haben. Mir wurde von meinen Eltern bestimmt mal gesagt: Hör auf deine Lehrer. Was mir das damals wahrscheinlich unbewusst gesagt hat ist, dass meine Eltern auch den Lehrern vertrauen und ich sie deswegen mit ähnlichem Respekt behandeln sollte. Da das im Vergleich zu damals heute nur noch eingeschränkt zutrifft, habe ich mir den Rest daraus zusammengereimt.


    Oder noch mehr professionellere Hilfe suchen.

    Es kann immer passieren, dass man mit seinem Latein am Ende ist. Ich kann auch schwer behaupten, dass Hinternklopfer als Wunderwaffe jedes Problem lösen. Bevor ich mir aber selbst eingestehe, dass ich mein Kind alleine nicht erziehen kann, werde ich alle mir zur Verfügung stehenden, humanen Mittel nutzen, um mein Kind nicht Dritten anvertrauen zu müssen.


    Auch du hast bzw. hättest es nicht nötig gehabt. Es tut mir aufrichtig Leid für dich.

    Brauch es nicht. Lieber 30 Sekunden lang ein schmerzendes Hinterteil, als dass ich noch größeren Unfug angestellt hätte. Als Kind fand ich das bestimmt nicht berauschend, aber im Endeffekt hat mir das wahrscheinlich einen Haufen Ärger erspart :D

    Ich will niemanden angreifen und ihr könnt gerne eurer Meinung bleiben, keine Frage ;)

    Ich habe jetzt in meinen Beiträgen einiges an Argumenten angesammelt, zu denen von eurer Position einfach nichts kommt. Eure Einstellung ist bewundernswert und absolut valide, solange sie funktioniert. Um jetzt eine meiner damaligen Lehrerinnen aus Abizeiten zu zitieren: Was, wenn sich euer Kind trotz Erziehung nach bestem Wissen und Gewissen verhält, wie die "Brut Satans in Person"? Was, wenn alle verbalen Mittel und Strafen versagen? Zum Psychologen, mit Medikamenten vollstopfen, oder alles so belassen, wie es ist? Das kann doch nur in die Hose gehen, oder nicht? Was sind eure Ansätze?

    Und @Summer, natürlich gibt es solche Situationen, denn ich habe das allen Anschein nach benötigt und setze da auch gerne meine Unterschrift drunter :D

    Das ist auch keine Situation, die einen Klaps benötigen würde. Verhältnismäßigkeit ist das Zauberwort. Ich rede von Problemen wie Mobbing, Diebstahl und wiederholt unkontrolliertem Verhalten. Was ich jetzt noch einmal sage, weder ist es als Standardreaktion, noch als gängiges Mittel zu verstehen. Ich selbst habe es in meiner Kindheit vielleicht 5 mal erlebt und glaubt mir, jedes Mal war angemessen. Wenn es keinen Anlass dazu gibt, dann ist es nicht nötig. Es geht mir darum, dass es Situationen geben kann, in denen alle anderen Methoden nicht funktionieren. Sich dem gegenüber komplett zu verschließen halte ich nicht für sinnvoll, denn das Resultat erlebe ich wiederholt und habe es auch bereits geschildert. Ich bin offen für alternative Erklärungen, warum es in Klassenräumen drüber und drunter geht.

    Um es noch einmal zu sagen, es geht mir nicht allein um die Kläpse, sondern eine autoritäre Erziehung im allgemeinen. Ein Kind kann nicht auf gleicher Ebene mit seinen Eltern stehen und sollte es meiner Meinung auch nicht mit Lehrern und eingeschränkt anderen Erwachsen. Das Kind muss verstehen, dass es das zu respektieren hat, zumindest ab dem Punkt, ab dem es dazu fähig ist.

    Klar kann es Einzelfälle geben, wobei ich das doch stark bezweifle. Die Anzahl der Kinder, die durch fehlende Disziplin Probleme verursacht, sollte sie hundertfach aufwiegen. In keinem eurer Fälle war die Gewalt näher definiert, daher nehme ich an, dass es definitiv nicht bei den Hinternklopfern geblieben ist. Da habt ihr natürlich Recht, redet aber total am Thema vorbei.

    Das Problem, dass Kinder eventuell nicht verstehen, was sie falsch gemacht haben, ergibt natürlich Sinn. Das gilt aber für jede Art von Bestrafung. Wenn es das Kind nicht versteht muss erst darüber geredet werden, wenn es das dann noch immer nicht versteht, dann macht auch eine "gewaltfreie" Bestrafung keinen Sinn. Mein Ansatz fängt da an, dass das Kind bewusst, oder zumindest ohne denken über Konsequenzen, großen Bockmist verzapft :D

    Ich hab noch niemanden kennengelernt, der durch Kläpse auf den Hintern traumatisiert wurde. Wer soetwas als Gewalt gegen Kinder stigmatisiert, der hat es, zumindest in dieser Form, bestimmt nie erlebt. Wie ich schon gesagt habe, alle Schilderungen basieren auf unkontrollierten, wütenden Angriffen auf Kinder. Natürlich ist das keine Art der Erziehung, aber davon redet auch keiner.

    Wie ich schon vorher geschrieben habe, mit dem Kind zu reden ist natürlich immer der erste Ansatz, keine vernünftige Person greift auf "Gewalt" als Standardreaktion zurück. Aber ich bin ein wunderbares Beispiel dafür, dass mich trotz sehr guter Erziehung Gespräche und Strafen überhaupt nicht gejuckt haben. Wenn es funktioniert: gut, dann würde auch ich nicht darauf zurückgreifen. Wenn aber nicht, was dann? Das Kind zum Psychologen schleppen? Gerade das würde gravierend in das (spätere) Leben eines Kindes eingreifen. Außerdem kenne ich doch eine funktionierende Methode, die mir persönlich in keiner Form geschadet hat, ganz im Gegenteil.

    Ich selbst finde es aber unverantwortlich, wenn das eigene Kind Probleme verursacht und man nicht sinnvoll reagiert, obwohl die eigenen Methoden nicht ausgeschöpft sind. Für mich wirkt das so, als würde man auf Salz im Essen verzichten, weil die eigenen Eltern es damals immer versalzen haben. Man zieht es garnicht in Betracht, weil man es nur in der schlechten Form kennengelernt hat.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass du die von dir erfahrene Gewalt generalisierst. Was du in diesem Sinn erlebt hast ist keine Erziehung, sondern häusliche Gewalt. Das steht in keinem Verhältnis zu meinen Ansätzen.

    Natürlich ist ein Kind nur ein Kind mit begrenztem Wissen und Fähigkeiten und überschreitet mal Grenzen. Wenn das Kind aber wiederholt in der Öffentlichkeit Probleme verursacht, besonders auch für andere Kinder, dann ist dieser gutmütige Ansatz für die Katz. Es übersteigt die Fähigkeiten eines Kindes in keiner Weise, sich über kürzere Zeiträume vernünftig zu benehmen. Ich bin ein sehr geduldiger Mensch und habe privat kein Problem mit energiegeladenen oder lauten Kindern, aber als (hoffentlich) zukünftiger Lehrer steht mein persönliches Empfinden unter dem der Klasse. Wenn man jetzt in einer Klasse 2-3 Kinder hat, die "ganz Kind sind", dann geht ein Drittel der Stunde für Erziehungsmaßnahmen drauf und der Rest der Klasse sitzt auf dem Trockenen.

    Das Anschreien nicht funktioniert sollte klar sein, das halte ich selbst für schädlicher als die "Popoklopfer".

    Was das Thema Mobbing betrifft, wünsche ich mir, dass man an Schulen und Arbeitsplätzen verstärkt die Täter ausgrenzt.
    Gerade Jungs blühen bei einem potenziellen Bad Boy-Image besonders auf und sollten nicht einfach nur zurechtgewiesen werden, sondern direkt die Schule wechseln müssen.

    Mal abgesehen davon, dass die Mobber dann an einer anderen Schule angenommen werden müssen und da dann die gleichen Probleme verursachen, kann das nicht funktionieren. Auslöser für Mobbing sind ja grade Exklusion, familiäre Probleme, oder die fehlerhafte Erziehung. Durch weitere Isolation wird das höchstens verschlimmert. Ich kann das nachvollziehen, wenn das eigene Kind betroffen ist. Wenn aber weder die Eltern unter sich, noch die Lehrer das Problem lösen können, dann sollte man dem Kind zeigen, wie man sich verteidigt. War in meinen jungen Jahren genau so und nichts hat Mobbing mir gegenüber besser unterbunden, als dem Mobber seine Grenzen zu zeigen. Das ist zwar eine unschöne, aber ungemein effektive Methode.

    Ich schließe mich ebenfalls an. Ich hoffe, dass das ewige Bogenschießen nicht zu monoton wird, aber es hagelt nur Lob von allen Seiten und ich hatte jetzt nach Nioh eh nichts mehr. Habs über Nacht geladen, mal schauen ob ich heute dazu komme ;)

    Dann fangen wir mal an ;)

    Ich wurde definitiv nicht streng erzogen, aber wenn ich mal großen Mist gebaut hab, hab ich halt ein paar aufs Gesäß bekommen. Die Vorfälle kann ich auch locker an zwei Händen abzählen, es war nicht brutal und hat mich auch nicht dazu gebracht, mich vor meinen Eltern zu fürchten. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich mehr Respekt vor dieser Situation, als vor irgendwelchen "Schmerzen" hatte. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass mich andere Bestrafungsarten immer total kalt gelassen haben. Ob es Hausarrest, Fernseh- oder Gamesverbot war, man hat dann doch immer irgendwas anderes gefunden. Lerneffekt Null.

    Ich erinnere mich noch sehr gut an meine Grundschulzeit. Man saß ordentlich und relativ leise zusammen, die Autorität des Lehrers war absolut. Aufgaben in der Stunde und auch Hausaufgaben wurden in der Regel ohne Anstand gemacht, ohne Widerstand. Probleme mit den Eltern gab es meines Wissens fast ausschließlich bei den Empfehlung für die weiterführende Schulform. Durch mein Studium bin ich grade im zweiten Praktikum in einer Grundschule in meinem sehr ruhigen und "migrationsarmen" Städtchen und selbst hier sind die Veränderungen krass. Nicht wenige Schüler verweigern am laufenden Band Aufgaben, andere wuseln wild durch die Klasse und Ruhe gibt es eigentlich überhaupt nicht. Der letzte Ausweg ist es da, die Schüler vor die Tür zu setzen. Gabs ja damals auch schon. Ich hatte dabei ein schlechtes Gewissen, heute stolzieren sie mit einem dicken Grinsen ins Gesicht vor die Tür. Nicht ohne Grund sind einige Schüler mit geräuschunterdrückenden Ohrenschützern im Klassenraum.

    Dadurch entstandene, schlechte Leistungen werden dann wohl regelmäßig von den Eltern auf die Lehrer abgeschoben. Ergo soll also die unzureichende Erziehung der Eltern auf die Lehrer übertragen werden, was einfach nicht funktionieren kann. Die Frage ist hierbei, was hat sich denn verändert? Die Gesellschaft, die Technologie, das frühere "Erwachsenwerden"? Natürlich werden Kinder dadurch beeinflusst, aber der Kernfehler muss in der Erziehung liegen. Was immer mehr verloren geht, das ist der Respekt, besonders gegenüber älteren Personen. Zu Grundschulzeiten habe ich nicht einmal daran gedacht, die Autorität von Lehrern anzuzweifeln. Ich hatte sogar gehörigen Respekt vor älteren Schülern, da man ja was abbekommen könnte, wenn man frech wird. Gibts heute fast nicht mehr (was natürlich auch seine guten Seiten hat).

    Worauf will ich also hinaus? Aus meiner Sicht wird die Erziehung immer lascher. Die Kinder werden verhätschelt und lassen sich, wenn überhaupt, nur noch etwas von den eigenen Eltern vorschreiben. Wenn ich darüber nachdenke, wie wenig "Züchtigung" bei mir nötig war, um mich zu einem halbwegs sozialen Menschen zu erziehen, dann ist das für mich ein durchaus valides Mittel. Natürlich ist das gesellschaftlich verpöhnt, aber es wird dabei eine absolut falsche Botschaft vermittelt. Ich für meinen Teil wurde in keiner Weise verletzt, verängstigt, oder unterdrückt. Es war das einzig funktionierende und angebrachte Mittel, um auf starkes Fehlverhalten zu reagieren. Mit einem tiefgehenden Gespräch und 2-3 "Du-du-du!" allein wär man bei mir nicht weit gekommen.

    Insgesamt will ich jetzt nicht dazu aufrufen, eure Kinder in regelmäßigen Abständen durchzuklopfen, aber eine zu gut gemeinte Erziehungsweise geht meiner Meinung nach mit einer an Garantie grenzenden Wahrscheinlichkeit, auf die eine oder andere Weise, in die Hose. Kinder sollten nicht nur für Fehlverhalten vernünftig bestraft werden, sondern müssen auch ihre eigenen Konflikte lösen.

    PS: Ich habe keine Kinder :D

    Nehmts mir nicht übel, aber genau diese Political Correctness führt zu den derzeitigen Problemen. Keiner redet hier davon, dem Kind aus purer Wut eine zu schellen, sondern um ein paar kontrollierte Kläpse auf den Allerwertesten :D

    Wenn man als Elternteil schon kaum autoritär auftritt, dann nimmt das Kind niemanden mehr ernst. Das ist bestimmt nicht in jedem Fall so, aber die Situation kommt ja nicht von ungefähr. Was sich mir präsentiert ist eine Generation von gescheiterten Sozialexperimenten. Da nehm ich doch lieber den Weg, der bei mir wunderbar funktioniert hat und für den ich auch dankbar bin ;)

    Mache zur Zeit wieder ein Praktikum in der Grundschule und es ist erschreckend, wie sich da alles verändert hat. Ordnung, Respekt? Fehlanzeige. Die Lehrer werden schon da fast überrannt. Woran liegts? Grottenschlechte Erziehung.

    Ich hab den guten Schuhanzieher noch kennengelernt, aus alt mach neu! :whip:

    Ich empfinde den Japantag selbst als unglaubliche Qual. Es ist einfach derart überfüllt, dass man kaum noch Platz zum Atmen hat. Jede Art öffentliches Verkehrsmittel ist zum brechen gefüllt und in der Regel zu spät. Die Stände können auch nicht wirklich mit vergleichbaren Cons mithalten. Wenn ich dort noch einmal erscheine, dann allein für das Feuerwerk :D

    Ich bin auch fast nur alleine unterwegs, da niemand aus meinem engeren Kreis über Musikgeschmack verfügt :ugly:

    Von daher eine gute Idee, persönlich würd ich das aber stark an den Bands festmachen. Bin finanziell einfach zu eingeschränkt, um zu Bands zu fahren, die mich nur so mittelmäßig ansprechen. Um das Argument deines Freunds aufzugreifen, ich bin zB bei Gegröhle auch raus und eher bei Rock als Metal einzuordnen ;)

    Definitiv Kittan aus Gurren Lagann.

    Spoiler anzeigen

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Vielleicht liegt dir deine Waffe einfach nicht so wirklich? Je nachdem könntest du zu Axt oder Speer in Kombi mit schwerer Rüstung wechseln. Dadurch hast du mehr Leben, mehr Rüstung und verbrauchst beim Blocken weniger Ki, wenn es mit dem Ausweichen nicht ganz hinhaut. Eventuell hast du dich auch überlastet (gelb/rot) und weichst deswegen zu langsam aus? Ich spiele mit leichter Rüstung (blau/grün) und fliege um die meisten Gegner rum.

    Mittlerweile wirds auch stellenweise echt knackig.

    Spoiler anzeigen

    Umibozu hat mich mehrfach gekillt, bevor ich ihn wirklich verstanden habe. Dabei hat sein riesieger 1-Hit AOE nicht wirklich geholfen :D
    Auch die Onyudos und Radmönche setzen mir regelmäßig zu, die sind abhängig vom Platz schwieriger als so mancher Boss!

    Ich hab mich für den Speer entschieden und hab grade die Silbermine abgeschlossen. Bisher hab ich noch jeden Boss im ersten Anlauf geschafft ohne zusätzlich zu leveln. Allerdings hab ich ein paar Missionen doppelt gespielt, um alle Kodama zu finden. Ich finde aber viele Ausrüstungsboni sehr unübersichtlich und sehr schwer abzuwägen, was effektiv stärker ist. Den Ki-Impuls krieg ich auch noch kaum hin, aber dafür gibt es jeweils einen Skill, bei dem er beim Ausweichen automatisch aktiviert wird - praktisch!

    Tja, was soll ich sagen, ich stecke schon beim ersten Endgegner fest. Das ist auch der Boss, den ich schon in der Alpha nicht besiegen konnte.

    Bei Onryoki muss man eigentlich nur auf die Distanz achten. Die erste Phase fand ich schwerer wegen des Wirbels, da bin ich immer sehr schnell wieder auf Abstand gegangen. In der zweiten Phase haben mich die geworfenen Kugeln am meisten erwischt, das wird aber bei größerem Abstand auch einfach. Sonst einen Angriff provozieren, in seinen Rücken ausweichen und etwa eine Kombo durchziehen. Danach wieder weg und Ausdauer regenerieren.