Beiträge von Simitar

    Ich kenne eine junge Frau, die streng vegan lebt. Streng vegan im Sinne von, sie verzichtet auf alles tierische, also neben Nahrungsmitteln auch z.B. bei Kleidung. Ich erinnere mich gerne an die Gespräche und Diskussionen mit ihr. Es waren teils lange Abende an denen wir nach dem Zocken manchmal noch Stunden geplaudert haben. Sehr oft ging es dabei um die unterschiedlichen Lebensweisen. Damals war ich noch wesentlich mehr "Fleischfresser" als heute, aber ich habe nie auch nur den kleinsten Vorwurf von ihr bekommen. Stattdessen eher eine Art Verständnis und immer Ideen wie ich Alternativen zu Fleisch in meine Gerichte einbauen kann, oder eben auch generell für fleischlose Gerichte. Einiges davon habe ich dann auch probiert, manches fand ich klasse und habe es dann auch übernommen, bei anderen Sachen habe ich mich dann aber doch geweigert bzw. dankend abgelehnt. Aber dafür gab es nie ein böses Wort, sie sah es dann als Ansporn mir eine weitere Alternative anzubieten. Und so ging es dann über viele Monate mit regelmäßigem Gedankenaustausch. Durch diese Gespräche wurde mir damals klar, dass ich zu viel Fleisch konsumiere (damals durchschnittlich an 6 von 7 Tagen die Woche) und das es durchaus sehr leckere vegetarische oder eben vegane alternativen gibt. Das alles hat dazu geführt das sich mein Fleischkonsum um gut ein Drittel reduziert hat - nicht besonders viel, aber immerhin etwas.

    Ich finde, das war ein vernünftiger Weg ihrerseits mir Alternativen zu zeigen, ohne Druck oder Zwang. Ein Bissel hats ja auch funktioniert. Leider ist der Kontakt vor Jahren größtenteils abgebrochen da sie sich Selbstständig gemacht hat und dann keine Zeit mehr hatte, aber so manch ein Rezept oder Alternative ist hängen geblieben. So gab es damals z.B. Reisgerichte immer mit Fleisch, heute nur noch 1-2 Gerichte, sonst mit Alternativen wie Blumenkohl, Brokkoli, Tomaten usw.

    Und dann gibt es da solche Leute die mit ihrer aggressiven, fordernden und herablassenden Art die "Fleischfresser" unter den Menschen verteufeln, sie schlecht reden, als Killer und Weltenzerstörer darstellen. Und ehrlich, ich fühle mich bei solchen Leuten kein Stück abgeholt. Auch fehlt mir bei dieser Art von Diskussion jeglicher Reiz etwas zu verändern, stattdessen bestärkt es mich darin weiter zu machen. Ich denke es dürfte vielen Anderen da draußen ähnlich gehen. Ich denke auch das es mehr Menschen gibt, die sich, nachdem sie durch die Mangel genommen wurden, denken: "Jetzt erst recht!", als jene die danach sagen werden: "Ja, du hast recht, dein Wille geschehe".

    Ich spiel aktuell neben Overwatch (mein Alltagsspiel) vor allem immer mal wieder Super Smash Bros auf der Switch. Ferner habe ich wieder mit Stardew Valley angefangen - man muss dieses Spiel einfach lieben. Und nuerdings auch wieder Zelda BOTW. Letzteres hatte ich vor einiger Zeit erstmal eingestampft da sich die Story dem Ende zuneigte und irgendwie war ich noch nicht bereit für ein Ende. Nun aber der zweite Lauf, dieses Mal habe ich mir vorgenommen es auch zuende zu spielen.

    Gestern wurde der Lockdown um drei weitere Wochen verlängert, bis zum 7. März. Danach kann dann wieder gelockert werden, sofern die 7-Tage- Inzidenz es denn zulässt. Generaugesagt ab einem Wert von unter 35 in der jeweiligen Region sind dann schrittweise Lockerungen unter Einhaltung der Hygienekonzepte möglich. Etwas früher dran sind die Friseure die unter Auflagen schon wieder ab dem 1. März öffnen dürfen und Schulen die schon übernächste Woche ihre Pforten wieder öffnen sollen. Wobei das natürlich alles von Bundesland zu Bundeland anders gehandhabt werdern kann.

    Mich persönlich stört es ein klein wenig, dass, wann immer von Lockerungen gesprochen wird, vor allem die Schulen im Rampenlicht stehen. Ja, sicherlich wichtig. Aber was ist mit dem Einzelhandel...darüber spricht keine Sau. Nach dann fast 3 Monaten Dauerlockdown , nach einem so schon sehr schweren Jahr, dürften viele an der Schwelle der Insolvenz stehen. Noch schlimmer sieht es im Hotel und Gastronomiegewerbe aus. Aber irgendwie hört und sieht man dieser Tage sehr wenig darum, immer sind es die Schulen die im Fokus stehen - gerne dann mal mit Bildern von weinenden, der Verzweifelung nahen Müttern oder Interviews mit Eltern die die Politik verteufeln. Hier und da gab es in den letzten Tagen auch mal einen verzweifelnden Friseur in den Medien. Aber von den vielen angefressenen Einzelhändlern hört man so gar nichts. Diese und die Gastros dürfen nun also bis zum 7. März warten - mindestens, vielleicht verschäft sich die Lage ja wieder - und dann hoffen das die Inzidenz in ihrer jeweiligen Region dann passt. Und dann darf man natürlich hoffen das nicht wieder irgendwo eine Großhochzeit stattfindet die das Infektionsgeschehen wieder antreibt, dann muss der Schuppen wieder schließen. Auch von Lockerungen was die die Kontakte betrifft hörte man zuletzt sehr wenig.

    Medial sehe ich aktuell ein hin und her. War man noch im Dezember unterstützer eines Lockdowns, ja hat ihn geradezu gefordert, hat man entsprechende Politiker für ihren Scharfsinn und ihre Vernunft gelobt, sieht es nun in der Medienwelt anders aus. Es mehren sich die kritischen Beiträge bezüglich des Lockdowns und auch die einstigen Lieblinge aus den Reihen der Entscheidungsträger stehen in den Berichten nicht mehr so gut dar. Beispiel Merkel. Wo immer man im November und Dezember Nachrichten verfolgt hat, sah man das Bild der kümmernden Merkel, die anders als die Ministerpräsidenten der Länder den Durchblick hatte und zur vorsicht mahnte. Sie wurde gelobt wie kaum ein anderer Teilnehmer der Konferenzen. Seit ein paar Tagen dreht der Wind aber scheinbar. Sie wird nun mehr oder weniger deutlich als übervorsichtig und übermässig fordernd dargestellt. Ihre Meinung die noch vor wenigen Wochen gelobt wurde, wird nun von den gleichen Medien kritisiert.

    Aber ja, schauen wir mal wie es sich nun weiterentwickelt. Als es hiess, der Lockdown ginge bis zum 14. Februar, war mir schon klar, dass es bei diesem Datum wohl nicht bleiben wird. Nun steht der 7. März an und auch hier bin ich mir trotz der aktuell deutlich sinkenden Zahlen nicht sicher. Wundern würde es mich nicht wenn der Lockdown dann nochmal verlängert wird. Die Akzeptanz in der Bevölkerung scheint jedenfalls deutlich zu sinken und wenn ich mir so ansehe was hier auf den Straßen los ist, sieht es fast wieder normal aus.

    Aktuell wird ja vermutet das das jetzige Coronavirus seinen Ursprung in Fledermäusen hat. Höchstwahrscheinlich fälschlicherweise wird dabei dann das Bild gestreut, ein fleichfressender Chinese habe sich eine dieser Fledermäuse genommen, verpeist und wurde dadurch zum Patient 0.

    Natürlich wäre dies möglich, Fledermäuse würde ich nun nicht unbedingt essen wollen, aber gut. Wahrscheinlicher ist aber das irgendwelche Nutztiere mit Viren kontaminierte Ausscheidungen über das Futter zu sich genommen haben und das Virus von dort auf den Menschen übergesprungen ist. Gerade in Asien, insbesondere in China ist Massentierhaltung aller möglicher Nutztiere ein riesiges Problem. So schlimm die Massentierhaltung bei uns schon ist, in ärmeren Regionen Asiens ist das nochmal ein ganz anderes Level. Da stehen gerne noch mehr Tiere noch verwahrloster auf noch kleineren Raum, manchmal auch verschiedene Nutztierarten auf einmal. Ein Paradies für alle nur erdenklichen Krankheitserreger. Ein Grund warum viele Krankheiten in diesen Regionen ihren Ursprung haben.

    Bedenklich ist im Übrigen auch, dass einiges von dem Fleisch aus diesen asiatischen Haltungen dann auch zu uns gelangt. Einiges von dem abgepackten Billigfleisch oder auch Fleisch in besonders günstigen Fertiggerichten stammt aus diesen Massentierhaltungen. Je Billiger ein Produkt ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit das der Fleischanteil darin aus asiatischen Ländern kommt. Es ist sowieso ein Unding das eine so verderbliche und anfällige Ware wie Fleisch gerne mal über den ganzen Erdball wandert. Auch Deutschland importiert und exportiert große Mengen. Das verursachte dann zusätzlich zu den Emissionen der Tierhaltung auch noch zusätzliche durch das hin und her geschiffe bzw. gefliege. Muss nicht sein. Es muss kein Steak von einem argentinischen Rind sein, insbesondere nicht wenn es dann das argentinische Steak beim Aldi für ein paar Euros gibt.

    Auch hierzulande könnte man entsprechende Arten züchten und sie möglichst Naturnah heranziehen. Sicherlich nicht in den besonders großen Mengen und der Preis wäre dann auch dementsprechend, aber dann hätte man eben seltener aber dafür erstklassiges Fleisch. Ganz nebenbei wäre dies auch für die Natur gut: Möglichst Naturbelassene Areale auf denen dann z.B. einige Rinder grasen wäre für die Artenvielfalt in Deutschland ein Hauptgewinn. Viele selten gewordene Arten würden sich auf solchen Arealen ansiedeln und gedeihen. Es gibt ja schon einige wenige dieser Höfe in Deutschland. Ich selbst bin auch schon einmal in den Genuß von solchen Fleisch gekommen. Rouladen waren es. Ich kaufe Rouladen sonst nur von unseren ansässigen Fleischer und die sind schon sehr gut und kein Bisschen mit dem Billigzeug zu vergleichen. Aber diese Rouladen von einem Naturhof, da liegen nochmal Welten dazwischen. Unglaublich zartes wohlschmeckendes Fleisch. Ich hab es damals geschenkt bekommen, normal kostet es aber gut doppelt soviel wie das beim "normalen" Fleischer und ein vielfaches dessen was die gleiche Menge an abgepacktem Fleisch kosten würde.

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    Story

    34 Jahre nachdem Johnny Lawrence beim All Valley Karatetnurnier im Finale gegen "Karate Kid" Daniel LaRusso verloren hat, steht es nicht gut um ihm. Geschieden und mit einem Sohn zu dem er kaum Kontakt hat, schlägt er sich als Hausmeister durch sein verkorkstes Leben bis er auch noch seinen Job verliert. LaRusso hingegen steht wie auch schon beim Turnier auf der Gewinnerseite, führt erfolgreich einen Autohandel und hat eine glückliche wohl situierte Familie.

    Als Lawrence sich eines Abends an einem Supermarkt aufhält trifft er auf den Jungen Miguel, der dort von einer Gruppe Jugendlicher schikaniert wird. Er schreitet ein und besiegt die Jugendlichen anschließend in einem kurzen Kampf. Miguel ist davon so beeindruckt das er Lawrence bittet ihn in Karate zu unterrichten, was dieser aber ablehnt. Nachdem sein Wagen dann durch eine Gruppe Jugendlicher Schülerinnen bei einem Unfall demoliert wird, bringt ein Abschleppunternehmen seinen Wagen ausgerechnet in eine von LaRussos Werkstätten. Es folgt das erste Aufeinandertreffen der ehemaligen Kontrahenten seit vielen Jahren. Daniel gibt sich Lawrence gegenüber freundlich, aber auch herablassend. Daraufhin beschliesst Johnny mit dem Geld, welches er von seinem verhassten Stiefvater erhalten hat, sein ehemalige Karate Dojo Cobra Kai neu zu Gründen. Zunächst ist sein einziger Schüler Miguel, der sein Interesse ja schon verkündet hatte, nach und nach wächst aber die Zahl seiner Schüler.

    Als Daniel von dem neuen Cobra Kai Dojo erfährt und befürchtet das dort wie vor über drei Jahrzehnten wieder nur Schläger herantrainiert werden, flammt die alte Rivalität zwischen ihm und Johnny wieder auf. In den Strudel der Rivalität geraten dann auch ihre Familien und die Schüler von Miguels Highschool.

    Meinung

    Ich habe die damaligen Karate Kid Filme geliebt und dementsprechend oft geschaut. Mehr durch Zufall habe ich dann von Cobra Kai erfahren, die Serie aber zunächst noch links liegen gelassen. Anfang des Jahres mit start der dritten Staffel habe ich dann aber doch angefangen sie zu schauen und buchstäblich durchgesuchtet. Cobra Kai ist durchgehend spannend. Man möchte immer wissen wie es weitergeht und sich die verflechtungen der Darsteller weiter entwickeln. Ständige Missverständnisse der Kontrahenten führen zu immer neuen unerwarteten Entwicklungen. Gerade dann wenn man denkt jetzt entwickelt sich mal etwas in eine postive Richtung, geht es dann doch wieder abwärts. Es passiert eigentlich nie wirklich das was man erwartet, man wird immer wieder überrascht.

    Die Hauptdarsteller der Figuren Lawrence und LaRusso (William Zabka / Ralph Macchio)sind natürlich bekannt, es handelt sich hier um die Darsteller die ihre Figuren auch in den damaligen Filmen verkörperten. Auch viele weitere Darsteller aus den Filmen verkörpern ihre Figuren von damals wieder. Das gibt der Serie einen besonderen Charme, denn bei anderen "Fortsetzungen" greift man dann gerne auf andere Schauspieler zurück. Aber neben den alt eingesessenen Darstellen gibt es natürlich auch einige neue, vor allem natürlich die neuen Schüler oder die Familenangehörigen. Auch diese verstehen ihr Handwerk gut und verkörpern ihre Figuren sehr überzeugend.

    Neben der durchgehenden Spannung, einen sehr guten Story und guten Schauspielern bietet die Serie reichlich Action und viele lustige Momente die es den Zuschauerern leicht machen sie bei der Stange zu halten. Nicht umsonst hat Cobra Kai bei Rotten Tomatoes eine Wertung von 100%.

    Aktuell gibt es drei Staffeln mit jeweils 10 Episoden und eine vierte Staffel ist auch schon bestätigt. Ich persönlich freue mich schon auf die nächste Staffel und weiß jetzt schon, das ich die Serie dann noch einmal von vorne schauen werde.

    Eine kurze Info noch zur FSK: Die Serie ist weitestgehend FSK 12, einzelne Episoden wurden aber mit FSK 16 gewertet.

    Meine Bewertung: 10/10

    Angemessene (also nicht übertriebene) Steuern auf abgepacktes (Billig-) Fleisch würde ich auch befürworten. Aber auch nur auf dieses. Es ist ein himmelweiter unterschied zwischen dem Billigfleisch welches aus Großschlachtereien kommt (Die Tiere kommen dann gerne aus der Massentierhaltung) und dem Fleisch aus der Schlachterei im Ort bzw dem Fleischer/Metzger um die Ecke. Wenn der Preis für Fleisch angemessen ist, die Qualität stimmt, dann zahlen die Leute auch mehr, bekommen ihr Fleisch, aber eben nicht mehr jeden Tag. Das enorme Angebot an abgepacktem Fleisch sorgt ja erst dafür, dass sich jeder der ein paar Cent auf der Straße gefunden hat mit Fleisch für ein bis zwei Tage eindecken kann - wovon dann manchmal auch noch die Hälfte weggeworfen wird. Steigender Preis = weniger Konsum = weniger Nachfrage.

    Aber dann sollten im gleichen Atemzug auch Gemüse und Obst, welches nicht hier heimisch ist bzw. nicht hier angebaut werden kann, angemessen besteuert werden. Denn auch unter den pflanzlichen Alternativen gibt es Klima- und Umweltkiller. Beispiel Avocado. Da werden dann z.B. in Mexiko massenweise Wälder abgeholzt um Anbauflächen zu schaffen oder in Chile gibt es dann Probleme mit der Wasserversorgung. Ähnliches dann bei anderen Exoten, die dann auch gerne mal per Flugzeug eingeflogen werden, da sie nicht wochenlang auf See gelagert werden können. Auch saisonale Obstsorten wie Erd- oder Himbeeren sind hierzulande das ganze Jahr über verfügbar, werden halt anderswo in der Welt angebaut und zu uns gekarrt. Klimafreundlich ist das nun auch nicht. Alles hat zwei Seiten nur bei den vermeindlichen besseren Alternativen scheut man sich dann gerne auf zweite Seite zu schauen

    Von Schockbildern auf der Fleischpackung halte ich nicht viel. Die bringen nichts. Mir als Fleischfresser macht das sogar noch hunger. Auch der Klassenausflug in die Schlachterei ist in meinen Augen Unfug. Es würde schon reichen wenn man den Kids in der Schule auch eine ausgewogene Ernährung beibringen würde. Betonung auf ausgewogen, also durchaus mit Fleisch und Fisch, aber eben in einem vernüftigen Verhältnis.

    Es betrifft ja nun nicht nur die Burgerwelt, sondern auch andere Bereiche. Die Werbung ist voll mit Anglizismen. Manche sind sinnvoll, aber viele sind einfach unnötig. Ja, ich könnte mir vorstellen das da auch die Jugend angesprochen werden soll, aber selbst die nutzt die Begriffe im allgemeinem Sprachgebrauch nicht wirklich. Ich hab bei Mäcces z.B. noch niemanden gesehen der extra Cheese verlangt hat, wenn dann war immer vom Käse die Rede - um nochmal zu den Burgern zurückzukehren.

    Bei den Berufsbezeichnungen kann ich zumindest noch einen Sinn erkennen. In einer zunehmend zusammenwachsenden Welt in der man auch immer mehr auf ausländische Firmen und Arbeitskräfte stößt, wäre eine Vereinheitlichung der Bezeichnungen sicherlich schon irgendwo sinnvoll. Aber ich persönlich brauche das nicht. Mir reicht ein Hausmeister, ich brauche keinen Facility Manager

    Cheeseburger ist ja auch ok. Aber es wäre doch durchaus denkbar wenn man z.B. sagt "Cheeseburger mit extra viel Käse" Aber heute läuft es eher so: "Cheesebruger mit extra viel Cheese von besonders happy milky German Cows aus der Neighborhood" Übertriebenes Beispiel, aber ich denke man kann verstehen worauf ich hinaus möchte.

    Ein Problem in diesem Zusammenhang sind auch die teils sehr widersprüchlichen Medien, von denen man sich ja eigentlich fundierte Informationen erhofft. Ich "informiere" mich Medientechnisch aus verschiedenen Quellen: Tagesschau, Nachrichtensender wie Welt oder NTV, Lokaler Rundfunk, diverse Onlineportale, ab und zu auch mal ein Blick in die Zeitungen hier vor Ort (in meinem Falle Westfalen Blatt und Neue Westfälische). Während der letzten Monate, also Thema Corona generell, aber auch aktuell beim Thema Impfungen bekommt man teilweise unterschiedliche, manchmal auch komplett widersprüchliche Informationen geliefert.

    Das fängt schon bei den täglichen Coronazahlen an. Ich habe hier oft beobachtet das die genannten Zahlen sich hier teils drastisch unterscheiden, aber alle Medien beziehen sich auf das RKI. Gerade die Onlineportale setzen aber gerne auch auf halbgare Schreckensnachrichten und Schlagzeilen, Clickbait, auf Niveau der Bildzeitung. So las ich z.B. schon auf diversen dieser Portale sowas wie "Endlich ist die Impfung da", am nächsten Tag dann sowas wie "XYZ nach Impfung im Krankenhaus - Impstoff gefährlich?" gefolgt von "Falscher Alarm: XYZ hatte Vorerkrankungen", gefolgt von "Schwerer Allergischer Schock von XX Leuten in Pusemuckelhausen", gefolgt von "Experten versichern Sicherheit des Impfstoffes", usw. Ein ewiges auf und ab. Es wird berichtet bevor es irgendwelche Erkenntnisse gibt. Der Sack Reis aus China raschelt etwas und die ersten Sprechen schon vom Umfallen obwohl eigentlich noch gar nichts passiert ist. Sowas wird dann ab und zu auch von anderen Medien wie z.B. dem lokalen Rundfunkt oder den Tagesthemen aufgegriffen.

    Auch wird gerne von diversen Experten gesprochen, manchmal werden diese dann auch benannt, aber eben auch nicht immer. Dann liest oder hört man von den Experten, weis aber nicht wer das denn eigentlich sein soll - man könnte sich also nichtmal weiter informieren, selbst wenn man es denn wollte.

    Dieses hin und her mit Nachrichten bzw. Informationen und der Sensationsjournalismus verunsichern viele Leute. Statt entsprechend Informiert und aufgeklärt zu werden, bleiben am Ende nur unsicherheit, vielleicht sogar Angst, und mehr Fragen übrig. Gerade bei solch sensiblen Themen wie Impfung ist das ein ziemliches Gift und Wasser auf die Mühlen irgendwelcher Querdenker.

    Ich hab den Film letztens erst gesehen. Eigentlich war Sonic nie so mein Thema, aber dadurch das es viele Beschwerden bezüglich des ersten Designs von Sonic gab, war ich interessiert. Mein Interesse nahm dann zu als ich erfahren habe das Jim Carrey im Film mitwirkt. Für mich ein großartiger Schauspieler.

    Am ende war ich dann doch recht positiv überrascht. Der Film hat mir durchaus gefallen. Storytechnisch natürlich nichts überwältigendes, aber dennoch recht gut. Spannung war gegegben, die Darsteller waren ordentlich und auch das Redesign vom Sonic passte recht gut zum Original. Wesentlich besser als der erste Entwurf. Da fragte ich mich generell wer denn auf eine solche Idee gekommen ist. Positiv anzumerken ist, dass hier wirklich mal auf die Fans gehört wurde, da können sich Andere eine Scheibe von abschneiden.

    von daher wird sich ja keiner anstecken

    Das würde ich so mal nicht stehen lassen. Bisher weiß man noch lange nicht genug über die Wirksamkeit der Impfung. Zumal die Impfung ja nicht die Ansteckung verhindert. Vielleicht verhindert sie den Ausbruch der Krankheit, vielleicht verbessert sie nur den Krankheitsverlauf (milderer Verlauf, weniger oder keine Symptome, etc), vielleicht ist das auch von person zu person unterschiedlich. Der Eine erkrankt nicht spürbar, der Andere hat trotz 1000 Vorerkrankungen trotzdem einen milden verlauf und vielleicht wirkt sie bei einigen auch gar nicht. Und natürlich weiß man auch nicht ob ein geimpfter Virenträger das Virus doch weitergeben kann. Und vielleicht wirkt der Schutz ja auch nur ein paar Monate. Bisher weiß man praktisch gar nichts weil alles im Hau-Ruck verfahren durchgezogen wurde. Die ersten wirklich belastbaren Erkenntnisse gibt es wohl erst in den nächsten Monaten.

    Was mich mal interessieren würde, was würdet ihr eigentlch von einer möglichen Impfpflicht halten, bzw. was würdet ihr von einer Art Impfpflicht durch die Hintertür halten, also Privilegien für geimpfte Personen, die dann bei Vorlage eines Impfpasses wieder in Restaurant, Kinos dürfen oder aber in Flugzeuge bzw. wieder verreisen dürfen?

    Die Thematik flammt ja nun hin und wieder mal auf. Zuletzt machten diverse Anmerkungen vom Söder die Runde, der eine Impfflicht für medizinisches personal ins Gespräch brachte. Auch über Privilegien wurde schon diskutiert, demnach sollen Geimpfte also wieder mehr Möglichkeiten bekommen können.

    Ich persönlich finde Gedankenspiele dieser Art sehr verfrüht. Zum einen ist noch lange nicht genügend Impfstoff für für die breite Bevölkerung vorhanden. Bis überhaupt Nicht-Risikogruppen oder entsprechenden Personal geimpft werden kann wird es vermutlich noch bis in den Sommer dauern. Und auch dann wird es noch viele Monate dauern bis für alle genügend Impfstoff zur Verfügung steht und auch alle geimpft werden können. Hier wären dann also jene gearscht die sich zwar auf jeden Fall impfen lassen möchten, aber schlicht nicht können. Dies wäre dann ein eindeutiger Nachteil.

    Und dann ist der Impfstoff noch recht neu, es gibt noch keinerlei brauchbare Daten zur tatsächlichen Wirksamkeit. Es könnte ja nun sein das der Impfstoff durch aktuelle oder kommende Virusmutationen an Wirksamkeit verliert oder generell nicht so wirksam ist wie es die ersten Studien verlauten ließen. Auch die Dauer der Schutzwirkung ist praktisch noch nicht erforscht. Und ob sich geimpfe Personen trotzden infizieren bzw. erkranken und das Virus weitergeben können ist ebenso unerforscht. Bis brauchbare Daten für die ganzen offenen Fragen vorhanden sind können noch Jahre vergehen. Daher bin ich sehr sehr skeptisch wenn man jetzt schon von Pflichten oder Privilegien spricht.

    Ich muss jetzt mal wegen Unkenntnis nachfragen: Mit OP-Masken sind doch die blauen Einmalmaskenn gemeint, die schon seit dem Frühjahr viel getragen werden, oder nicht?

    Ich meine die, bei denen man an der Seite zwei Finger reinstecken kann und die mir persönlich aufgrund dessen eben nicht genug Schutz bieten. Meine selbstgebastelten schließen schön rund herum ab. Mit denen fühle ich mich sicherer, als mit den losen Lappen von Einmalmasken.

    Zu den medizinischen Masken gehören die OP-Masken, die FFP2 und FFP3.

    Das Problem mit den selbstgebastelten Masken ist der verwendete Stoff bzw. die Maschenbreite. Selbst wenn deine Maske rundherum abschliesst, können die Maschen doch für Aerosole und Viren durchlässig sein können. Bei den medizinischen masken werden spezielle Vliesse verwendet die mehr Partikel ausfiltern. Den besten Schutz bieten die FFP3 Masken, die auch als Schutz vor Virenpartikeln vorgesehen sind. 100% Schutz gibt es aber bei keiner dieser Masken, egal ob ein-oder ausgehend. Masken mit Ventil sind übrigens am besten für den Eigenschutz, die eingeatmete Luft wird gefiltert, die ausgeatmete Luft geht aber durch das Ventil nahezu ungehindert raus.

    Bin mal gespannt, ob bei uns dann jetzt auch alle ins Home-Office wandern.

    Wüsste nicht, was dagegen spräche, aber da wird der Chefetage mit Sicherheit was einfallen. Um Ausreden sind die nie verlegen.

    Ich drücke die Daumen.

    Ich bin sowieso mal gespannt ob diese "Pflicht" denn nun auch etwas bringt. In vielen Betrieben scheuen die Chefs das Homeoffice wie der Teufel das Weihwasser. Sicherlich geht es nicht überall, aber ein großer Teil der Bürojobs ließe sich sicherlich ohne große Probleme von zu Hause aus erledigen...und halt auch generell, nicht nur in Zeiten einer Pandemie.

    Bei den FFP2 Masken gibt es auch massive Unterschiede in Sachen Qualität. Gerade bei den besonders güntigen Angeboten aus dem Internet via Ebay oder auch Amazon wäre ich erstmal skeptisch. Denn die besonders günstigen kommen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht aus der EU, sondern eher aus Richtung China. Da können sicherlich auch gute dabei sein, allerdings gab es schon in der Vergangenheit Fälle in denen die Kunden dann Masken mit mehr oder minder ausgeprägten Mängeln bekommen haben.

    Interessant ist das noch immer nicht wirklich nachvollzogen werden kann, wo sich die Leute denn anstecken. Die meisten Läden des Einzelhandels sind mittlerweile zu. Vielerorts gibt es nun Home Office (Wobei der Home Office Anteil weniger hoch sein soll als im März/April des vergangenen Jahres). Kultureinrichtungen sind ebenfalls dicht. Sportveranstaltungen finden ohne Zuschauer statt. Also wo holen sich die Leute die Krankheit?

    Andersrum haben wir immernoch geöffnete Schulen. Aber Schüler stecken sich ja bekanntlich nicht an. Dann gibt es immernoch die Nahverkehrsmittel die zu Stoßzeiten sicherlich noch gut besucht sein dürften. Hier finde ich dann interessant das in Zügen z.B. nur die Fensterplätze belegt werden dürfen, der Sitz am Gang bleibt frei....aber 50cm vor und hinter einem sitzen dann die nächsten...in einem geschlossenen Wagen ohne großartigem Luftaustausch. Das gleiche mit den Flugzeugen. Generell der immernoch stattfindende Reiseverkehr - nicht nur aus beruflichen Gründen. Arztpraxen sind auch nach wie vor gut besucht, für jedes Rezept muss man hin (sicherlich nicht überall, aber bei mir ist das z.B. so). Gegen die vielen privaten Veranstaltungen wie Partys, Geburtstage oder Hochzeiten mit ausufernden Teilnehmerzahlen wird nach wie vor praktisch nichts unternommen. Usw.

    Fakt ist, der Lockdown mit den Schließungen und den Kontaktreduzierungen auf dem Papier ( es halten sich ja viele nicht so genau daran), scheint nach aktuellem Stand nicht wirklich zu fruchten. Jetzt gibt es offenbar eine ansteckendere Variante des Virus auch in Deutschland, dank des freien Verkehrs innerhalb Europas. Gut, von und nach GB darf man nun nicht mehr, erstmal, aber hier wurde zu spät gehandelt und der Verkehr in die Nachbarländer ist nach wie vor möglich - von da kommt ja auch nix böses. Nun rennen unsere Politiker wieder wie aufgeschreckte Hühner hinterher und drohen mit den nächsten Verschärfungen während das Verständnis für die Maßnahmen in der Bevölkerung zu schrumpfen scheint. Alles wieder Lockern geht nicht, das dürfte zu vielen Erkrankungen und Todesfällen führen. Weiter Lockdownen, mit gelegentlichen Lockerungen zwischendurch, bis auch der letzte Betrieb vor die Hunde geht, ist auch keine Alternative und die Impfungen fangen gerade erst an. Und bei diesen ist auch immernoch recht ungewiss ob, inwiefern und wie lange sie schützen und ob sie auch bei den nun auftretenden Mutationen wirksam sind.

    Ich hoffe ja mittlerweile das das jetzige Coronavirus ähnlich "verschwindet" wie vor 100 jahren die spanische Grippe. Das damalige Virus ist so schnell verschwunden wie es gekommen war. Vermutlich ist es mutiert und war für den Menschen damit nicht mehr schädlich.

    Das mit den Masken ist ja in der Theorie schön und gut, aber unnötig und unnötig teuer. Je nach Angebot kosten die ab 2,50€ pro Stück. Ich habe gestern mal bei uns nachgesehen, die Dinger liegen hier in den Märkten zum Kauf an der Kasse. 3 Stück für rund 15€, also 5€ pro Stück. Da sind sich unsere Märkte hier auch wunderbar einig. Nun soll man die Dinger ja nur einmal tragen und dann entsorgen (je nach Quelle bis zu 6 Stunden Tragezeit) - anders als die einfacheren und die Behelfsmasken lassen sie die FFP2 Masken nicht waschen oder abkochen. Auch wenn der Arbeitgeber für den Arbeitsplatz die Masken stellen würde, man muss ja nun doch auch 1-2 Mal die Woche einkaufen.

    Und die FFP2 Maske hilft ja auch nicht vor dem eigentlichen Problem: Abstand halten, keine unnötigen Reisen, keine Partys, keine unnötigen Zusammenkünfte, etc. Denn hier wird es nach wie vor schwierig. Noch immer gibt es zu viele Idioten denen es offenbar zu schwer fällt z.B. an der Supermarktkasse einen Abstand von mehr als 50cm zum Vormann einzuhalten, von den "jetzt erstmal ein Kindergeburtstag mit 30 Leuten" Spinnern mal ganz zu schweigen.

    Ich bin immernoch der Meinung das die aktuell bestehenden Regelungen theoretisch ausreichen würden, man müsste nur die Einhaltung durchsetzen und bei vorsätzlichen Verstößen mit wesentlich höheren Strafen die entsprechenden Leute zur Kasse bitten. Würde man dies Konsequent machen, gäbe es sicherlich weit weniger Probleme. Man blicke nur in die Wintersportregionen nach den letzten Schneefällen. Es ist sowieso irrsinnig das diese Gebiete für die Bevölkerung zugänglich sind. Da fahren die Leute für ein paar Stunden spaß im Schnee durch das ganze Land, nehmen das Risiko einer Ansteckung zwar für sich in Kauf, bedenken aber nicht da auch sie dann im Zweifelsfall das Virus an andere weitergeben würden. Wenn man sich da in den Nachrichten die Bilder z.B. aus Winterberg angesehen hatte, mit kilometerweiten Staus und dann die Leute teils dicht an dicht, da wundert einen nichts mehr. Die 15 Km Regel die vor Kurzem eingeführt wurde, ist auch ein Resultat der Schwachmaten

    Neben den Masken ist aktuell auch schon die nächste Lockdown verlängerung oder gar Verschärfung im Gespräch. Merkel sprach wohl kürzlich vom Lockdown bis Ostern und auch ein härterer Lockdown mit Ausgangssperre ist im Gespräch. Die Impfungen kommen zwar nun langsam ins Rollen, aber bis die Impfung auch für den Großteil der Bevölkerung möglich ist, dauert es noch bis mindestens zum Sommer. Und dann braucht es ja zwei Impfungen im Abstand von 3 Wochn und die volle Wirkung wird erst 8-10 Tage nach der letzten Impfung erreicht. Das zieht sich also noch weit hin. Bis dann alle versorgt und "sicher" sind, wird es also noch lange dauern. Und bis dahin besteht auch immernoch die Möglichkeit das das Virus unvorteilhaft mutiert und die Impfung unwirksam macht.

    Ich hab nun auch die letzte Staffel geschaut. Insgesamt war auch diese ganz gut, allerdings meiner Meinung nach erst ab den letzten 3-4 Episoden. Davor hatte ich für meinen Teil das eine oder andere Mal den Wunsch doch nicht weiterzuschauen, ich habe aber durchgezogen und am Ende hat es sich doch gelohnt. Toll fand ich den Cameoauftritt der beiden Tanten aus der Serie Sabrina - Total verhext.

    Insgesamt ist die ganze Serie die nun nach Staffel 4 (- oder Staffel 2, je nach Zählweise) abgesetzt wurde, duchaus in Ordnung. Aktuell gibt es wohl diverse Petitionen seitens der Fans das die Serie doch noch fortgeführt wird. Pläne für eine 5. Staffel würden wohl auch existieren. Ich denke aber mit dem jetzigen Ende ist es genug. Meine Kritikpunkte habe ich ja schon niedergeschrieben, diese ziehen sich leider mehr oder minder durch die Serie. Für die Serie sprechen die überwiegend guten Hauptdarsteller und auch die Story ist am roten Faden recht gut und meist interessant, abseits davon aber vielfach unnötig. Spannungstechnisch gab es zum Ende hin ein leichtes Gefälle. Staffel 1 war in meinen Augen die beste.

    Meine Bewerung: 6/10

    Zu Weihnachten gabs wieder etwas Lego, genauergesagt die Lego Dinosaurier Fossilien (21320) aus der Ideas Serie. Knapp 900 Teile umfasst dieses Set, das Ganze gibt es für ca. 60€. Es handelt sich aber überwigend um Kleinteile 1x1 bzw 1x2. Ich habe die drei Tierchen an zwei Abenden gemütlich beim ein paar Filmen zusammengebastelt und habe dafür etwa 5-6 Stunden benötigt. Ohne die "Ablenkung" wäre es evtl noch etwas schneller gegangen. Für die 60€ bekommt man einen Pteranodon, einen Triceratops (wobei das Modell eher einem Pentaceratops ähnlich sieht) und einen T-Rex. Die Modelle sind sehr ansehnlich und erreichen mit bis zu 40 cm. Länge eine, bei der Vielzahl an Kleinteilen, überraschende Größe. Leider waren Sticker dabei, die fand ich unnötig, man hätte hier auch bedrucken können.

    Alles in Allem ein schönes Set für einen angemessenen Preis. Ich plane auch schon mir das Set noch einmal zu kaufen, da man aus den Teilen auch andere Dinos basteln kann - ein Diplodocus oder Brachiosaurus finde ich gehört noch zu einer "Fossilien-Sammlung". Ideen und Anleitungen gibts dafür im Internet einige. Bilder kommen übrigens die Tage in die Galerie.

    Man munkelt es könnte dieses jahr im Sommer ein weiteres Space Set erscheinen. Hier vermutet man ein neues Space Shuttle für den stolzen Preis von 200€. Wenn dem wirklich so sei, wird das, trotz des Preises wohl ein Pflichtkauf für mich.

    Momentan ist Lego aber auch wieder recht ordentlich in der Kritik. Zum einen kommen die neuen Technicmodelle wohl nicht besonders an, da zu wenig Technic-Funktionen und besonders die "größeren" Modelle sind zu Teuer. Besonders eingeschossen wird sich dabei auf den Ferrari, der stolze 180€ kostet, keine wirklichen Funktionen bietet, instabil ist und ein ganzes Stickeralbum mitbringt. Die Rezensionen zu dem Modell sind dementsprechend übel...und ich kann es verstehen.

    Auch das neue City System mit den neuen Straßenelementen wird reichlichst kritisiert. Zum einen der Wechsel von den Baseplates zum neuen System ansich, da die neuen Straßen höher sind und ohne massive Umbauten an den Häusern nicht mehr mit diesen kompatibel sind. Weitere Kritikpunkte sind natürlich die Preise der Straßen und Sets und auch die Spurbreite die nun merklich verringert wurde. Auch hier kann ich die Kritik nachvollziehen.

    Lego leistete sich in der jüngeren Vergangenheit einige Patzer und sollte aufpassen damit die Firma ihre Fans nicht vergrault. Mich persönlich stört vor allem die Preispolitik, wie ich ja schonmal schrieb. Mit Ausnahme des Space Shuttles, sollte es denn wirklich kommen, ist da recht wenig Interessantes in dieser Preisklasse und aufwärts dabei. Interessant schon, der Ecto 1 z.B., aber so viel Geld zahle ich dafür nicht. Die anderen Firmen wie Cobi und Co. sind da preislich einfach attraktiver.

    Türchen 24

    Den Abschluss des Adventskalenders 2020 bildete unser Weihnachtsgewinnspiel. Hier galt es nur den Teilnahmebutton zu drücken, also zum Abschluss hin nichts schweres. Unter allen Teilnehmern wurden folgende Gewinner ausgelost:

    Bungo Stray Dogs Band 1 - 5 von Egmont geht an Kurowolf . Die Scáthach - Fate/Extelle Figur von Figuya geht an HiroCode016 und das Pikachu Onsie von Rune geht an Shin .

    Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner der letzten 4 Türchen! Wie schon angedroht, ihr bekommt gleich Post von mir!


    Und damit sind wir für dieses Jahr auch wieder durch. Ich danke allen Teilnehmern, meinem Adventskalender-Team die den Kalender gestaltet haben, den Glücksfeen für die vielen Zahlen die sie mir um die Ohren geworfen haben und natürlich den lieben Sponsoren die uns auch in diesem schweren Jahr mit ihren Sachpreisen unterstützt haben!

    Wenn ihr noch ein wenig Feedback für uns habt, nutzt den Diskussionsthread: Weihnachten 2020 in der ACG

    Türchen 23

    Schnell weiter zum vorletzten Türchen und den vier Sachpreisen von Rune. Hier wurdet ihr gebeten den Geschenkedieb ausfindig zu machen. Dafür gab es in den Türchen 21, 22 und 23. ein paar Hinweise: klein und bläulich / Das Buch: Vögel - heimische Arten erkennen und bestimmen, inoffizielles Maskottchen und das Alter bzw der Geburtstag / und zu guter Letzt das wirklich grandiose Phantombild. Mit Hilfe der Mitgliedersuche und des Phantombilds solltet ihr schnell auf unseren Dieb Fogl gekommen sein. Nun, sagen wir, die meisten Teilnehmer haben es entsprechend erkannt. Allerdings wurden auch einige Mitglieder fälschlicherweise beschuldigt, inklusive Clode und meiner Wenigkeit - wir waren unschuldig!

    Folgende Mitglieder wurden für die Sachpreise von Rune ausgelost:

    Die beiden Funko Mystery Mini Figuren gehen an: tree und AyaseYuna und die beiden Todsünden Wundertüten bekommen ^KuroNeko^ und Rirnok .