Beiträge von Simitar

    Schön und Gut aber
    WARUM HAB ICH IMMER NOCH MINUS PUNKTE?

    Wir mussten ein Exempel statuieren! Es wurde alles fair ausgewürfelt!

    Achtung vertraulich!

    Vermutlich müssen wir demnächst mal wieder die Zähler aktualisieren, dann sollte das behoben sein - hoffentlich. Auf so eine Zähleraktualisierung freuen sich immer alle!

    Ich habe mir heute angeschaut wie unsere Flintenuschi für sich als Kommissionspräsidentin wirbt. Höchstwahrscheinlich wird sie die Wahl entsprechend gewinnen, in wenigen Minuten gibt es wohl das Ergebnis. Immerhin ein guter Tag für unsere Bundeswehr, viel schlimmer kann der Nachfolger nicht sein.

    Ich persönlich halte nichts von dieser Person die in meinen Augen als Langzeitministerin diverser Ressorts wenig bis gar nichts erreicht hatte, stattdessen vor allem als Verteidigungsministerin mehr geschadet hat als geholfen. Nun wird die Flintenuschi nachdem sie in eine Berateraffäre verstrickt ist nach Brüssel abgeschoben und soll nun einen der wichtigsten Posten der EU einnehmen, obwohl damals zur EU-Wahl mit anderen Spitzenkandidaten geworben wurde. In meinen Augen hat das mit Demokratie dann doch recht wenig zu tun, mehr mit einem Rumgeklüngel der verschiedenen Staatenführer.


    Was haltet ihr denn von dem was da nun auf europäischer Ebene passiert?

    Was ich nur echt schade finde ist, dass die ganzen Sachen, die nachhaltig hergestellt wurden so extrem teuer sind.

    Das ist leider aktuell so und wird uns künftig noch um einiges mehr belasten, wenn immer mehr Waren und Lebensmittel nachhaltig bzw. umweltfreundlich hergestellt werden. Die Wirtschaft möchte schliesslich verdienen, dabei ist es ihr egal wie und womit die Sachen produziert werden. Bedingt durch den aktuellen Hype rund um das Klimathema lassen sich Klima- und Umweltfreundliche Artikel besser und vor allem auch teurer verkaufen - auch wenn gewisse Mehrkosten bei Material und Produktion eigentlich gar nicht so hoch ausfallen.

    In einigen Fällen mag ein höherer Preis für den Endverbraucher durchaus gerechtfertigt sein, aber dann wird halt noch künstlich draufgeschlagen.

    Das gleiche jetzt bei dem Thema CO2 Steuer, die Zeche zahlen am Ende die, die eh schon wenig haben. Umwelt und Klima werden diese zusätzlichen Kosten ganz gewiss nicht "retten" und die Milliarden die der Staat darüber einimmt werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch nicht zur "Rettung" des Klimas eingesetzt, sondern verschwinden großteils in anderen Baustellen.

    Ich sag es immer wieder gerne: gäbe es seitens der Politik und Wirtschaft ernsthafte Bemühungen nachhaltig etwas zu unternehmen, gäbe es deutlich sinnigere Mittel und Wege wie z.B. Aufforstung, aber wenn man da am Ende nichts dran verdienen kann, ist es halt nicht weiter interessant. Stattdessen werden dann so Stumpdsinnige "Ideen" wie die CO2 Steuer vorangetrieben.

    Die dritte Staffel hab ich nun auch seit ein paar Tagen hinter mir. Hat mir persönlich sehr gefallen. Es gab einen sich permanent aufbauenden Spannungsbogen mit einem action- und dramareichen Ende. Besonders der Storyteil rund um Dustin war sehr amüsant. Natürlich gab es auch schon einen kleinen Vorgeschmack auf die vierte und vermutlich letzte Staffel, die dann sicherlich nächstes Jahr erscheinen wird. Ich freu mich schon drauf.

    gabs denn ein Nintendo Direct dazu oder haben Sie uns nur mal wieder ein Trailer hingeklatscht?

    Wenn ich mich richtig erinnere, wurden zwei neue Switch Versionen mal in einer Direct Ausgabe angesprochen. Zum einen eine Switch mit mehr Leistung und eben die nun angekündigte Switch Lite.

    Ich gehe mal davon aus das die Switch Lite langsam aber sicher den DS als Handheld ablösen wird. Zwei verschiedene Handheld Versionen machen auf Dauer recht wenig Sinn. Vor allem wenn der Preis am Ende stimmt.

    Was die Farben betrifft, darüber lässt sich streiten. Nach und nach wird es sicherlich weitere Farbvarianten geben, zur Not gibts dann sicherlich auch noch diverse Silikon Hüllen. Die Lite dürfte auf jeden Fall viele Leute ansprechen die den TV Modus eh nicht nutzen können oder möchten. Da ich aber schon die normale Switch habe, kommt das gute Stück für mich aber bis auf weiteres nicht in Frage. Knuffig sieht sie aber schon aus!

    Ich denke, da lässt sich sicherlich was machen. Könnte aber einige Zeit dauern. Wenn wir es in den Itemshop aufnehmen, lassen wir es euch wissen.

    Naja, dann wäre die Serie aber sicherlich um einiges langweiliger geworden. Durant ist in der Serie ein großartiger Charakter. Sehr vielschichtig und durchtrieben. Er gibt der Serie einiges an Würze. Abgesehen davon, hätte man ihn in der Serie erledigt, dann hätte man sich wohl sehr stark von den tatsächlichen Gegebenheiten entfernt.

    Bei mir läuft der Fernseher tatsächlich noch nahezu jeden Tag. Aber anders als früher in Kindheit und Jugend, bevor ich mich in die weiten des Internets gewagt habe, läuft die "Glotze" heute zunehmend nur noch nebenbei.

    Hauptgrund dafür ist, dass die Qualität des Fernsehprogramms immer weiter nachlässt. Früher gab es wesentlich mehr Qualität und Abwechslung. Ich erinnere dabei z.B. an das Anime Programm auf RTL2. Mittags aus der Schule und dann erstmal Hausaufgaben gemacht während nebenbei die klassischen RTL2 Anime liefen. Abends und am Wochenende dann immer wieder neue Filme und Serien. Zwischendurch immer wieder gute Dokumentationen.

    Heute sieht die Fernsehlandschaft deutlich eintöniger aus. Je nach Sender wird man ab Mittags mit Trash bzw "Reality"-TV bombardiert wie z.B. Bauer sucht dies, Bauer sucht das, Dschungelcamp, Deutschland sucht den Superstar und ähnliche Formate, Topfmodels, usw..

    In meinen Augen alles Volksverblödungs-Sendungen, in denen jede Sekunde Inhalt gescripted ist, den Zuschauern aber vermittelt wird es handele sich um das wahrlich echte Leben. Und leider wird an solchen Formaten auch noch festgehalten. Dazu kommen dann noch unendliche Wiederholungen von Serien und Filmen. Ganz besonders schlimm empfinde ich das bei Pro7. Seit 3 Jahren läuft dort Mittags Two and a half Men, ansicht ja eine tolle Sitcom, aber drei Jahre lang, immer zu gleichen Sendezeit, wird dann doch irgendwann eintönig. Dazu scheint es mir als würde sich der Verein nur 10 Filme kaufen und die dann im Wechsel alle paar Wochen zeigen.

    Bei den öffentlich Rechtlichen schaut es ähnlich aus. Hier schaue ich aber vor allem Sportveranstaltungen wie aktuell die Frauenfußball-WM oder die Olympischen Spiele und Dokumentationen. Letztere sind in ihrer Qualität meist sehr gut, da hat sich also nicht viel verändert, allerdings wird auch hier zu viel wiederholt. Insbesondere die ganzen Weltkriegs-Dokus laufen hoch und runter.

    Kurzum, würde man eine Woche intensiv fernsehen, bräucht man das nächste halbe Jahr weder die öffentlichen, noch die privaten einschalten, denn man hat erstmal alles gesehen.

    Dazu kommen dann natürlich noch Werbung und teilweise irrsinig geschnittene Filme und Serien. Mich wundert es daher nicht, das der TV-Konsum immer weiter schwindet und die Leute mehr Auf Internet bzw STreaming setzen. Ich denke auch, dass das altbekannte Fernsehen mittel- bis langfristig verschwinden wird. Bei mir kommt es jedenfalls nur noch selten vor, dass ich meiner Aufmerksamkeit völlig auf das Fernsehprogramm richte.

    Nah, nur ist das Problem mit der rechten Kriminalität wesentlich höher als der, der linken.

    Das würde ich so nicht sagen. Die MS Deutschland hat aktuell eine ziemliche Schlagseite und zwar eher in richtung Backbord, also links. Wo immer man hinschaut. Selbst einstmals eher mittlere Parteien wie die CDU schaukeln aktuell unter Merkel und Co. eher nach links. Die Medien sind auch fleissig mit dabei, nahezu alle Print- und TV-Medien berichten Pro-Links. Das merkt man eindeutig an Begrifflichkeiten die dort und auch in der Politik zu Hauf genutzt werden.

    Nehmen wir als Beispiel typische Demonstrationen wie sie ja bei uns des Öfteren stattfinden. Wie bei allen Demonstrationen ist der bei Weitem überwiegende Teil der Demonstranten friedlich, ein kleiner Teil randaliert, haut Parolen umsich usw. Ist es eine politisch eher rechte Demonstration sprechen Politik und Medien verallgmeinernt von Rechtsradikalen, Randalierern, besorgen Bürgern, Nazis, vom brauen Mob, von Hass und Hetze, usw.

    Ist es eine politisch eher linke Demo, spricht man von friedlicher Demonstration, Demokratie und Aktivisten.

    Der Umgangston gegenüber linken Motiven ist deutlich friedlicher als gegenüber den rechten. Dabei sind beide Seiten in ihren Extremen formen gefährlich für Land und Leute - und für die Demokratie. Die Geschichte zeigt es eindeutig, wir haben hier beide Formen erlebt, trotzdem achten wir hier nur auf das rechte Übel, nicht aber auf das linke.

    Das Problem ist, von rechter Gewalt bekommen wir alles vorgesetzt, jeder noch so kleine Übergriff wird tagelang thematisiert, teilweise in den Fakten verdreht oder überdimensional hochgeschaukelt. Im Falle von linker Gewalt hatten eben einige Aktivisten kleinere Unstimmigkeiten mit Ladenbesitzern oder der Polizei. Die Berichterstattung ist zunehmend einseitig, auf der einen Seite wird verharmlost, auf der anderen verteufelt. Und das finde ich falsch.

    Ich für meinen Teil habe nie wirklich versucht alle Pokemon zu fangen. Selbst in den ersten Versionen bzw. der Neuauflage, in denen es nur die ursprünglichen 151 Pokis gibt, habe ich nicht alle gesammelt. Ich habe immer nur versucht die Tierchen zu ergattern die ich haben wollte weil sie Besonders sind, oder eben die möglichst kampfstarken. Mein Ziel war es immer ein starkes Team zu haben.

    Daher stört es mich recht wenig wenn in den neuen Versionen nicht alle 800+ Pokemon zu finden sind. Wenn es nur die hälfte wäre, ist das noch mehr als ausreichend. Und selbst ein viertel wäre noch vollkommen ok.

    Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass weitere Pokemon nach und nach mit Updates kommen, oder es irgendwelche Events gibt, bei denen man diese oder generell seltene Pokis bekommen kann.

    Schade finde ich übrigens das man den Pokeball in den beiden neuen Versionen nicht zum steuern im Spiel nehmen kann. Das hat mir in dem Lets go Spiel sehr gefallen - locker mit einer Hand alles machen können, war toll. So bleibt der Ball aktuell nur für die Lets Go Spiele nützlich.

    bae6a8c1969d3e07008ca2f26a37110e.jpg

    Informationen:

    Publisher: Nintendo

    Erscheinungstermin: 20.09.2019

    Genre: Action-Adventure

    Plattform: Nintendo Switch

    Beschreibung:

    Vor gut 26 Jahren kam mit Link's Awakening das vierte Spiel der Legend of Zelda Reihe auf den Markt. Damals konnte man das Pixelmännchen auf dem Game Boy durch diverse Dungeons auf der Insel Cocolint führen. Nun erscheint im September das Remake zum Game Boy Klassiker und Link strandet erneut auf der Insel. Natürlich gilt es auch dieses Mal wieder diverse Dungeons zu erforschen und Monster zu besiegen - nur diesmal mit einer schönen knuddligen und bunten Grafik. Das Spiel wird sich wohl vorwiegend am Klassiker orientieren bietet aber auch Neuerungen wie z.B. die Kammersteine, die man im Verlauf des Spiels findet. Mit diesen Kammersteinen kann man sich seine eigenen Dungeons erstellen und diese dann bestreiten.

    Fans dürfen sich auch auf eine Limited Edition freuen, die neben dem Spiel auch ein 120-Seitiges Artbook und ein Steelbock im Game Boy Design. Sowohl die Standard Version wie auch die Limited Edition erscheinen am 20.09.2019.

    Meine Meinung:

    Seit dem ersten Trailer bin ich schon sehr hibbelig! Link's Awakening war mein erstes Nintendo Spiel, zudem noch das erste Spiel dieser Art und auch das erste Spiel welches ich (mehrfach) komplett durchgespielt habe! Ich erinnere mich noch daran wie ich mit meinen Klassenkameraden über das Spiel diskutiert habe und wie wir uns gegenseitig geholfen haben, wenn wir mal nicht weitergekommen sind. Da werden Erinnerungen wach!

    Das Remake sieht sehr interessant aus, mir gefällt die Optik und der Soundtrack gibt mir auch ein gewisses Nostalgie-Feeling. Für mich steht fest: The Legend of Zelda: Link's Awakening wird ein Pflichtkauf!

    Trailer:


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    97c5e63d5be4cec8972d856af8921915.jpg


    Daten:

    Titel: Hell on Wheels

    Produktionsland: USA

    Genre: Western

    Erstausstrahlung: November 2011 (USA) / Januar 2013 (DE)

    Episoden: 57 in 5 Staffeln

    Episodenlänge: 44 Minuten

    Status: Abgeschlossen

    Darsteller: Anson Mount, Colm Meaney, Common, Phil Burke, Robin McLeavy, Christopher Heyerdahl, u.A.

    Handlung:

    Der ehemalige Südstaaten Soldat Cullen Bohannon (Mount) will den grausamen Tod seiner Familie rächen und macht jagd auf die Mörder. Dabei handelt es sich um marodierende Nordstaaten Soldaten. Seine Suche führt ihn schliesslich nach Hell on Wheels, einer Zeltstadt die den Bau der ersten transkontinentalen Eisenbahn richtung Westen begleitet. Dort findet er einen Vorarbeiter, bei dem sich herausstellt, das dieser zu den Mördern gehört. Nach dem Mord an eben jenen Vorarbeiter wird die Schuld bei Bohannon gesucht und er wird festgenommen. Im droht der Tod am Strang. In letzter Minute kann er den Chef der Union Pacific, Thomas Durant (Meaney), davon überzeugen, der Eisenbahn dienlich zu sein.

    Meine Meinung:

    Wie so häufig, bin ich auch auf Hell on Wheels nur durch Zufall aufmerksam geworden. Und wie so häufig, ein sehr glücklicher Zufall. Hell on Wheels ist endlich mal eine tolle Westerserie die so ziemlich alles von Action bis hin zum Drama beinhaltet. Auch viele der üblichen Westernthemen werden aufgegriffen. Allen voran natürlich der Bau der Eisenbahn, die Rahmenhandlung der Serie, zudem die Besiedlung des Westens, das Leben der freien Schwarzen, der Kampf gegen Indianer und Banditen und Konflikte innerhalb von Hell on Wheels. Auch wenn sich die Serie teilweise nur Grob an die tatsächliche Geschichte hält, bekommt man doch einige interessante Informationen zur entsprechen Thematik. Besonders interessant sind auch die zahlreichen Intrigen, besonders auf politischer Ebene.

    Die Story folgt einem Roten Faden quer durch die Serie. B-Epsidoden gibt es praktisch gar nicht, alles gehört zur Handlung. Dabei wird die Serie auch nie Langweilig. Ich hatte immer das Verlangen zu wissen was als nächstes kommt. Die Spannung ist also nahezu immer vorhanden, steigt aber zum Ende der jeweiligen Staffeln.

    Die Besetzung ist erstklassig. Aber insbesondere Anson Mount, Colm Meaney und vor allem Christopher Heyerdahl stechen dabei noch heraus. Großartige Schauspielerische Leistung.

    Insgesamt eine sehr gute und sehenswerte Serie, besonders für Fans des Genres, aber auch für jene die bisher wenig damit anfangen konnten.

    Meine Bewertung: 9/10

    Trailer:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Die Präsentation war recht interessant. Endlich hat man mal was von Grafik und Spielwelt gesehen. Zumindest die Naturzonen scheinen Open World Elemente zu besitzen. Immerhin scheint man nicht mehr so eingegrenzt zu sein, wie es in den bisherigen Spielen der Fall war. Da bin ich mal sehr gespannt, zumal ich es durchaus spaßiger finde wenn man sich dort austoben und evtl auch auf Entdeckungstour gehen kann.

    Auch das Dynamaxing finde ich recht interessant. Auf jeden Fall sah es in der Präsentation recht bombastisch aus. Wie sich dieses Mittel im Spiel bei den Kämpfen als nützlich erweist, werden wir dann sehen.

    Auf den Multiplayerpart bin ich gespannt, diese vier gegen ein Dynamaxvieh kämpfe scheinen interessant, insbesondere wenn man so an Pokis rankommt, an die man sonst nicht kommt.

    Rein Grafisch ist es auch sehr schön anzusehen. Bisher wohl die beste Grafik bei Pokemon Spielen. Auch die Pokemon selbst sehen zumeist recht gut aus, also zumindest jene die man gesehen hat. Ich hoffe sehr das es sich hierbei nicht schon um die besseren handelt.

    Nun heist es noch bis zum 15. November abzuwarten. Es wird auf jeden Fall gekauft. Ob ich mir die Sonderedition kaufe, mit beiden Spielen, das weiss ich noch nicht. Ansicht ist das Spiel ja das gleiche und für das Tauschen der Pokemon brauch ich ja trotzdem noch nen zweiten Fraggle, da man ja schlecht mit sich selbst tauschen kann.

    Ich zweifele nicht am Klimawandel. Das Klima ändert sich beständig seit es den Planeten gibt. Mal über lange Zeiträume, mal geht es recht schnell. Ich habe aber meine Bedenken wenn immer wieder vor allen in Medien und Politik vom Menschengemachten Klimawandel gesprochen wird. Die menschlichen Einflüsse sind auf jeden Fall vorhanden, aber auch nur ein Rädchen im extrem komplexen Klima-Getriebe. Es gibt schlicht und einfach viele dieser Rädchen. Ein Problem ist das weder die Medien (-"Experten") noch Wissenschaftler und schon gar nicht irgendwelche Poltiker, und seien es die Grünen, dieses komplexe Zusammenspiel aller dieser Rädchen gänzlich verstehen.

    Wir können maximal etwas am menschlichen Einfluss machen. Dabei muss aber global agiert werden. Da hilft es wenig wenn das kleine Deutschland oder die EU im Alleingang tätig werden, denn dann wird sich nicht viel zum positiven ändern. Es muss weltweit koordiniert zusammengearbeitet um den schädlichen menschlichn Einfluss zu minimieren. Und hier gilt es dann erstmal festzustellen wie sich diese Einflüsse zusammensetzen. Und wir verfallen dann gerne in stumpfsinnigen Aktionismus - auch schon wenn es darum geht den Schuldigen zu finden. Aktuell ist das vor allem das liebe CO2, bzw die Emission dieses Gases. Vom Prinzip her ist es ja richtig, aber auch hier wird es schon wieder sehr komplex. Nur helfen dann eben keine Hau-Ruck Programme wie z.B. eine CO2-Steuer.

    Um mal ein paar Beispiele zu nennen:

    Im Prinzip kann man sagen, das Hauptproblem ist die Überbevölkerung. Immer mehr Menschen verbrauchen immer Ressourcen in Form von Energie, Nahrung und Waren. Hier muss primär angesetzt werden. Nur wollen gerade die Regionen in denen diese Problematik besonders zum tragen kommt, Asien und Afrika, nichts davon wissen etwas dagegen zu unternehmen. Entweder auf politischer oder auf religiöser Ebene. Aber hier müssten Regelungen her, sonst wächst die Erdbevölkerung immer weiter.

    Dann gibt es zum Beispiel noch die Waldflächen. Wir reden immer vom Regenwald, dabei war vor allem auch die nördliche Hemisphäre zu weiten Teilen bewaldet. Von diesen weitläufigen Waldflächen ist aber vor allem in Europa und Nord-Amerika nicht mehr viel übrig geblieben. Schaut euch alleine mal Deutschland auf Google Maps an und zoomt mal rein. Alles Agrargebiete wo vor noch 2000 Jahren weitläufge Waldgebiete dominierten. Die Waldflächen sind auf teilweise winzige Reste zusammengeschrumpft. Bäume verbrauchen CO2, trotzdem werden sie abgeholzt - u.A. auch um Windkraftanlagen an optimaleren Standpunkten zu errichten, vor allem aber um neuen Wohnraum und Agrarflächen zu schaffen. Oder aber um Ressourcen wie seltene Erden abzubauen. Weltweit verschwinden die Waldgebiete, aber eben nicht nur in den Regenwäldern die uns gerne vor Augen geführt werden.

    Dann natürlich noch die Energie-Problematik. Kohlekraft böse weil CO2, aber erneuerbare Energieträger sind ohne geeignete Speichertechnik unzuverlässig (Solar- und Windenergie) und/oder zerstören Umwelt und Lebensräume (Wasserkraft -> Staudämme). Kernenergie ist weniger Klima- und Umweltschädlich, aber böse wegen des Atommülls. Eine gescheite Lösung, die möglichst weltweit eingesetzt werden kann, gleichzeitig kostengünstig, umweltschonend und massentauglich ist, existiert bis jetzt noch nicht. Es ist aktuell in etwa so, als möchte man mit einer Silvesterrakete zum Mond fliegen.

    Nahrungsmittel. Alleine in der westlichen Welt werden jeden Tag unzählige Tonnen weggeworfen weil das MHD fast erreicht ist, die Banane nicht strahlend Gelb ist oder sich der Single-Komsument lieber die 50-Scheiben-Salamipackung kauft, anstatt sich beim Fleischer/Metzger die 3 Scheiben zu kaufen die er wirklich verbraucht, weil die Großpackung nur halb so viel kostet. Geiz ist eben Geil. Nur wollen diese Narungsmittel eben auch erstmal produziert und transportiert werden, bevor sie dann weggeworfen werden. Unterm Strich wird weit mehr produziert als am Ende auch verbraucht wird. Hier könnte man auch wunderbar ansetzen und weltweit zusammenarbeiten - stößt nur auf recht wenig Interesse auf Seiten der Produzenten, es könnte ja Geld flöten gehen. Diese Überproduktion zerstört Umwelt und Lebensräume, die Artenvielfalt leidet massiv und dann gibt es natürlich noch die unnötigen Emissionen.

    Dies sind natürlich noch bei weitem nicht alle Problempunkte. Aber würden wir für diese genannten Beispiele weltweit einsetzbare Lösungen finden, wäre schon sehr viel getan. Nur sind wir eben noch weit davon entfernt, um viele Themen macht man sich ja noch nicht einmal Gedanken. Stattdessen hechtet man von einer fixen Idee zur nächsten, lässt sich dabei noch feiern als hätte man das Rad erfunden. Nur wird sich mit so grandiosen Ideen wie CO2 Steuern und dergleichen eben nicht viel ändern. Stattdessen ist eher zu befürchten das die Stimmung der Bevölkerung eher wieder umschwenkt, wenn sie feststellen das sie am Ende nur dafür blechen dürfen, das es an brauchbaren Ideen dann doch mangelt und es am anderen Ende der Welt dann doch so weitergeht wie vorher auch.

    Was mich dann übrigens noch mit am meisten stört, sind so mediale und politische Headlines mit Titeln wie: "Wir zerstören die Erde" oder "Wir zerstören das Leben auf der Erde". Das ist ziemlicher quatsch und populistisch. Den Planeten können wir nicht zerstören, der wird auch nach uns noch existieren. Und auch das Leben werden wir nicht zerstören, maximal aktuelle Arten(vielfalt), aber das Leben wird sich auch nach uns weiterentwickeln, wenn auch sicherlich mit anderen Protagonisten. Auch das nur der Mensch für den Klimawandel verantwortlich sei und planetare Prozesse keine Auswirkungen hätten sind schlichtweg quatsch. Solche sensationsgeilen Nachrichten sind im Kampf gegen die menschlichen Einfllüsse eher kontraproduktiv.