Beiträge von の バカ

    Mh peinlich? Wohl eher nicht, aber ich trage meine nicht, weil ich es irgendwie umständlich und nervig finde, obwohl die Welt plötzlich von 480p auf 1020p schaltet.
    Sollte meine eigentlich auch dauerhaft tragen, tue es aber nur, wenn es wirklich sein muss.

    Außerdem sehe ich mit Brille des wahnsinns intelligent aus oO

    Also mir macht das spiele sehr viel Spaß. Es ist zwar ein Moba aber eine neue Form. Man hat als Team das gleiche Lv. und es gibt kein Gold, was mir sehr zu gute kommt. Dann muss man wirklich auf das Teamplay achten und Towerdiven ist auch eine Nummer für sich. Die verschiedenen Maps steigern das Taktische Spielen und dadurch wird nicht jedes Spiel gleich. Das einzige was mich ein bisschen stört sind die preise der Helden. Aber damit kann man sich abfinden. Für mich ist es das perfekte Moba. Das Skillen gefällt mir gut und das man das Last Hitten mal getrost beiseite lassen kann.

    Das hört sich für mich an, als ob das Spiel einzig und allein vom Balancing der Champions (geht übrigens nicht) und dem Team abhängig ist. Das sind 2 Faktoren, die das Spiel "schlecht" machen. Wenn es kein Gold gibt, kann man nicht stärker sein als der andere, wenn der andere das bessere Kit an Spells hat (Counterpicks klingen komplett broken). Wenn man selber nicht "gefeedet" werden kann, kann man auch nicht carrien und ist KOMPLETT auf sein Team angewiesen. Also selbst wenn ich wirklich herausragen spiele bin ich lediglich nur einer von 5 und habe trotzdem kein großen Einfluss auf das Spielgeschehen.
    Wenn man zusammen in TS ist, kann erst ein strategisches Spiel entstehen und sicherlich nicht mit Randoms...

    Imo ziemlich trashig, wenn es sich wirklich so herausstellt.

    Auf gleichem Skilllevel wird immer derjenige gewinnen, der den stärkeren Helden hat.

    Ich lasse jeden glauben was er möchte und hindere oder widerspreche ihm nicht, denn jeder kann glauben woran er auch möge, aber ich halte Religion für etwas was damals als Erklärung benutzt wurde , weil man sich viele Dinge nicht erklären konnte. Da es damals das einzig logische war, wurde dies schon von früher Zeit an, an Generation von Generation weitergegeben.

    Religion und Astrologie sind sich meiner Meinung nach einfach recht identisch. Beide glauben/beziehen sich auf/an etwas nonexistentem.

    Da du jetzt weißt das Religion in meinen Augen = Quatsch ist, ist die Gleichung Religion=Astrologie schon so gut wie gelöst.


    Im übrigen kann ich mich selbst nicht an ein einziges Jahr erinnern in dem ich im Sommer und Winter nicht mindestens 1 Erkältung hatte. Das viele Menschen gerne singen und dass auch nur für sich selber, ist ebenfalls nicht gerade Rar. Würde meiner Meinung nach sogar auf fast jeden 4 passen, wenn ich mal so schätzen darf.
    Passe übrigens auch nicht auf den Löwen.

    @Greed

    Wie gesagt muss sowas bereits geschehen sobald die Klasse aufeinander trifft. Wir haben es gelernt durch viel sportliche Aktivität, Vorträge und Unternehmung auch NACH Feierabend.

    Mit sportlicher Aktivität meine ich nicht Fußball oder dergleichen, da es nun einmal Leute gibt, die nicht besonders gut darin sind und sich dann manche nutzlos im Team vorkommen.
    Schon einfache Sachen wie ein "Teamlauf", wo es gilt immer zusammenzubleiben und keiner vor rennt oder hinten zurückgelassen wird. Vielleicht kommt die Klasse mal auf die Idee, die langsamen nach vorne zu schicken, damit diese das Tempo angeben? Wenn einer sagt, dass er nicht mehr könne, sein Kollege neben ihm noch ein bisschen Mut macht und ihn pusht? Hindernisse, die man definitiv nicht allein und auch nicht zu zweit überwinden kann.+

    Minispiele, die Geschick, Strategie und besonders viel Kommunikation erfordern. "Die Klasse 2B hat das in xx:xx geschafft", glaubt ihr, dass ihr es besser könnt?" Und wenn man es schafft, freut man sich, dass man was mit seinem Team geleistet hat.
    ---> Es gibt so viele Verhaltenstrainingsspiele die man durchführen könnte.

    Vorträge, bei denen alle nach vorne und auch alle präsentieren müssen. Hier hat der Lehrer zu kontrollieren, ob sich auch alle daran beteiligen. Sprechen ist unglaublich wichtig, auch wenn es keiner gerne mag vor Gruppen, aber wenn man sowas wirklich von Anfang an immer und immer wieder macht, dann trägt das unglaublich viel zum Selbstbewusstsein bei.

    Wieso nicht die Kinder anspornen, auch außerhalb mal was zu unternehmen? Wieso nicht mal 10 Minuten Unterrichtszeit als Beispiel weggeben und sie mal ein Treffen fürs Kino organisieren lassen?

    Man brauch eine Aufgabe -> den Ansporn -> das Ziel -> und zu guter letzt das Lob

    Es sind so viele Einzelheiten, die eine Klassengemeinschaft ausmachen in der jeder den anderen Akzeptiert. Je mehr man zusammen ist desto mehr mögt und toleriert man sich am Ende.
    Bei uns ist es wichtig immer sein bestes für die Gruppe zu tun und so ziemlich jeder macht dies auch gern, da sie jeder bei uns als wichtig erachtet.

    Wenn man sich es mal genau durchliest, merkt man, dass fast jeder eine Zeit hatte wo er gemobbt wurde? Zumindest schreibt jeder von euch von solch einer Zeit.

    Was ein Ansatz wäre, ist endlich mal die ganzen Ausflüge und Klassenfahrten mal für die Klassengemeinschaft von Anfang an zu nutzen, statt für Spiel und Spaß. Wenn ich so zurückdenke, was wir eigentlich für die Klassengemeinschaft gemacht haben in der Schule und was für unsere Klassengemeinschaft auf Arbeit getan wird bei der Polizei, dann liegen Universen dazwischen.

    Wichtig meiner Meinung nach ist, dass unbedingt Gruppen vermieden werden sollten, sodass jeder mit jeden mal zu tun hat und jeder sich kennt. Aufgaben bewältigen die Spaß machen und die man nur zusammen schaffen kann. Nachträglich kann man sich von den lustigen Situationen erzählen und was jeder geleistet hat und was für eine geile Truppe man doch ist. Sowas muss immer und immer wieder stattfinden und nicht einmalig während einer ganzen Schulzeit.
    Das steigt Toleranz und die soziale Kompetenz enorm auch für Später, was für das Leben um einiges wichtiger ist, als so mancher Museums, Spielplatz, Theater, whatever für Müll Veranstaltung wo ich meine Zeit mit meiner Schule verschwendet habe, die man mit solchen Aktionen hätte verbringen können.

    Wäre ein starkes Präventionsprogramm gegen Mobbing meiner Meinung nach. Allerdings aufgrund der schlechten sozialpädagogischen Kompetenz von Lehrern nicht wirklich umsetzbar.

    Mal ein versuchter Lösungsvorschlag...