Beiträge von null

    Drake

    Ich öffne meine Augen langsam und muss mehrfach blinzeln. Vor meinen Augen flimmert alles noch ein wenig. Mein Kopf dröhnt. Ich liege auf irgendetwas. Ich richte meinen Oberkörper auf. 'Wo bin ich hier?' schießt es mir durch den Kopf. Ich halte mir den Kopf beim Aufrichten. Ich spürte ein Pochen in meinem Kopf, daher massierte ich mir die Schläfen etwas. Nach ca. einer halben Minute ließ das Pochen endlich nach. 'Wo.. Wo bin ich hier überhaupt?' Ich sehe mich um. Es ist recht dunkel. Ich merke, wie ich alleine bin. Ich nehme die Hand von meinem Kopf weg und hebe diesen. Vor mir sehe ich eine Art Ausgang. Ich stehe auf und torkele noch immer leicht benommen in die Richtung. Ich erkenne eine Plane vor mir, die ich zur Seite schiebe. Erst jetzt realisiere ich, dass ich mich in einem LKW befunden habe. Ich steige aus und finde mich nahe einer kleinen Festung ein Stück von der Stadt entfernt wieder. Auf einmal fiel mir alles wieder ein. Der Typ, mein Angriff, die MP-Soldaten, die eingriffen und letztlich der Schlag, der mich bewusstlos machte. In mir kochte Wut hoch, dennoch zwang ich mich dazu, ruhig zu bleiben, da ich mittlerweile gemerkt habe, dass ich den ausgebildeten Soldaten unterlegen war. Ich stehe einen Moment untätig rum. Ich sehe mich um und erkenne mehrere Menschen. Bei genauerem Betrachten erkannte ich auch einige Dämonen, sowohl höherer als auch niederer Abstammung. Einige sitzen an Tischen und essen, andere reden, wieder andere hatten nervliche Zusammenbrüche und wieder andere schienen Streit zu suchen. Ich entscheide mich, da ich anscheinend hier warten muss, dazu, mich an eine nahe gelegene Wand zu lehnen und zu warten, was noch passieren könnte. In der Zeit denke ich nach.

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    @Skyla Darkheart Ja... :(

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    Ich liebe die Stimme von der Frau *.*
    Vor Allem um 0:25 rum :O

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    Ich bin Nichtraucher und werde es wohl auch bleiben.
    Hab schon probiert, aber es war widerlich...
    Die erste und letzte :P :D
    Viele sagen ja, sie rauchten zur Beruhigung....
    Erstens bin ich eh schon ruhig und zweitens hab ich andere Mittel, die meine Aufregung drosseln...

    Ich bin weder gepierct, noch tätowiert.
    Piercen lassen werde ich mich auch nie. Piercings gefallen mir einfach nicht.
    Tätowieren kann je nach Tattoo und Menge ganz gut aussehen, würde ich eher machen als piercen, allerdings nur, wenn ich ein gutes Motiv mit einer wichtigen Bedeutung für mich hätte. Dann aber irgendwo, wo es einen nicht direkt anspringt.

    Bei anderen Leuten ist es mir relativ egal, allerdings gefallen mir persönlich übermäßige Tattoos oder Piercings nicht. Aber solange der Träger damit zufrieden ist, ist alles ok :)

    Drake

    Der Morgen war trist wie immer. Ich lief durch die Straßen der Slums, wie ich es jeden Morgen tat. Mein Ziel war der Bäcker. Um mich herum die gewohnten, skeptischen Blicke. Augen voller Misstrauen, Missfallen, Hass und Abscheu. Kurz bevor ich den Bäcker erreichte, hörte ich jedoch eine Stimme von der Seite: "Hey, du Freak! VERSCHWINDE! WIR WOLLEN EUCH HIER NICHT!" Ich beachtete ihn nicht weiter, da ich auch diese Rufe bereits gewohnt war. Sie waren über die Jahre treue Begleiter geworden, fast schon Freunde. Ich ging, den Blick weiterhin gesenkt, weiter Richtung Bäcker. Ich hörte, wie sich Schritte von der Seite näherten. "Sag mal, hast du mich nicht verstanden, du Missgeburt? HEY, ICH REDE MIT DIR! DU SOLLST DICH VERZIEHEN!" Als ich auch diese Worte ignorierte und stur weiter ging, folgte ein Schwinger von der Seite. Ich duckte mich und wich ihm ohne Probleme aus. Ich drehte mich zu dem Menschen um. Er war gut 10 cm kleiner als ich. "Du lächerlicher, kümmerlicher Mensch willst MIR sagen, ich solle verschwinden? Ich geb dir einen guten Rat... Renn, solange du noch kannst. Ich gebe dir 30 Sekunden, um so weit zu rennen, wie du kannst." Der Mann sah mich verblüfft an. "Denkst du, das hier wäre ein Spiel? Warum sollte ich rennen?" Er bewegte sich keinen Millimeter und versuchte, mir ins Gesicht zu schlagen. Ich fing seine Faust ab und sah ihn an. "Nein, es ist kein Spiel. Aber ein Fluchtversuch hätte das ganze lustiger gemacht. Na gut, quäle ich dich halt so." Ein dämonisches Grinsen huschte über mein Gesicht. Ich war ihm durch mein jahrelanges Training an körperlicher Kraft leicht überlegen. Ich nutzte meine überlegende Kraft, um seine Hand langsam, aber bestimmend, in Richtung seines Unterarms zu drücken. Je weiter ich drückte, je widerlicher das Knacken und desto lauter sein Schrei. Es war Musik in meinen Ohren. Nach etwa zwei Minuten des Drückens brach ich ihm dann endlich das Gelenk. Ich schlug ihm weiterhin mit der Faust mit voller Kraft in den Magen. Er spuckte daraufhin Blut. Ich warf ihn zu Boden und setzte mich auf seine Brust. Ich schlug mehrmals mit meinen Fäusten auf sein Gesicht ein, bis mir ein spitzer Stein auffiel, der neben ihm auf dem Boden lag. Ich nahm ihn in die Hand und lächelte kurz bösartig. Ich rammte ihm die Spitze mit Gewalt in den rechten Arm und drückte sie ein Stück in sein Fleisch. Unter der Spitze kam Blut zum Vorschein. Ich genoss den Anblick. Ich behielt den Druck bei und zog den Stein langsam seinen Arm entlang. Zurück blieb eine lange, Wunde, aus der Blut lief. Ich legte den Stein kurz bei Seite und drückte mit einigen meiner Finger in die offene Wunde. Der Mann schrie, als ob man ihn bei lebendigen Leibe braten würde. "Keine Sorge, gleich wird es noch schlimmer..." Ich hob den Stein wieder auf, hohlte aus und zielte auf sein Auge. Zu seinem Glück hörte ich aber Schreie ein Stück hinter mir. Dazu mehrere Schritte, die im militärischen Gleichschritt liefen. 'Oh verdammt... Ist es wieder so weit? Rekrutieren sie wieder? Daran habe ich gar nicht gedacht...' dachte ich mir. Kaum hatte ich zu Ende gedacht, erreichten mich die Schritte bereits. Ich vernahm eine barsche Männerstimme. "Junge, steh auf und lass den Mann in Ruhe. Komm lieber mit uns." Ich stand auf. "Ich denke nicht mal dran!" Mit diesen Worten und einer schnellen Drehung in Verbindung mit einem Handkantenschlag, der den Hals des Mannes hinter mir hätte treffen sollen, wendete ich mich eben diesem zu. Er schaffte es jedoch den Schlag zu blocken. "Lasst mich in Ruhe!" Doch sie dachten nicht daran. Gerade als ich mich aus dem Griff des Mannes befreien konnte und ihn erneut angreifen wollte, klammerten sich zwei Arme von hinten um mich. Mit einiger Mühe schaffte ich es jedoch, den Mann abzuschütteln und mich dem Mann vor mir zuzuwenden. Dort erwartete mich jedoch nur ein kräftiger Schlag in den Magen, der mich zurücktaumeln ließ. Als ich mich wieder gefangen hatte, wollte ich den Mann vor mir erneut angreifen. Doch auch diesmal wurde ich umklammert. Diesmal jedoch von zwei kräftigen Männern. Einer hielt meinen rechten Arm und die dazugehörige Seite, der andere die linke und den entsprechenden Arm. Der Mann vor mir zog einen Knüppel. "Selbst Schuld. Ich sagte ja, dass du mitkommst." Auf diese Worte folgte ein Schlag und darauf nur Dunkelheit...