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Most realistic eating simulator to date
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Most realistic eating simulator to date
Einer der besten Sendungen aus meiner Kindheit. Die Spiele waren derbe lustig und die Tatsache dass Takeshis Widersacher irgendwie nie gewonnen haben war auch "lustig". Ich weiß noch das bei einem Spiel so Monster waren vor denen ich Angst hatte.
Ich mag die verschiedenen Handlungsstränge die lose miteinander verknüpft sind und zu einem bestimmten Zeitpunkt zusammen kommen und Charaktere die sonst nichts miteinander zu tun haben haben dann was miteinander zu tun. Mir missfallen vor allem die Romanzen. Wenns dann aber tragisch wird und infolgedessen Blut fließt, bin ich ganz im Bann von GZSZ.
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Hochwertige Beiträge zu verfassen ist anstrengend
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*notices Urahara*
Der Schreiber ist eher bescheiden und zurückhaltend.
Es reicht ihm, wenn er nicht im Mittelpunkt steht.
Er ist etwas selbstkritisch und kommt auch ohne die Hilfe anderer ganz gut zurecht.
Der Schreiber ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ.
Es fällt ihm nicht leicht, sich anzupassen.
Der Schreiber ist bescheiden, zurückhaltend
und oft etwas eigenbrödlerisch und selbstkritisch.
Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert,
wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er
seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.
Er ist lebhaft und kontaktfreudig.
Mit viel Verständnis für die Belange anderer.
Der Schreiber ist ein vernunftgesteuerter Mensch.
Er versucht, seine Gefühle zu verbergen und sich bei Entscheidungen nur vom Verstand leiten zu lassen.
Er versucht, die eigene Meinung durchzusetzen.
Wenn er etwas besser weiß als andere, muss er es ihnen auch unbedingt mitteilen.
Der Schreiber ist überdurchschnittlich intelligent.
Nüchtern und zweckmäßig bewältigt er seine Aufgaben.
Der Schreiber legt Wert auf eine Grunddistanz zu seinen Mitmenschen.
Auch gute Kollegen müssen nicht alles wissen.
Er arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.
Ohne das Programm, welches im Fernsehen läuft ,auf die privaten Sender zu reduzieren, tendiere ich auch zu YouTube . Dort ist man freier als beim linearen Fernsehen, wo alles seine feste Zeit hat zu der was kommt. Aufgrund letztgenannten kann ich dann Sachen die auf mich interessant wirken oft nicht gucken weil ich zu der Zeit keine Möglichkeit zu hab. Bei YouTube kann man fast immer Inhalte finden die einen interessieren, sei es Musik oder LP's und sie dann anschauen, wenn man es möchte.
1000
Gewonnen. Yay.
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Die sind einfach böse v2.0
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Die sind einfach böse
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Falk protestierte dahingehend gegen Katzenmädchen
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Nokdes redete ganz deflambiert und Tat so als ob er nicht wüsste wo sich ein solches Haus der Freude befand
Da ich Fan solcher Spiele bin und ich den Klappentext sehr interessant fand, hab ich angefangen den Manga zu lesen.
Die Charaktere sind mit Ausnahmen nichts besonderes. Bei Nao Kanazaki allerdings hat mir Ihre Wandlung sehr gefallen, vor allem weil ich ihre Art am Anfang überhaupt nicht leiden konnte.
Der Zeichenstil ist teilweise etwas merkwürdig bzw.ungewohnt, aber ganz okay.
Die Story ist überragend, für mich jedenfalls. Spiele bei denen man nie weiß welche Idee , die das Spielgeschehen nochmal komplett aufwirbeln könnte, als nächstes aufkommt.
Auf jedenfall sehr interessant, aber wie schon erwähnt, ziemlich textlastig.
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Er dachte er wollte was er sollte haben, als er Kyosha den Kleinen traf
Ich grüße :
Roy, Vermouth, "Toyboy", Täubchen, Peter, Heinz, Brühwürfel und die Wespe <3
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Es war einmal ein Nokdes
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Mew it like kyosha
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Ist okay kyosha
Also mir ist es nicht wichtig der Beliebteste von allen zu sein, mit dem dann alle mitlaufen. Ich finds ganz vorteilhaft wenn ich in einem Umfeld in welchem man häufiger ist und der sich mit der Zeit kaum verändert (z.B. Schule, Arbeit etc.) ,akzeptiert wird und nicht unbeliebt ist. So vermeide ich Ärger bzw. Mobbing und muss mich nicht so sehr mit den anderen Beschäftigen damit ich zu ihnen gehöre oder so.
Wenn ich Alkohol trinke dann nicht weil man es von mir "verlangt", sondern weil ich es will. Wenn ich irgendwo eingeladen werde und ich nichts trinken will dann mach ich das auch nicht.
Bei den wenigen die ich Freunde nennen würde muss ich nicht beliebt sein, weil ich weiß dass sie mich mögen, ansonsten wären sie nicht meine Freunde.
Im Internet ist es mir egal, da mag mich oft eh keiner weil ich immer am haten bin.
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Intergalaktisch
planetarisch
planetarisch
Intergalaktisch m.