Beiträge von Chojin

    Es sollten wieder vor jeder Stadt Eisenkäfige aufgehängt werden, in welchen man den ganzen menschlichen Abschaum verrotten lässt.

    - Man würde das gute alte Schmiedehandwerk vermehrt aufleben lassen.

    - Vögel hätten im Winter mehr als nur Meisenknödel zum picken.

    - Jeder Stadtbesucher sieht schon auf den ersten Blick: "Wenn ich mich in dieser Stadt scheiße benehme, lande ich unter Umständen in solch einem Käfig."

    - An den Gestank gewöhnt man sich mit der Zeit.

    :wacko:

    Habe noch einen Titel vergessen:

    Karakuri Ninja Girl - Es gibt keine Hentai-OVA, die soviele bekannte Anime-/Manga-Serien durch den Kakao zieht, wie diese. "Und im Namen des Mondes werde... ich dich bumsen!" - Was habe ich Tränen gelacht! xD

    Neee, fände das nen bisschen komisch, so als bio-deutsche Kartoffel ohne jegliche asiatische Wurzeln mitm asiatischen Namen rumzulaufen...

    THIS!

    Hätte ich beispielsweise eine japanische Frau und aus dieser Verbindung würde Nachwuchs entstehen, wäre ein japanischer Name für das Kind sehr naheliegend. Ohne japanische Wurzeln würde ich dem nicht zustimmen. Nur weil ich ein riesiger Naruto-Fan bin, muss ich mein Kind ja nicht mit dem Namen "Sasuke" strafen, nur weil ich den als Nicht-Japaner so toll finde... :whistling:

    Als Carlsen die Alben einstellte war ich aber auch nicht glücklich

    Bei Feest war es ja genauso. Gunsmith Cats waren meine ersten Manga überhaupt, Appleseed, Ghost in the Shell... Alles im Alben-Format. Und fast zeitgleich wo Carlsen auf das Taschenbuchformat übersprang, folgte auch Feest Comics. Wobei bei Carlsen auch viele Manga im Albenformat nie abgeschlossen wurden. Von Striker/Spriggan erschienen glaube nur 2-3 Alben... Okami/Lone Wolf and Cub nur 8 Alben usw.

    Eclipse Die von dir empfohlene App ist echt nice. :3 Übe mit ihr schon seit guten 3 Wochen und die Hiragana sitzen schon einmal. Die Katakana zum Teil. Man fühlt sich damit auch recht ungezwungen, was das lernen angeht - vermutlich, weil es auch so spielerisch von der Hand geht. Jeden Tag mal 10-15 Minuten und man merkt, es bleibt was hängen. Hinzu habe ich mir letztens noch ein Schreibheft für Hiragana/Katakana zugelegt, plus diese doppelseitigen Lernkarten:

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    Denkt ihr seid/verhaltet euch authenisch oder versucht ihr euch anzupassen?

    Wie viele Octopoden, habe ich kaum Mühe, mich Personen, Gruppen oder Situationen entsprechend anzupassen und dennoch bleibe ich ich selbst. Ich wechsel einfach meine Farbe und binde mich ein - sei es damals im Kindergarten, in der Schule, im Freundes- und Familienkreis oder auf der Arbeit. Klingt vielleicht komisch, ist aber so. Es gibt ein paar Prinzipien, denen ich bisher immer treu geblieben bin und dies auch weiterhin sein werde und das ist auch ein wichtiger Teil meiner eigenen Authentizität. Ich mag keine Fahnenschwenker, die ihr Fähnchen immer nur in den Wind halten, der ihnen am besten weht. Dasselbe gilt auch für Heuchler und dergleichen.Wenn ich so Leute nur rieche, kringeln sich meine Acht Tentakel schon zusammen.

    Ich möchte auch gerne in einem Animationsstudio Mal ein Praktikum machen, aber Problem: Die sind alle in Großstädten oder wollen Arbeitsproben sehen.

    Das dürfte generell recht schwierig sein, zumal Deutschland noch nie ein Land der Animationsfilme war, so wie Japan oder die USA. Bestimmt gibt es diverse kleine Animationsstudios in Deutschland, aber deren Arbeiten gehen wohl kaum in Richtung Anime. Disney beispielsweise kam in den letzten Jahren immer mehr vom traditionellen Animationsfilm weg hin zu CGI (auch andere US-Animations-Studios) und in Japan in der Anime-Branche Fuß zu fassen, dürfte für einen Nicht-Japaner sehr sehr schwer sein.

    Zum einen müsste man die Sprache in Wort und Schrift beherrschen, zum anderen das animieren erlernen (in Japan gibt es spezielle Uni's für Videospielanimation und Animationsfilme) und dann muss man sich über eines im Klaren sein: Als Animator verdient man einen Hungerlohn, animiert meist Stunden-lang an einer Szene, die bei jedem kleinen Fehler erneuert werden muss (vom Zeitdruck mal ganz abgesehen) und als Nicht-Japaner hat man es generell in Japan recht schwer überhaupt anerkannt zu werden. Die japanische Gesellschaft ist bis heute sehr homogen und nicht wirklich aufgeschlossen gegenüber Einwanderer. Die Animation an sich kann man sich auch selbst aneignen, aber mehr als ein Hobby dürfte es nicht werden. Natürlich gibt es noch andere Berufszweige im Anime als nur Animator, aber auch dort dürften die selben obigen Probleme vorab im Weg liegen.

    Dasselbe gilt auch dafür, Mangaka zu werden und diesen Traum dürfte wohl jeder Jungspund einmal gehabt haben, der mit Anime/Manga in Kontakt kam. Das Möglichste in hiesigen Gefilden wäre es, Buchhändler zu werden aber auch da beschäftigt man sich nicht nur mit Manga, selbst wenn man einen Comic-Fachhandel führt, wo Manga/Anime einen großen Teil ausmachen. Ein sehr sehr steiniger Weg.

    Platz 1: Amano Jyaku (Urotsukidoji)

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    Platz 2: Spike Spiegel (Cowboy Bebop)

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    Platz 3: Kazuki Fuse (Jin-Roh)

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    Alles coole Socken die nicht lange fackeln!