Beiträge von Ivy

    Wie seht ihr eigentlich folgende Sache? Ihr kennt das vielleicht, ihr lernt jemanden im Internet kennen und seid auf Anhieb verknallt (das sehe ich mal als Vorstufe zur "Verliebtheit", also bis Gefühle ernster werden). Sagt ihr der Person direkt nach wenigen Wochen, was ihr empfindet, oder wartet ihr lieber ein, zwei, fünf Treffen ab, bis man etwas sagt?

    Das beschreibt noch eine harmlose Variante dieses Falls hier: Eine Freundin lernte ihre spätere Fernbeziehung zufällig auf der Straße kennen. Bereits nach vier Monaten sind die beiden zusammengezogen. Ihre Argumentation war: "Lieber merke ich so früh wie möglich, dass es nach dem Zusammenzug nicht passt, als erst nach Jahren Fernbeziehung." Heute, etwas über ein Jahr später, sind sie auch immer noch zusammen, aber das konnte man früher nicht wissen.
    Falls diese Person es hier gerade liest: Ist nicht böse gemeint, es interessiert mich nur, wie andere dieses Argument sehen. :)

    Ich sehe da keinen großen Unterschied beim Vorgehen zwischen Offline- und Onlinebekanntschaften. Wenn man aus den Schreibereien online den anderen, wie er sich gibt, gut findet, würde ich das vor der Planung eines ersten Treffens sagen. So weiß dann auch die andere Person, wie das Treffen für einen einzustufen ist. Wenn der andere auch nen guten Eindruck hat, würde ich ein erstes Treffen evtl als Date bezeichnen. Das zeigt ganz gut, dass man sich online gut verstanden hat, aber den anderen noch offline kennenlernen möchte, bevor irgendwas zu festes daraus wird bzw bevor es dieses "entweder wir wollen zusammen sein oder reden nach dem Treffen nicht mehr miteinander" wird.

    Wenn man jemanden offline kennenlernt, ist es doch ähnlich: sofern man sich nicht schon vorher super gut kannte, muss man sich bei Treffen erst noch besser kennenlernen, bevor man wirklich sagen kann, ob man jetzt Bock auf den anderen hat.

    Bzgl des Zusammenziehens sehe ich es ähnlich wie deine Freundin. Wenn es aufgrund von irgendwelchen Umständen praktischer/ sinnvoller für ein Paar ist, sehr früh zusammenzuziehen, sollte man es, wenn man Bock drauf hat, machen. Entweder man versteht sich dann auf lange Sicht oder eben nicht. Das finde ich besser als sieben Jahre mit jemanden zusammen zu sein, von dem man sich nach einem Monat des Zusammenwohnens trennt.

    Wenn aber beide nur wenige Minuten auseinanderwohnen, halte ich so schnelles Zusammenziehen aber nicht gerade für das Beste. Denn die Leute können sich auch so oft und leicht genug sehen, sodass dieser Schritt doch noch etwas länger auf sich warten lassen kann.

    Japanisches Frauen-Wrestling ist vermutlich das weirdeste das ihr diese Woche sehen werdet.

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    Frauen? Die sehen aus wie 14-jährige mit Brüsten. ^^'

    Ich finde Fernbeziehungen sind immer so eine Sache. Es kann funktionieren, aber meistens scheitert es denke ich daran das man sich nicht genug vertraut.

    Das höre ich immer wieder, verstehe aber nicht, woher diese Meinung kommt. Egal ob Fernbeziehung oder nicht, theoretisch kann immer jemand unbemerkt fremd gehen. Wenn das jemand machen möchte, wird er es deswegen unabhängig von einer Fernbeziehung machen. Und wenn jemand in ner Fernbeziehung dem Partner nicht traut, ist es sehr, sehr wahrscheinlich, dass das auch so sein wird/würde, wenn es eine "Nahbeziehung" sein würde.

    Von innere Uhr und Zeitumstellung gibt es ein super interessantes Video von MaiLab.

    Das habe ich damals gesehen, aber mittlerweile den Inhalt vergessen. ^^' Und das Kartoffelinternet lässt mich kein YouTube Video schauen.

    ich kann da nur drüber lachen, 25 soll ein "alter" sein

    Ich sagte ja nicht, dass ich alt bin, aber mein Schlafverhalten hat sich innerhalb der letzten 10 Jahre extrem verändert. Während ich früher kein Problem damit hatte, immer mal wieder ne Nacht durchzumachen, ohne müde zu sein, konnte ich das mit ~20 nur noch, wenn ich aufgrund äußerer Umstände (z.B. kotzende, schnarchende und im Schlaf sprechende Menschen) nicht schlafen konnte. Heutzutage ist für mich schon 1 Uhr a.m. sehr lang.

    Ich glaub die gibt's nur im Osten und im Norden :( Ich frag mich, ob die in jeder Filiale auch wirklich einen Hund haben!

    Wenn ich mich recht erinnere war das so, dass es sowohl in der DDR als auch in der BRD den Supermarkt "Netto" gab - allerdings von anderen Unternehmen. Im Osten der Hundenetto, im Westen der hundefeindliche Netto.

    Domestizieren Fuchs

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    Ich mag Füchse und hatte mich mal damit beschäftige einen ob man einen Fuchs als Haustier halten könnte. Kann man ist sogar erlaubt aber fürs Tier eher unbefriedigend. Ist und bleibt halt ein Wildtier uns sollte mindestens ein Gehege habe. Die domestizierter Fuchse hingehend wurden gezähmt so wie vor langer Zeit Hund und Katze. Während dieses Prozesses haben sich die Tier optisch auch etwas verändert. Es gibt sich in verschieden Fell Varianten und einige haben Ringelschwänze. Sie lassen sich wie ein Hund in der Wohnung halten und sind vom Typ her eine Mischung aus Hund und Katze wobei der Hundeanteil mehr durch schlägt.

    Wieso ich diese putzigen Tierchen nicht besitze, und ich hätte sie wirklich gern, sie sind in Deutschland nahezu nicht zu bekommen, jedenfalls hab ich noch keine Möglichkeit gefunden. Dazu kommt dann noch das sie wohl noch recht Moschus lastig riechen sollen, da ich dies noch nicht selbst gerochen hab weis ich nicht ob es am ende ein Hindernis wäre. Der letzte Punkt ist der Preis , ich weis ihn nicht mehr aus dem Kopf aber ich meine es war teuer :D

    Hättest du dir einen geholt, wäre wohl der größte Teil deiner Wohnungseinrichtung schrott. Füchse sind noch bei weitem nicht so weit domestiziert, dass man sie richtig "wie einen Hund" erziehen kann. Verstehe nicht, wieso die einem Hund eher als ner Katze gleichen sollen. Auch domestizierte Füchse sind noch Wildtiere.

    Finde Füchse an sich auch cool, halte die Domestizierung aber für unnötig. Das ist nur ein Schmuckstück.

    Bezüglich Exoten allgemein: halte ich nichts von. Hasse Spinnen und Schlangen und finde es bei einigen Arten unverantwortlich, dass die hier in Deutschland gehalten werden dürfen. Außerdem habe ich bei eingesperrten Tieren (egal ob Terrarium oder Käfig) häufig dumme und/oder egoistische Gründe gehört, weswegen Leute diese haben wollen.

    Du hast vergessen, dass sie außerdem Mitarbeiterin des Jahres ist, was nicht zuletzt davon kommt, dass sie wie ein Therapiehund aufhellend auf die Launen der Miesepeter wirkt.

    Der Hund war auf der Arbeit, er hat eigene Verpflichtungen. :(

    Saß dort am Ende zwei Stunden, nur um dann irgendwann zu sehen, dass einer den Schlüssel an ein Geländer 3m neben dem Hauseingang geknotet hat. Der ist mir wohl heute Morgen aus der Tasche gefallen.

    Für mich ist auch Extremsport nur ein Extremsport wenn die Sicherheitsvorkehrungen vernachlässigt werden Stichwort Spiderman.

    Bitte was? Spiderman ist nicht echt. Und auch bei Parkour oder anderen Sportarten werden Sicherheitsvorkehrungen zumindest dann vernachlässigt, wenn sie draußen betrieben werden. Dann müsste das nach deiner Definition doch auch Extremsport sein.

    Extremsport halte ich für unnötig.

    Was ich dagegen auch als wichtig erachte aber in unserer heutigen Gesellschaft selten praktiziert wird ist der Umgang mit Schwert und Schild aber das würde den Rahmen sprengen.

    Widerspricht sich minimal.

    Sry für das bisschen offtopic aber nur ein Extremsport führt über kurz oder lang zu einem Ungleichgewicht.

    Bei den meisten hier aufgeführten Sportarten wird der ganze Körper trainiert. Je nachdem, welchen Trick/ Übung man ausführt oder welche Route man gerade klettert, werden manche Muskel mehr, manche weniger beansprucht. Aber sie führen nicht zu einem Ungleichgewicht.