Beiträge von Ivy

Das ganze ACG Team wünscht dir ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026!

    Ich frage mich dann aber, auf was die Frage abzielt. Ich mein man könnte doch auch einfach akzeptieren, dass das so ist. Aber vermutlich denken dann die Vegetarier, dass sie die Alles-Esser irgendwie dazu bringen könnten, plötzlich auch überhaupt kein Fleisch zu essen.

    Ich denke nicht, dass irgendein Vegetarier denkt, durch diese Frage jemanden dazu bringen zu können, plötzlich kein Fleisch mehr zu essen. Ich schätze, die Frage dient dazu, die Person zum Nachdenken anzuregen und um ihr das Denken vieler Vegetarier näher zu bringen, sodass die Frage ,"Was ist der Grund, weshalb du auf Hunde- aber nicht auf Schweinefleisch verzichtest?", von der Formulierung am besten zu den Absichten von Vegetariern, die das fragen, passen dürfte.


    Ich würde nie von jemandem verlangen sich über alles zu informieren.

    Das verlangt auch niemand. Aber ich frage mich, warum man sich vor der Anschaffung eines neuen Autos über dessen Leistung etc informiert, aber nicht mal einen Gedanken daran verschwendet, woher das Fleisch, das viele jeden Tag essen, kommt, wie die Haltung ist, inwieweit Medikamente eingesetzt wurden etc. Damit meine ich nicht jedes Mal und auch nicht ins kleinste Detail. Aber so grob zu wissen, was in dem Fleisch aus dem Supermarkt drin ist und woher das kommt, kann doch nicht schaden und dafür muss man auch nicht Stunden vorm Computer sitzen und zig Artikel darüber lesen. Viele Leute lesen doch auf dem Klo, wenn sie etwas länger brauchen. Also warum nicht darüber grob informieren?

    Ich wollte damit darauf anspielen, dass Vegetarier ja meinen, es würde das Töten von Tieren gefördert, wenn man Fleisch konsumiert. Selber tötet man ja die Tiere in der Regel nicht, sondern der Hersteller tut dies. Da ist es doch ähnlich: Konsumiere ich nicht, wird das auch keinen großen Unterschied machen. Da müssten schon viele auf den Konsum verzichten, damit die Produktion zurückgefahren wird. Aber ähnlich kann man es auch in meinem Beispiel sehen. Würden hier viele verzichten, würde derjenige sehr viel weniger verdienen und könnte sich auch weniger Fleisch leisten.

    Wenn man anstatt von Gemüse und Obst Fleisch kauft, unterstützt man den Fleischkonsum doppelt. Der, von dem man das Fleisch gekauft hat, wird mehr herstellen oder bestellen, und erhält von einem das Geld, sich Fleisch zu kaufen. Also müsste man nach deiner Logik alles selber anbauen. Aber woher bekommt man die Samen? Genau, kaufen. Aber der, von dem man sie kauft, könnte von dem Geld Fleisch kaufen. Also bliebe als einzige Option klauen? Nein, denn der, von dem man sie geklaut hat, wird neue kaufen, und würde so zum gleichen Ergebnis wie gleich selber kaufen führen. Also nur noch aus Containern und Mülleimern zusammensuchen? Ist eigentlich verboten und muss nun auch nicht unbedingt sein. Und von irgendwas muss man auch leben.


    Halte ich für Panikmache von Vegetariern, die Stimmung machen wollen. Falls tatsächlich was Eintritt werden eh erst mal die ärmeren Länder am Arsch sein und uns als Deutschen gehts gut. Sehe da keine Veranlassung mir Sorgen zu machen, da ich eher ein optimistischer Mensch bin.

    Also ist z.B. die Rodung des Regenwaldes und die Endlichkeit des Süßwassers nur ein Gerücht von panischen Vegetariern? Interessant.


    Wenn jemand sich persönlich gut fühlt, weil er irgendwie spendet oder sonstwas, dann tut ihm das ja auch letztendlich einen Nutzen bringen - er tut es also für sich. Insbesondere wenn man direkten Kontakt hat und die lachenden freudigen Gesichter sieht, kann das das "gute Gefühl" bringen. Bei großen Hilfsorganisationen die damit Werbung machen wollen bin ich aber vorsichtig, da ich weiß, dass da auch Menschen hocken - und Menschen eben auf den eigenen Nutzen bedacht sind ... und da sicher auch viel Geld in die eigene Tasche fließt bei irgendwelchen Mitarbeitern.

    Eben um deinen ersten Teil ging es mir doch. Dem zweiten Teil stimme ich voll und ganz zu. Man sollte solch "gmeinnützigen" Organisationen nicht blind vertrauen, weil auch dort nicht viele so sind wie sie tun.


    Ich habe auch viele Allergien gegen Lebensmittel - die meist pflanzlicher Herkunft sind. (Gegen Fleisch kaum.) Und die kommen auch sicher nicht von Fleischkonsum (behaupten ja manche der militanten Vegetarier). Es gibt genügend Pflanzen die auch von Schadstoffen durchsetzt sind. Selbst Bio (was teurer ist - will ich mir nicht leisten) kann nicht immer gute Qualität aufweisen.

    Viele, die gegen bestimmte Obst- und Gemüsesorten allergisch sind, sind nicht gegen das Obst, sondern die eingezetzen Pestizide allergisch.
    Bio ist sowieso auch nicht gleich Bio. Beim EU-Biosiegel kann man sagen, dass es nur dazu da ist, um es den Prdozenten leicht zu machen, Bio anzubieten, ohne ihnen den Anbau wirklich schwer und teuer zu machen, damit immer mehr "Bio" verkauft wird.
    Natürlich ist (richtiges) Bio teurer, aber warum möchtest du dir das nicht leisten, obwohl du dir "normale" "Fleisch" leistest? Verstehe, du musst sicher Prioritäten setzen? Lieber viel "Fleisch" als gutes Fleisch, hm? Aber hey, wenigstens gewöhnst du deinen Körper schon mal daran, jedes mögliche Medikament aufzunehmen.

    Aber irgendwo verlässt man sich doch drauf, dass die ganzen Verordnungen der EU doch die Schadstoffe einschränken

    Nur leider kommen immer wieder die Nachrichten, dass ein bestimmter Schadstoff oder Medikament doch schlimmer als befürchtet ist.


    Weil da eine andere Motivation dahinter steckt. Viele fühlen sich halt doch angegriffen, wenn sie vermuten, dass der Vegetarier sich als besseren Menschen sieht - auch wenn er da gar nix äußert. Da hält man natürlich dagegen, um dem Vegetarier zu zeigen, dass er eben nicht ein besserer Mensch ist durch seinen Verzicht.

    Sorry, aber sowas idiotisches habe ich schon lange nicht mehr gelesen...ach halt, schon fast vergessen. Ich durfte ja schon eben in den Genuss deiner Weltanschauung kommen. Ich Dummerchen.
    Eine Frage, die auch nicht provozieren soll, wirklich (also wirklich): Hältst du dich als Allesesser für was besseres als Vegetarier oder wie kommst du auf diesen Gedanken, dass andere denken könnten, Vegetarier denken deswegen, dass sie bessere Menschen seien, und müssten deswegen extra gegen diese halten?


    Das hängt auch immer davon ab, wie oft der Vegetarier äußert, dass er Vegetarier ist und wie er bei andern auf den Fleischkonsum reagiert. Mit einem der ganz normal am Tisch hockt und nicht die Nase rümpft und irgendwie "theatralisch" reagiert, wenn ich ein Steak essen und er den Geruch davon wahrnimmt ... mit dem hätt ich absolut kein Problem.

    Klar, jemand, der an dem, was andere essen, rummäkelt, ist nervig. Aber das passiert Vegetariern doch mindestens genauso oft mit Fleischessern. Diese gucken argwöhnisch, wenn sie Tofu oder anderes essen, und sagen auch wie eklig das aussieht und es nie probieren würden.


    Aber mal ne andere Logik: Müsste sich der Vegetarier nicht sagen: "Das Tier aufm Grillfest, das mir jemand anbietet ist sowieso schon tot und das wurde ja auch schon gekauft - durch allein den Verzehr entsteht gar kein zusätzlicher weiterer Anreiz zum Töten von Tieren, da der Kauf und die Bezahlung ja schon vorher unabhängig von meinem Verzehr durchgeführt wurde?"

    Komplizierte Situation, nicht wahr? Müsste dann vermutlich argumentiert werden: "Aber wenn ich jetzt nichts von dem Fleisch esse, kaufen die beim nächsten Grillfest weniger und bieten mir nix mehr an - und somit verringere ich die Unterstützung des Tötens von Tieren." Aber das ist dann schon wieder über zig Ecken wie mein Beispiel oben von dem Hersteller der Pflanzen wo die Mitarbeiter Menschen sind und diese Menschen auch Fleisch essen.

    Zum einen könnte man dein genanntes Argument anbringen und zum anderen, dass man als Vegetarier (oft) einfach keinen Wunsch nach Fleisch und oft schon einen gewissen Ekel dagegen hat. Und es ist doch bei vielen Dingen auch einfacher, wenn man es konsequent durchzieht anstatt Ausnahmen zu machen und in alte Muster zurückzufallen.

    Ich kann es jetzt durchaus verstehen, dass man es nicht mag, wenn in bestimmten Ländern Tiere gegessen werden, die bei uns als Haustiere gelten. Mir wärs bei Hunden egal, weil ich Hunde nicht so mag. Katzen mag ich eher, würd ich vielleicht nicht unbedingt essen wollen.

    Das ist ja hier oft etwas, was von diskussionslustigen Vegetariern genutzt wird, weil sie da eine Logiklücke zu erkennen glauben, bei den Alles-Essern. Zählt für mich nicht, da halt jeder seinen eigenen Geschmack und seine Vorlieben haben kann.

    Dein Argument gegen Vegetarier/ Veganer bzw für Fleischesser ist also, dass jeder selber wissen muss, von welchem Tier er Fleisch isst und ob er welche ausgrenzt. Das, was du als "Vorliebe" und "Geschmack" bezeichnest, lässt sich jedoch auch auf viele Vegetarier übertragen. Ihre "Vorliebe" ist nun mal der Verzicht auf sämtliches Fleisch etc. So wie viele Leute die vegetarische Ernährungsweise hinterfragen, hinterfragen nun mal viele Vegetarier, warum Fleischesser zwischen verschiedenen Tieren differenzieren, nur weil sie auch als Haustiere gehalten werden oder viele sie süß oder sonstiges finden, obwohl ihnen das bestimmte Tier nicht nahe steht. Es hat also weniger mit einer Logiklücke als viel mehr mit kritischen Hinterfragen zu tun.


    Ebenso kommen manche mit Videos und meinen Fleischesser müssten um die Produktion Bescheid wissen - muss aber niemand. Dafür haben wir unsere Spezialisierung und verschiedenen Berufe, wir sind nicht mehr in der Steinzeit wo jeder alles mögliche selber macht.

    Sich in einem (anderen) Gebiet halbwegs oder wenigstens ein bisschen auszukennen, hat nichts mit der Epoche, in der wir leben, zu tun. Die Augen so zu verschließen ist einfach ignorant und wenn jeder so denken würde - auf alle möglichen Felder im Leben bezogen - würde die Menschheit kein Stück "voran kommen". Und solches Wissen hat noch viel weniger damit zu tun, dass man die Dinge dann selber machen muss. Nur weil du z.B. weißt wie Strom erzeugt wird/ werden kann, heißt es noch lange nicht, dass du ihn fortan selber erzeugen sollst.
    Es geht beim Informieren einfach darum, dass sich die Menschen - zumindest grob - bewusst werden sollen, was sie Tieren, der Umwelt und sich selbst antun. Wenn man darüber nicht zumindest ein wenig bescheid weiß, wie kannst du dann eine autonome Entscheidung treffen?

    Oder kommt dann das Argument:

    Außerdem ist es manchen vielleicht bewusst egal, was mit den Tieren passiert.

    ?
    Wenn die Leute über die Fleischproduktion bescheid wissen und sich dann so entscheiden, ist es das eine. Wenn das aber gesagt wird, ohne sich wenigstens mal oberflächlich informiert zu haben, ist es ignorant.


    Da es den Vegetariern scheinbar um das Schmerzempfinden geht

    Wie kommst du darauf, dass es "den" Vegetariern gerade darum geht? Jeder hat seine eigenen Beweggründe.


    Irgendwann käm ich vermutlich noch zu dem Gedanken, dass ich gar keine Pflanzen essen dürfte, weil derjenige der die Pflanzen geerntet hat jemadn ist, der selber Fleisch konsumiert und von meinem Geld (mit dem ich seine Pflanzen bezahle) lebt und ich dadurch indirekt das Tiertöten auch unterstütze.

    Dieses Argument/ dieser Gedanke hinkt. Derjenige, von dem man das Obst und Gemüse kauft, würde auch ohne das Zutun von einem Fleisch essen - dann wäre es eben vllt das billigste ausm Supermarkt, aber irgendein Weg würde immer gefunden werden.


    Da ich nur den eigenen Nutzen bewerte - was Sinn macht, der ökonomische und rational denkende Mensch handelt eben so - ist es eben für mich auch nicht relevant, welcher Pflanzenbedarf und sontige Kosten und Umweltschäden durch die Fleischproduktion entstehen

    "der rational denkende Mensch" - also bitte. Bei deiner egozentrischen Denkweise kann es für dich als rational gelten. Das bedeutet aber nicht, dass deine Sicht davon allgemein geltend bzw richtig ist.


    So lang es nicht absehbar ist, dass es mich direkt in den nächsten Jahren in denen ich noch lebe negativ trefen wird.

    Ich weiß ja nicht wie alt du bist, aber wenn du nicht schon den Großteil deines Lebens hinter dich gebracht hast, wirst du auch noch genug Auswirkungen von dieser Denk- und Ernährungsweise miterleben (davon abgesehen, dass das meiste schon begonnen hat, es aber (noch) nicht so in den Medien und Politik breitgetreten wird und viele deshalb meinen, diesbezüglich wird allesgut sein, bis sie sterben).


    Klingt erst mal böse. Ist aber realistisch und macht Sinn. Würd ich verzichten würde eventuell die Nachwelt profitieren, ich hätte aber nix davon. Schlimmer noch: Andere verzichten nicht und haben aktuell mehr als ich. Der Freiwillige ist oft der Dumme, weil er ja freiwillig etwas macht, was seinen Nutzen mindert - andere machen es nicht

    Das hört sich an wie ein kleines Kind, "Ich möchte nur mit dem Lego spielen, weil sonst jemand anderes damit spielen und so Spaß haben könnte.".
    Für dich macht es also nur Sinn, egoistisch zu denken und anderen nichts zu gönnen? Okay, jedem das Seine. Allgemein ist dies aber weder "realistisch" noch "sinnvoll". Ob du es glauben magst oder nicht, aber es gibt tatsächlich noch Menschen, die anderen etwas Gutes tun oder sich für Lau sozial engagieren und ihren "Nutzen" daraus ziehen, dass sie sich selber dadurch besser fühlen, dass andere glücklicher sind. Ja, unglaublich aber wahr, aber das gibt es wirklich.


    So funktioniert halt die Welt. Ich hab das durchschaut.

    Vielen Dank, dass du mir ENDLICH die Augen geöffnet hast. Wie konnte ich bisher nur denken, dass die Welt nur funktioniert, wenn nicht jeder nur an sich denkt? Ich war ja so blöd.


    Bin aber deswegen kein schlechterer Mensch als andere und mir persönlich geht es auch gut dadurch, da ich mich somit nicht mit negativen Gedankenn befasse. Bin jemand der fast immer gut drauf ist - besser als manche Menschen die Drogen nehmen Lass mich selten von etwas runterziehn und schätze mich als psychisch stabiler als die meisten andern ein, mit meiner Lebensart.

    Mal davon abgesehen, dass es fraglich ist, wie man einen "schlechten" Menschen definieren mag oder ob es solche wirklich gibt, frage ich mich, was diese ganze Sache mit deiner Laune und Psyche zu tun hat? Versuchst du deine Lebensart zu rechtfertigen, obwohl sie doch so "rational", "realistisch" und "sinnvoll" ist? Übrigens muss jeder für sich selber finden, mit welcher Lebensweise er am glücklichsten ist. Es wird auch genug Leute mit deiner Einstellung geben, denen es psychisch nicht gut geht.


    Nun zu mir:
    Ich habe schon als Kind sehr wenig Fleisch gegessen, weil ich das meiste nicht mochte. Deswegen fiel es mir damals auch nicht schwer, mit 15 Vegetarier zu werden. Es war nur eine spontane Entscheidung - ich hatte einfach keine Lust mehr auf Fleisch, weil ich das Jahr davor plötzlich doch vermehrt Fleisch gegessen hatte. Irgendwie wollte ich das nicht mehr.
    Nach einer bestimmten Zeit ohne Fleisch, verspürte ich richtigen Ekel beim Anblick von rohem und beim Geruch von Fleisch. Das und der Aspekt, wie schlecht es Tieren aus Massentierhaltung ging (auch wenn meine Eltern nur Fleisch vom einheimischen Metzger holten), hatte dazu beigetragen, dass ich länger kein Fleisch gegessen hatte, als ich es ursprünglich vorhatte.
    Irgendwann kam jedoch wieder der Appetit auf Fleisch zurück. Zuerst dachte ich, dass das wieder vergehen würde. Aber ich habe mich immer wieder gefragt, ob dies noch das Richtige für mich sei. Deswegen und aus ein paar anderen Gründen hatte ich mich dann nach 3 Jahren dazu entschieden, wieder Fleisch zu essen. Meine Eltern und ich waren am nächsten Tag essen gegangen. Zur Vorspeise gab es ne Suppe mit irgendeinem Fleisch drin. Obwohl es nur wenig Fleisch war, war es ne extreme Überwindung. Die ersten Wochen konnte ich nur sehr wenig Fleisch essen. Nach 2-3 kleinen Bissen fühlte ich mich so, wie sich andere vermutlich nach nem 400 gr Steak fühlen. Auch jetzt esse ich sehr wenig Fleisch. Auch heute esse ich noch sehr selten Fleisch. Ich mag abgesehen von Fisch noch weniger Fleisch als als Kind und ich kenne so viele (bessere und leckerere) Alternativen, dass ich kein Bedürfnis verspüre, öfter welches zu essen. Ich könnte locker wieder Vegetarier werden, aber habe für mich die Lösung gefunden, dass es auch so geht, solange ich nicht regelmäßig welches esse.
    Ob Vegetarier, Veganer, Fleischesser oder irgendwas anderes, jeder muss im Endeffekt selber wissen, was er essen möchte. Jeder sollte sich jedoch bewusst sein, was er zu sich nimmt. Nicht nur wegen der Tierhaltung und der Umwelt, sondern auch wegen der Medikamente und Krankheiten, die einem schaden können. Ich finde es weder richtig wenn Nicht-fleischesser grundlegend die Ernährungsweise von Fleischessern kritisieren noch wenn dies andersrum geschieht. Viele Fleischesser heulen rum, dass Vegetarier und vor allem Veganer ihre Ernährungsweise schlecht reden wollen und damit nerven, aber andersrum geschieht das vermutlich noch viel öfter. Warum muss man genau erklären, warum man kein Fleisch isst, obwohl keiner eine Erklärung verlangt, wenn man nur Bratwürste nicht mag? Es kann einem selber doch völlig egal sein. Echtes Interesse ist selbstverständlich was anderes und wohl auch gern gesehen, aber dieses belächelnde Nachfragen, nur um es dann schlecht zu reden, muss doch wirklich nicht sein.

    Ich trinke das ganze Jahr über sehr viel Tee. Es ist (relativ) günstig, schmeckt gut und ich muss nicht so viele Getränke schleppen - also perfekt. :D Nur morgens trinke ich ihn nicht so gerne, da es einfach zu lange dauert, bis er abkühlt, und ich bis dahin gefühlt halb verdurstet bin.

    Ich süße meinen Tee in der Regel nicht oder verunstalte ihn auf irgendeine andere Weise. Ganz selten, wenn ich mal Lust auf etwas Süße habe, süße ich Sencha mit mildem Honig.

    Die meisten Früchtetess mag ich nicht (mehr). Im Sommer sind manche Sorten kalt sehr lecker, aber warm sind sie meist nicht wirklich mein Fall. Die meisten Kräuter (Kamille, Fenchel etc) und Schwarzen Tee mag ich auch nicht so gerne, dafür aber (guten! & bio!) Grünen und Weißen Tee. Am liebsten mag ich (Pfeffer-) Minztee.

    De facto ist das ein berechtigter Einwand. Allerdings muss ich dir im Anlass des Wichtelns widersprechen, ein Selbsthilfebuch wäre wahrscheinlich in diesem Falle höchst unangebracht, da es sie auf dem falschen Fuß erwischen könnte, nein, meist sogar würde. Was auch immer ihr Grund war, damit anzufangen, sei es Coolness oder Stress, würde es zu diesem Zeitpunkt einfach nicht passen, den 3. Erziehungsberechtigten oder Therapeuten zu spielen. Natürlich kann ein Geschenk für Raucher auch ein potentielles positives Signal gewertet werden, damit weiterzumachen.

    Es ging mir auch nicht darum, dass keiner einen Vorschlag à la Selbshilfebuch gemacht hat, sondern darum, dass Vorschläge gemacht wurden, die, sollte sich der Threadersteller dazu entscheiden - auch wenn ich dies stark bezweifel - sie bei ihrer Entscheidung unterstützen würde. Und das muss meiner Meinung nach wirklich nicht sein. Das hat nichts mit 3. Erziehungsberechtigten zu tun.

    Auch wenn ich nicht mehr alle weiß (vor allem diese unnötigen, nervigen Jugendbücher in Deutsch):

    (Irgendein) Hexe Lilli
    Damals in der Grundschule...wie konnte man so lange an so einem kurzen Buch lesen?

    Löcher: Die Geheimnisse von Green Lake (Louis Sachar)
    Das fande ich zumindest in der 7. Klasse ganz gut. Ist scheinbar ja auch ein gar nicht so unbeliebtes Buch

    Wilhelm Tell (Schiller)
    Ich habe es wirklich gehasst. Ich musste mich so durchquälen.

    Andorra (Frisch)
    Mit eines der besten Bücher, die ich in der Schule gelesen habe.

    Die Judenbuche (von Droste-Hülshoff)
    Das Buch fande ich ziemlich gut. Auch das Ende hatte mir damals gut gefallen. Sollte ich vllt noch mal raussuchen.

    Der Richter und sein Henker (Dürrenmatt)
    Schrecklich. Ich mag Krimis gar nicht.

    Maria Stuart (Schiller)
    Ich war damals die einzige in der Klasse, die das besser als Wilhelm Tell fand und es doch schon etwas gefeiert hat.

    Oscar et la Damme rose (Schmitt)
    War etwas nervig, aber doch ganz nett.

    Faust I (Goethe)
    Es war - und ist auch noch heute - Liebe. Ehrlich, ich finde das Buch richtig gut.

    Faust II (Goethe)
    Das habe ich nur lesen müssen, weil ich ein Referat drüber halten musste. Muss man nicht gelesen haben.

    Der Besuch der alten Dame (Dürrenmatt)
    Es war eigentlich ziemlich gut. Aber wenn man auch noch 2 Filme und ein Theater davon gesehen hat, hatte man irgendwann kein Bock mehr drauf.

    Michael Kohlhaas (Kleist)
    Nicht gut.

    Der Prozess (Kafka)
    Im ganzen Buch passiert so ziemlich nichts. Einzig die Türhüterlegende war ziemlich cool.

    The Great Gatsby (Fitzgerald)
    Obwohl viele sowohl das Buch als auch den Film gut finden - unsere Lehrerin konnte meine ganze Klasse damit nur langweilen.

    Caught Between Cultures
    Manche Geschichten waren ganz nett, andere sehr langweilig.

    Auch wenn ich mich jetzt eventuell unbeliebt machen sollte:
    Wie kommt ihr darauf, dass er ihr etwas schenken soll, was ein 13/14-jähriges Mädchen beim Rauchen unterstützt? Solltet ihr nicht - wenn schon etwas in die Richtung - eher ein Selbsthilfebuch für Raucher vorschlagen, damit sie in den jungen Jahren davon (hoffentlich) wieder abkommt?

    Wie auch immer.

    Wie wäre es mit einem ganz normalen Buch oder einer DVD?
    Ansonsten kommt bei Mädchen oft der unnützigste Kram gut an.

    2/ 10


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    Bei Neotokyo dauert es manchmal etwas länger, aber habe dort schon öfter bestellt und noch nie sonstige Probleme gehabt.

    Wenn du sie auch importieren lassen würdest, kann ich dir "cdjapan.co.jp" empfehlen. Dort dauert es natürlich je nach Versandtart auch manchmal ein wenig länger, aber i.d.R. ist selbst der günstigste Versandt relativ fix.

    Die "Wirkung" des Animes die du meintest, die verstehe ich. Trotzdem würde ich dir empfehlen noch einmal in den Manga reinzuschnuppern.

    Das kam bei meinem Post wohl nicht ganz so rüber, aber den habe ich natürlich schon lange gelesen. Nach dem Ende vom Anime, muss man das doch auch einfach machen.
    Und ja, ich gebe dir Recht, der Manga ist besser.

    Hach ja, Bokura ga ita. Einer der ersten (oder sogar der erste?) romance Anime, die ich auf Japanisch geschaut habe.

    Die Story ist so.. depressiv (?) angehaucht. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben.

    Das stimmt. Es ist irgendwie meistens eine etwas gedrückte Stimmung, aber ist ja auch kein Wunder bei der ganzen Geschichte. Meiner Meinung nach werden viele Dinge angesprochen bzw. verhalten sich die Leute so, wie man es selten in Shoujo-Manga sieht.
    Was mir auch sehr gefällt, ist, dass sich die ganze Geschichte über mehrere Jahre zieht.

    Auch Yuki Obata's Zeichenstil ist perfekt für die Story und sorgt dafür, dass man nur noch mehr mitfühlt. Ich weine eigentlich sehr selten bei Shoujo Geschichten, aber hier...

    Ach übrigens: Auch der Anime dazu ist wirklich sehenswert. Aber als ständige Pro-Manga-Fanatikerin, empfehle ich natürlich immer: Erst lesen dann anschauen!

    Hm...vllt. liegt es daran, dass ich den Anime viel früher gesehen habe, aber ich würde, zumindest wenn man beides lesen und schauen möchte, zuerst den Anime empfehlen. Die Umsetzung ist 1A und hatte bei mir eine noch stärkere "Wirkung" bzw. ich habe mich vermutlich dadurch mehr reingesteigert, als wenn ich zuerst den Manga gelesen hätte.

    Frischkäse kann man mit vielem gut kombinieren, egal ob mit Marmelade, Honig, anderem Käse oder Wurst. Denke aber, dass das sehr viele essen.

    Ansonsten schmeckt auch Marmelade mit Käse oder noch besser Nutella mit (Scheiben-) Käse. Letzteres ist echt richtig lecker.
    Was auch extrem gut schmeckt, ist Nutella mit Quark. Zwar alles schon lange nicht mehr gegessen, aber früher wurden wir wegen solchen Kombinationen immer merkwürdig angeschaut.

    Abgesehen von den Anime aus der Kindheit, habe ich lediglich Ouran High School Host Club mit Ger Dub angeschaut. Bei diesen bevorzuge ich die deutsche auch gegenüber der japanischen Synchro.

    Ansonsten schaue ich nur mit Eng Sub (außer bei DVD's dann auch Ger Sub), weil ich mich einfach daran gewöhnt habe, dass bei Anime Japanisch geredet wird. Mal davon abgesehen, dass manche Synchronisationen auch wirklich nicht gut sind, kann vieles auch einfach nicht gut übersetzt werden, weil es keine genaue Übersetzung gibt. Natürlich gilt das dann auch für Subs, aber da ist es meiner Meinung nach oft besser geregelt, einfach weil kein Stück darauf geachtet werden muss, dass es halbwegs mit der Mundbewegung zusammenpasst, und es wird ggf. mit ner Randnote darauf hingewiesen.

    Von Ger Subs bin ich aber auch nicht überzeugt. Zumindest wenn es um Fansubs geht. Oft (Meistens?) werden einfach die Eng Subs übersetzt. Dadurch geht noch mehr von dem ursprünglichen Inhalt verloren und oft sind die Übersetzungen einfach extrem falsch.

    Ich denke aber, dass viele durch Ger Dubs an Anime (abgesehen die aus der Kindheit) gekommen sind. So eine "exotische" Sprache wie Japanisch schreckt einfach viele im ersten Moment ab (und immer Untertitel lesen zu müssen). Deswegen denke ich, dass man, auch wenn man selber deutsche Synchro grottig findet, dagegen nicht nur wettern sollte.

    Zwei gute Kumpel: "Du bist die Hoffnung. Du bist das Licht, das uns voranträgt." Nein, das lag nicht daran, dass sie extrem betrunken waren.

    Einerseits bin ich wohl die, auf die man sich immer verlassen kann - egal ob es um Unternehmungen, um Probleme, um Lehrmaterialien ausleihen oder beim Lernen helfen, geht.
    Andererseits bin ich das Küken in der Runde, auf das aufgepasst werden "muss", weil es sonst mal wieder irgendwas anstellt, sei es sich sonst mal wieder zu verletzen oder einfach nur Unfug anstellt.

    Zudem bin ich besonders bekannt dafür, immer am meisten Müll zu reden und besonders gemein zu sein.

    Ich bin auch definitiv jemand, der viel mehr Single-Player spielt. Ich bin mit Konsolen aufgewachsen, auch als es noch keine Onlinefunktionen gab. Damit anfreunden, am PC zu spielen (und so viel Geld für nen ordentlichen auszugeben), konnte ich nie.
    Außerdem habe ich erhlich gesagt einfach keine Lust auf nervige kleine Kinder.

    Das einzige, was ich bisher online gezockt habe, ist, zumindest soweit ich mich erinnern kann, Halo. Und das auch fast nur zusammen mit meinem Bruder, der dann auch immer Xbox Live gezahlt hat.

    (Im Übrigen freue ich mich über ein Spiel mit nem guten Coop-Modus eigentlich immer. )

    Was ist euer absoluter Lieblings Anime?
    Fullmetal Alchemist: Brotherhood

    Was ist euer absoluter hass Anime?
    Amnesia. Ich habe ihn nur geschaut, um bei diesem Gehype mitreden und sagen zu können, was daran alles scheiße ist.

    Welcher Anime hat euch zuletzt so richtig gefesselt?
    Kuroko no Basuke 3

    Von welchem Anime wart ihr zuletzt am meisten Entäuscht?
    Akame ga Kill! Nach 8 Folgen abgebrochen, weil mich Akame und Tatsumi zu hart genervt haben.

    Was ist euer Lieblings Genre?
    Shounen

    Welches Genre könnt ihr so garnicht ab?
    Mecha

    Welchen Anime Charakter mögt ihr am Liebsten?
    Gauche Suede (Tegami Bachi) und Shiki Ryougi (Kara no Kyoukai)

    Welchen Charakter hasst ihr am meisten?
    Gasai Yuno

    Aus Welchem Jahr habt ihr die Meisten Anime geschaut?
    2011..ja, nachgezählt. Was man nicht alles macht, wenn man aufs Essen wartet.

    Nach wieviel Folgen/Minuten habt ihr einen Anime am schnelsten abgebrochen?
    ~ 1/2 Folge

    Wie lange dauert der Bisher am Längsten Folgen besitzende Anime den ihr gesehn habt?
    Naruto Shippuuden - 421 +

    Welchen Anime habt ihr am öftersten gesehn?
    Weiß ich nicht. Habe einige doppelt und dreifach gesehen.

    Wenn ihr euch eine waffe aus einem Anime aussuchen könntet beispiel das Geass, Death Note,Teufelsfrucht usw was würdet ihr nehmen?
    Shindanjuu (Tegami Bachi)

    Und was mich mal richtig interesiert WARUM schaut ihr Anime?
    Weil ich sie mag.

    Fresh Prince schon von klein auf zu meinen Lieblingsserien gehört, geht meine Stimme an ihn.

    Same here.
    Gestern erst noch das Video geschaut. Kommt schon, wie soll Takeshi's Castle dagegen ankommen?

    Spoiler anzeigen

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