Beiträge von Haggard

    Neue Mitspieler sind immer willkommen :D und dann auch noch gleich 3!!
    Und noch besser ist es, wenn diese irgendwann zu alten Spielern werden!


    Ein wahres Wort aus SelYs Mund... ich weiss nicht, ob mich das verstört oder freut :3 - aber ich weiss, dass es mich zu der Frage bringt ob @Taru sich wohl noch in der Stadt aufhält, oder ob sie Hasington schon in Richtung einer besseren Zukunft verlassen hat... :quarz:

    Wenn du in diesem Thread dein Interesse bekundest mitzumachen bist du dabei.
    Aber Vorsicht! Du solltest dir als Erstspieler die Beipackzettel hier und hier vielleicht mal kurz durchlesen, um keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.

    Denn da es in diesem Spiel darum geht, den oder die Hasenmörder in unseren Reihen... ihrer gerechten Strafe... zuzuführen kannst du dir vielleicht vorstellen, das man einander durchaus mal die Krallen zeigt. Meist halbwegs mit Niveau und ohne plumpe Keule zwar, aber für die Dauer des Spiels in ein etwas dickeres Fell zu schlüpfen schadet sicher nichts. :please:

    Auf der anderen Seite... lässt du dich auf die Risiken ein erwartet dich vielleicht ein durchaus abenteuerliches, dein Gemüt beutelndes Nervenspiel :3

    Die Gerüchte bezüglich meiner Verschollen...heit (?!?!) sind masslos übertrieben. :panda:

    Richtig ist viel mehr, dass der visionäre Teil ganz gut lief... aber wie so oft bei mir hakts an den läppischen, konkreten Details der Expeditionsvorbereitung... xD"

    Und nein, die Expedition ginge tatsächlich nach H a s lantis.
    Denn nach HASSlantis muss man nicht suchen. Um es zu finden reicht es schon, wenn der Mob dich aufm Kieker hat... :veraengstigt:

    Mmm... zwischendrin; Hassliebe.

    Wir verstehen einander nicht und gehen uns wenn möglich aus dem Weg. Aber wenn es mir an guten Tagen gelingt ein bisschen hinter ihre Fassade zu blicken erkenne ich schon auch ihren Reiz.

    Leuchtturmwärter oder Schiffskapitän?

    Die Einsamkeit eines Genies auf sich nehmen. Nicht, dass Einsamkeit angenehm wäre, aber von Liebeskummer hat man gar nichts. Andersrum ist man zwar einsam, aber es bleibt wenigstens noch die Genialität.

    Nudeln mit Ketchup essen, oder Suizid begehen?

    @JessicaDylin Naja, was wäre wenn ist ein Gedankenspiel. Und die Gedanken deshalb auch etwas auszuformulieren machts imo eben unterhaltsamer! :whip:

    Vorausgesetzt es wär ne gesunde Beziehung wärs im Idealfall für beide Seiten ein Gewinn. In einer bei mir üblichen ungesunden Beziehung wärs nicht sehr lange witzig, und sie würde sich bald emotional sehr einsam in der Beziehung fühlen.
    Ich hätte ein schlechtes Gewissen deswegen, und würde versuchen den Ursachen irgendwie entgegen zu wirken. Das würde die Lage noch verschlimmern, und ich wär gestresst und wütend auf mich. Da ich... mir selbst aber nie wirklich lange wütend sein kann... wär ich bald darauf auch irgendwie verdreht sauer auf sie, dann würds knallen, und dann würden wir beide wieder unserer eigenen Wege gehen.

    Was wäre wenn du keine Luft atmen könntest, sondern nur Wasser?

    @Shu Du enttäuscht mich keineswegs. Im Gegenteil, dass du Besonnenheit und überlegtes Handeln dem Einsatz von Gewalt vorziehst beeindruckt mich und zeugt von Stärke.
    Deshalb bin ich zuversichtlich, dass du schon einen geeigneten Weg finden wirst, der K. verdeutlicht wo der Spass aufhört.

    @Shu Ich bin zwar der letzte Mensch von dem man Ratschläge annehmen sollte, aber da mir deine Ideen ganz vernünftig erscheinen läufst du sehr wahrscheinlich nicht grosser Gefahr, von mir fehlgeleitet zu werden.

    Denn zuerst mal das direkte Vier- Augengespräch mit K suchen scheint mir, sofern du dich nicht körperlicher Gefahr ausgesetzt siehst, am sinnvollsten.

    Allerdings solltest du dich dabei nicht mit irgendwelchen Rechtfertigungen aufhalten, oder Bezeugungen gegenüber deiner sexuellen Einstellung, denn es ist nicht deine Aufgabe dich rechtfertigen zu müssen.

    Bleib ruhig, oder so ruhig wies eben geht, und mach ihm mit deutlichen Worten klar, was dir an seinem Verhalten nicht schmeckt. Und frag ihn vielleicht auch mal, wie er sich in Zukunft weiter zu verhalten gedenkt. Und gib ihm zu verstehen - wenns dir gelingt gerne auch absichtlich vielsagend - dass diese Entscheidung durchaus Einfluss auf seine nähere und weitere Zukunft haben könnte...

    Warum sollte ich denn nicht bis dahin überleben? Man kann nicht vor dem erfrieren schon erfrieren.
    Zehen verlieren, sich vom Zähneklappern das Gebiss ruinieren, der Kälteidiotie anheim fallen, ja;
    Aber nicht erfrieren xD

    Wenn es keine Süssigkeiten mehr gäbe... könnte ich für eine Weile damit leben. Aber irgendwann käme der Tag, an welchem ich jemanden u m l e g e n würde, für ein Stück Schokolade.. :please:

    Was wäre wenn du einen Golem besässest, dem du einen einzigen Auftrag geben könntest?

    @Ivy

    Warum du mich brauchst? Naja, ich stell das Equipment und kümmer mich um die PR. Denn was nützt es uns Haslantis zu finden, wenn wir uns nicht im Ruhm unserer Entdeckung sonnen können.

    Ausserdem brauch ich mal zur Abwechslung was Positives (am besten eben was tollkühn heroisches) für mein Bürgermeisterportfolio...

    Der individualistische Macher

    Der individualistische Macher ist ein selbstbewusster und sehr unabhängiger Mensch. Er ist eine ruhige und sachliche Person, sehr rational, ein ausgesprochener Verstandesmensch. Seinen Individualismus pflegt er intensiv und er genießt es, seine analytischen Fähigkeiten an neuen Aufgaben zu messen. Dabei ist er jedoch ein sehr spontaner und impulsiver Mensch, der gerne seinen plötzlichen Eingebungen folgt.Der individualistische Macher ist ein guter und genauer Beobachter, der aufmerksam alles registriert, was um ihn herum vorgeht. Für Zwischenmenschliches hat er allerdings weniger feine Antennen und wundert sich, wenn er bei anderen durch seine direkte und unverblümte Art gelegentlich aneckt. Verpflichtungen schätzt er nicht besonders; lässt man ihm aber seine Freiheit, ist er ein unkomplizierter, umgänglicher und fröhlicher Zeitgenosse. Herausforderungen mag der individualistische Macher ganz besonders – Action und ein wenig Nervenkitzel gehören bei ihm einfach dazu. Er liebt es, das Schicksal herauszufordern, und viele Menschen dieses Typus pflegen riskante Hobbys wie Fallschirmspringen oder Bungeejumping. Das gilt auch für den Arbeitsalltag. In Krisen läuft der individualistische Macher zu Höchstform auf; er kann blitzschnell Zusammenhänge erfassen, Entscheidungen treffen und das Notwendige in die Wege leiten. Hierarchien und Autoritäten beeindrucken ihn wenig; wenn ein Vorgesetzter nicht kompetent ist, wird er ihm auch keinen Respekt entgegenbringen.

    Müsste man dich mit einem einzigen Wort charakterisieren, wäre es vermutlich: „unabhängig“. Wenige Typen sind so freiheitsliebend und individualistisch wie du (nomen est omen!). Daher solltest du dir besser ein Arbeitsgebiet suchen, in dem Regeln und Strukturen eine möglichst untergeordnete Rolle spielen, die Hierarchien flach sind und du nicht durch zu detaillierte Vorgaben und Arbeitsabläufe eingeschränkt wirst.

    Dein Handlungsspielraum kann für deinen Geschmack eigentlich nicht groß genug sein. Du möchtest die Dinge so erledigen, wie du es für richtig hältst und wie sie deinen eigenen (hohen) Standards entsprechen und dir nicht von anderen vorschreiben lassen, wie etwas zu tun ist. Titel und festgelegte Autoritäten beeindrucken dich nicht im Mindesten. Entweder, jemand ist in deinen Augen kompetent, dann lässt du dir auch gerne mal was sagen, oder er ist es nicht, und dann wirst du den Teufel tun, und seine Anweisungen ausführen, bloß weil zufällig „Abteilungsleiter“ an seiner Tür steht. Im übrigen bist du ohnehin ein Gleichheitsfanatiker und magst es am liebsten, wenn alle die gleichen Rechte haben.

    Termine und Verpflichtungen sind für dich als „spontanen“ Typ ebenso ein Gräuel wie das langfristige Planen. Auch deine direkte Art (begründet in deiner „logischen“ Persönlichkeitskomponente) kann dich in allzu reglementierten und hierarchisch organisierten Umfeldern in Schwierigkeiten bringen, denn nicht alle Chefs wissen ein offenes Wort oder konstruktive Kritik auch zu schätzen. (Kann es sein, dass du schon in der Schule öfter mal angeeckt bist, weil du keine Lust hattest, etwas zu lernen, was du absolut überflüssig fandest?) Dich mit Missständen einfach schweigend abzufinden, um keine Konflikte zu provozieren, ist dir nahezu unmöglich. In nicht zu konservativen und autoritären Settings wird man deinen Beitrag eher zu schätzen wissen als in ganz traditionellen Berufsfeldern.

    Ruhig, sachlich und selbstbewusst... da muss ich mir vor Lachen ja direkt ein Tränchen wegdrücken.

    Wahr ist höchstens, dass ich ohne genügend Auslauf irgendwann die Wände hochgehe - aber ist das nicht bei jedem so?! :onion-confused:

    Das wäre eine Katastrophe epischen Ausmasses! Wer würde uns X's für U's verkaufen? Wer sollte uns sagen, was gut und Recht ist, wer Freund und wer Feind ist? Was würden wir mit all der Freizeit anstellen, die wir hätten, weil wir nicht mehr einen guten Teil des Jahres für Abgaben arbeiten müssten?

    Eine nicht auszudenkende Dystopie...

    Was wäre, wenn niemand arm wäre?