Beiträge von Haggard

    Ich wüsste sonst keine logische Auflösung des Zustandes, deshalb wollt ich wenn keiner will Haggys NPCS ausnutzen xD


    Da hätte ich nichts dagegen, aber sei gewarnt. Die Leute bringen nicht zum ersten Mal Magier zur Strecke. Möglicherweise gerät Lynn mit Emily in Gefangenschaft... ... xD

    Das heisst, sofern niemand bereit dazu ist, es mit den Männern aufzunehmen oder trickreich zur Flucht zu verhelfen... Ich bin gespannt :D

    Name: Emily
    Ort: Taverne im Hafen von Lemura

    All diese Gedanken kreisten in Emilys Kopf und sie wünschte sich, mit jemandem darüber reden zu können; Mit... Ryo darüber reden zu können... ...
    Sie spürte, wie alter Schmerz und Traurigkeit ihr Herz zu umklammern begannen, und Emily wendete nun alles dafür auf, es wieder davon zu befreien. So zwang sie sich dazu, mit einem Satz ihr Bad zu verlassen um damit auch die Melancholie abzustreifen und sie zusammen mit Schweiss, Staub und Seife im erkaltenden Wasser des Bottichs zurückzulassen, anstatt vielleicht für immer mit ihr darin zu versinken...
    Sie trocknete sich und fasste nach ihrer Kleidung, alledings nicht ohne dabei etwas die Nase rümpfen zu müssen.
    Denn nun, da sie frisch gebadet war und sauber, merkte sie umso deutlicher dass auch ihrer Kleidung mal wieder etwas Pflege brauchen würde.
    Sie zog sich an und wand sich mit müden Schritten und einem Seufzen hin zur Türe; Etwas Schlaf würde ihr sicher gut tun.
    Emily fasste nach dem Knauf und öffnete die Türe, und einen Augenblick lang war sie verunsichert, ob sie denn nach einer Schranktüre gegriffen hatte, da sich das Licht in dem Zimmer nur kaum veränderte. Als sie allerdings ihren Blick hob erkannte sie, dass der Schatten von einer Gruppe von schwer bewaffneten Männern herrührte, die sich von ihr unbemerkt vor ihrer Türe aufgestellt hatten.
    Sie drängten Emily durch die geöffnete Türe zurück in den kleinen Raum, in dem sie das Bad genommen hatte und hielten Emily ihre Klingen entgegen.
    "Sie stehen im Verdacht, in dieser Stadt widerrechtlich Magie angewendet zu haben. Begleiten Sie uns in Haft, und leisten sie keinen Widerstand!" sprach einer der Männer in befehlendem Tonfall.
    "Zum Teufel, was soll das?!" fluchte Emily erbost, denn sie hatte sowohl eine Abneigung gegen falsche Beschuldigungen als auch gegen diesen unverkennbaren Befehlston.
    "Ich habe nichts dergleichen getan!" verteidigte sie sich.
    Doch die Männer schien das wenig zu interessieren, sie machten einen Schritt auf sie zu und einer versuchte, sie am Arm zu packen, was Emily durch einen Satz nach hinten gerade noch verhindern konnte.
    Immer noch verwirrt fragte sie sich, was diese Leute von ihr wollten, als ihr Blick auf das Emblem auf ihren Harnischen fiel. Sie trugen dasselbe Symbol wie die Männer, die sie in der Gasse beobachtet hatte!
    Die Angst durchfuhr ihren Körper, irgendwas stank hier gewaltig; Sie wusste zwar nicht, was es war, aber sie war sich sehr sicher, das sie es bestimmt nicht durch die Hand dieser Leute herausfinden wollte.
    Instinktiv überflog ihr Blick dem Raum und prüfte ihn vergeblich auf eine Möglichkeit zur Flucht während ihre Hand nach ihrer Waffe suchen wollte. Umsonst jedoch, und Emily war wie erstarrt vor Schrecken. Denn wie ein Blitz traf sie die Erkenntnis, das ihr Stab noch immer dort war, wo sie ihn gelassen hatte. Neben der Eingangstüre der Taverne!
    Sie biss sich auf die Unterlippe bis es schmerzte, während sie sich selbst eine verdammte dumme Kuh schimpfte.
    Was nun?!
    In ihrer Eile fiel ihr nichts besseres ein, als zu bluffen. Wenn man sie schliesslich schon für eine Magierin hielte, dann sollten sie auch eine zu sehen bekommen!
    Sie stellte sich mit langsamen Bewegungen aufrecht vor den Männern hin, hob ihnen bedeutungsvoll ihre weit geöffnete rechte Hand entgegen, und zwang sich ruhig zu sprechen während ihr Herz im inneren vor nervöser Raserei Purzelbäume schlagen wollte:
    "Wagt es noch einen Schritt näher zu kommen, und ich verwandle euch in ein paar Fackeln auf zwei Beinen; Dann könnt ihr mich zumindest für etwas verhaften, was ich wirklich getan habe. Das heisst, wenn ihr dazu noch im Stande seid..."
    Augenblicklich wichen die Männer bei diesen Worten einen Schritt zurück, doch sie schienen dies in aller Gemächlichkeit zu tun. Während sie in ihrer Mitte Platz für eine in einem schwarzen Umhang gehüllten Gestalt machten, die sich offenbar hinter dem Türrahmen versteckt gehalten hatte.
    Dieser hielt Emily ohne Zeit zu verlieren eine Art Medaillie entgegen die leicht zu leuchten begann, als die unter der Kaputze hervordringende junge Männerstimme unverständliche Worte in Emilys Richtung murmelte.
    Die Szene schien die bewaffneten Männer offenbar sehr zu beruhigen da man in aller Gelassenheit damit begann, die Schwerter wegzustecken.
    Ein Moment der Stille verging, als der Mann wieder verstummte. Nichts geschah. Emily stand einfach nur starr in ihrer Pose da und konnte den Mann im Umhang in ihrer Verwunderung nur verdutzt anstarren, und auch die Männer schienen plötzlich ratlos und warfen einander fragend die unter ihren Helmen verborgenen Blicke zu.
    "Verflucht, ERGREIFT SIE!" brüllte der Kerl im Umhang plötzlich und klang etwas nervös. Die Männer erschraken zwar bei dieser anscheinend unerwarteten Reaktion einen Moment lang, doch fassten sie sich augenblicklich. Und als die Männer nun wieder mit pfeifendem Schwung ihre Klingen aus den Scheiden zogen und auf Emily zustürzten verwarf ihr Fluchtinstinkt augenblicklich jeden Bluff.
    In ihrer Panik fiel ihr Blick auf den Bottichschrubber, der an der Wand lehnte. Sie packte ihn hastig und rammte dem ersten der auf sie zukommenden Männer den Mob vor die Füsse. Wodurch er stolpernd vorne über kippte und durch die Hebelwirkung, die Emily auf den Stiel ausübte hob sie ihn über sich hinweg, so dass er mit einem heftigen Platschen kopfüber hinter ihr im Bottich landete.
    Den Schwung dieser Bewegung nutzte Emily dazu aus, nunmehr dem nächsten der auf sie zu gerannt kommenden Männer die Stiehlseite des Schrubbers, die nun schräg nach oben verlaufend war, mit voller Wucht durch einen Falz im Harnisch in dessen Leber zu rammen.
    Augenblicklich hielt der Mann in seiner Bewegung inne und krümmte sich vor Schmerzen was allerdings dazu führte, das der Schrubberstiel nun zwischen den beiden Metallteilen des Harnischs eingeklemmt blieb. Was Emily zum Versuch zwang, nun unbewaffnet an den noch verbleibenden Kerlen vorbei zu stürzen. Doch als sie sich schon im Flur angekommen wähnte fühlte sie schmerzhaft wie jemand sie von hinten an ihrem noch etwas feuchtem Haar zu fassen bekam. Unmittelbar gefolgt davon dröhnte ein dumpfer Knall in Emilys Ohren, als man ihr von hinten den Knauf einer Klinge auf den Hinterkopf donnerte. Und was auch das letzte war, das sie hörte, bevor sie zu Boden sinkend betrachte wie sich der Flur vor ihr langsam hinter einem dunklen Nebel aufzulösen begann... ...

    (Puhh, n schöner Batzen Text; Sorry x_X)

    Edit: Habs hier und da etwas umformuliert, lief wohl nicht mehr so toll, gestern Abend - und man schreibt Bluff, nicht Blöff... xD"")

    Soo, da sich doch der eine oder andere von euch ebenfalls im Gasthaus aufhält nutze ich die Gelegenheit um die Möglichkeit einer Interaktion anzubieten.
    Emily braucht zwar noch einen Moment, da ich es noch etwas Rund gehen lassen muss, denn im Zuge des Scharmützels soll sich die eine oder andere erste Erkenntnis ergeben - auf beiden Seiten. xD

    Am Ende aber habe ich das Gefühl, das einige Leute Emily ziemlich k.o. geschlagen aus der Hintertür der Taverne zerren. :D
    Solltet ihr das zuuufällig bemerken, bleibt es euch überlassen wie ihr darauf reagiert.

    Nur denkt daran, vielleicht sind sie nur eine Räuberbande aber womöglich sind die Leute auch äusserst gefährlich und einflussreich. Also handelt umsichtig - und vergesst nicht: The Dark Knight wäre kein so toller Film geworden, hätte Batman den Joker und sämtliche Ganoven in Gotham City innerhalb der ersten fünf Minuten einfach mit dem Tumbler überfahren xD

    Name: Emily
    Ort: Taverne am Hafen von Lemura

    Der Tummult vor der Taverne und der Alarm war im Wirrwarr der Stimmen und der Geräusche im Gasthaus von Emily unbemerkt untergegangen und als sie ihr Mahl beendet hatte war der Wirt zu ihr getreten, sie darauf hingeweisend, dass er ihr Bad angerichtet hätte, welches sich im ersten Stock befand.
    Nun lag sie im Bottich und hatte sich bis zum Kinn in das herrliche warme Wasser eingetaucht während sie sachte in den Schaum vor ihrem Gesicht blies und, die schimmernden, tanzenden Blasen beobachtend, ihre Gedanken schweifen liess.
    Sie dachte an die Begegnung mit dem mysteriösen Mädchen und daran, dass Lemura augenscheinlich wirklich ein wunderlicher und vielfältiger Ort war. Und offenbar doch auch äusserst freundlich. Beinahe schon übertrieben freundlich, aber vielleicht war das die Art der Leute, die sie selbst in dieser Form nicht gewohnt war.
    Allerdings, auch die Szene in der Gasse war nun, da ihre grössten Bedürfnisse gestillt waren aus dem Hintergrund in ihren Gedanken aufgetaucht.
    Wer die Männer wohl waren? Für Söldner oder Kopfgeldjäger schien Emily ihre Bewaffnung und Kleidung zu einheitlich.
    Vielleicht waren es auch Sicherheitskräfte die einen flüchtigen Ganoven dingfest machten.
    Aber hätten leidenschaftliche Räuber und Mörder wirklich kleine Kinder bei sich, für die sie sogar sehr viel zu empfinden schienen..?

    Mein Gott, ich bin 31 Jahre alt, ich sollte längst weg sein! xD

    Aber ich bin auch schon ein paar Jahre hier, ich mag die Leute und den Umgang miteinander - und ich finde es entspannend, auch mal über andere Dinge reden zu können als Beruf, Gehalt, Karriere, Statussymbole und Beziehungskisten.

    Also bleibe ich wohl bis sich daran etwas ändert, es mir wirklich selbst allzu unangebracht scheint mich hier rumzutreiben, einer meiner nächsten Mich-selbst-Einigel-Krise oder man mich ernsthaft darum bittet, zu gehen.

    Name: Emily
    Ort: Taverne am Hafen von Lemura


    Emily starrte noch immer mit fragendem Blick dem seltsamen namenlosen Mädchen hinterher, das genauso plötzlich vor ihr aufgetaucht war wie es gerade wieder neben ihr durch die Türe hinaus in die Nacht verschwunden war. Allerdings nicht, ohne Emily mit sonderbaren Worten - und einem noch sonderbarerem /Gott, was n Wort xD/ Lächeln zurück zu lassen.
    Ob sie etwas Falsches gesagt hatte? Da auch das unbekannte Mädchen kein Blatt vor dem Mund zu nehmen schien fand es Emily nur angebracht auch sie wissen zu lassen, dass sie sich gerne setzen könne, sie es allerdings auch bei Zeiten erführe, wäre sie selbst ihrer Gesellschaft überdrüssig.
    Warum aber beleidigte sie dann die Gäste und meinte, es gäbe hier nichts zu essen, wo doch das Mädchen aus der Küche gerade einen Teller mit gekochtem Gemüse auf ihrem Tisch absetzte inmitten dessen sich ein äusserst delikat aussehender Hasenbraten befand?
    Hatte sie Probleme, oder war sie wirklich einfach nur verrückt? Emily fragte sich, ob sie ihr nicht folgen sollte... Andererseits, der Duft der Mahlzeit stieg ihr verführerisch in die Nase, und verlockte sie zur Gleichgültigkeit.
    So beschwichtigte Emily sich selbst mit der Feststellung, dass das Mädchen doch einen zu gepflegten Eindruck machte als dass sie die erste ausgewogene Mahlzeit seit Wochen für blosse Vermutungen opfern müsste.

    Also, ich muss nur schnell zur Story was erwähnen, jeder kann die Taverne besuchen aber dann solltet ihr auch wissen, was ich mir dazu ausgedacht habe, sonst wirds vielleicht unverständlich :D

    Die Taverne dient als eine Art Honeypot für tatsächlich oder vermeintlich magiebegabte Reisende die im Hafen ankommen. Denn was die liebe Emily noch nicht gerafft hat ist, das es einen Grund dafür gibt, das man so Scheiss freundlich zu ihr ist und man ihr so günstig ein Zimmer anbot, nachdem der Wirt ihre langen Elbenohren gesehen hatte und erfuhr, dass sie darüber hinaus noch alleine reist! (Das sie nicht viel von Magie versteht, weiss der gute Wirt allerdings natürlich nicht... xD)

    Denn der Wirt steht im engen Kontakt mit finsteren Gesellen, weshalb er zu dem offensichtlichen Schwertkämpfer und Menschen Nero ungehaltener war. (Klasse zugespielt Chronix, btw :D)
    Und zumindest Emily wird an diesem Ort noch die eine oder andere Überraschung erleben... ^^

    Ps. Tut unwissend! xD

    Emily hatte kurz erst Platz genommen, als ein junges Mädchen aus der Küche kam welches, eine Schürze umgebunden und ein Tablet in der Hand haltend, an ihren Tisch trat und ihr freundlich einen Krug Apfelwein anbot. Emily nahm das Angebot gerne an. Im Vergleich zu den letzten Tagen in denen an Bord selbst das abgestandenste Wasser knapp wurde und es irgendwann sogar vernünftig schien stattdessen lieber Rum zu trinken - da man davon zwar einen schweren Schädel aber zumindest keinen Durchfall bekam - war ein Krug kühler Apfelwein doch eine herrliche Sache.
    Es dauerte auch nicht lange bis das Mädchen mit dem Krug zurückkam und ihn Emily servierte. Der süsslich saure Geruch umschmeichelte Emilys Nase und ihr Herz hüpfte in Erwartung des ersten Schluckes.
    Und es wurde nich enttäuscht, das Getränk war kühl und schmeckte köstlich und Emily genoss es in grossen Zügen.
    Nachdem der erste Durst gelöscht war setzte sie den Krug mit einem genussvollen Seufzer wieder auf dem Tisch ab und merkte befriedigt, das noch weit mehr als die Hälfte des Inhalts darin war.
    So gab der Krug nun auch Emilys volle Aufmerksamkeit allmählich doch wieder frei und während sie sich entspannt umsah, und die Leute in der Taverne fest in ihre Aktivitäten vertieft waren schien es ihr doch so, als würde sie manchesmal von einem scharfen Blick getroffen der hinter einem Kartenspiel oder einem Bierkrug hervorblitzte.
    Sie tat ihr Gefühl aber damit ab, dass sie doch auch lange nicht mehr unter vielen Leuten war und es in Tavernen wohl kaum zu vermeiden ist, das nunmal auch etwas geguckt wird, wenn eine verschwitzte Fremde alleine an einem Tisch sitzt.
    Wäre das essen nur halb so gut wie der Apfelwein, dann würde sie mit ein paar Blicken gut leben können.

    Ein Schatten, der über ihren Tisch huschte riss sie jedoch aus ihren Gedanken und als sie aufblickte, bemerkte Emily, dass eine junge Frau vor ihr stand. Sie wirkte etwas sonderbar, ihre Kleidung unterschied sich deutlich von jener der anderen Gäste und ihr langes weisses Haar schimmerte im Schein der flackernden Lichter der Taverne.

    "Guten Tag, würde es dir was ausmachen, wenn ich mich hier zu dir setzen würde?" fragte sie Emily freundlich, fügte dann aber noch ""Ich meine, es ist nicht so, als würde ich unbedingt hier sitzen wollen, aber es ist ja sonst kein Tisch frei."hinzu.

    Emily überlegte einen Moment und stutzte kurz bei der direkten Bemerkung, welche die junge Frau hinzugefügt hatte. Dann allerdings konnte sie sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, amüsiert über ihre offensichtliche Ehrlichkeit.

    "Naja, meistens knurr ich schon, bevor ich beisse." erwiderte Emily und nahm einen Schluck aus dem Krug, bevor sie sich nochmals an die junge Frau wandte.
    "Übrigens, falls du Hunger hast, ich weiss nicht was die Küche hergibt, aber den Apfelwein kann ich empfehlen."

    Name: Emily
    Ort: Taverne am Hafen von Lemura

    Emily überlegte kurz; Wie war denn das Zwinkern nun zu verstehen? Und fünf Kupferlinge, das war ja selbst für ihre Verhältnisse geradezu geschenkt! Sie kramte aus ihrem Beutel die kleinen Kupfermünzen hervor und nach kurzem Zögern, welches sie vergeblich dazu nutzte im Gesicht des Wirtes nach einem offensichtlichen Grund des Spezialpreises zu suchen überreichte sie ihm das Geld.
    "Vielen Dank. Nehmen Sie ruhig schon Platz und geniessen sie unsere Küche, ich bereite in der Zwischenzeit ihr Bad vor." schmunzelte er und deutete in Richtung der Gästetische.
    Emily bedankte sich ebenfalls und lies ihren Blick wandern. Die Taverne war sehr gut besucht und erfüllt von Gesprächen, Gelächter und klirrenden Krügen, doch eine Gruppe von Kartenspielern die an einem Erkertisch nahe des Eingangs sassen schienen den Abend gerade beenden zu wollen und boten Emily im Aufstehen freundlich den nun frei gewordenen Tisch an.

    Name: Emily
    Ort: Taverne am Hafen von Lemura

    "Ähm, Hallo!" sagte sie noch immer etwas verlegen, bemühte sich dann aber doch um etwas Ernsthaftigkeit.
    "Ich suche nach einer Bleibe für die Nacht..." sagte sie, und fügte mit einem leisen Seufzer "und ein heisses Bad wäre auch schön..." hinzu.
    "Oh, dann sind sie hier genau richtig! Ich kann für beides sorgen." gluckste der etwas untersetzte ältere Herr zuvorkommend.
    "Reicht ihnen ein Zimmer oder reisen sie in Gesellschaft?" fragte der Wirt darauf hin, und Emily erklärte ihm das ihr ein einzelnes Zimmer genügte.
    "Ausgezeichnet" erwiderte er, und als Emily nach der Bezahlung fragte nannte er fünf Kupferlinge.
    "Zwei für das Zimmer, und drei für das Bad; " hatte er freundlich gesagt und mit einem Zwinkern "Das Abendessen ist dafür aber umsonst." hinzugefügt.