o_O
Son Goku und Vegeta - wie man´s noch nie gesehen hat. Aber witzig xD
8/10
o_O
Son Goku und Vegeta - wie man´s noch nie gesehen hat. Aber witzig xD
8/10
Zwar habe ich doch einige Zweifel daran, dass das Ding dazu in der Lage ist neurale Aktivität und deren Impulse differenziert genug zu empfangen und zu verarbeiten um tatsächlich nen Rückschluss auf den emotionalen Zustand zuzulassen - aber es sieht schon irgendwie interessant aus! xD
Tja, der 18.te Geburtstag, ein einschneidendes Ereignis im Leben junger Leute... *hust, hust* xD
Ich wünsch dir alles Gute im nun folgendem Zeitabschnitt, der geprägt sein wird von Rechnungen, Verantwortlichkeiten und dem teilweisen Verlust der Kindheit, aber auch von Freiheit und Unabhängigkeit und der Möglichkeit, das Leben nach den eigenen Vorstellungen und Wünschen zu gestalten - und der Tatsache auf niemanden hören zu müssen wenn du selbst es nicht wirklich willst! xD
Alles Gute, Izakarun! ^_^V
Gepriesen sei meine Zerstreutheit... du hast natürlich Recht. x_X
Uh, vielen Dank für die mehr als angemessene Vertretung, die letzten Tage bin ich irgendwie nicht zu viel vernünftigem gekommen o_O"
Und überdies fürs Lesen des Zeuges - und für die Lobhudelei natürlich auch, wobei es schon in Ordnung ist nicht nahezu damit gemästet zu werden, schon gar nicht wenn mans noch nicht mal verdient hat. ^_^"
Und nun, als Schlusswort des dieswöchigen Wort des Sonntags füge ich Cazuh´s Beitrag lediglich noch einen Song hinzu, den ich euch gerne mal zeigen würde.
Fabrizio de André - Un Blasfemo
Das ist ein italienischer Song, der vom Sound her n bisschen ans Mittelalter erinnert. Und der von einem Gotteslästerer handelt...
Fabrizio de André
Ein Gotteslästerer
Mai più mi chinai e nemmeno su un fiore
Nie mehr habe ich mich gebeugt, nicht mal über eine Blume
Più non arrosii nel rubare l`amore
Nie mehr wurde ich rot beim Diebstahl der Liebe
Dal momento che Inverno mi convinse che Dio
Von dem Moment an als der Winter mich überzeugte, dass Gott
non sarebbe arrossito rubandomi il mio.
Nicht erröten würde, würde er meine stehlen.
Mi arrestarono un giorno per le donne e il vino
Eines Tages nahmen sie mich fest wegen den Frauen und dem Wein
Non avevano leggi per punire un blasfemo,
Sie hatten keine Gesetze um einen Gotteslästerer zu bestrafen,
Non mi uccise la morte, ma due guardie bigotte,
Nicht der Tod brachte mich um, sondern zwei scheinheilige Gendarmen,
Mi cercarono l'anima a forza di botte.
Sie prügelten mir die Seele aus dem Leib.
Perchè dissi che Dio imbrogliò il primo uomo,
Weil ich gesagt hatte, dass Gott den ersten Menschen betrog,
Lo costrinse a viaggiare una vita da scemo,
Er zwang ihn als Dummkopf durchs Leben zu reisen
Nel giardino incantato lo costrinse a sognare,
Im verzauberten Garten zwang er ihn zu träumen,
A ignorare che al mondo c'è il bene e c'è il male.
Zu ignorieren, dass es auf der Welt Gut und Böse gibt.
Quando vide che l'uomo allungava le dita
Als er sah wie der Mensch seine Finger ausstreckte
A rubargli il mistero d'una mela proibita
Um ihm das Geheimnis eines verbotenen Apfels zu stehlen
Per paura che ormai non avesse padroni
Aus Angst er würde nun keinen Herrscher mehr achten
Lo fermò con la morte, inventò le stagioni.
Hielt er ihn mit dem Tod auf, erfand die Jahreszeiten.
E se furon due guardie a fermarmi la vita,
Und wenn es zwei Gendarmen waren, die mein Leben beendeten,
è proprio qui sulla terra la mela proibita,
Ist hier auf der Erde der verbotene Apfel,
E non Dio, ma qualcuno che per noi l'ha inventato,
Und nicht Gott, sondern jemand, der ihn für uns erfunden hat,
Ci costringe a sognare in un giardino incantato,
Zwingt uns in einem verzauberten Garten zu träumen,
Ci costringe a sognare in un giardino incantato.
Zwingt uns in einem verzauberten Garten zu träumen.
Ruhe in Frieden, Hexenhäschchen Rukilein! *Salutier*
Und nun... ... HÄNGT DINAHLEE!! ò_ÓV
xD
Ne, ich werd den Standardverdacht erstmal aussetzen - zumindest bis sich griffige Indizien finden. Bisher sieht es mager aus, vom Gefühl her würde ich vielleicht Rumi mal ausschliessen weil sie letztes Mal der Wolf war. Mathematisch gesehen gibt es zwar nicht den geringsten Grund, weshalb sie nicht zwei mal hintereinander der Wolf sein sollte, aber naja... beim Mensch-ärger-dich-nicht Spiel hab ich früher auch blos höchst selten zwei sechsen nacheinander gewürfelt... ^_^"
Nur, auch wenn ich mich damit möglicherweise wieder selbst verdächtig mache, würde ich mich gern der Frage eines möglichen Motives für Rukilein´s Tod zuwenden.
Haru-tan hätte mit ihr aus einer der vorigen Runden noch ein Hühnchen zu rupfen gehabt, anderseits haben Vergeltungsstrategien bei dem Spiel hier schon öfters ihre Unzuverlässigkeit aufgezeigt o_O
Von daher... erstmal wohl noch abwarten...
Also, ich wär auch gerne nochmal dabei!
Naja, da gibts ja eine ganze Menge davon, Ein toller Käfer zum Beispiel is ja auch n Disneyfilm. Den find ich - mittlerweile - n bisschen albern ^.^"
Aber wenn du nur mal Zeichentrick meinst, auch da find ich manche immer noch gut, Robin Hood zum Beispiel. (Da wo Robin ein Fuchs is) Und Winnie Puh oder die Gummibären kenn ich natürlich auch noch, wobei Toady und Igzorn immer noch EPIC sind xDD - oder auch Darkwing Duck o_O
Doch doch, Disney passt schon.
Hast du noch Kontakt zu Leuten, mit denen du schon im Kindergarten warst? xD
Haltet eure Mützen fest! Es ist Sonntag! 8o
...
Okay, da erzähl ich euch wohl kaum was Neues, aber nunja, vielleicht erledigt ja Jeorge Bucay das für mich... o_O"
Wer bist du? (is allerdings von der etwas längeren Sorte... x_x)
Wie immer war Sinclair auch an diesem Tag morgens um sieben Uhr aufgestanden. Wie jeden Tag schlurfte er in seinen Pantoffeln ins Bad, duschte, rasierte und parfümierte sich. Er kleidete sich wie immer nach der neuesten Mode und ging zum Briefkasten, um nach der Post zu schauen. Dort erwartete ihn die erste Überraschung des Tages: Der Briefkasten war leer!
Während der letzten Jahre hatte seine Korrespondenz beständig zugenommen und war zum wichtigen Faktor seiner Kommunikation mit der Außenwelt geworden. Ein wenig verstimmt über die Nachricht, keine Nachrichten bekommen zu haben, nahm er sein übliches Frühstück, Müsli und Milch (ärztlich verordnet), zu sich und verließ das Haus.
Alles war wie immer: Die gleichen Autos fuhren auf denselben Straßen und verursachten denselben, immer gleich lästigen Großstadtlärm. Als er den Platz überquerte, stieß er fast mit Professor Exer zusammen, einem alten Bekannten, mit dem er viele Stunden über so manches müßige metaphysische Problem diskutiert hatte. Er hob die Hand zum Gruß, aber der Professor schien ihn nicht zu erkennen. Er rief ihn beim Namen, aber da war der Herr Professor bereits zu weit weg, so dass Sinclair vermutete, er habe ihn wohl nicht gehört. Der Tag hatte schlecht begonnen, und er schien sich angesichts der drohenden Langeweile in seiner Seele noch zu verschlimmern. Sinclair beschloss, nach Hause zurückzukehren, dort seine Lektüre und Forschungsarbeit fortzusetzen und auf die vielen Briefe zu warten, die sicherlich am nächsten Tag kommen würden, da sie heute ausgeblieben waren.
In dieser Nacht schlief er nicht gut und wachte zeitig auf. Er stieg aus dem Bett und begann schon während des Frühstücks aus dem Fenster nach dem Briefträger zu spähen. Schließlich sah er ihn um die Ecke kommen, und sein Herz tat einen Freudensprung. Der Briefträger jedoch ging an seinem Haus vorbei, ohne innezuhalten. Sinclair lief hinunter und rief hinter ihm her, ob denn keine Post für ihn gekommen sei, doch der Briefträger versicherte ihm, dass er nichts für ihn dabeihabe und dass es auch weder einen Poststreik gebe noch Verteilungsprobleme in der Stadt.
Statt ihn zu beruhigen, wühlte ihn das nur noch mehr auf. Irgendetwas war geschehen, und er musste
herausfinden, was es war. Er zog sein Jackett an und machte sich auf den Weg zum Haus seines Freundes Mario.
Dort angekommen, ließ er sich vom Hausdiener anmelden und wartete im Wohnzimmer auf seinen Freund, der auch bald eintrat. Mit offenen Armen ging er auf den Hausherrn zu, aber der fragte nur: »Entschuldigen Sie, kennen wir uns?«
Sinclair hielt es für einen Witz, lachte gezwungen und bat um ein Glas Wein. Mit dem verheerenden Ergebnis,
dass der Hausherr seinen Diener rief und ihm befahl, den Fremden vor die Tür zu setzen, welcher angesichts der
Lage die Beherrschung verlor und zu schreien und zu schimpfen begann, was dem kräftigen Angestellten nur noch mehr Grund bot, ihn gewaltsam auf die Straße zu befördern. . .
Auf dem Heimweg begegnete Sinclair noch anderen Nachbarn, die ihn ignorierten oder ihn wie einen Fremden
behandelten.
Ein Gedanke setzte sich in ihm fest: Man hatte sich gegen ihn verschworen, und er hatte irgendeinen seltsamen Fehler begangen, so dass ihn nun ablehnte, wer vor wenigen Stunden noch große Stücke auf ihn gehalten hatte. Doch soviel er auch darüber nachgrübelte, er konnte sich an nichts erinnern, das als Beleidigung hätte gelten können, und schon gar nicht an etwas, das eine ganze Stadt gegen ihn hätte aufbringen können.
Zwei Tage lang blieb er zu Hause, wartete auf die Post, die nicht kam, oder wünschte sich den Besuch seiner Freunde herbei, die, weil sie ihn vermissten, vorbeikommen würden, um sich nach seinem Befinden zu erkundigen. Aber nichts dergleichen geschah: Kein Mensch näherte sich seinem Haus. Die Reinemachefrau blieb aus, ohne sich abzumelden, und das Telefon klingelte nicht mehr.
Etwas wagemutig geworden durch ein Glas zu viel, beschloss Sinclair, in die Bar zu gehen, in der er sich sonst mit seinen Freunden traf, um die alltäglichen Nichtigkeiten zu besprechen. Kaum war er eingetreten, sah er sie wie üblich an ihrem Stammtisch in der Ecke sitzen. Der dicke Hans erzählte denselben alten Witz wie immer, und alle amüsierten sich wie gewöhnlich. Sinclair nahm sich einen Stuhl und setzte sich dazu. Sofort trat eisiges Schweigen ein, das deutlich machte, wie unerwünscht der letzte Ankömmling in der Runde war. Sinclair hielt es nicht mehr aus.
»Darf man wissen, was ihr plötzlich alle gegen mich habt? Wenn ich etwas falsch gemacht habe, dann sagt es
mir, und wir regeln das, aber hört auf, mich wie Luft zu behandeln, das macht mich noch wahnsinnig.«
Die anderen schauten sich an, manche amüsiert, andere verärgert. Einer tippte sich zur Diagnose des Hinzukömmlings an die Stirn. Sinclair bat weiter um eine Erklärung, dann flehte er, und zuletzt fiel er auf die Knie und bettelte darum, man möge ihm sagen, was er denn verbrochen habe, dass man ihm das antat.
Nur einer war bereit, das Wort an ihn zu richten.
»Guter Mann, niemand von uns kennt Sie, also können Sie uns auch nichts angetan haben. Wir wissen noch nicht einmal, wer Sie sind.«
Tränen stiegen ihm in die Augen, er verließ das Lokal und schleppte seine sterbliche Hülle nach Hause. Ihm war, als wöge jeder seiner Füße mehr als eine Tonne.
Zu Hause angekommen, warf er sich auf sein Bett. Ohne zu wissen, wie ihm geschah, war er zu einem
Unbekannten geworden, zu einem Abwesenden. Aus den Adressbüchern seiner Briefpartner radiert wie auch aus dem Gedächtnis seiner Bekannten, und erst recht aus den Herzen seiner Freunde. In seinem Geist machte sich schlagartig ein Gedanke breit: die Frage, die sich die anderen stellten und die auch er selbst sich allmählich zu stellen begann: »Wer bist du?«
Konnte er diese Frage wirklich beantworten? Er kannte seinen Namen, seine Adresse, seine Kragenweite, seine Ausweisnummer und ein paar andere Daten, die ihn nach außen hin definierten. Aber war das schon alles? Wer war er wirklich in seinem tiefsten Innern? All die Vorlieben und Aktivitäten, die Neigungen und Ideen, waren das wirklich seine eigenen? Oder waren sie, wie vieles andere auch, der Versuch, diejenigen nicht zu enttäuschen, die erwarteten, dass er der war, der er immer gewesen war? Da begann es ihm zu dämmern: Ein Unbekannter zu sein befreite ihn davon, etwas Bestimmtes sein zu müssen. Er konnte sein, wie er wollte, an der Reaktion der anderen auf ihn war sowieso nicht zu rütteln. Zum ersten Mal seit Tagen hatte er einen beruhigenden Gedanken: Er befand sich in einer Situation, die es ihm erlaubte, aus freien Stücken zu handeln, ohne auf die Bestätigung der Außenwelt zu warten.
Er atmete tief und spürte die Luft wie neu in seine Lungen dringen. Er merkte, wie das Blut durch seine Adern
lief, spürte den Herzschlag und war überrascht, dass er zum ersten Mal nicht zitterte.
Jetzt, wo er schließlich und endlich wusste, dass er allein war, dass er es immer gewesen war, dass er niemanden hatte außer sich selbst, jetzt konnte er lachen oder weinen. Aber für sich selbst, nicht für die anderen. Endlich hatte er begriffen:
Dass seine eigene Existenz nicht von den anderen abhing.
Er hatte entdeckt, dass es nötig gewesen war, alleine zu sein, um sich selbst zu begegnen.
Er schlief einen tiefen und ruhigen Schlaf und träumte süß.
Um zehn Uhr früh wachte er auf und bemerkte, dass um diese Zeit ein Sonnenstrahl durchs Fenster fiel, der sein
Zimmer in ein zauberhaftes Licht tauchte.
Ohne zu baden, ging er die Treppe hinunter, summte ein ihm völlig unbekanntes Lied vor sich hin und fand unter
seiner Tür eine riesige Menge an ihn adressierter Briefe.
Die Reinemachefrau war in der Küche und grüßte ihn, als wäre nie etwas gewesen.
Abends, in der Bar, schien sich keiner mehr an diese seltsam verrückte Nacht zu erinnern. Jedenfalls machte
niemand auch nur die geringste Bemerkung in dieser Richtung.
Alles ging wieder seinen normalen Gang, bis auf ihn,
ihn, der zum Glück nie wieder jemanden brauchte, der ihn ansah, um zu wissen, dass er lebendig war,
ihn, der nie wieder die Außenwelt darum bitten musste, ihn zu definieren,
ihn, der nie wieder Angst vor Zurückweisung hatte.
Alles war wie immer, nur dass dieser Mann nie wieder vergaß, wer er war...
Zitat*sich aus den Schatten heraus reinschleicht*
Ich hab irgendwo aufgeschnappt, ich solle mich mal wieder blicken
lassen? *räusper*
Yap. Du musst zwar nicht, gibt ja schliesslich auch noch wichtigere Dinge, aber du darfst es jederzeit... ^____^V
Nur ähem, woran du bei dem Teil die Genialität festmachst ist mir doch recht schleierhaft, ich werds nachher ausbügeln aber nur mal als Beispiel ist die ganze dritte Strophe in der Gegenwart geschrieben, was alleine schon n ziemlicher Fauxpas ist - für´n Genie...
Und was den Rest angeht, da hat eben eines zum andern geführt. Ich wollt halt mal wieder was schreiben, aber "Ikarus" hat mir immer noch in den Knochen gesteckt, und von derartigen Kritzeleien (überlang und gebetsmühlenartig) wollte ich fürs erste einmal nix mehr wissen x_X
Also musste es was Kurzes sein und nachdem ich endlich ne annähernd brauchbare Idee hatte sass ich da und jammerte über mein Schicksal, weil ich rumnörgelte, dass sich nichts auf wiedernichts reimt.
Das hat dann wieder dazu geführt, dass ich mich über mich selbst ärgerte und ich mir sagte: Weisste was, Alter?! Wenn dir n Kreuz oder Paarreim schon mal wieder zu schwierig ist, dann wolln wir doch mal sehn wie du damit zurechtkommst wenn sich jede Zeile mit der vorhergehenden reimen muss. So! Jetzt hast du´s..! ![]()
Und so kams halt dann, das doch irgendwie was gedichtartiges rauskam, das ich halt on stellte weil es mir im Zustand von Erschöpfung und Müdigkeit das Gefühl gab es wär zwar alles andere als ein Sehr Gut geworden, aber n knappes genügend vielleicht. x_X
Und das ist also das ganze Geheimnis, wenn du mich fragst, was ich mir dabei gedacht hätte... ^^"
Aber ich danke dir sehr fürs Lesen und das Mitteilen deiner Gedanken - und ich freu mich dass die Idee gefallen fand. Wobei´s ja tatsächlich ne Premiere ist, dass eine meiner Kritzeleien mal ein annähernd positives Ende nahm, aber es ist halt Frühsommer und da wollt ich halt zur Abwechslung eben einmal nicht schon wieder Tod, Verzweiflung oder Liebeskummer zum Thema haben... xD"
*Verneig*
Hat ihren Avatar geändert - wobei auch der neue irgendwie Stil hat o_OV
Naja... nicht so extrem, als dass ich mein Frühstücksei in die Kaffeemaschine packe damits gekocht wird während der Kaffee durchzieht, aber ich versuch ansonsten schon, einigermassen vernünftig mit Strom und Heizung umzugehen x_X"
Kannst du Origami? xD
Ena (Griechisch - bei Indiana Jones gelernt xD)
o_O"
Nachdem ich mich heut früh beim aufstehen noch gefragt habe, was ich mir da gestern Abend eigentlich mal wieder dabei gedacht hab, bin ich nun doch n bisschen erleichtert, dass das Teil sich doch einigermassen lesen lässt.
Vielen Dank euch beiden dass ihr euch die Zeit genommen habt euch mit dem Teil zu befassen - und mich darüber hinaus auch noch eure Meinung wissen zu lassen! ^_^V
Einst an einem weissen Strand,
dort stand eine Burg aus Sand
bis die Nacht anbrach im Land
und sie in der Flut verschwand.
Denn wie das Meer von seinem Strand,
löst auch die Zeit was sich verband,
bricht Gleichmut aus dem Widerstand
nimmt Korn von Korn - und Hand von Hand...
Doch als des Morgens weiche Hand
die Fluten streifte, und das Land,
da fiel das Licht an jenem Strand
auf frische Spur`n im nassen Sand.
Ein Schritt der kam und der entschwand
der verlief entlang am Strand
und wo er wendete, dort stand
die kleine Burg aus weissem Sand...
__________
Vielen Dank fürs Lesen!
*Verneig*
Ja, bei Schuhen kann das mal vorgekommen sein o_O (Ich kauf zwar nur sehr selten welche, aber wenn, dann müssen sie auch ordentlich was aushalten ^.^")
Wenn dir ein Death Note in die Hände fallen würde, würdest du´s benutzen? xD
5 - und einige Federnelken - die Blumen der Kühnheit - an Sunny für ihr tapferes Ausharren hier im Board! xDD
Bye Hei! Schade, dass du deinen Hut nimmst, du schienst mir immer ein ganz okayer zu sein... ![]()
Und pass auf dich auf beim Bund und wähl dir deine Kämpfe selber, nicht dass du wegen nes Befehls eng in die Fahne eingewickelt nach Hause kommst, blos damit du noch irgendwie ganz aussiehst... x_X