Beiträge von Fenrir

    Bei mir verging das Jahr wie im Flug und vieles war einfach nur stressig und nervig, daher hoffe ich lediglich auf etwas mehr Ruhe und Frieden (haha :') )

    Über Vorsätze hab ich mir dieses Jahr auch noch gar keine Gedanken gemacht, aber ich würde gern wieder mehr Sport machen; das ganze Jahr hab ich nur faul auf der Haut gelegen, dabei hatte ich im Vorjahr so fleißig gesportelt... :sweatdrop:

    Ich möchte auch weiter ausmisten - mental wie auch tatsächlich in meinem ganzen Krimskrams - und mich Dingen bewusster widmen sowie mich auch etwas Neuem zuwenden; klingt erst mal komisch, aber bevor nichts sicher ist, möchte ich auch nicht weiter darauf eingehen.

    Gesundheitlich weiß ich noch nicht was auf mich zukommen wird - wer weiß das schon? - aber meine aktuellen "Wehwehchen" sind nicht zu unterschätzen, weswegen ich da auf was Gutes hoffe :) Und natürlich hoffe ich auch, dass meine Familie gesund bleibt 🤞

    Künstlerisch hoffe ich einfach auf einen kleinen Aufschwung an Kreativität um wieder mehr zu machen, mehr kann ich kaum erwarten :')

    Joah, ansonsten gibt's nicht viel, was ich von 2022 erwarte xD

    Ex4mp1e Ich sag ja, ich erinnere mich dunkel an so eine Verbesserung der Dragon Balls, aber irgendwie wäre das halt auch wie die ständigen Wiederbelebungen von toten Marvel-Helden :'D Klar sieht man seinen Held - oder die Komparsen - ungern tot, aber irgendwie nimmt das halt auf Dauer die Spannung um den Kampf um's Überleben raus :sweatdrop:

    Und genau die von Dir erwähnte Stelle im Manga war das, was mich da immer an dem "es geht nur einmal" festgehalten hat; deswegen wollte Goku ja auch nicht, dass Kuririn und Muten Roshi in dem einen Kampf mitkämpfen, weil sie ja bereits einmal gestorben und wiederbelebt waren (weiß nicht mehr genau in welchem Arc das damals war).

    So, eben Band 13 verschlungen, hier gibt's meinen Senf:

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    Der Kampf gegen Moro und seine Schergen zieht sich immer weiter und ich hoffe, dass sie ihn bald mal besiegt bekommen, denn jetzt war das bereits der vierte Band zu dem Thema und es wird leider nicht spannender. Die neuen Techniken die Goku und Vegeta gelernt haben reißen es hoffentlich, denn Moro packt an jeder Ecke wieder einen Trick aus dem Ärmel und zeigt sich noch stärker als zuvor; ein ständig wiederkehrendes Thema im DB-Universum, das man einfach bereits voraussehen kann, weswegen es eher lästig als spannend ist.

    Überrascht hatte mich in Band 12 die Aufdeckung von Merus' wahrer Identität: einem Engel in Ausbildung. Das fand ich ziemlich genial und auch wenn ich von Anfang an wusste, dass mit dem Kerl was nicht stimmt, damit hatte ich doch nicht gerechnet :D

    Was ich in dem aktuellen Band witzig fand war, dass sie es als was super Neues hingestellt haben, dass Goku Moro nur mit dem Druck der Luft angreift; das konnte er halt schon in dem Großen Turnier als er zum ersten Mal als Teenie/Erwachsener daran teilgenommen hat - ich glaube mich zu erinnern, dass er damit sogar Chichi aus dem Ring befördert hatte :'D

    Ein kleines Plothole bzw. ein Denkfehler ist mir auch aufgefallen: Gohan sagt zu Goku er müsse sich nicht zurück halten, denn sie hätten ja bereits die Dragon Balls um hinterher alles wieder rückgängig zu machen. Ich weiß ja nicht, ob an den Dragon Balls mal was geändert wurde (irgendwie glaube ich mich da tatsächlich an was zu erinnern), aber man kann doch immer nur einmal damit belebt werden. Was ist also mit Leuten die bereits bei einem vorherigen Kampf getötet und wiederbelebt wurden? Für die ist Schicht im Schacht. Und ich denke da primär an die ganzen Zivilisten, die bei sowas ausradiert werden, ohne dass man es eigentlich sieht :')

    Nun ja, der Band war für mich jetzt nicht besonders reißerisch und ich hoffe echt sie machen Moro bald mal platt und wenden sich was Neuem zu. Zugegeben, der Arc mit Future Trunks und Zamasu kann man storytechnisch einfach nicht toppen, der war grandios; das mit Moro ist halt eher stupides Gekloppe :sweatdrop: Nicht, dass ich was dagegen hätte, Gekloppe ist schließlich einer der Gründe warum ich "Dragon Ball" damals überhaupt gelesen habe, aber es war halt echt schon spannender 😅

    Natürlich verfolge ich den Manga trotzdem weiter und freue mich auch auf den nächsten Band - dafür begleitet mich das Franchise einfach schon zu lang :3

    Wir haben gestern Abend die zwote Staffel beendet und da es vermutlich nichts weiteres mehr dazu geben wird, ist sie halb-beendet, halb open end; dabei hatte die Story für mich echt Potential.

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    Die Staffel setzt direkt dort fort, wo einen die erste Staffel zurückgelassen hat, wobei ich mich erst mal zurecht finden musste, was denn eigentlich passiert war, wer wer ist und welche Gruppierungen es gibt - trotz Rückblick fiel mir das etwas schwer, aber damit hab ich allgemein ein Problem.

    Jedenfalls wurde gleich klar, dass Hope nun bei ihrem Vater bei der CRM ist und somit "Bekanntschaft" mit den Machenschaften macht und natürlich auch mit der einen oder anderen wichtigeren Person. Iris hingegen befindet sich mit Felix und Elton nach kurzem Hin und Her bei der kleinen Kommune von Indira, die mir persönlich sympathisch war, mitsamt ihrer beiden Kids. Will ist auch bereits dort und Iris beschließt, dass sie erstmal dort bleiben will, auch als Hope und Huck sie holen wollen.

    Die Staffel fing für mich erstmal nicht so spannend an und hatte eine kleine Durststrecke, aber mit dem Fund des Gases durch Felix und Huck, sowie der Aufschlüsselung von Laylas Arbeit und deren Tod wurde die Sache doch etwas spannender; immerhin wurde jetzt offen dargelegt, dass Hucks Mutter (Elizabeth Kublek) was mit der Auslöschung der Campus Kolonie zu tun hatte; und dass sie weitere Auslöschungen der Art plant.

    Schön fand ich, dass Silas wieder auf der Bildfläche erschien und welche Rolle er einnahm; er entwickelte sich zu einem echt guten Charakter, besonders am Ende. Und auch Dennis - Huck's Mann - mochte ich sehr gern.

    Den Auftritt von Jadis fand ich super-weird, aber wenn man in der Hauptserie aufgepasst hat - und ihr auch hier zuhört, was sie erzählt - dann hat sie sich durch Rick bei der CRM eingekauft. Ihre Rolle mochte ich so wenig wie zuvor, gerade weil sie immer ein wenig auf der Seite der Bösen rumschwimmt, aber ich kann ein gewisses Interesse an ihr nicht abstreiten.

    Elton war ebenfalls ein Charakter, der sich IMO sehr gut gemacht hat und den es am Ende noch fast erwischt - ich war froh zu sehen, dass er überlebt hatte. Am Ende der Staffel wurde ja nochmal ordentlich hingelangt und einige gute Charaktere ausradiert (Huck und Dennis sowie Percy, um den ich aber nicht trauere, weil ich ihn einfach nie wirklich leiden konnte *lol*); das fand ich etwas übertrieben, aber somit fehlen eben zwei wirklich starke Charakter um die Geschichte weiterzutreiben und passable Gegenspieler zu Beale und Jadis zu haben, schade.

    Schade fand ich auch, dass dieser Major General Beale nie gezeigt wurde; er bleibt bis zuletzt eine ominöse Person über Elizabeth Kublek und hat seine Finger einfach ganz tief in schmutzigen Dingen drin. Am Ende der Staffel sieht man Elizabeth in "einer Stadt" sitzen und Jadis taucht auf um sie festzunehmen; welche Stadt das aber ist wird (offenbar) nicht gesagt, ich vermute aber, dass dieser Beale dort auch ist - und gerade hier hätte ich einfach noch ein bisschen mehr erfahren und IMO wäre alles, was in Staffel 2 aufgedeckt wurde, eine super Grundlage für eine weitere Staffel gewesen, die das ganze Szenario hübsch hätte beenden können; ganz besonders wenn man die "Endszene" bedenkt, in der die Kids rumlaufen und Zombies schnetzeln und Elton selbst mit einem Arm noch aktiv ist. Aber da am Ende noch die Szene mit der Französin und dem Typ aus der CDC gezeigt wird, lässt mich vermuten, dass eher ein weiteres Spin-off aufploppen wird; danke nein.

    Alles in allem war diese Serie für mich weit zufriedenstellender, als das was die Hauptserie und Fear TWD mir gerade bieten können; und ich bin ehrlich, wenn das ganze TWD-Universum endlich mal ein Ende finden würde, wäre ich auch froh - kann dem einfach nicht mehr viel abgewinnen, zumal das Zombie-Genre langsam ein ausgelutschtes Ding wird.

    "Black Summer" fand ich z.B. auch total schrecklich, während mich "Z Nation" bis zum Schluss sehr gut unterhalten hat, aber na ja, das ist ein anderes Fandom ^^