Skáld stammen aus Frankreich und produzieren heidnische Volksmusik - nicht ganz im klassischen Stil wie Wardruna, sondern eher etwas modernisiert, aber trotzdem mit klassischen Instrumenten wie Maultrommel, Schlaginstrumenten/Trommeln, Harfen und anderem. Sie orientieren sich dabei an heidnischer Folklore und nordischer Mythologie. Stammsänger sind Justine Galmiche und Pierrick Valence, auf dem ersten Album sang auch noch Mattjö Haussy mit. Pierrick Valence ist auch für einen Großteil der Instrumente zuständig - auf dem offiziellen YT-Kanal der Band erklärt er ab und zu mal etwas zu den Instrumenten und deren damalige Verwendung, was ich recht interessant finde.
Bekannt ist die Band auch dafür, dass sie ein paar tolle Cover anderer Bands mit ihrer besonderen Art aufgenommen haben - darunter z.B. "Riders on the Storm" und "High Hopes".
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Eigene Meinung:
Ich weiß gar nicht mehr wie ich auf diese Band aufmerksam wurde, aber ich habe das erste Album rauf und runter gehört. Für die Cover-Lieder kann ich mich nicht so erwärmen, das liegt aber auch daran, dass ich die Originale schon nicht so mag. Den Rest mag ich aber sehr gern und besonders "Krákumál", "Ó Valhalla" und "Yggdrasil" höre ich gern. Das zwote Album konnte ich bisher noch nicht aufmerksam hören, aber bisher gefällt es mir auch sehr gut :)
Ich sitze im Moment - parallel zu meinen "Isländer Sagas", die ich gerade etwas pausiere - an "Vinland! Wie die Wikinger Amerika entdeckten" von Rudolf Simek.
Abgesehen davon, dass dieser Mann eine absolute Koryphäe auf dem Gebiet der Wikinger, Germanen & Co. ist, lese ich seine Bücher einfach gern, weil sie sowohl informativ als auch angenehm geschrieben sind. Das vorliegende Buch ist mit seinen knapp 140 Seiten schmal, aber er schafft es doch immer wieder viele Informationen reinzupacken - wer sich für das Thema interessiert sollte mit einem Buch von Simek starten; IMO.
Was bestellen angeht bin ich inzwischen echt langweilig geworden - unser Pizza-Mensch im Nachbarort macht eine sau-geile Caprese mit Sahnesoße und von der komme ich einfach nicht weg
Ansonsten stehe ich sehr auf selbstgemachte Pizza, die ist dann bei mir auch vegan Ich mache meist Tomaten, Paprika, Mais, milde Peperoncini und grüne Oliven drauf; als besonderen Abschluss gibts ein paar Kleckse Bärlauchpesto drauf und ab damit auf den Pizzastein
Nachdem man am Ende von Assassin's Creed II vor Warren Vidic und seinen Templern aus dem Geheimversteck fliehen musste, beschließt das Quartet (Lucy, Beccy, Shaun und natürlich Desmond) Zuflucht in der Villa Monteriggioni zu suchen - der Heimat von Ezios Familie. 2012 ist dies jedoch eine verfallene Ruine, lediglich im Dorf sind einige Häuser bewohnt. Die Gruppe möchte sofort weiter mit ihrer Arbeit machen und Desmond wieder in den Geist und Körper von Ezio schicken, doch davor wird man in das Dorf geschickt um die Stromversorgung für den Animus zu gewährleisten.
Zurück in Ezios Körper beginnt es gleich spannend: man muss Monteriggioni gegen Cesare Borgia verteidigen. Bei diesem Kampf fällt der Edensplitter jedoch leider in die Hände der Borgia und nun liegt es an Ezio ihn wieder zu beschaffen und die Borgia endgültig zu vernichten.
Ezio reist also nach Rom und versucht dort den Borgia auf die Schliche zu kommen - zum Glück hat er einige mächtige Verbündete und bekommt sogar noch mehr Hilfe.
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Eigene Meinung:
Nach dem Ende von AC II musste ich natürlich unbedingt wissen wie es weiter geht und spielte Brotherhood kurze Zeit später. Grafisch hat sich zwischen den beiden Teilen nicht viel getan, aber man merkt, dass Ezio etwas älter ist (generell spielte ja auch AC II schon über mehrere Jahre hinweg, was man beim Spielen eigentlich nur anhand der eingeblendeten Jahreszahlen merkt) und man treibt sich jetzt eben in Rom rum. Wieder konnte man die Stadt quasi komplett aufbauen, wie im vorangegangen Teil Monteriggioni, und sämtliche Sehenswürdigkeiten kaufen so fern man flüssig genug war; das war aber in diesem Teil eigentlich nie ein Problem, man wurde für sämtliche Quests gut entlohnt und hatte massenhaft Schätze zum Plündern vor Ort. Das Rekrutieren und Ausbilden von neuen Assassinen fand ich erst etwas unnütz, lernte die Vorteile aber doch recht schnell zu schätzen und setzte sie gerne mal gezielt ein, wenn ich selbst nicht die Möglichkeit hatte zu meinem Opfer vorzudringen.
Die Story an sich war kürzer als in Teil zwei, aber trotzdem spannend, auch wenn ich mich vor lauter Nebenkram gerne mal verzettelte und mich dabei erwischte abendelang nur Romulus-Labyrinthe zu machen, oder die Stadt auf zu bauen xD Die Quests mit Leonardos Maschinen haben mir teilweise den letzten Nerv geraubt und um eine Trophäe wurde ich auch noch beschissen, aber ich habs durchgezogen :D
Ein netter Bonus waren die Federn und Boriga-Banner, die man sammeln konnte; leider sind mir bei letzterem ein paar in den Geheimverstecken von Romulus entgangen und ich bin zu faul jetzt noch mal alles abzusuchen :'D
Die Steuerung kam mir im Vergleich zum Vorgänger manchmal etwas krüpplig vor und Ezio reagierte oft seltsam auf meine Steuerung (vermutlich saß das Problem am Controller, aber ich beschuldige trotzdem gerne das Spiel ), alles in allem war ich aber zufrieden mit dem Teil. Die Musik war wieder stimmig und manche Szenen waren echt herb (hart und/oder emotional), trotzdem gefiel mir AC II einen Ticken besser ^^
Nichtsdestotrotz empfehle ich den Teil aber natürlich trotzdem weiter :D
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Meine persönlichen Favoriten auf den jeweiligen Systemen waren die "Prof. Layton"-Teile, besonders mochte ich "Die verlorene Zukunft" weil der Teil so emotional war. In meiner Sammlung dürfen die "Dragon Quest"- und "Dragon Quest Monsters Joker"-Teile nicht fehlen, hier hoffte ich offenbar vergebens für einen EU-Release von Teil 3 *seufz*
"Another Code" hatte mich damals sehr in seinen Bann gezogen und wurde nicht nur einmal gespielt, "Animal Crossing New Leaf" hab ich extrem gesuchtet und auch "Nintendogs" hab ich damals viel gespielt, inzwischen liegen da vermutlich nur noch verhungerte Gerippe rum :'D
Mein DSLite, 3DS und New3DS hatten eigentlich eher immer ein Schatten-Dasein, weil ich dann doch lieber Wii oder PS3 gespielt habe ^^"
Ich komme vor lauter ungespielten Spielen eigentlich gar nicht so oft dazu was zu replayen, aber es gibt schon so ein paar Kandidaten auf die ich immer wieder zurück komme. Dazu gehört allen voran "The Day of the Tentacle", wohl das Game, das ich am öftesten in meinem Leben durchgespielt habe xD Dann noch ältere Kandidaten wie z.B. "Pokémon Blau", oder "Prince of Persia - Sands of Time", kaum hab ich es durch fange ich von vorne an, weils so schön war :D Und natürlich dürfen auch "Diablo III" und "The Witcher III" nicht fehlen - beide zocke ich regelmäßig und gern <3
Spiele wie "Harvest Moon - Back to Nature" würde ich auch noch mit reinzählen, obwohl man die ja bis in die Unendlichkeit weiterspielen kann; aber einen gewissen Punkt an dem das Spiel quasi "gewonnen" ist, gibt es ja trotzdem. Und eine Runde "Dr. Mario" geht auch immer