
Würdest du meine Saat wieder empfangen wollen, wenn ich jetzt ganz viel Malen üben würde?

Würdest du meine Saat wieder empfangen wollen, wenn ich jetzt ganz viel Malen üben würde?
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Nen Kumpel hat One Piece jeden Tag nach der Schule gesuchtet. Ich fand das immer doof
Nee selbst gegoogelt. Meine Malkünste haben sich seit dem Kindergarten nicht mehr verbessert
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Bestimmt versteht Nox die Nostalgie dahinter nicht und ihr ist das eigentlich egal
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Ja schade dass das nicht mehr gemacht wird
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Ens gutens Abends!
Werd' voll gemobbt hier! ![]()
Ich merke erst jetzt dass man nicht mehr mit HAHA reagieren kann ![]()
Klar klingt das falsch, aber nur weil wir es bisher anders gelernt haben
In so einer Reduktion der Grammatik sehe ich eher eine Zukunft als eine Verkomplizierung durch Gendersternchen und was es sonst noch gibt.
Sprachen haben sich auch eher in die Vereinfachung entwickelt als in eine Verkomplizierung.
Einer grammatikalischen Reduktion würden Menschen auch eher zustimmen da es halt das Sprechen und Schreiben vereinfacht. Wir lieben es doch wie uns die Elektronik wie Smartphone und PCs das Leben vereinfacht hat.
Eine Sprache die auch so schon eine komplexe Grammatik hat braucht nicht noch mehr Regeln sondern weniger.
Zudem würde mit der Vereinfacherung der Sprache auch das Lernen der Sprache für Migranten und Ausländer zugänglicher. Die Sprachbarrieren wäre einfacher zu bewältigen. Integration einfacher.
Da hätten wir viel mehr davon.
Was ich interessant finde ist dass das „the“ im Englischen eigentlich der maskuline Artikel ist und man die anderen beiden einfach gestrichen hat aus der Grammatik.
Und die Endung -er die wie bei uns die gleichen Wurzeln hat wird dort nicht als männlich angesehen.
Wie in firefighter anstatt fireman wie in dem oben verlinkten Artikel.
Die weibliche Endung -in und -innen gibt es im Englischen auch nicht mehr. Sieht man aber noch in Hero und Heroine.
Hat man im Englischen früh genug die Sprache auf das generische Maskulinum reduziert, so dass mittlerweile die Leute das vergessen haben wodurch es nicht mehr als Gender angesehen wird? Da es einfach keine weibliche Form mehr gibt?
Dann ist doch die Möglichkeit dass wir in unserer Sprache zwischen Geschlechter unterscheiden können das wahre Übel.
Machen wir es wie im Englischen und streichen die Artikel „die“ und „das“ raus und definieren „der“ als einzigen geschlechtsneutralen Artikel. Den Suffix „-in bzw. „-innen“ streichen wir ebenso. Nur noch „-er“. Wie im Englischen eben!
Der, die, das, dem, den? Alles „der“.
Der Mann, der Frau, der Kind, der Tisch, der Glas, der Gießkanne.
Ein/eine? Nein, nur noch ein. Ein Mann, ein Frau.
Nach ein paar Jahren werden wir sicher vergessen haben dass es mal im Deutschen andere Artikel wie „der“ gab bzw weibliche Formen von Wörtern
sonst ist man schnell ein Weichei und Berufsweltverbesser*in.
ein*e Weichei und Berufsweltverbesser*in
Der Gedanke und die Idee hinter dem Gendern ist ja gut aber man merkt doch hier schon das es nicht ganz einfach ist. Wenn ein Nomen gegendert wird muss im Deutschen auch dessen beschreibendes Adjektiv und dessen (unbestimmten-) Artikel richtig gegendert werden.
So als Beispiel:
Ein*e fleißige*r Arbeiter*in
Ich bezweifle einfach mal das jemand Bock hat dauernd so zu sprechen.
Normal denke ich immer viel zu kompliziert daher:
Koro sensei ist gelb und nicht menschlich ¯\_(ツ)_/¯
Dachte der Fliesentisch wollte das nächste Quiz hier wieder machen
seinen Mut versucht zu haben die Gottesanbeterin zu besiegen