Infinite Stryder | Vorstellung | Idee | Charaktere

Community Update 6
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  • Vorwort:


    Da dies mein erstes RP - auf dieser Platform - wird und die RPG-Ecke wirklich mein Hauptbesuchsort ist, dachte ich, ich könnte eine alte Storyline hier wiederbeleben.

    Vllt würden sich ja Interessenten dafür finden. Doch dies liegt nicht an mir, sondern ganz allein daran ob die Ideen den verschiedenen Geschmäckern gefällt :) .

    Falls Interesse besteht können gerne die Charaktere hier gepostet werden. Falls Fragen entstehen können diese ebenfalls gerne hier aufgeführt werden.

    In jedem Fall freue ich mich über Kommentare :)

    Für das RP, wie auch einen Ort für Diskussionen erstelle ich einen seperaten Chat.

    Das RP wird außerdem als FSK 16+ geführt.


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    Struktur

    Story

    Starterkit

    Regeln

    Zimmerverteilung


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    Story


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    Yamaoka hatte nur ein Ziel, welches wir seit Jahrzehnten verfolgen. Die besten Piloten aus dem Volk zu ziehen um anders als alle anderen Länder eine unschlagbare Elite zu bilden. Als vor mehr als 50 Jahren das Element Sonium entdeckt wurde, entschied man sich zu einer effektiveren Art der Friedenssicherung. Das Element war vielfältig einsetzbar, jedoch barg es Risiken für jene die es benutzen wollten. Kinder aus jedem Land, die einen spezifisch hohen RAC-Wert im Blut besaßen wurde das symbiotähnliche Element ins Blut injeziert. Sie waren die einzigen, welche die hohe Belastung anders als normale Menschen verkraften konnten. Ohne die Werte überlastete das Sonium das Nervensystem des Körpers. Soweit dass dies zum eleptischen Schock, wie auch Wahrnehmungsstörungen führen konnte.


    Konflikte um das umstrittene Element zerissen die Welt. Gegenspieler wollen es ein für allemal vernichten. Ein Element welches eine künstliche Intelligenz bilden konnte. Zu unmenschlich war der Gedanke einer Übernahme. Befürworter sprachen von einer neuen Zukunft des Friedens und Möglichkeiten wie man gerade die bedürftigen Länder unterstützen konnte. Die Bewältigung großer Krisen wie Naturunglücken oder Terrorismus stand an oberster Stelle. In Japan selbt entstand eine hitzige Diskussion über das Thema. Piloten mussten mit allem nötigen Wissen ausgebildet werden. Darauf geschult werden sich nicht von dem Symbiot verschlingen zu lassen und gleichzeitig eine perfekt funktionierende Kriegsmaschine zu werden.

    Trotz aller Risiken entschied sich Japan für Projekt "Infinite Stryder" und erschuf Yamaoka als führende Akademie.

    Ihr bisher ältester Hauptsitz liegt in Tokyo,

    wobei sie ebenfalls in anderen Präferekturen Japans sich angesiedelt hatten.

    Diejenigen, welche die Prüfung zur Aufnahme überstanden hatten besaßen die Chance einen Gyoka, anders gesagt einen vielfältig einsetzbaren Mech bedienen zu können. Der Gyoka selbst entstammt der Verbindung zwischen Metall verschiedenster Sorten, der Blutprobe des Piloten und einer großen Menge instabilem Sonium. Der wirtlose Symbiot erstellt den Mech nach den Werten der Blutprobe, kann sich selbst jedoch nicht erhalten und stirbt nach der Vollendung seiner Arbeit. Der Symbiot im Körper des Piloten verbindet sich mit der metallenen Außenhülle und formt eine selbsterhaltende Art eigene Intelligenz im Herzen des Mechs. Pilot wie auch Gyoka bilden eine einzige Einheit.


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    Das Band des Symbioten wirkt stark. Nicht nur als Partner, sondern als Wache. Stirbt der Symbiot überlebt der Pilot - wenn auch mit Folgeschäden. Stirbt jedoch der Pilot, sterben beide von ihnen. Die Partnerschaft zwischen Mensch und der KI ist beinahe unzertrennbar, jedoch kam es bereits in der Vegangenheit vor, dass sich Piloten von ihrem Gyoka trennten. Dies sind jedoch reine Seltenheiten. Nach der langejährigen Ausbildung konnte man sich sicher sein, zu den bestausgebildeten Eliten des Landes zu gehören. Doch bis zu dieser Zeit war es noch ein weiter Weg für jeden der die Willenskraft und Stärke besaß sich dieser Herausforderung zu stellen. Schüler welche Interesse zeigten, wurden auf ihre Soniumwerte überprüft, bevor sie nach Yamaoka eingeladen wurden. Erst hier wurden sie zu ihren Mechs zugeteilt die am passendsten für ihre Werte waren. Viele waren vielleicht nicht ganz zufrieden mit dem was für sie auserwählt wurde, merkten jedoch schnell, dass der Symbiot anders dachte als man selbst. Die erste Elite die aus Yamaoka trat schuf den Grundstein, auf dem alle anderen aufbauten. Auch du hattest eine Einladung erhalten, welche dich in die 11c einlud.


    Einladung

    Sehr geehrte/geehrter EA.11C.X

    (Sehr geehrte/geehrter Einheitsanwärter, Klasse 11c)


    Ihre vorzeitige Bewerbung an der Yamaoka Akademie wurde angenommen.

    Bitte beachten Sie, dass bei Eintritt nur zwei Chancen bestehen diese Berufung nicht wahrzunehmen

    und zu einem zivilen Leben zurückzukehren. Die Schule übernimmt wie angegeben, jegliche Kosten für die Verpflegung,

    Utensilien wie auch die Pflege des Gyoka. Sie kommen wie alle anderen Schüler in den Zimmern des Wohnblocks unter.

    Die Verteilung der Zimmer wird noch bekannt gegeben.

    Ihr persönlicher Gyoka wurde bereits angeliefert.

    Ihren Werten entsprechend haben wir einige Anpassungen unternommen, jedoch sollten Sie relativ schnell damit zurechtkommen.

    Bitte beachten Sie während Ihrer gesamte Anwesenheit, die Regeln unseres Schulwesens zu respektieren,

    wie auch die Weisungen unseres Lehrwesens anzunehmen. Sobald Sie sich in ihrer Klasse zurechtgefunden haben,

    beginnen die Unterrichtsstunden. Sie werden einerseits praktischen, wie auch theoretischen Unterricht erhalten.

    Sollten noch Fragen aufkommen, so wenden Sie sich bitte an ihren Betreuer, oder an eine weitere Lehrkraft.

    Bitte beginnen Sie in der ersten Unterrichtsstunde damit zwei Klassensprecher zu wählen.

    Diese werden in den kommenden Wochen ebenfalls Ihre Ansprechspartner für klassentechnische Organisation werden.

    - Die Yamaoka Akademie heißt Sie herzlich willkommen

    Einmal angenommen würdest auch du dich in die Reihen der vielen anderen Schülern stellen. Viele von ihnen haben einen bestimmten Grund für ihre Entscheidung. Sei es nun die Aufopferung für ihre Liebsten und ihr Land oder die blanke Beliebtheit die sie lockten. Oder war es etwas anderes, dass dich rief? Die Möglichkeit deinen eigenen Symbioten erwachen zu lassen? Die Möglichkeit wirklich jemandem helfen zu können? Wie dem auch sei. Ab heute gab es kein Zurück mehr. Bald schon würde der Transport beginnen. Bald schon würdest du dich in deiner neuen Zukunft wiederfinden. Und bald schon würde etwas erwachen, dass dir ein völlig neues Bild auf die Welt geben würde.

    Und ich? Ich bin jedenfalls gespannt wie du dich entscheidest. Es ist jedenfalls Zeit diese ganze Sache den Jüngeren zu überlassen.

    Schließlich habe ich mir nach all den Jahren auch etwas Ruhe verdient.

    - Zuko Yamaoka, 1. Gründer Yamaoka´s

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    Starterkit

    Charaktervorlage

    Name:

    Alter:

    Kleidungstil:

    Herkunft:

    Symbiotenklasse: A / B / C / 0

    Charaktereigenschaften:

    Familienstand:

    Aussehen:

    Pilotenanzug und Waffe(1x)


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    Gyoka (Name, Bild):

    Waffensysteme (2x):

    Verteidigungssysteme(2x):

    Kernfähigkeit(1x):

    Kontrolle des Symbioten(0-100%)



    Karte des generellen Einsatz- und Trainingsgebietes


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    Regeln


    - Hate the Game not the Player. Es mag sein, dass man einen Charakter nicht mag, bezieht dies bitte lediglich nur auf den Charakter selbst

    - FSK 16+

    - Bei der Wahl der Fähigkeit für den Gyoka selbst bitte realistisch bleiben.

    Ein gutes Beispiel ist der Schuss einer Ionenkanone, welcher einen Riss in Raum und Zeit verursacht und jegliches Leben auf dem Planet Erde vernichtet.

    - Die Grundausstattung jedes Gyoka beträgt einen Körperpanzer, ein Vitalitätssystem, einen Schleudersitz und Schubdüsen -

    es sei denn dies wird vom Spieler ausdrücklich verneint. Die Grundausstattung darf jedoch nur abgelegt werden. Ersatz dafür wird nicht genehmigt.

    - Die Altersspanne beträgt 16-19 Jahre

    - Die Charaktere starten mit einem Neuanfang an der Akademie.

    Niemand besitzt Vorerfahrung zu den Gyoka´s, weder zu ihrem/seinem eigenen, noch über die genaue Steuerung.

    - NPCs wie Lehrer und andere Schüler dürfen von allen Mitgliedern gesteuert werden.

    - Charaktermaximum von 2. Wenn man damit zurechtkommt, kann man gerne über mehr sprechen.

    - die Yamaoka Familie hat bereits ausgewachsene Kinder. Von ihnen wird also niemand an der Akademie teilnehmen.

    - Falls jemand Ideen für die Storyline hat, so kann er diese gerne im Chat posten.


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    Zimmerverteilung

    Getrennte Räumlichkeiten innerhalb des Zimmers ermöglichen eine geschlechtslose Einteilung

    Wohnblock A (gerade Zahlen ab 2 aufwärts)

    Wohnblock B (ungerade Zahlen ab 1 aufwärts)

  • Gerne, jedoch möchte ich noch etwas dazu sagen, was unerklärt etwas verwirrend wirkt.


    Hätte ich wohl auch genauer schreiben sollen^^".

    Obwohl die Schüler neuen Kontakt mit den Gyokas haben dürft ihr euch eure Fähigkeiten gerne selbst raussuchen.

    Verteidigungs und Waffensysteme sind grundsätzliches Equipment des Gyokas "X".

    Die Kernfähigkeit entspricht einem Vorteil und deutlichem Unterschied gegenüber anderen Mechs.

    Sei es nun eine Verstärkung oder als Beispiel genommen, ein EMP so gilt dies nur für einen kurzen Zeitraum.

    Anfangs und auch jetzt gedacht gilt die Kernfähigkeit als "Last Resort", die letzte Möglichkeit

    oder auch ein wahrer Gamechanger für ein Duell oder einen freien Kampf.

    Die Kontrolle des Symbioten beschreibt den Kampfstil des Mechs, wie auch die Belastung des Piloten. Umso höher die Belastung, desto anstrengender die Bedienung, jedoch erzielt man dadurch einen durchaus flüssigeren Kampfstil. Als Warnung hierbei: eine Belastung/Kontrolle über 80% ist anders als mancher meinen würde, nicht ganz gesund für die mentale, wie auch pysische Gesundheit des Piloten. Ich empfehle daher mit Obacht umzugehen

  • Name

    Reinhardt Schneider

    Alter

    18 Jahre

    Kleidungstil

    Reinhardt trägt oftmals unauffällige Kleidung. Gänzlich schwarze oder auch Graue Mäntel, Pullover und auch T-Shirts. Seine Farbwahl ergänzt hierbei meistens seine Haar und Augenfarbe. Einen wirklichen Grund hatte es nicht. Reinhardt selbst sagte dazu, ihm lagen blanke Kleidungsstücke mehr als welche mit einem Aufdruck. Diese könnte man ebenfalls länger tragen, da durch das Waschen der ohnehin nicht existente Aufdruck nicht vorhanden war. Um seinen Hals trägt er ein silbernes Amulett eines Wolfskopfes. Der Ursprung des Glücksbringers entstammt dem Handwerk seiner Schwester, welche mithilfe des Vaters das Amulett für den 16ten Geburtstag von Reinhardt herstellte.

    Herkunft


    Der 18-jährige, baldige Pilot stammt aus dem Herzen Deutschlands, aus München um genau zu sein. Seine, wie auch viele Eltern schickten ihn nach Japan um bei den Aufnahmeprüfungen teilzunehmen, um letztendlich an Yamaoka aufgenommen zu werden. In seiner Kindheit verbrachte Reinhardt viel Zeit bei seinem Großvater, wie auch vorherigem Namensträger nahe der Alpen. Markus Schneider war ein durchaus bekannter Jäger und wohlhabender Landsbesitzer, welcher seinem Enkel die Tugenden der Treibjagd beibrachte, wie auch das Spurenlesen. Man könnte sagen die Waldgebiete um die Alpen herum sind zu einer zweiten Heimat des jungen Burschen geworden.

    Symbiotenklasse

    0

    Charaktereigenschaften

    Charaktereigenschaften

    obwohl der junge Deutsche aufgrund seines Namens in der Vergangenheit gehänselt wurde, besitzt er ein ungewöhnlich großes Maß an Selbsbeherrschung und Geduld. Dies kommt vor allem von den unzähligen Treibjagden mit seinem Großvater. Diese Eigenschaft hat sich in seiner vorherigen Schulzeit damit bewährt, dass er jegliche Konflikte mit Worten versuchte zu lösen. Selbst wenn es zu einer physischen Auseinandersetzung kam, richtete Reinhardt seine Aufmerksamkeit darauf den Gegner kampfunfähig zu machen, anders als ihm schwere Verletzungen zuzufügen.

    Reinhardt setzte sich mit einer neutralen Basis für Schwächere ein, teilte ihnen jedoch auch mit, dass sie besser damit sind auf sich selbst aufzupassen.

    Was die Gefühlslage angeht hält er seine Emotionen stark im Zaum, da dies seiner Meinung nach seiner Konzentration auf das Prioritätsziel schädigte. Einige beschreiben ihn bei Erstkontakt als kalt und unzugänglich, jedoch ist dem nicht ganz so. Was fremde Personen angeht so benötigt er lediglich ein wenig Zeit.

    Kampferfahrung besitzt der junge Herr Schneider nur in der Kunst des Straßenkampfes, eine Sportart welche er seit seinem 12 Lebensjahr im Verein praktizierte. Entgegen seiner Jagden mit seinem Großvater hatte er jedoch nie in seinem Leben eine Schusswaffe geführt, noch ähnliche Arten der Waffe zu Gemüte geführt bekommen

    Was seine Familie angeht, so spricht er nicht gerne über seine Vergangenheit. Bekannt in seiner Akte jedoch ist, dass seine 3 Jahre jüngere Schwester Luisa Schneider im Alter von 13 bei einem Angriff auf Münchens Hauptsitz der Verteidigung verstarb. Drei feindliche Gyoka´s legten damals die Stadt in Schutt und Asche. Das vermutete Ziel war der Verteidigungssitz, jedoch stellte sich erschreckenderweise fest, dass es die Piloten auf Opferzahlen in der Bevölkerung abgesehen hatten. Luisa Schneider wurde in der Schockwelle eines Ionenstrahles erfasst und vaporisiert. Reinhardt entkam dem Angriff nur knapp in die U-Bahnstation, gibt sich jedoch seit dem Angriff die Schuld für ihren Tod. Dies war auch seine Motivation sich überhaupt von seinen Eltern zu Yamaoka schicken zu lassen.

    Familienstand

    ledig

    Aussehen

    Aussehen

    Haarfarbe: grau mit einzelnen weißen Strähnen

    Augenfarbe: grau bis silbern mit einem leichten Blauschimmer

    Taint: bleiche, weiße Haut

    Körperbau: recht muskulös und durchtrainiert


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    Pilotenanzug und Waffe

    Equipment


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    Wolfszahn VII

    Der Wolfszahn ist die eigene Anzugsreihe der Schneiders, welche sie bereits für mehrere Generationen herstellte. Angefangen mit dem Wolfszahn I,

    stellt dieser Anzug einen voll funktionsfähigen Überlebensanzug dar. Die Vitalitätssysteme sind mit der Panzerung, wie auch den bionisch unterstützten Gelenken darauf ausgelegt den Piloten im Falle eines schweren Sturzes zu schützen, und die gebildete Energie des Aufpralls in den Boden zu leiten. Die inneren Systeme halten eine konstante Temperatur und beugen der Schweißbildung vor.

    Mark VII besitzt neben einem neuartigen Visier für bessere Sichtverhältnisse, einen am Rücken geholsterten Inquisitorspeer. Dieser dient vor allem als Stich- und Schlagwaffe, kann jedoch auch geworfen werden. Die Schubdüsen machen ihn ebenfalls effektiv gegen Gyokas, wobei hierbei das Management strikt davon abrät ohne einen Gyoka einen anderen Mech anzugreifen.

    Gyoka

    Gyoka

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    Name

    Ravager, auch Verwüster genannt, bekam dieser Gyoka seinen Namen vom Labor Yamaoka´s. Anders als andere Mechs unterscheidet er durch sein ungewöhnliches Aussehen, wie auch die durchaus animalistische Struktur. Die Gliedmaßen des Gyokas sind verstärkt, und beinahe doppelt so lang wie bei dem normalisierten Standartmodell. Der Schubantrieb wurde hinter großen, metallenen Flügeln entdeckt, und der generelle Schwerpunk des Gyoka war in der Mitte zu finden. An den Armen, wie auch teilweise am Rücken stachen rote Stacheln aus reinem Sonium heraus.


    Waffensysteme

    Unheilsklaue

    Die Unheilsklaue ist wohl die primitivste Art an Waffe. Scharfe Klauen an den Beinen, wie auch Armen vibrierten in einem ähnlichen Rhythmus wie Ultraschall. Dazu erschaffen tiefe Löcher und Risse in den Panzerungen anderer Mechs zu hinterlassen, wie auch sich durch Wände und Geröll zu schneiden. In den Grundtests war die Durchtrennung der Rüstungsplattierung der Testplatte kein Problem. Die Klauen müssen nicht nachgeschärft werden, sollten jedoch öfter in der Zukunft getestet werden um die Leistungskurve zu bemessen.

    SEG - Schultermontiertes Enterhakengeschütz

    überhalb der Schultern befinden sich jeweils eine Ausbuchtung mit einer Schleuse. Der in der Schleuse sich befindende Speer wurde dafür gebaut auf gegnerische Ziele geschossen zu werden, um diese für den Nahkampf näher an den Ravager zu ziehen. Die Speere durchdringen Panzerungen und haken sich mit einem Wiederhaken ein, können jedoch auch für die Beweglichkeit in die Umgebung abgefeuert werden. Das Seil ist reiß- und stichfest, der Endpunkt kann jedoch mit etwas Mühe herausgerissen werden. Die Reichweite beträgt 100m.


    Verteidigungssysteme

    Halogen-ionisierte Leuchtkörper

    Am Rücken- wie auch Rippenbereich befinden sich eine Reihe an Noppen, welche sich als Leuchtkörper entpuppen.

    Die Leuchtkörper werden vom Symbiot aktiviert, sollte eine ungewöhnlich große Anzahl an Raketen, oder anderen zielsuchenden Geschossen den Ravager verfolgen. Ihr grelles Licht, wie auch der Soniumanteil in den Abwehrprojektilen imitieren den Gyoka selbst und sorgen dafür, dass die Verfolgung auf die Ablenkung umgelenkt wird. Bei nahem Einsatz kann der Effekt blendend wirken, fügt anderen Mechs jedoch keinen Schaden zu.

    Phönix-Körperpanzer

    Der Panzer des Ravagers wird von einer schützenden Membran überzogen, welche die äußere Panzerung verstärkt. Sollte der Mech keinen Schaden erleiden regeneriert der Symbiot über Zeit die fehlende Rüstung, bis zu dem Punkt an dem die Reparatur wieder unterbrochen wird.


    Kernfähigkeit

    ASV-Armadillo Sonium Verhärtung

    Das Labor provozierte die Kernfähigkeit des Gyoka´s mit einem konstant gerichteten Vakuum. Der Ravager wechselte an seinem absoluten Grenzpunkt in eine kugelähnliche Form, welche man im Tierreich der eines Armadillos zuordnen könnt. Die Kugel ist übersäht von einigen, rot herausstechenden Soniumstacheln. Trotz der kugelähnlichen Form weist der Mech dennoch eine ungewöhnlich gute Beweglichkeit und Geschwindigkeit auf, verliert jedoch seinen Flugvorteil und stürzt auf die Erde ab. Die Unheilsklaue, wie auch der Schulterhaken können in dieser Phase nicht genutzt werden. Anders als angenommen ist das Ziel dieser Form jedoch ein konstant bleibender Rüstungswert mit zusätzlicher Rammfunktion. Zumindest bis der Gyoka seine Systeme aus dem kritischen Zustand gebracht hat, oder er aus der Form herausgeschlagen wird.


    Kontrolle des Symbioten(57%)

    Der Symbiot im Körper Reinhardts besitzt eine angehende Kontrolle von 57%, sobald er mit dem Gyoka verbunden wird. Ob sich dies im Kampfstil auswirken wird ist fraglich, da es anders als vorher angenommen etwas geringer ausgefallen war. Da der Symbiot jedoch die Hälfengrenze überschritten hatte, sollte dies in der Zukunft noch beobachtet werden. Was Reinhardt angeht so sollte er ein wenig Belastung vertragen können

  • Mal ne Frage:

    Können die Gyoke sich transformieren z.B. von Normalform zu Fahrzeugform und umgekehrt?

    Wenn ja, dann habe ich ein für Keanu gefunden, alte Gyoke Bild würde ich in ein neue Bild ersetzen.

    Spoiler anzeigen


    b2d1de45d58a463f7716b13bbc19ca6b.jpg

    Allerdings müsste Keanu etwas älter sein um den Motorrad Form in Straßenverkehr fahren zu können.

    Weil in Japan darf man erst ab 18 Jahre fahren.

    Der Waffensystem von sein Gyoke müsste ebenfalls geändert werden, weil man sieht, dass Airstorm zwei Schwerter hält.

    las-91214-02.jpg?1546261976

    Dann würde der Waffe von Keanu auch ändern, indem er den Gunsword haben wird.

    429cd19fe639736150e66b9019bbd0fe.jpg

  • Makkuro Kagemaru

    Nein dies wäre mit allen Fähigkeiten zu stark. Die Grundausstattung aller Modelle erlaubt eben diesen gewissen Beweglichkeitsfaktor.

    Und da dein Pilot praktisch in den Gyoka sitzt würde dieser bei Transformation regelrecht zerquetscht werden.

    Orientieren kann man sich an den Mechs von Code : Geass, Titanfall/ Titanfall 2. Sie laufen auf dem Konzept.

  • Makkuro Kagemaru

    Könntest du, sofern du deines Charakters sicher bist, bitte eine vollständige Version des Beitrags posten? :)

    Sofern alles passt nehme ich die Daten auf und notiere diese für den späteren Thread. Sofern es noch etwas gibt was unschlüssig ist, kann man es daraus besser beurteilen.

  • Sollten wir mehr Mitglieder bekommen gehe ich der Überlegung nach, ob man sich einen dritten/Referendarscharakter erstellen darf.

    Obwohl ein bis mehrere NPCs eigentlich für den "generellen" Unterricht reichen würden, ist es nicht schlecht etwas Persönlichkeit zu kreieren.

    Natürlich hebe ich mir diese Überlegung noch für später auf. Die RPG-Ecke ist derzeit nicht wirklich gut besucht, weswegen es wohl noch etwas dauern wird. Jedoch sehe ich damit keine große Eile, sollten sich wirkliche Interessenten finden. Qualität geht bei den meisten RPGs über Quantität

  • Akihito 8. April 2021 um 09:50

    Hat das Label Vorstellung hinzugefügt.
  • Akihito 8. April 2021 um 09:50

    Hat das Label Laufend hinzugefügt.
  • Name:

    Keanu Cox

    Alter:

    18 Jahre

    Kleidungstil:

    Er trägt hauptsächlich sportliche und bequeme Kleidungen, meist sind seine Farbkombination in Blautöne mit Schwarz oder Weiß.

    Herkunft:

    Keanu stammt von den Inuit ab und ist daher selber Inuk.

    Geboren und aufgewachsen ist er in Kanada, nämlich in Montreal.

    .

    Symbiotenklasse:

    B

    Charaktereigenschaften

    Der 18-Jähriger Inuk ist freundlich und doch zurückhaltend.

    Allerdings ist er zu neue Leute vorsichtig und misstrauisch, daher wartet er wie sich entwickeln wird.

    Aber wenn man ihn länger kennt, ist er meist gut gelaunt und ist fast jede Spaß zu haben.

    Was er hasst ist "Eskimo" genannt zu werden, weil für ihn beleidigt und abwertend ist.

    Keanu liebt der Natur und ist daher oft Draußen um das zu tun auf was er Lust hat wie.

    Mit der Stadt hat er zwar auch Erfahrung, aber ist nur dort wenn er zur Schule geht und Dinge erledigt.

    Er interessiert sich sehr für Sport aber geht nicht in irgendein Verein davon, am liebsten mag er Motorräder.

    Kampferfahrung hat er zwar noch kein, dafür beherrscht er Ausdauer und ist sehr beweglich.

    Der Inuk-Junge ist mit Tiere aufgewachsen und hat selbst ein männlicher Husky der Sky heißt.

    Er kümmert sehr liebevoll um sein Welpe und wenn er aus bestimmte Gründe keine Zeit hat, kümmern sein Familie um Sky.

    Kenau hat eine 8-Jährige Schwester die Zuni heißt. Er liebt seine Schwester über alles, dass er alles tun wird um sie zu beschützen.

    Auch wenn die beide Geschwister sich ab und zu auf den nerven gehen, verstehen sich sehr gut.

    Er ist Bisexuell und steht auch dazu, da ist egal was über ihn denkt und sagt wird.

    Seiner Familie haben kein Problem damit und akzeptieren ihn auch.

    In der Vergangenheit war Keanu ein fröhlicher und gelassener Junge.

    Er lebte mit seine Schwester, Eltern und Großeltern väterlicherseits in einer Mehrgenerationenhaus der Mitte im Wald befindet.

    Jedoch änderte sein Leben, indem er in Alter von 14 Jahre sein Eltern verlor.

    Der 36-Jähriger Vater Isham und die 35-Jährige Mutter Luzia Cox durch tragische Autounfall gestorben,

    jedoch ist der genauere Ursache noch unklar.

    Seitdem kümmert sich der Großvater Yuma Cox und die Großmutter Talisa Cox um Keanu und Zuni.

    In der Schulzeit sehen ihm als Sportskanone, aber er selbst sieht sich als normaler Junge. Da er in der Provinz Québec zur Schule gegangen war, bekam er nach der Klasse 11 sein High School-Diplom, somit hat er in Alter von 17 Jahre mit der Schule komplett abgeschlossen. Normalerweise würde Keanu im Anschluss für 2 Jahre ein Collège zur Universitätsvorbereitung besuchen um dadurch in der Universität zu gehen. Aber er wurde von sein Großeltern zu der Yamaoka Akademie geschickt

    Familienstand:

    Ledig

    Aussehen

    Körperbau: dünn und doch Athletisch

    Größe: 1,84 m

    Taint: dunkel, braune Haut

    Haarfarbe: Marinenblau

    Augenfarbe: Dunkelblau

    Merkmal: Manchmal hat er lackierte Fingernägeln und Zehennägeln in Blautöne.

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    Pilotenanzug und Waffe

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    Polarbear Energy (Polarbär-Engergie)

    Der Anzug ähnelt eines Motorradanzug, sonst hat er alle Systeme den ein Pilotenanzug braucht.

    Das besondere an dieser Anzug ist, dass er ähnliche Funktionssystem eines tiefschwarze Eisbärhaut hat,

    somit wird er nicht gefroren, wenn er sich im eisige Orte befindet.

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    Energy Revolver (Energierevolver)

    Er hat das Aussehen eines Revolver und bietet 7 Schüsse,

    indem man die 7 blaue LED-Balken sowohl in Drehzylinder als auch an Revolver sieht.

    Wenn er ein Schuss macht, geht sowohl in Drehzylinder als auch an Revolver ein blaue LED-Balken weg und man hat noch 6 Schüsse frei,

    dass geht so weiter bis beide Balken nicht mehr leuchten und kann nicht mehr schießen.

    Leere Patrone werden durch ein volle Patrone getauscht und beide 7er Balken leuchten wieder blau.

    Die Patronen bestehen aus blaue elektrische Energieladungen die in einem Drehzylinder hält.

    Der Energierevolver feuert leuchtende elektrisierte Energieausbrüche aus, die das Ziel schockt und dabei schaden zufügt.

    Obwohl die Schubdüsen genauso effektiv gegen Gyokas ist, darf man nur mit einen Gyoka, einen andere Mechs zuschießen.

    Gyoka

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    Airstorm

    Sein Aussehen ähnelt eines Militärische Humanoide Roboter der auf beide Beine aufrecht stehen und auch wie ein Mensch bewegen kann, allerdings ist er mehr athletischer und ist sehr beweglich. Beide Unterbeine sind blaue Reifen, die er sich meist kniend vorwärts rollt.

    Zwischen beide Knien und Reife befinden sich Schubantrieb. An beide Schulter hängen je ein Schwert die aus reinem Sonium besteht.

    Auf der Taille sieht man der Logo BluFree GATA der hinzugefügt wurde.

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    Waffensysteme:

    Double Lightning-Sword (Doppelblitzschwert)

    Er besitzt zwei Schwerter und kann auch beides davon gleichzeitig einsetzen, die Schwertschläge bestehen aus elektrische Spannungen.

    Mit diese Schwerter kann er andere Mechs mehrmals schlagen bis einige Körperteile getrennt sind, was fatale Auswirkung haben wird.

    Daher macht er nur die Körpertrennung, wenn es wirklich aus bestimmte Grund nötig ist,

    sonst versucht er sich gegen faire Gegner zurückzuhalten.

    Blast Wave-Kick (Druckwellenkick)

    Sammelt die Luft, indem er an einem Ort herumrennt und baut einen Druck auf. Beide Unterbeine Reifen rollen und erzeugen Motorrad-ähnliche Fahrgeräusche. Eine windige Druckwelle presst in der Form eines Körper zusammen

    und den Gegner wird von die Reifbeine geschossen und schleudert einige Meter zurück.

    Verteidigungssysteme:

    High-Voltage Barrier (Hochspannungsbarriere)

    Er erzeugt um ihren Körper herum die Form einer Kugel, der aus einer dichten, aber dünnen Schicht transparenter Elektrizität besteht.

    Die kann nicht nur Angreifer abwehren, sondern auch energiebasierte Angriffe ablenken.

    Wind-Speed (Windgeschwindigkeit)

    Rennt Windeseile auf den Gegner zu. In einen Moment sie wie Angriff aus, in Wirklichkeit wird ausgewichen und rennt weiter.

    Der Gegner ist verwirrt und wird abgelenkt.

    Kernfähigkeit:

    Energy Lightning-Bolt (Energie Blitzstrahl)

    Mitten im Brust ist ein Luken die sich öffnet, daraus wird einer blauer energiegeladener Blitzstrahl erzeugt und hat einer sehr hoher Spannung der heller als natürliche Gewitter leuchtet. Trotz der schöne Anblick darf man niemals schauen,

    auch wenn der Verlockung größer als sonst ist bekommt man dadurch Sehstörung und im schlimmste Fall Erblindung.

    Kontrolle des Symbioten (30%):

    Trotz der niedrige Kontrolle von 30% den Symbioten im Keanu's Körper sobald er mit dem Gyoka verbunden wird,

    kann er einiges aushalten, wie weit er damit gehen kann wird sich im laufende Zeit zeigen.

    Daher kann man noch nicht genauer sagen welche Belastung Keanu verträgt, darum soll man warten wie er sich weiterentwickeln wird.

  • Makkuro Kagemaru

    Ich hätte da ein paar Fragen an dich die das Balancing angehen

    Zitat

    Wind-Speed (Windgeschwindigkeit)

    Rennt Windeseile auf den Gegner zu. In einen Moment sie wie Angriff aus, in Wirklichkeit wird ausgewichen und rennt weiter.

    Der Gegner ist verwirrt und wird abgelenkt.

    Wie beweglich ist der Gyoka dabei. Bzw braucht er Parabelkurven oder kann er generell 90° Schritte vollziehen?

    Zitat

    Kernfähigkeit:

    Energy Lightning-Bolt (Energie Blitzstrahl)

    Mitten im Brust ist ein Luken die sich öffnet, daraus wird einer blauer energiegeladener Blitzstrahl erzeugt und hat einer sehr hoher Spannung der heller als natürliche Gewitter leuchtet. Trotz der schöne Anblick darf man niemals schauen,

    auch wenn der Verlockung größer als sonst ist bekommt man dadurch Sehstörung und im schlimmste Fall Erblindung.

    Hört sich generell schon stark genug an, weswegen ich den Blendeffekt weglassen würde. Wie sieht´s mit seiner Beweglichkeit aus? Muss er stehenbleiben oder kann er rotieren. Wenn ja wie schnell und in welchem Radius

  • Zitat

    Wie beweglich ist der Gyoka dabei. Bzw braucht er Parabelkurven oder kann er generell 90° Schritte vollziehen?

    Generell kann er 90° Schritte vollziehen.

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    Also soll diese Satz entfernt werden?

    Zitat

    Trotz der schöne Anblick darf man niemals schauen,

    auch wenn der Verlockung größer als sonst ist bekommt man dadurch Sehstörung und im schlimmste Fall Erblindung.

    ---

    Zitat

    Wie sieht´s mit seiner Beweglichkeit aus? Muss er stehenbleiben oder kann er rotieren. Wenn ja wie schnell und in welchem Radius

    Er muss stehen bleiben.