Black Bullet

  • Also ich muss sagen dass die Serie sehr geil ist. Ich habe sie um die zwei mal angeschaut

    und muss dazu sagen, dass die Story von diese Serie sehr traurig ist. Die Schicksale was die Kinder

    erleiden muss, ist einfach nur herzzerreißend. Es gab auch stellen wo mir die Tränen kamen.

    Ich empfehle die Serie weiter und glaubt mir die Serie lohnt sich. Anschließend muss ich sagen, dass ich mir

    mehr Folgen gewünscht hätte..

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  • Mir hat die Serie auch richtig gut gefallen. Die Hauptfiguren, ein sogenanntes CivSec-Ermittlerduo, bestehend aus dem 16-Jährigen Rentaro Satomi und der 10-jährigen Enju Aihara, sind über die leider wieder einmal nur 13 Folgen sehr ans Herz gewachsen, allein schon durch ihre immer zum Lachen wie auch zum Weinen verleitende Chemie. Enju ist in Rentaro verliebt, der diese Gefühle aber natürlich durch den Altersunterschied nicht erwidert, obwohl er sich im Laufe der Folgen immer mehr seinen starken (familiären) Gefühlen zu seiner Partnerin bewusst wird.


    Überhaupt bietet die Serie eine wahre emotionale Achterbahnfahrt. Von spektakulär animierten Actionszenen, über lustigen Abschnitten (Rentaros vom Doc beschriebener "Loli-Harem", als Tina unter der Decke hervorschlüpft, der unterbrochene Flirt mit Lady Seitenshi usw.) bis hin zu erschütternden, traurigen Passagen (die zumeist verfluchten Kinder und ihr an die Nieren gehendes Schicksal betreffen) hat der Anime eigentlich alles zu bieten - manchmal allerdings auch ein bisschen zu viel davon. Der komplexe Hintergrund wird oft nur angerissen, man erfährt manchmal nur Einzelheiten, bei denen es angesichts der Fülle an Informationen schwer ist, sie alle zu erfassen. Diese 12, 13 Folgen sind zwar das übliche Serien-Format, aber hier hat man wieder mal gemerkt, wie sehr ein paar Folgen mehr geholfen hätten, die Hintergründe ein wenig deutlicher aufzudröseln.

    Deshalb hat es mich auch etwas irritiert, dass Enjus vorübergehende Flucht zu den anderen Kindern bereits in der zweiten Folge geschieht, wo man noch kaum Bezug zu den Figuren aufgebaut hat. Ein paar Episoden später hätte das viel mehr Eindruck hinterlassen, finde ich.


    Und schade ist es natürlich, dass es nie eine Fortsetzung gab - auch weil der Autor der Light Novels mit dem Erscheinen des Animes abtauchte und nicht mehr weiterschrieb. Der Anime bietet zwar für Rentaro und Enju ein schönes, zu Tränen rührendes Ende, andererseits ist so vieles offengeblieben bzw. wurde angedeutet, ohne dass es jemals aufgelöst wurde.

    Wie Di$turbed$oul würde ich die Serie trotzdem absolut weiterempfehlen. Die OP- und ED-Songs werden sicher noch eine ganze Weile bei mir rauf und runter laufen ...

    09/10 Punkte

  • Da kann ich RafaelM nur zustimmen. Ich mochte den Anime auch sehr und war auch etwas traurig, dass es keine Fortsetzung gab. OP und ED habe ich auch auf meiner Playlist und höre ich auch immer mal wieder zwischendurch :)

    Bei mir läuft inzwischen auch fast jeden Tag die Szene, in der Tina aus Rentaros Bett kriecht und Kisara die Polizei rufen will. Überhaupt gibt es so viele lustige Tina-Szenen. ^.^