Beiträge von Ex4mp1e

    Die waren aus vegetarischer/veganer Sicht schon mit dem Country Burger McDonald's immer einen Schritt voraus, aber seit die jetzt den Rebel Whopper anbieten haben die McDonald's komplett stehen gelassen.

    Bevor Burger King mit dem Rebel Whopper ankam, der im übrigen recht umstritten ist, weil hierfür dasselbe Equipment wie für die normalen Burger benutzt wird und nicht wirklich für Veganer geeignet ist, gibt es bei McDonalds schon länger den Big Vegan TS. Hatte den mal probiert und fand ihn als Fleischesser nicht schlecht.

    Ja, es gibt schon etwas länger den Big Vegan TS. Und davor hatte McD auch schon zwei andere vegetarische Burger, die aber beide nicht der Hit waren und irgendwann wieder aus dem Sortiment genommen wurden.

    Burger King hatte vor dem Rebel Whopper (oder immer noch?) den Country Burger im Angebot, schon seit Ewigkeiten, und auch der ist für Veganer geeignet. :)

    Bei nur diesen beiden Alternativen auf jeden Fall Burger King.

    Die waren aus vegetarischer/veganer Sicht schon mit dem Country Burger McDonald's immer einen Schritt voraus, aber seit die jetzt den Rebel Whopper anbieten haben die McDonald's komplett stehen gelassen.

    Ich esse allerdings selten öfter als 2-3x pro Jahr bei BK oder McD, daher ist mir das kein ganz so wichtiges Thema... :D

    Ich finde es einfach nur lächerlich, wie sich da die alteingesessenen Parteien beschweren, und sich (Beispiel SPD) mit 10% in einer Minderheitsregierung festklammern wollen, während sie einer Partei mit 25% (AfD) die Teilnahme an der Regierung verweigern wollen.

    Ich bin kein Fan der AfD und möchte sie auch nicht an der Macht sehen... aber was die Parteien da treiben ist ein Witz.

    Statt sich mal damit auseinander zu setzen, warum die Wähler sie nicht mehr wählen, beschweren sie sich lieber, dass man sie nicht wählt, und stellen den Wähler als den Schuldigen hin. So funktioniert Demokratie nicht.

    Um der AfD die Wähler abzugraben muss man für den Wähler attraktiver als die AfD sein, und ihm nicht ins Gewissen reden.

    Hat denn hier irgendjemand behauptet, dass "Neger" und "Alman" auf einem Level seien?

    Mir ging es zumindest darum, dass man entweder rassistische Beleidigungen in ihrer Gesamtheit unterlassen sollte, oder eben wenn man eine davon nutzt, sich nicht über die anderen zu echauffieren hat. Welche jemand dann wirklich benutzt ist da mMn komplett irrelevant.


    Könnte man ja auch auf nicht-rassistische Beleidigungen übertragen: Klar, "Hurensohn" ist schlimmer als "Idiot", aber mMn sollte man entweder niemanden als "Idiot" bezeichnen, oder aber, wenn man eben jemanden beleidigen möchte, kein Problem damit haben, wenn jemand anderes dann auch eine Beleidigung verwendet, auch wenn es dann z.B. eine härtere Beleidigung ist.

    @Quasi-kun 
    Moment, du sagst in deinem ersten Absatz, dass man sich nicht so anstellen sollen bzgl. "Alman", weil es ja auch Begriffe wie "Polaken", "Inselaffen" oder "Ivans" gibt? Würd ich auch so sehen.

    Aber im zweiten Absatz sagst du dann, dass man zwar "Alman" verwenden dürfe, aber die anderen Begriffe nicht? Widerspricht sich das nicht etwas?

    Ansonsten: Nur, weil sich "Alman" von "Alemania" ableitet, sagt das ja nichts darüber aus, wie harmlos es ist. "Neger" leitet sich von "negro" ab, was einfach nur "schwarz" bedeutet. Trotzdem würde keiner auf die Idee kommen zu behaupten "Neger" sei deswegen harmlos.

    Ursprünglich "harmlose" Worte/Gesten/Symbole können durch eine neue/andere Verwendung beleidigend werden.

    Kontroverse Meinung des Tages: Wer das Wort "Alman" verwendet hat jegliches Recht für Kritik an Begrifflichkeiten wie "Neger, Kanacke, Schlitzi" oder ähnlichen Begriffen verwirkt.

    Edit: Nur um das zu etwas zu verdeutlichen, an sich bin ich ein Freund der Redefreiheit und vertrete eher den Standpunkt, das Worte harmlos sind, aaaber finde dennoch, dass man aus Respekt keinen der oben genannten Begriffe nutzen sollte.

    Würd das Thema mal wieder ausbuddeln: Gibts Leute, die MtG offline aka paper spielen und ggfs auch noch aus dem Großraum Dortmund kommen?

    Wir suchen noch Leute für unsere Commander-Playgroup. :D

    Aktuell versuche ich meine vegetarische Ernährung mehr in Richtung vegan umzustellen.

    Neben dem eigennützigen gesundheitlichen Aspekt, ist es auch einfach besser für die Umwelt, hilft gegen Tierquälerei und ist mMn die effizienteste Ressourcennutzung. Auf Käse kann (will) ich nicht verzichten, aber zumindest Milch, Quark, Joghurt, Eier usw. würde ich gerne soweit es geht weglassen oder durch Alternativen (Soja, Mandel, etc.) ersetzen.

    Meine Freundin wollte das eh schon länger machen (bzw. hatte es, bevor wir zusammen gezogen sind schon so gemacht), aber irgendwie konnte ich mich (auch aufgrund der höheren Kosten) bisher nicht so richtig damit anfreunden.

    Jetzt werden wir das aber verstärkt in Angriff nehmen. Komplett und streng vegan finde ich allerdings etwas anstrengend, gerade bei fertigem Essen oder wenn man auswärts/bei anderen isst. Aber zumindest beim selbst kochen kann man das, denke ich, ganz gut reduzieren.

    -> Wäre dann quasi die vegane Variante des Flexitariers, schätze ich.

    Als Shampoo benutze ich einen Duschbrocken. Sieht bisschen aus wie Kernseife, funktioniert aber super und man muss so nicht ständig neue Plastikflaschen kaufen.

    Klingt interessant, ist mit fast 10€ aber auch echt teuer.

    Wie viele Duschen hält der denn so ungefähr?

    Der Preis ist mMn sogar recht günstig, da der Brocken bei mir deutlich länger hält als das was ich für den Preis an herkömmlichem Shampoo bekommen würde.

    Schätzungsweise hält einer bei mir so lange wie 3-4 Shampoo-Flaschen... Vielleicht sogar länger, bin mir aber nicht sicher, hab nicht mitgezählt.

    Ich dusche normalerweise so alle 2-3 Tage, versuche es meistens an meinen Trainings-Rhytmus anzupassen, da ich nach dem Sport eh immer duschen muss - da wäre es Schwachsinn bspw. Montags zu duschen, wenn ich Dienstags eh zum Sport gehe.

    Dusche daher also auch eigentlich immer abends, wenn ich eben vom Sport nach Hause komme.

    Wenns im Sommer richtig warm ist ich leider täglich (oder mehrmals täglich) duschen, da mein Körper mit Temperaturen jenseits der 20°C schon arg zu kämpfen hat... da wird dann morgens vor und abends nach der Arbeit geduscht.

    Als Shampoo benutze ich einen Duschbrocken. Sieht bisschen aus wie Kernseife, funktioniert aber super und man muss so nicht ständig neue Plastikflaschen kaufen.

    (Außerdem enthält der Duschbrocken auch kein Palmöl und es werden keine Tierversuche eingesetzt.)

    Duschgel verwende ich schon seit Jahren nur noch sehr selten, Wasser reicht da eigentlich vollkommen.

    Den Duschbrocken kann man dann aber auch als Duschgel einsetzen.

    Aber okey Ex4mp1e du hast damit recht, das Canabis einen nicht süchtig macht.

    Die Aussage kam nicht von mir. Habe davon ehrlich gesagt keine Ahnung. :D

    Andrerseits: wer glaubt denn bitte, das ein halbwegs schlauer Dealer seine Ware nicht vermischt. So kommen die Konsumenten von Canabis auf sonst was. Und das die Dealer dadurch nicht verschwinden ... ist ein anderes Thema. Natürlich. Wie es schon ein anderer User schrieb, werden die Dealer dann eine neue "Soft"-Droge entwickeln.

    Ein schlauer Dealer vermischt sein Zeug vermutlich nicht, denn Kunden haben immerhin eine freie Auswahl, bei wem sie ihr Zeug kaufen. Und natürlich kaufen sie ihr Zeug bei demjenigen, der ihnen die beste Qualität bietet? Wer gestrecktes Zeug tickt wird auf Dauer doch nur seine Kunden verlieren.

    Meine, klar die kleinen Fische wie zum Beispiel der Klassenkamerad können mit einer Kette wie McWeed nicht mithalten. Aber warum sollte das die richtigen Dealer stören?

    Die "richtigen" Dealer... Wer soll das denn sein? Meines Wissens nach sind das eigentlich alles kleine Fische. Manche halt größer als andere, aber Dealer sind alle nur "Verkäufer".

    Und die Produzenten selbst, denen geht es ausschließlich um Profit und einfaches Geld. Fraglich ist nun, ob es für diese Produzenten profitabler wäre legal McWeed zu beliefern, oder illegal ihr Netzwerk aus kleinen und großen Dealern. Während Option 1 z.B. Steuern u.ä. fordern würde, hätte es aber den Vorteil, dass man weniger Risiko hat (weil Illegal), effektive Transportwege nutzen kann (schmuggeln stelle ich mir nicht ultra effizient vor) und außerdem würden ihre Verkäufer 100% ihres Weeds verkaufen, da keine Gefahr besteht, dass die Polizei oder der Zoll etwas abnehmen.

    Gehe mal selber nicht davon aus, das Jugendliche sich in der Zukunft, nur weil sie legal Reed kaufen können, nicht noch eine andere Droge besorgen (welche ebenfalls ilegal ist).

    Ja gut, aber das ist doch kein Argument gegen legales Weed?

    Ich kann mir ja auch illegal eine Pistole kaufen, egal ob nun Airsoft-Waffen legal erhältlich sind oder nicht? Das ist ein merkwürdiges Argument.

    Würde es eine staatlich kontrollierte und versteuerte Ausgabe geben, würden die Gerichte entlastet, tausende Bürger entkriminalisiert und der Schwarzmarkt würde enorm einbrechen

    Meiner Meinung nach würde der Schwarzmarkt nicht einbrechen. Ich denke die Dealer würden wie bereits erwähnt bessere Kurse anbieten und Stammkunden würden dort bleiben, abgesehen davon verkaufen Dealer nicht nur Gras und nicht nur an Erwachsene.

    Und ein kleiner Dealer kann dann einen besseren Kurs anbieten als die neue große Cannabis-Kette "McWeed"? Wenn uns der Kapitalismus eins gelehrt hat, dann, dass kleine Selbstständige nicht mit großen Ketten konkurrieren können, was den Preis angeht.

    Dass Stammkunden immer bei ihrem Lieblings-Geschäft bleiben und niemals zu einer besseren Alternative wechseln würden, das kennt man natürlich aus der Wirtschaft. Amazon versucht immer noch verzweifelt die Stammkunden der anderen Läden abzugreifen, und McDonalds weiß auch noch nicht, wie sich gegen unsere lokale Frittenschmiede durchsetzen sollen...

    Zitat

    Jedoch wolle sie im Gesetzentwurf klarstellen, dass eine Herausgabe von Passwörtern "nur bei der Verfolgung von schwersten Straftaten in Frage kommt", sagte Lambrecht am Dienstag dem ZDF. Als Beispiele nannte sie die Verfolgung von Kindesmissbrauch, Mord und Terrorismus.

    [...]

    Mit dem geplanten Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität will die Bundesregierung alle Internetdienstleister zur umfassenden Kooperation mit den Ermittlungsbehörden und Geheimdiensten verpflichten. Alle Anbieter von Telemediendiensten, wozu Mailprovider, Medien, Forenbetreiber oder soziale Netzwerke zählen, sollen dazu verpflichtet werden, auf Verlangen die Bestands- und Nutzungsdaten ihrer Nutzer herauszugeben

    Da sieht man doch schon wieder wo der Hase im Pfeffer liegt. "Wir wollen das ja nuuur bei Mord und so machen", sprach es bei einem Gesetz zur Bekämpfung der bööösen Hasskriminalität.

    Du sprichst Hass? Passwort her!


    Das ist zwar jetzt keine Überraschung, aber man sollte ja schon damit rechnen, dass sowas nicht ganz so offensichtlich rausposaunt wird und etwas besser vertuscht wird... Man merkt, dass die Politiker echt nichts zu befürchten haben. :/